CURiOS iOS Musikmagazin #11: Modular-Sounds mit dem iPad

CURiOS-2016-neue-hardware

K-Mix
Keith McMillen
€ 679

Beats produzieren mit dem iPad
Der Audiointerface-MIDI-Controller standalone Mixer ist endlich da und funktioniert hervorragend am iPad. Den ausführlichen Test gibt es hier.

iConnectAudio2+
von iConnectivity
€ 199

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Das neue kleine Silberne ist da und das zu einem äußert interessanten Preis. Den Test zu dem iCA2+ inklusive aller doch recht gewichtigen Unterschiede zum Audio4+ gibt es in Kürze ebenfalls bei Amazona.de

ProDX4 & ProDX8
Mackie

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Mackie liefern ihre Bluetooth steuerbaren Kleinmixer ProDX4 und ProDX8 aus. Die vier- bzw. achtkanalige Mixer bieten interne 3-Band EQs und Kompressoren pro Kanal und 16 ReadyFX Reverb-, Delay- und Chorus-Effekte. Das DX8 bietet 6 Wide-Z Eingänge und zwei Aux-Sends und das DX4 2 Wide-Z-Eingänge und einen Aux-Send.
Das Gerät bietet volle Kontrolle am Gerät und kann zusätzlich über die Mackie MixerConnect App für iOS und Android per BlueTooth ferngesteuert werden. Außerdem bietet es noch einen sehr praktischen Ablageplatz für das Smartphone selbst.

Mackie MixerConnect
von Loud Technologies, Inc.
€ 0, iTunes

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MixerConnect bietet komplette Bluetooth Control über die Mackie ProDX4™ oder ProDX8™ Wireless Digital Mixer.

Features (iTunes):
* Intuitive multi-touch control over every mix function
* Grow and Glow™ clearly shows controls being adjusted
* Mixer view allows fast adjustment of channel controls including level and mute, while also providing full input/output metering
* Channel view gives control over 3-band EQ, low cut, compression and FX send level
* System view provides control over additional features, like three memory recall locations and phones level
* Control over GEQ on main and aux mixes

Bias Distortion Pedal
Poritive Grid –

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Und wieder wird eine Software eine Hardware. Zumindest standalone. Distortion Pedal für iOS und Desktops bekommt nun ein Hardware Distortion Pedal mit der Tone-Matching-Technologie von Positive Grid zur Seite gestellt. Der Clou dabei ist, dass Distortion-Profile, die mit der Software erstellt wurden, sich in das Pedal übertragen lassen und dort ganz ohne Computeranbindung funktionieren.
Die Idee ist zwar grundsätzlich nicht neu, z.B. haben Eventide mit dem H9 (Test bei Amazona) und Digitech mit iStomp (Test bei Amazona), schon Pedale mit auswechselbaren Effekten-Profilen vorgestellt, doch die Idee an sich ist meines Erachtens noch viel zu wenig umgesetzt worden.
Das iStomp ist immer noch eines meiner liebsten Pedale, weil es von Distortion bis zum Reverb alles sein kann und besonders die zeitbasierten Effekte haben es mir angetan.
Deswegen wurde ich auch beim Distortion Pedal hellhörig, auch wenn es, zumindest bisher, „nur‟ Distortion machen kann. Vielleicht machen Positive Grid ja auch noch ein Äquivalent für Bias FX (Test bei Amazona), das ja nicht umsonst Nr.1 in unseren iOS-Effekt-Charts ist.

curios11-positive-grid-distortion-pedal

Die technischen Eigenschaften des Distortion Pedals sind überzeugend:
– Metallgehäuse
– 6 Potis
– 4 Fußschalter
– 6,3 mm Mono Hi-Z-Eingang und 6,3 mm Expression-Eingang, Monoausgang
– 1×1 MIDI DIN
– USB-Anbindung zum Desktop
– Bluetooth-Anbindung für Verbindung mit dem iPad
– Standardpedale 9V-Anschluss (C-)
– 10 interne Presets, neue über Bias Pedal-Software
– 4 Bänke für die Fußschalterbelegung
– Volle MIDI-Steuerbarkeit
– Tone Match
– Tonecloud Preset-Austausch

Zum Preis ist bisher nichts bekannt.

 

Yamaha MD-BT01 Wireless MIDI-DIN Adapter
von Yamaha
€ 50

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Über Bluetooth LE 4.0+ stellt der Adapter eine drahtlose Verbindung zwischen In/Out-Buchsen eines MIDI-DIN-fähigen Gerätes und dem iPad, iPhone oder Mac ab iOS 8 und OSX Yosemite oder höher her. Den Strom bezieht der Adapter vom MIDI-Port.

Yamaha UD-BT01 Wireless MIDI-USB Adapter
von Yamaha
€ 50

curios11-Yahama-BT-USB-MIDI
Über Bluetooth LE 4.0+ stellt der Adapter eine drahtlose Verbindung zwischen USB-Buchse eines MIDI-USB-fähigen Gerätes und dem iPad, iPhone oder Mac ab iOS 8 und OSX Yosemite oder höher her. Der Adapter wird zwischen dem Gerät und die  USB-Stromversorgung installiert.

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Ergänzend bietet Yamaha noch eine kostenloses App zur problemloseren Anbindung an iOS-Geräte an, bisher aber nur für den amerikanischen iTunes-Store.

curios11-yamaha-bluetooth-connect

plugKey
von Korg

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=G0OwdHgGeKM

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=G0OwdHgGeKM

Wer die Commnity-News übersehen hat, hier noch mal der Link mit den bisher bekannten Infos zu dem kleinen Interface. Wenn sich der Preis im unteren zweistelligen Euro-Segment bewegt, könnte das plugKey ein Renner werden.

mio2,mio4, mio10
von iConnectivity

iConnectivity mio10 front

mio10

Gleich drei neue hochwertige MIDI-DIN, USB-MIDI und MIDI-over-Ethernet in einer 2×2, 4×4 und 10×10 Konfiguration werden dem bewährten 1×1 mit zur Seite gestellt.
Unterschiede zu den iConnectMIDI+ Serie sind vor allem die Standalone-Fähigkeit mit Hardware Presets. Die massiven Routing-Möglichkeiten bleiben natürlich erhalten.
Weitere Infos sind in der Amazona Top News zu finden.

Forum
  1. Profilbild
    AQ  AHU

    Schon irgenwie K(C)urios, da bedankt sich der Markus bei seinen Lesern für zum ein Jährigen Jubiläum von CURiOS… Nein, wir dürfen uns bei Dir bedanken! Was Du mit dieser Serie leistest ist Exabyte-mässig!
    Einfach nur DANKE!

  2. Profilbild
    TobyB  RED

    Happy Birthday M,

    der Stepsequencer ist ja der Knaller da „werkelt“ ein guter alter 74393 drin. Ich weiss nicht wie Tom Carpenter den Oberkorn aufgebaut hat, aber viel anders ist der mal nicht. Wobei mit der diskreten binären Steuerung ist das eher ein kleiner Megacity. Die Steuerung über die binären 2-4-8-16 ist dermassen eingängig. Warum wird das so wenig eingesetzt? Zu Einfach?

      • Profilbild
        TobyB  RED

        Hallo Dilux,

        ja echte Freunde klatschen nie auf 3 ;-) Aber im Prinzip kommt bei 4/4 die Kick auf 1-5-9-13 usw. Roll von 25-31 ;-) Crash auf 16/32/64/128/256. Ist ja nicht so als ob ich im Kopf mit 0 und 1 rechne, auch nicht links oder rechts rotierend ;-)

        Die binäre Steuerung hat gegenüber der linearen, für mich Vorteile. Markus zeigt das ja im Artikel auf. Und deswegen gabs für den Oberkorn3 einen Daumen hoch.

        Nerdig ist der 74393 und sein Verwandter 74395 mit dem hab früher Steuerungen für Lichtanlagen gebaut. Das man mit denen auch Sequencer bauen kann, kam mir erst wesentlich später.

        Grüße

        • Profilbild
          dilux  AHU

          da fällt mir ein, mit einem siemens logikmodul und logo müsste man doch auch einen sequencer basteln können, oder?

          • Profilbild
            TobyB  RED

            Hallo dilux,

            die Frage ist mit welchem Modul. Es gibt ja welche mit Schalt und welche mit Spannungsausgang. Mit Logo ist das nun kein Thema. Was tricky wird ist die Synchronisierung gegen externe Zeitimpulse mit und ohne Midi. Midinoten lassen sich relativ einfach umsetzen, Den von Markus gezeigten Prototypen bekommt man damit hin.

            Grüsse

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