Berlin war Treffpunkt für Songwriter und die Musikbranche
Die We Create Music Convention 2026 hat gezeigt, wie sich die Musikbranche weiterentwickelt. Im House of Music in Berlin trafen sich Mitte März Songwriter, Produzenten und Vertreter der Industrie, um sich auszutauschen, Musik zu präsentieren und neue Kontakte zu knüpfen. Zusammen mit dem 10. Jubiläum der German Songwriting Awards wurde deutlich, dass sich die Veranstaltung mittlerweile schon als feste Größe für Kreative und Branchenprofis etabliert hat.
We Create Music Convention: Kreative und Branche an einem Tisch
Am 20. März bot die Convention in Berlin ein vielseitiges Programm. Besonders spannend waren dabei die Formate, in denen Teilnehmer ihre Musik direkt vorstellen konnten. In Songwriting Sessions und Feedback-Gesprächen ging es nicht nur um Inspiration, sondern auch um konkrete Chancen für die eigene künstlerische Entwicklung. Gerade diese Nähe zwischen Kreativen und Entscheidungsträgern machte den Reiz der Veranstaltung aus. Ergänzt wurde das Programm durch Auftritte und thematische Schwerpunkte wie beispielsweise Spatial Audio, neue Produktionsformen und Musik für Filme und Serien.
We Create Music Convention greift Themen der Musikszene auf
Die Veranstaltung zeigte in vielen Programmpunkten, wie eng kreatives Arbeiten heute mit technologischen Entwicklungen verbunden ist. Außerdem steht heute die Zusammenarbeit häufig im Mittelpunkt, oft auch genreübergreifend und in engem Austausch mit anderen Schreibern, Produzenten oder der Industrie. Die We Create Music Convention hat es dabei geschafft, aktuelle Themen der Musikszene aufzugreifen, ohne den Praxisbezug zu verlieren, weswegen sie vor allem für junge Talente interessant ist, die Orientierung suchen und mit Leuten der Branche ins Gespräch kommen möchten.
German Songwriting Awards feiern 10 Jahre mit Rekordbeteiligung
Ein zentrales Highlight war die Jubiläumsausgabe der German Songwriting Awards, die in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen feierten. Mit einer hohen Zahl an Einreichungen und neuen Kategorien wie beispielsweise „Best Engineered Song“ und „Best Neoclassical“ wurde deutlich, wie breit das Feld moderner Musikproduktion inzwischen aufgestellt ist.




































Mich würde brennend interessieren, welche (prominenten) Gäste hier anwesend waren? Kennt man dort jemanden?
@Filterpad Schwierig, das rauszufinden.
Wenn Du es googlest, gibt es ein paar spärliche Infos bei der „Musik Woche“,
der Link oben führt an die Bezahlschranke, sonst gibt es hier nur die Vorschau für nächstes Jahr.
Vllt. habe ich ja auch was übersehen, bin ja nicht mehr der Jüngste…
@Codeman1965 Na ja, Produzenten und gute Studiomusiker sind ja meistens unbekannt und werden überwiegend mit Schweigegeld bezahlt. Dann gibt es eben die Bands, Schlagersternchen und DJs, die das Ergebnis nach außen transportieren. 😇 So einer wie erstens wäre ich übrigens gerne, kein Scherz. Die Aufträge blieben allerdings bislang aus.
@Filterpad „So einer wie erstens wäre ich übrigens gerne, kein Scherz.“
Ich vermute mal stark, du bist nicht der Einzige.
@Tai Das denke ich auch. Nur ist es heutzutage so das viele, die einen Computer bedienen können und null Ahnung von Musik haben, Erfolg möchten. Music Maker, Templates und letztendlich KI machen es schließlich möglich und gaukeln dies vor. Ich mag eigentlich keine Selbstbeweihräucherung von mir, aber ich denke man gehört nicht zu der genannten, oben beschriebenen (klischeehaften) „Sorte“. Ich erspare jetzt Details warum ich das von mir behaupte. Kurze Bio gibt’s auf meiner Page. Aber irgenwas, was auch immer es sein mag, versperrt dennoch diesen Weg. Vermutlich für immer und ewig! – Schade Marmelade.😒