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Test: Denon DN D4500 MK2, Doppel-CD-Player

(ID: 53804)

An der Vorderseite des Denon DN D4500 MK2 Kontrolleinheit finden sich die Transportsektion, Jogdials, das Display, Loop-Sektion sowie ein Menübereich und natürlich ein Pitchfader sowie auch hier zwei Open/Close-Knöpfe. Hier ist alles klar strukturiert, so dass man sich schnell zurechtfindet. Die gummierten und angenehm griffigen Knöpfe sind zum Teil beleuchtet – das betrifft die Cue und Play/Pause Buttons sowie die beiden Loops, von denen es zwei pro Sektion gibt. Andere Knöpfe geben durch naheliegende kleine Lampen eine Statusrückmeldung, zum Beispiel über die Datenträgerauswahl.

Viele der Funktionen sind bereits von dem Vorgänger bekannt, dem Denon DN D4500. So liegen die Verbesserungen im Detail. Auffällig ist zunächst jedoch der USB-Slot am Controlpanel, von dem auf der Rückseite der Laufwerkeinheit wie bereits genannt noch ein weiterer zu finden ist. Während die vordere Anschlussmöglichkeit für ein USB-Speichermedium wahrscheinlich für USB-Sticks sinnvoll ist, kann der hintere USB-Slot genutzt werden, um Festplattenspeicher anzuschließen, die dann zum Beispiel im Case fest verbaut sein können. Sollten beide der USB-Anschlussstellen genutzt werden, gibt eine kleine LED an der Frontseite in jedem Deck Rückmeldung darüber, welche Quelle zum aktuellen Zeitpunkt ausgewählt ist.

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Rückmeldung über die ausgewählte USB Schnittstellen

Rückmeldung über die ausgewählte USB-Schnittstellen

Qualität

Über 8 kg bringen Laufwerks- und Kontrolleinheit zusammen auf die Waage, 6,2 kg wiegt das Laufwerk, 1,9 kg der Controller. Das Gewicht ist dem dicken Blech geschuldet, aus dem beide Teile gefertigt wurden und die eine außerordentlich große Stabilität versprechen. Ich hatte bereits früher bei meinem eigenen Denon CD-Player, genauso wie mit diesem Exemplar heute, im Handling immer ein wenig Angst, mit dem Player einmal unsanft gegen eines meiner  anderen Geräte zu stoßen. Welches Gerät in einem solchen Fall leiden würde, ist ganz offensichtlich – es wird nicht der Denon sein. Gut verpackt ist der CD-Player somit auf jeden Fall. Auch alle Anschlüsse und Buchsen machen einen sehr stabilen Eindruck, das  kann man ebenfalls von den Bedieneinheiten und Knöpfen behaupten. Einzig und allein die beiden Jogdials sind sehr wackelig, was mich im ersten Moment so erstaunte, dass ich davon ausging, dass das Jogdial lose sei. Ein oder zwei mal kräftig ruckeln und man hat das Jogdial in der Hand. Da aber ein solches Ruckeln im normalen Betrieb eher nicht vorkommen wird, möchte ich die Kritik an dieser Stelle einmal darauf beschränken, dass die beiden Jogdials sehr viel Spiel besitzen. Das aber schränkt die Benutzung nur minimal ein.

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