HerrSchneider gibt den Staffelstab weiter
Die SuperBooth ist DAS Event für Synth-Musiker und Freunde der elektronischen Musik. Aus allen Teilen der Welt strömen seit nunmehr 10 Jahren Menschen nach Berlin, um Teil einer ganz besonderen Veranstaltung zu werden. Was viele aber gar nicht wissen, ist, dass die Ursprünge der SuperBooth vor 25 Jahren als ein kleines Eckchen auf der Frankfurter Musikmesse aufkeimten.
Andreas Schneider alias HerrSchneider hat das geschafft, wovon viele träumen: Ein Event zu kreieren, dass so viel mehr ist als alle anderen Musikmessen. Die SuperBooth ist ein Festival, ein Meet&Greet, Workshops, Konzerte, Musik und ein Austausch mit Gleichgesinnten. Hier wird niemand schräg angeschaut. An den Tagen im Mai darf im FEZ Berlin jeder sein, wie er oder sie ist. Doch das alles kommt nicht von allein. Hinter den Kulissen laufen die Vorbereitungen fast ein ganzes Jahr. Nach der SuperBooth ist vor der SuperBooth.
So lautete die Devise auch für den Mann, der über 25 Jahre die treibende Kraft hinter dem zauberhaften Spektakel war. Doch in diesem Jahr ist nach der SuperBooth mal Feierabend. Andreas Schneider hat bekannt gegeben, dass er sich von seiner aktiven Rolle im Hinblick auf die Planung und Durchführung der SuperBooth zurückziehen möchte. Künftig möchte er wieder mehr Zeit für andere Dinge haben. Die Musik zum Beispiel!

Ja, er ist etwas Besonderes, unser HerrSchneider. Wer Lust hat, kann ihn und seine Musikerfreunde (darunter auch der DelayDude) am 10. Mai 2026 im SO36 bei einem Live-Spektakel bestaunen.
Und um uns zu zeigen, dass er es ernst meint, wird er am 10.Mai seine Mini-LP von „Ausfahrt Europahafen“ im legendären SO36 vorstellen. Mit gleich mehreren Livebands der Vergangenheit und mit tatkräftiger Unterstützung von keinem Geringerem als dem DelayDude am Bass zeigt HerrSchneider, was ihm jenseits der legendären Synthesizer-Messe und SchneidersLaden das Herz erwärmt.
Wie heißt es da so schön auf dem Flyer: „Minimalistischer Ska mit deutschen Texten von alten
Männern, die mal Schwarz/Weiß – Mafia hießen, „Togo Pogo“ – von ABSOLUT, 1981 mit Synthesizern
in Zeiten der NDW live gespielt, neu aufgefrischt und durchsetzt mit altem und neuem: dadaistische Texte wie „der Maler malt die Ampel rot“, „gesellschaftskritisches Konsumgemecker alias“ [..] „Karstadt Horten Neckermann“ und „Großstadtwolken“.
Freunde der außergewöhnlichen Unterhaltung dürfen sich nach einer außergewöhnlichen Messe also auf etwas gefasst machen. Und um die Wartezeit zu verkürzen, werden wir selbstverständlich mit Andreas Schneider noch einmal persönlich ins Gespräch gehen. Viele Blicke zurück und volle Kraft voraus wird es dann in Kürze hier heißen.
Die SuperBooth geht in die nächste Runde
Wir sind gespannt. Gespannt auf die kommende SuperBooth, gespannt auf die nächsten 25 Jahre dieses einzigartigen Events und gespannt auf das, was da von unserem HerrnSchneider noch so kommt. Und trotz seiner guten Vorsätze „aufzuhören“ bastelt HerrSchneider schon jetzt für den Tag vor der SuperBooth 2027 an einem Panel zum Thema Musikunterricht an unseren Schulen. Schließlich ist 2027 das Jahr des Synthesizers, denn dann wird der Synthesizer auf Bundesebene das offizielle „Instrument des Jahres“ sein. Also das Leben geht weiter, nur eben anders (auch für HerrnSchneider!).
Record Release Event, 10.5.2026, Einlass: 19.00 Uhr, Beginn: 20.00 Uhr
@ SO36.com, Oranienstrasse 190, Kreuzberg, Berlin, Germany
VVK via TixforGigs oder SO36: 15 EUR +X, Abendkasse: 18 EUR,
Mit: Brezel Göring, AUGeLEcTRIK, Schwarz/Weiss-Mafia, Absolut, HotFive und weiteren Gästen
Die Vinyl 12“ / 45 u/min: Ausfahrt Europahafen „Deponie & Verbrennung“ gibt es als limitierte Auflage im (selbst-)Vertrieb bei SchneidersLaden.de ab 4.5.2026 und ab dem 06.05.2026 auf SuperBooth.com im Merchandise.
Und vielleicht gibt es hier noch einmal die Chance, dem Mann hinter der SuperBooth das Händchen zu schütteln und ansonsten einfach eine richtig gute Zeit im FEZ in Berlin zu haben: SUPERBOOTH.com, die Fachmesse für elektronische Musikinstrumente vom 07.05. bis zum 09.05.2026, 10.00 bis 21.00 Uhr im FEZ-Berlin.































