Die beste Freeware Musik-Sofware 2017

5. November 2017

Die besten Freeware Studio-Tools für lau

Freeware Musik-Sofware 2017 A

In der Regel kommen DAWs mehr oder minder reichhaltig ausgestattet daher. Dennoch kann man Gutes verbessern. Gründe dazu gibt es viele. Sei es, dass für ein bestimmtes Projekt ein Tool, ein Effekt fehlt oder man mit dem vorhandenen Tools nicht klar kommt. Unsere Auflistiung Freeware Musik-Sofware 2017 soll hier weiterhelfen.

Ebenso werfen wir einen Blick auf No Budget DAW, sprich DAWs, die nichts kosten und somit für alle interessant sind, die vielleicht schon passende Hardware haben und sich in Sachen rechnerbasiertes Multitrack-Recording ausprobieren wollen.

Und hier kommen die Freeware Charts – Studio 2017 ins Spiel. Wir haben eine „unvollständige“ Liste mit den besten und nützlichsten Tools für euch erstellt.

Kriterien für die Aufnahme: Es muss mindestens ein aktuelles Betriebssystem unterstützt werden. Also Win7 bis Win 10 oder minimal Mac OS – El Capitan. Das Plug-in muss ebenso als VST oder AU vorliegen. Schlussendlich muss die Software ohne größere Hürden verfügbar sein.

Wer hier sein Lieblingstool vermisst und dies anderen vorstellen möchte, kann hierzu die Kommentarfunktion nutzen.

Unterteilt ist die Freeware Musik-Sofware 2017 Chartshow in die  Abteilungen DAW, Effekte und Utilities/Tools.

Und den Anfang machen  der Freeware Musik-Sofware 2017 machen die Utilities.

Zuvor aber noch ein Tipp:
DIE BESTEN 50 Software-Synthesizer 2017 findet Ihr hier.  BITTE KLICKEN.

Utilities
CTRLR

CTRLR ist ein Akronym für Controller. Das trifft die Funktion des Kontrollierens und Steuerns gut. CTRLR ist aber mehr. Zum einen eine Entwicklungsumgebung für MIDI-gesteuerte Hardware. CTRLR ist eine Open Source Software und basiert auf dem JUCE Framework. Hier gibt es zwei Wege zum Ziel. Der erste, ein bestehendes Panel herunterladen. Der zweite Weg, selber programmieren. Der Vorteil einer Eigenentwicklung ist klar, aber auch dass wir hier Zeit investieren müssen. CTRLR setzt zumindest fundierte MIDI- und zuweilen auch Klangerzeugungskenntnisse voraus. Der Schwierigkeitsgrad bewegt sich auf Webseitenerstellung mit aktiven Skriptsprachen. Wem Konzepte wie Objektorientierung, XML und LUA zusagen, wird sich für den ersten Weg entscheiden.

Generell hat der Einsatz von CTRLR Vorteile, Environments, die gegebene OS-Versionen unterstützen, lassen sich relativ einfach anpassen. Meine VST/AU-Panels laufen weitgehend unabhängig vom Betriebssystem. Und somit unter WIN, MAC, Linux.

Für Freunde von Vintage-Soundmodulen sollte CTRLR die erste Anlaufstelle sein. Es gibt viele Gründe, die dafür sprechen, der Wichtigste ist, dass wir mit CTRLR weitgehend unabhängig vom Betriebssystem bei der Erstellung von Controller-Interfaces sind.

Freeware Musik-Sofware 2017 B

CTRLR Surface JP08

http://www.ctrlr.org/

Läuft unter Win7-Win10, Linux x32/x64 und Mac OS X.

Forum
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      TobyB  RED

      Hallo Wolfgang,

      Danke für die Linux Links. Das Thema ist tatsächlich etwas unterrepräsentiert. Prinzipiell müsste es im Jahre 2017 möglich sein, sich ein Produktivsystem zu bauen.

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      bytechop  

      Leider entwickelt er seine VoS Plugins wohl nicht mehr weiter seitdem er bei TDR Labs ist. Eigentlich schade, ich dand die echt sehr gut.

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    nativeVS  

    Man sollte meiner meinung nach auch noch die anderen helfer von Hermann Seib mit in diese liste nehmen; SAVI Host ist immer ein kleiner helfer um plugins als standalone zu haben.
    MidiTrix als MIDI patchbay für windows, sollte in einem atemzung mit MIDI Router genannt werden.

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      TobyB  RED

      Hallo,

      unter Win sind die Programme von Hermann Seib erste Wahl. Eine Vielzahl von Problemstellungen lassen sich mit denen einfach lösen.

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    BA6  

    Schade, Ardour ist leider keine Freeware (es wäre ja auch zu schön gewesen).

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      TobyB  RED

      Hallo BA6,

      du hast ja noch die Möglichkeit Ardour selber zu compilieren. ;-)

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    Danny

    Hi @all

    Ich habe bisher mit Cubase gearbeitet und will jetzt auf Samplitude umsteigen, weiss aber nicht ob ich auf 64 oder 32bit Betriebssystem Win10 setzen soll.

    Was empfiehlt ihr ? Würde nämlich noch gern meine alten VST benutzen und auf einem 64bit System funktioniert dann vieles nicht, habe ich gelesen.

    Braucht man überhaupt 64bit ? Die gesamte Aufnahmekette läuft max. auf 32bit float und die Soundkarten auf 24bit.

    Also was spricht für ein 64bit Betriebssystem und die dazugehörigen Tools ?

    Denke dass die Auswahl an 32bit Tools grösser ist, wenn man all die alten aber gut klingenden free VST´s dazu nimmt oder ?

    Gruß Danny

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      TobyB  RED

      Hallo Danny,

      reden wir von W10 oder MacOS. 64 bit hat schon Vorteile in der Mathematik von Filtern und Übertragungstechnik. Für 32 Bit Plugins auf 64 Bit Systemem gibts DDMF http://bit.ly/2h7jphD

      Viele Entwickler steigen grade um von 32 auf 64 bit, das hängt mit der Verfügbarkeit von stabilen Entwicklungsumgebungen zusammen. Das dauert immer einen Moment. Full Buckets Korg Emulationen sind vorbildlich alle asl 64 bit verfügbar.

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        Danny

        Hi Toby,

        zum Musik machen nehme ich Windows weil es mehr Software dafür gibt. Samplitude gibt es auch nur für Windows.

        Und danke für den DDMF link, gute Sache.

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      Mick  

      …mit 32bit kannst Du nur 4GB RAM verwalten!
      …deine 32bit PlugIns laufen in jeder DAW mit jBridge
      …und von Cubase nach Magix Samplitude???…dann nimm Studio One, das hat am meisten Ähnlichkeit mit Cubase, und unterstützt noch 32bit PlugIns.

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        Danny

        Hi Mick,

        ja von Cubase auf Samplitude :-) denn mit Cubase gab es und gibt es immer nur Probleme und das obwohl ich die „beste“ oder richtiger gesagt, teuerste Version habe – Cubase VST 5 32. Optisch gefällt sie mir bis heute, auch wenn mittlerweile asbach aber zufrieden war ich damit nie. Ganz im Gegenteil, ständig hat etwas nicht funktioniert. Midi war gut aber bei Audio war es glücksache, etwas zu importieren oder exportieren oder einfach nur abzuspielen.

        Und deshalb sind viele Cubase Nutzer auf Samplitude umgestiegen. Hatte ja auch überlegt, ob nicht wieder Cubase aber nachdem ich gelesen habe, dass auch die neuesten Versionen voller Bugs sind, da war klar, dass ich was neues ausprobieren muss.

        Samplitude Studio bekommt man für 70 euro und die hat alles was man braucht. Die VST Instrumente, samt Chor erste Sahne.

        Die Cubase VST Instrumente, klangen so schlecht, dass ich keine Verwendung dafür hatte und lieber irgendwelche freeware Synthies einsetzte. Und die Cubase Bandmaschinen Emulation, hat keinen analog Sound, sondern bloss Rauschen erzeugt. Der Reverb32 fand ich gut aber das ist zu wenig, für so ein teures Programm.

        Dein Vorschlag mit Studio One werde ich eingehend studieren, denn optisch gefällt es mir schon mal gut… also mal sehen, wer das Rennen machen wird.

        Samplitude Studio vs. Studio One

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      ctrotzkowski  

      Hi Danny,

      ich arbeite auf W7 64 Bit mit Samplitude (noch Pro X Suite, also vorletzte Version). Die Software kam mit zwei Exe, eine 32bit, eine 64bit.
      Ich arbeite (aus Gewohnheit) zumeist mit der 32er Version – keine praktischen Nachteile, und Samplitude hat eine brauchbare automatische Bridge, welche (ohne extra jBridge) VST Plugins der jeweils anderen Bitbreite automatisch einbindet (bei mir keine Probleme, z.B. mit NI Komplete, EastWest Play, Vienna Symphonic SE). Keine Speicherprobleme auch bei aufwändigen Projekten, da z.B. Vienna Symphonic seine eigenen 2GByte Speicher (zusätzlich zu Samplitudes Adressraum) adressiert.

      Für den Rechnerkauf geht meine Empfehlung aber klar in Richtung 64bit OS. Bereits jetzt ist zu beobachten, daß manche moderne Hard- oder Software nur noch 64bit „richtig“ unterstützt, und das ist klar die Zukunft.

      Gruß, Carsten

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      ctrotzkowski  

      …btw die „64bit“ haben nichts mit der „Wortbreite“ des Samplings (32bit float…) zu tun, das bleibt auch unter 64bit Sw / OS wie es ist, und klanglich ändert sich nix.

      Es geht hier nur darum, ob die Software vom Programmierer für 64 Bit Prozessoren compiliert wurde (d.h. 64bit Features / Befehle der CPU nutzt), oder ob der 64bit Prozessor so tun muß (= emulieren), als wäre er noch ein 32Bit Prozessor (das machen Intel / AMD Proz. automatisch ohne ohne signifikanten Performance-Verlust).
      Der praxisrelevante Hauptunterschied ist schlicht, daß ein 32bit Programm nur 2GB (im Einzelfall 4GB) Speicher verwalten kann, d.h. bei extrem großen Samplebibliotheken könnte es mal knapp werden im RAM, wenn man zuviele Instrumente gleichzeitig lädt – oder wenn man mehrere aufwändige Projekte parallel geöffnet halten will.
      Und – wie oben gesagt – zwischen 32Bit DAW und 64Bit VST (und umgekehrt) muß eine „Bridge“ übersetzen, da die VST Module eigentlich Programmbibliotheken sind (DLL), welche das ursprüngliche Programm quasi erweitern – und das muß passen oder von einer Zwischenschicht (Bridge) gedolmetscht werden. Ein Blick in Internetforen kann zeigen, ob es mit Deinen konkreten VST hier bekannte Probleme gibt.

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        TobyB  RED

        Moin,

        klanglich ändert sich nichts, ist unglücklich formuliert. Das Gross Signalverhalten und das Kleinsignalverhalten sehen in 64 bit schon anders aus. Siehe Aufsatz von Dave Rossum
        http://bit.ly/2iywGzP
        Sampling ist nur das Ende oder der Anfang der Kette. Die dazwischen liegende Mathematik ist auch nicht ohne. Es ist ja nicht so als ob hier ein paar Filterkoeffizienten in der Mantisse 32 Stellen mehr spendiert bekommen ;-) Klar kann der Entwickler stumpf auf 64 bit portieren und die 32 bit Berechnung weiterlaufen lassen. Machen aber nicht viele.

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          ctrotzkowski  

          Moin TobyB,

          nun ja, „wenn’s schee macht“, und wer’s braucht…

          Rein pragmatisch hat die gesamte Kette wesentlich stärkere Faktoren, die den Klang beeinflussen, als ob man die Mantisse noch länger als 24 Bit macht – Thema Rauschabstand.

          Aber ich gehöre ja auch zu den Pragmatikern, die a) keinen Unterschied zwischen gut kodierten 256kbit mp3 und 192kHz Ultra-HD Audio hören können, und b) nicht erwarten, daß die Hörer meiner Musik mir aufgrund einer 50.000€ HiFi Anlage vorwerfen werden, daß ich nur auf 32bit Float produziert habe….

          Die realisierbare Mathematik hinter unserer Audioverarbeitung hat schon lange das physikalische Auflösungsvermögen unserer Ohren überholt – aber es muß ja einen Grund für noch bessere und teurere Produkte geben.

          Aber da sind wir schon wieder mitten im Glaubenskrieg, warum mehr auch immer besser und unverzichtbar ist…

      • Profilbild
        Danny

        Hi Carsten,

        danke für die vielen Infos… dem lässt sich nichts hinzuzufügen. :-)

        Gruß Danny

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    King Tubby  

    Mac OS Systemvoraussetzungen
    für WatKat sind falsch.

    Richtig ist 10.4 oder höher
    und leider nur 32 Bit (Betrifft alle Plugins für Mac von GSi)

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    lena  

    Kommt genau zur richtigen Zeit. Danke TobyFB!!! Habe mir soeben einen neuen Rechner gekauft und viel Geld ist nicht übrig geblieben.
    Den Artikel hatte ich übrigens beim ersten Durchlauf verpasst.

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      Danny

      Hi Lena,

      suche auch noch einen Guten… vielleicht kannst du deinen empfehlen ? ;-)

      Gruß Danny

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        TobyB  RED

        Moin Wellenstrom,

        vielleicht bin ein Snob, auf meiner ersten Single ist ein Track komplett mit Garageband aufgenommen worden ;-)

        • Profilbild
          Wellenstrom  AHU

          Jo, Toby! Sehr gut… die zweite dann aber schon nicht mehr….und das wird ja auch alles seine Gründe haben.
          Kaufware macht schon Sinn. Entwickler, die sich professionell damit beschäftigen, also davon leben, müssen auch auf die Produktreife und -pflege mehr achten als ein talentierter Programmiernerd, der sein Auskommen anderweitig bestreiten muss. Die Frage ist ja, wieviel Zeit man in so ein Produkt stecken muss und kann.
          Und Garageband oder Tracktion etc. kann man nur bedingt als Freeware bezeichnen. Garageband wird finanziert aus dem Kauf deiner Appleprodukte und wer sich Tracktion zieht, wird beizeiten in aller Regel auch upgraden, und das kostet dann wieder.
          Nochmal, nix gegen Freeware per se, gibt wirklich stabiles und solides Zeugs drunter. Aber wenn man die Knete hat, macht es durchaus Sinn. sich Kaufprodukte aus den o.g. Gründen zuzulegen.
          Den Vogel hat bei mir übrigens damals ein recht guter Freeware Synth (irgend so’n FM Synth) abgeschossen, der gleich mit ’nem Malware Programm installiert wurde. War eine sehr aufwändige Sache, die scheiß Malware wieder komplett vom Rechner runter zu bekommen.
          Daher auch der Appell an die, die sich regelmäßig Freeware ziehen. Guckt ganz genau drauf, von wo die ist und was da noch alles mit dabei ist.

  6. Profilbild
    DieDolle

    Im Grunde kann man alles komplett mit Freeware machen (es gibt doch einfach alles!) ist jemanden ein Link o.ä. bekannt wo man mehr erfahren könnte wer mittlerweile (egal ob Profi oder nicht) Musik macht nur mit Freeware!?!

    Wird das eigentlich nicht zur Bedrohung für die Software Hersteller die Geld verlangen(?) ich mein wenn ich mir heute Freeware anschaue die sind mittlerweile auf sehr, sehr hohem Niveau!!

    • Profilbild
      anttimaatteri  

      Ich glaub nicht, daß das eine Bedrohung für die Hersteller kostenpflichtiger Audio-Software ist oder jemals sein wird, solange es Menschen gibt, die sich ihre musikalischen Talente schönkaufen.^^

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        Wellenstrom  AHU

        Glaube gar nicht, dass es etwas mit „schönkaufen“ zu tun hat. Es gibt saugeile Freeware. Aber bei einigen hapert es mit der Stabilität, sind verbuggt, andere werden nicht weiterentwickelt usw.
        Kaufware wird weitestgehend geupdated, läuft in der Regel stabiler
        Meine Erfahrung mit Freeware: 50 % gut nutzbar, 50 % schlummert kaum bis nicht genutzt auf der Festplatte rum. Und einiges davon hat schon massive Probleme bereitet und zu Systemcrashes geführt.
        Hab‘ keine Lust, mir die VST Ordner zuzumüllen. Freeware verleitet auch zum unkontrollierten installieren. Irgendwann hat man den Punkt erreicht, wo man sich Limits setzt und sich nur wirklich das anschafft, was man braucht und von dem man weiß, dass es über Jahre gut laufen wird.
        Scheiße, höre jetzt seit Stunden „Overkill“ von Men at Work in Endlosschleife, der Titel passt fast zum Thema „freeware“ und der schier unendlichen Verfügung davon. Aber was ein geiler Song.

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          amazonaman  AHU

          Mit professionellen Plugins kann man sich viel Zeit sparen, da die Sachen insgesamt deutlich zeitintensiver ausgereift sind. Das fängt schon mit aussagekräftigen ausgereiften und bis ins Detail ausgetüftelten Presets an. Genau so geht es weiter um die Stabilität etc.. Mit schön kaufen hat es nix zu tun. Eher mit Sicherheit kaufen. Das Jammern fängt dann erst im höheren Niveau an!

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            Kyotonic

            Da geht eine gehörige Portion Placebo mit einher. Ein Mix mit Waves, UAD und sonstigen etablierten High-End Plug-ins klingt doch immer besser. ;)
            Bei meiner aktuellen Mastering-Chain habe ich die ersten vier Effekte mit Waves, Cubase eigenen und U-he Presswerk und die darauf folgenden mit alten 32 Bit Plugins, z.B. von Digitalfishphones über Jbridge laufen. Emotionaler finde ich oft die alten Plug-ins, was bestimmt nicht an der Malware (die funzt nur mit Windows 98/XP) im uralten 32-Bit-Ordner liegt. In diesem Zusammenhang einen Dank an Sascha Eversmeier für seine tollen Plugins. Nebenbei bemerkt. Meine DAW stürzt häufiger wegen unsauberer Treiber, schlechter Hardware, Dongles/Kopierschutz, fehlendem Multicore-Support, Zwangsupdates und ständiger Internetkommunikation ab, als wegen jedem Freeware-Plugin. Deswegen habe ich zusätzlich eine Windows 8.1-Partition die Audio only ist und warte auf Cubase X auf LinuX. :)
            Apple ist keine Lösung für mich, da gibt es ähnliche Probleme, nur teurer.

  7. Profilbild
    DieDolle

    „“die sich ihre musikalischen Talente schönkaufen.^^““

    der war gut schön zutreffend!!!

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