ANZEIGE
ANZEIGE

Überblick: Das beste DJ-Equipment für DJ-Einsteiger

Ein Gear-Guide über DJ-Equipment für DJ-Einsteiger

1. September 2022
 DJ Equipment für Einsteiger-DJs  - ein Workshop für Neu-DJs


DJ Equipment für Einsteiger-DJs  – ein Workshop für Neu-DJs


Welches DJ-Equipment brauche ich eigentlich am Beginn meiner DJ-Karriere? Für den Einstieg oder auch, wenn ich ernsthaft DJ werden will und das nicht nur eine Laune der Saison bleiben soll? Was ist das beste DJ-Equipment für DJ-Einsteiger und Einsteigerinnen?

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne und leider auch die Gefahr, sich auf einen langen Holzweg zu begeben und das erst später zu erkennen, wenn man schon Zeit und Geld vergeudet hat. Daher möchten wir euch mit diesem Text nun einen kleinen Leitfaden an die Hand geben, mit welchem DJ-Equipment für Einsteiger ihr eure ersten Schritte in der DJ-Welt machen könnt.

ANZEIGE

DJ-Equipment für Einsteiger-DJs: Was möchte ich?

Zuerst einmal solltet ihr für euch rausfinden, was für eine Art von DJ ihr werden möchtet. Das ist gerade am Anfang relevant, weil jede Art DJ heutzutage ein anderes DJ-Equipment benutzt. Das gilt auch für die DJ-Software, für die ihr euch entscheidet, zum Beispiel Rekordbox DJ, Serato DJ oder Traktor Pro 3. Daneben gibt es natürlich noch Virtual DJ, eine Software, die besonders bei mobilen DJs beliebt ist wie auch viele Apps für unterschiedliche Geräte. Ganz generell gilt, dass es kein wirklich schlechtes DJ-Equipment oder eine schlechtere DJ-Software gibt, es gibt nur die falsche Anwendung dessen.

Hier meine grobe Einteilung von DJ-Typen und das passende Einstiegs-Equipment bzw. die passende Software. Das ist natürlich nur eine grobe Einteilung und Ausnahmen bestätigen die Regel. Aber per se gibt es schon klare Gruppen, für die bestimmte Softwares passen oder zumindest zumeist genutzt werden.

Ich unterscheide für diesen kleinen Guide Club-DJs, Urban- bzw. Hip-Hop-DJs, mobile DJs und Vinyl-Traditionalisten.

Der Club-DJ mit elektronischen Wurzeln

House, Techno, Trance, Minimal, EDM – alle Arten von elektronischer Tanzmusik kommen auf den Teller. Im Club wird man später mit Mediaplayern wie dem Pioneer DJ CDJ-2000NXS2, CDJ-3000 oder eigentlich mindestens mit XDJ-1000MK2 arbeiten und dazu ein Clubmischpult wie das Allen & Heath Xone:96 oder Pioneer DJ DJM-900NXS2 vor sich stehen haben.

Ein Profi-Setup wie dieses, das wäre für den Anfang allerdings arg übertrieben und würde auch gleich mal ein paar mehr tausend Euro verschlingen. Player plus Mixer, da ist man schnell bei 6500,- Euro.

Besser, da in jedem Fall günstiger, ist es mit einem 2-kanaligen DJ-Controller zu starten, dem eine gute Software als Vollversion beigefügt ist. Der Controller ist quasi die Fernbedienung mit eingebauter Soundkarte für die DJ-Software. Die Musik ist dann entweder auf der Festplatte, kann aber mittlerweile auch über Streaming-Dienste genutzt werden.

Als DJ-Controller ist der Pioneer DJ DDJ-400 definitiv zu empfehlen, der mit der Software Rekordbox DJ kommt. Alternativ ebenso ein guter Einstieg ist der Native Instruments Traktor S2 MK3, dem die volle Lizenz für Traktor DJ 3 beiliegt. Beide Controller bewegen sich preislich um die 280,- Euro. Sie sind robust und übersichtlich gestaltet und reichen auch schon für mobile Events und um sich auf den Club vorzubereiten.

Geht es auch günstiger? Ja, mit einem Pioneer DDJ-200 kann man auch den absoluten Einstieg waren, ebenso mit den günstigen Controllern von Hercules DJ oder einem Reloop Buddy, welcher die Nutzung von Table/Smartphone neben dem Computer direkt ermöglicht.

ANZEIGE

Man sollte sich dabei allerdings im Klaren sein, dass ein absoluter Niedrigpreis-Controller unter 200,- Euro natürlich in den Funktionen entsprechend abgespeckt ist. Für den absoluten Einstieg, gerade bei absoluten Anfänger:innen kann das passen, ist jedoch ein wenig mehr Motivation und Wille vorhanden, ist es sinnvoll, 100,- Euro mehr auszugeben. Dafür bekommt man einen DJ-Controller, der mit mehr Funtionen länger Spaß bringen wird, mehr Möglichkeiten zum Ausprobieren bietet und weniger schnell an die Grenze kommt und dann eigentlich nicht mehr ausreichend ist.

Später werden dann Mediaplayer und Clubmischer interessant: Ein günstiges Club-Setup für daheim bietet sich kompakt an mit Lösungen von Pioneer DJ wie z. B. dem Pioneer DJ XDJ-RR, XDJ-RX3 oder XDJ-XZ.

Aternativ kann man statt in ein all-in-one DJ-System in Einzelgeräte investieren. Mit zwei XDJ-700 und einem preiswerten, aber tauglichen Mischpult dazwischen (z. B. Allen & Heath Xone 23) hat man schon ein sehr solides Setup, welches nicht nur für den Einstieg ausreichend sein wird.

So kann man ein „Club-Setup“ nachbilden, ohne die entsprechenden Ausgaben zu haben. Hier ist Pioneer DJ die Marktmacht – im Club wie folglich auch für ein kleineres Setup zuhause. So kann man hier einen DJM-250MK2 oder einen DJM-450 wählen.

Das hat nicht nur den Grund der Ähnlichkeit der Geräte, an denen man als DJ zuhause üben kann, sondern basiert natürlich auch auf der Software im Hintergrund. Pioneer DJ bietet mit der Rekordbox DJ die Software zur Vorbereitung von Tracks, Playlisten, Analyse, Speicherung von Settings etc. Die vorbereiteten Tracks und Playlisten kann man dann auf jedem Player laden – egal ob XDJ-700, XDJ-1000MK2, XDJ-XZ oder CDJ-3000. Hier schließt sich der Kreis und es erklärt sich, warum es sinnvoll ist, ein Pioneer DJ-Setup zuause zu haben, auch wenn kleiner, wenn man selbst in Location spielt oder spielen möchte, die ein Pioneer DJ Setup bieten. Und das, da muss man realistisch sein, werden die meisten sein.

Die Alternativen von Denon DJ sind ohne Frage nennbare Alternativen, haben sich aber im Club-Bereich bis dato nicht durchsetzen können. Diese sind eher im mobilen Bereich zu finden.

Der Urban DJ/Turntablism und mobile DJ

HipHop, R’n’B, Trap, Reggaeton, Dancehall Reggae. Auch der Einstieg in die Welt der Black-Music im weitesten Sinne erfolgt am besten mit einem 2-kanaligen DJ-Controller als DJ-Equipment für Einsteiger. Hier empfehle ich als Serato DJ als DJ-Software, da diese gerade, was die schnelle Track-Auswahl angeht, sehr übersichtlich gestaltet ist. Auch die Einbindung der Sampler-Funktion ist ideal für diese Art DJing. Serato hat sich hier in diesem Segment Rang und Namen gemacht und ist geradein diesem Bereich der Musik und im Turntablism sehr beliebt. Aber auch mobile DJs vertrauen seit Jahren auf die DJ-Software von Serato.

Die Einstiegs-Controller, die zu empfehlen sind, haben hier meist die kostenlose Light-Version von Serato für den Download freigeschaltet. Die Urban-DJs, bzw. vor allem die Hip Hopper, brauchen einen übersichtlichen Controller mit guten Jogwheels und einem einstellbaren Crossfader (erst mit dem wird Scratchen zum Scratchen). Als Einstiegsmodelle empfehle ich hier den Roland DJ-202, den Reloop Beatmix 2 MK2, den Pioneer DJ DDJ-REV1 oder DDJ-FLX6, Mixtrack Platinum FX  oder die weiteren Numark DJ-Controller.

DJ-Equipment für den „Anfang“ als Mobil-DJ

Der angehende Mobil-DJ wird den Bereich der Einsteiger-Controller überspringen. Im besten Falle. Als DJ-Equipment braucht ein/e Mobil-DJ für den Anfang einen robusten DJ-Controller mit professionellen Anschlüssen und Ausgängen. Das zumindest das Ziel.

Wer hier am Anfang es nicht zu kompliziert haben will, dem sei der bereits erwähnte NI Traktor Kontrol S2 empfohlen. Auch ein Pioneer DJ DDJ-400 wäre hier eine gute Wahl.

Auch hier kommt es jedoch primär auf die Wahl der DJ-Software an: Beliebt sind Native Instruments Traktor (auch wenn hier die Verbreitung abnimmt), Virtual DJ, Pioneer DJ Rekordbox (mit Potential auch in diesem Markt immer beliebter zu werden) oder auch Serato DJ. Auch Algoriddim Djay sei erwähnt.

Grundfrage hier also: Welche DJ-Software. Am besten ist es, wenn man mal bei einem Kollegen oder einer Kollegin über die Schulter schauen kann und dort mal einen Tipp abgreift. Aber Achtung, hier wird jeder sagen, die DJ-Software, die man nutzt, ist die beste. Virtual DJ gibt es als Testversion und auch Serato DJ wie auch Rekordbox kommen als Lite-Version mit den meisten DJ-Controllern mit – auch hier kann also vor dem kostenpflichtigen Vollkauf getestet werden.

Das, was bei den ersten Schritten im Auflege-Zirkus notwendig ist, das können die genannten DJ-Softwares defintiv alle.

Immer noch in der Rille – der Vinyl-DJ

Die CD mag als DJ-Medium aussterben (zumindest und definitiv im DJ-Bereich – der CDJ-3000 hat nicht einmal mehr ein Laufwerk), Vinyl bleibt uns aber noch erhalten.

Nicht nur das, auch für digitale Vinyl-Systeme, Timecode oder via Phase, spielen Plattenspieler nach wie vor eine große Rolle.

Gebraucht werden hier als DJ-Equipment für Einstiger zwei solide DJ-Plattenspieler bzw. Turntables und ein 2-kanaliger Battle-Mixer: Riemenangetriebene Plattenspieler kann ich zum DJing nicht empfehlen. Man sollte schon zum zugkräftigen Direktantrieb greifen. Außerdem gibt es am DJ-Plattenspieler einen Pitchfader, um die Drehgeschwindigkeit und damit das Tempo der Musik in einem bestimmten Bereich (meist +/-8 %) stufenlos zu regeln.

Im Preis-Leistungs-Verhältnis zu empfehlen sind der Reloop RP-4000 MK2, der Audio Technica AT-LP1210X USBXUSB oder AT-LP140XP, der Pioneer DJ PLX 500. Bei diesen Plattenspielern sind Nadeln und Systeme gleich mit im Paket enthalten, die Zugkraft der Antriebe ist für den Hausgebrauch sehr brauchbar.

Einen guten Überblick über DJ-Plattenspieler für den Einstieg findet ihr in unserem Report über DJ-Plattenspieler für Einsteiger:innen.

Als Vinyl-DJ Mischpult reichen zum Einstieg schon Modelle, die unter 200,- Euro erhältlich sind, wie z. B. der NOX101 von Behringer oder der Numark M101, Numark M2 und M4. Auch Reloop bietet hier mit dem RMX-10 BT ein Modell für unter 200,- Euro an, ebenso DAP mit dem Core Scratch.

Die Funktionalität ist bei den Modellen eigentlich nahezu gleich. Ein wenig höherwertig wären Modelle wie der Allen & Heath XONE:23 oder Pioneer DJ DJM-250MK2.

Für angehende DJs, die das klassische Scratchen mit Vinyl erlernen wollen, sei zu empfehlen, sich bei der Anschaffung des Plattenspielers gleich auch entsprechende Systeme mit sphärisch geschliffenen Nadeln dazuzuholen (Ortofon Concorde MKII Mix oder DJ wären hier empfohlen.)

Als DJ-Equipment für Einsteiger in Sachen Digital-Vinyl-Systemen (DVS) gibt es Battle-Mixer mit eingebauter Soundkarte und Software im Paket. Hier steuert man mit Schallplatten, auf die ein Timecode gepresst wurde: die DJ-Software.
Im Einstiegssegment finden sich dort der neue Numark Scratch, der Reloop Kut oder von Pioneer DJ der DJM-250 MK2.

Hört, hört (1)! DJs brauchen DJ-Kopfhörer

Das wichtigste Zubehör, welches das DJ-Equipment für Einsteiger vervollständigt, ist der DJ-Kopfhörer. Vorab ein wichtiger Hinweis in einem Gleichnis: Nicht jeder Kopfhörer im schicken DJ-Design ist für DJs brauchbar, genau so wie ein Schnitzel Wiener Art (aus Schweinefleisch) kein echtes Wiener Schnitzel (aus Kalbfleisch) darstellt. Verkauft wird gern viel unter dem Image „DJ-Kopfhörer“, viele sind jedoch nur Look-A-Like und sollen die trendbewusste Kundschaft anlocken.

Worauf muss man also beim Kopfhörerkauf achten?

Die Bauweise der Kapsel des DJ-Kopfhörers

Ein DJ-Kopfhörer hat immer eine geschlossene Bauweise. Das dient dazu, besser und exakter vorhören zu können und wenig Schall von außen zum Ohr zu lassen. Der DJ kann quasi abgeschottet und konzentriert in Tracks reinhören. Was ein/e DJ nämlich macht, ist die Musik, die draußen bei der Crowd ankommt, mit der Musik auf dem Kopfhörer in optimale Kongruenz zu bringen und natürlich wird gehört, ob das Lied auf dem Kopfhörer auch zur gerade laufenden Musik optimal passt und die Auswahl stimmt. Ein Lieblings-DJ von mir, Fatboy Slim, antwortete einmal auf die Frage, was gute DJs ausmacht: „Know your records (Kenne deine Platten)!“ Was er meinte, kenne deine Musiksammlung und höre genau vor, bevor du ein Stück spielst. Es gibt ohraufliegende und ohrumschließende Kapseln. Am besten probiert man beide aus und findet selbst heraus, welche Ohrmuschel angenehmer beim Tragen ist. Ohrumschließen sind ein wenig größer und umschließen das Ohr, aufliegende Modelle sind klassisch ein Sennheiser HD25 oder ein AIAIA TMA-2.

Stabilität und Verarbeitung

Beim Djing wird der Kopfhörer häufig auf- und abgesetzt, eigentlich bei jedem Mix sogar. Die Gelenke müssen daher beweglich sein und gleichzeitig viel mehr aushalten als bei Kopfhörern, die nur zum Musikhören genutzt werden. Auch sollte das Kopfhörerkabel gut verarbeitet sein, damit der voraussehbare Kabelbruch nicht schon nach wenigen Monaten passiert. Im besten Fall lässt es sich leicht wechseln, ebenso wie die Ohrpolster.

Der Klang eines DJ-Kopfhörers

Ein DJ-Kopfhörer muss laut sein können und darf bei hoher Lautstärke dennoch nicht verzerren. Hier sollten man zwei Kennzahlen beachten:

Die Impedanz, angegeben in Ohm: Bei niedriger Impedanz (z. B. 32 Ohm) braucht der Kopfhörer keine starke Verstärkung vom Mischpult, um laut zu klingen. Kopfhörer mit niedriger Impedanz funktionieren auch gut am Smartphone oder an der Kopfhörerbuchse von eurem Computer. Studiokopfhörer sind nicht geeignet: Sie besitzen oft eine offene Bauweise und haben dazu eine hohe Impedanz. Das lässt die Ohren weniger schnell ermüden und ergibt auch einen detailreichen Klang. Allerdings benötigen diese Kopfhörer einen leistungsfähigen Verstärker und klingen daher am Kopfhörerausgang vergleichsweise leise.

Der maximale Schalldruckpegel, in dB angegeben: Dieser ollte deutlich über 100 dB liegen. Beim Sennheiser HD-25 Light beträgt er beispielsweise 114 dB. So laut muss man allerdings nie wirklich aufdrehen, weil man sich das Gehör irreparabel schädigen kann.

Das Kabel – Spiral oder gerade: Hier stellt sich wieder die Frage, welcher DJ man werden möchte. Der DJ am Controller oder am Mediaplayer ist nie weit weg vom Gerät. Der Vinyl-DJ wiederum muss immer mal wieder einen Schritt weg vom Pult hin zur Plattenkiste machen. Für ihn ist das Spiralkabel die bessere Wahl, da dieses sich elastisch ausdehnen kann, während bei einem geraden Kopfhörerkabel ein abruptes Ende kommt (das habe ich selber schon so erlebt und einen Kopfhörer dadurch beschädigt). Der Stecker sollte 6,3 mm Stereoklinke haben und abschraubbar sein. Darunter findet sch dann die sogenannte kleine Klinke (3,5 mm stereo).

Preislich bekommt man schon und 100 Euro brauchbare Einsteiger-DJ-Kopfhörer, hier eine paar Auswahl: Audio-Technica ATH-M40 X, Sennheiser HD-25 light, Pioneer HDJ-X5 oder Hercules HDP DJ 60.

Hört, hört (2)! DJs brauchen Monitoring

Zum Abschluss noch ein letztes Puzzlestück für das vollständige DJ-Equipment für Einsteiger, das wirklich jeder DJ in den eigenen vier Wänden, aber auch im Club braucht: ein DJ-Monitoring, also Lautsprecher zum Abhören des Mastersounds, der beim Publikum ankommt. Für daheim reichen auch die heimische Stereo-Anlage, günstige Aktivboxen oder auch Studiomonitore. Natürlich gibt es auch spezielle „DJ-Lautsprecher“. Zu beachten ist dabei vor allem die Positionierung des DJ-Monitorings: Der Lautsprecher darf nicht zu weit weg vom DJ-Platz stehen. Die Schallgeschwindigkeit hat nämlich einen großen Einfluss, da man ja das Kopfhörersignal mit dem Mastersignal in optimale Kongruenz bringen muss. Sind die Boxen zu weit weg, kommt es beim Mix zu einem ärgerlichen Versatz, den man live korrigieren muss.

Für den sogenannten „Bedroom-DJ“ reichen schon günstige Aktiv-Monitor-Pärchen, z. B.: Mackie CR3 (CR4) Pioneer DJ DM-40. Wer direkt ein wenig größer einsteigen mag, der ist mit der KRK Rokit Serie gut beraten, die mit dem RP5 ab rund 120, – Euro das Stück beginnen.

ANZEIGE
Fazit

Ein preiswerter Einstieg ins DJing ist möglich und DJ-Equipment für Einsteiger gibt es reichlich. Man sollte sich aber vor dem Erstkauf vom eigenen DJ-Setup Gedanken machen, was für ein DJ man werden möchte und nicht blind zuschlagen. In jedem Fall braucht man neben dem DJ-Gerät selbst auch Zubehör wie Kopfhörer und Lautsprecher. Das sollte man beim Schreiben des Wunschzettels zum Geburtstag oder zu Weihnachten im Hinterkopf behalten.
Es schadet auch nicht, sich nach einer DJ-Schule oder Online-Kursen umzuschauen. Auch hier gilt, immer überlegen, welcher DJ du werden willst und wer dir das dann am besten zeigen kann.

Einen kleinen Rundumschlag mit ein paar Ideen und Anregungen haben wir euch hoffentlich geben können, ohne Anspruch auf Vollständigkeit natürlich und auch ohne den Anspruch, genau für dich das perfekte Setup zusammengestellt zu haben. Das findet jeder DJ für sich selbst heraus und wie auch bei den meisten von uns, ist es über die Jahre nicht beim ersten Setup geblieben, sondern es wurden neue Geräte angeschafft und andere sind aus dem Setup verschwunden.

ANZEIGE
Forum
  1. Profilbild
    TBS

    Interessanter Bericht aber das Hauptbild mit der weibl. Djane und den Geräten finde ich nicht so passend, weil hier steht ein Paar Aktiv Monitore, ein alter Verstärker oder Receiver, eine Groovebox und ein Plattenpieler. Aber das ist ja nur meine Meinung dazu, es gibt ja sowas wie künstlerische Freiheit, wollte ich nochmal anmerken. Viel cooler wäre hier doch ein Notebook mit ein bestimmten Frucht drauf oder von einem anderen Hersteller ohne Frucht und einer der genannten Controller. Aber wie gesagt es is ja nur eine Anmerkung.

  2. Profilbild
    TBS

    😄Hat sich erledigt, glaube ich nach 2 Jahren und der Bericht passt auch nicht mehr.

  3. Profilbild
    Patzig

    Sehr gute und stabile Übersicht. Werde auch immer wieder gefragt und gerade im Controller Bereich ist da tatsächlich viel Wandel in den letzten 5 Jahren passiert. Standalone Geräte sind auch dazugekommen und die verdienen es eingeordnet zu werden. Also alles sehr passig Bolle!

Kommentar erstellen

Die AMAZONA.de-Kommentarfunktion ist Ihr Forum, um sich persönlich zu den Inhalten der Artikel auszutauschen. Sich daraus ergebende Diskussionen sollten höflich und sachlich geführt werden. Politische Inhalte und Statements werden durch die Redaktion gelöscht.

Haben Sie eigene Erfahrungen mit einem Produkt gemacht, stellen Sie diese bitte über die Funktion Leser-Story erstellen ein. Für persönliche Nachrichten verwenden Sie bitte die Nachrichtenfunktion im Profil.

ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
X
ANZEIGE X