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Die beste Schlagzeug und Drum-Software

Drum-Software

Jetzt mal ganz im Ernst: Wer unter den AMAZONA.de Lesern nutzt Drum-Software? Wahrscheinlich besitzen eine Vielzahl unserer Leser den ein oder anderen virtuellen Drummer. Kein Wunder, die Auswahl ist mittlerweile recht groß und dank der nahezu unbegrenzten Festplatten- und Arbeitsspeicher sowie der aktuellen CPU-Leistungen im Computer hat die Qualität der Software Drummer in den letzten Jahren deutlich an Qualität gewonnen. Das alles sind Gründe genug, euch im heutigen Artikel „Die beste Schlagzeug und Drum-Software“ einmal die aktuell erhältlichen Produkte zusammenzustellen. Dabei konzentrieren wir uns in diesem Artikel ausschließlich auf die akustischen Drummer.

Native Instruments Drum-Software

Gleich eine ganze Palette von Drum-Software hat Native Instruments im Programm. Wer im Besitz eines der Komplete Pakete ist, hat unweigerlich einen oder mehreren davon auf seiner Festplatte, alternativ sind die verschiedenen virtuellen Schlagzeuger auch einzeln erhältlich. Im Angebot hat Native Instruments die folgenden Librarys, die sich klanglich teils an bestimmten Epochen bzw. Jahrzehnten orientieren:

Wie die Namen bereits vermuten lassen, unterscheiden sich die Librarys klanglich sehr deutlich. Der Aufbau des GUI ist dabei nahezu identisch, so dass man sich sofort darin zurecht findet. Optisch ansprechend aufgemacht besteht das GUI aus den Bereichen Mixer, Groove sowie der unteren Leiste samt Informationen und Einstellungsmöglichkeiten für Parameter der einzelnen Schlagzeugbestandteile. Neben dem Overhead und dem Room Mix lassen sich hier beispielsweise auch Attack, Hold und Decay justieren.

Drum-Software

Jeder der oben genannten Drummer wird mit vorgefertigten Drum-Pattern/Grooves ausgeliefert. Diese enthalten zum jeweiligen Thema/Epoche passende Groove-Vorschläge. Beim 70s Drummer stehen u.a. Soul/Funk Pattern, beim Vintage Drummer New Orleans Jazz, Ragtime, Bebop oder Swing zur Auswahl. Dabei sind die Grooves nicht auf den zugehörigen Drummer beschränkt, sondern lassen sich untereinander austauschen. Wer also mehrere Drummer von NI besitzt, kann Pattern eines bestimmten Drummers auch mit allen anderen Drummern nutzen. Aufgrund der unterschiedlichen Spielweisen können Anpassungen innerhalb der MIDI-Spur notwendig sein, das lässt sich in der Regel aber schnell beheben.

Mixer-Presets erlauben das schnelle Anpassen an bestimmte Stilrichtungen wie Hard Rock, Jazz oder Pop/Rock. Das muss nicht immer passen, daher lassen sich diese Presets auch bearbeiten.

Drum-Software

Für Einzelpreise von 99,- Euro ist die Drum-Software von Native Instruments sehr attraktiv. Rechnet man alle zusammen, kommt man trotz allem auf einen Preis von 693,- Euro, ein stolzer Preis. Da lohnt sich ein Blick auf die NI Komplete Produktreihe. Hier sind einige der Drummer teilweise bereits enthalten.

Toontrack Superior Drummer 3 und EZ Drummer 2

Die Firma Toontrack hat zwei Produktlinien von Software Drummer im Programm: Den EZ Drummer sowie die Superior Reihe. Um es gleich vorwegzunehmen: Der Superior Drummer 3 gehört zu den virtuellen Schlagzeugern, die die größten Eingriffsmöglichkeiten bieten. Für die Aufnahmen hat Toontrack keinen geringeren als George Massenburg verpflichtet, dessen ganz persönliche Mixes man auch im Superior Drummer 3 findet. Toontrack geht bei der dritten Version ihres Drummers sogar das Thema Übersprechen einzelner Mikrofone an, denn nimmt man ein echtes Schlagzeug ab, wird man auf allen Mikrofonen stets auch geringe Anteile der anderen Schlagzeugbestandteile hören. Dies verschafft dem Toontrack Superior Drummer 3 eine ungemeine Authentizität, mal ganz abgesehen von den sehr gut eingespielten Grooves, den vielfältigen Mixing-Möglichkeiten und den unterschiedlichen Drumsets, die man für den virtuellen Schlagzeuger ausgesucht hat.

toontrack superior drummer 3

Der EZ Drummer stellt eine etwas abgespeckte Version des Superior Drummers dar. Hinsichtlich der Bearbeitungsfunktionen ist der EZ Drummer gegenüber dem Superior Drummer deutlich eingeschränkter, dafür aber vor allem für Einsteiger schneller durchschaubar. Klanglich bietet der EZ Drummer, der aktuell in Version 2.2 erhältlich ist, ebenfalls eine hohe Qualität, wenn auch nicht auf gleichem Niveau wie der größere Bruder Superior Drummer 3.

Toontrack superior drummer 3

Dies spiegelt sich auch im Preis wieder. Der EZ Drummer kostet derzeit 129,- Euro, der Superior Drummer 3 schlägt mit 329,- Euro zu Buche. Für beide Drummer bietet Toontrack regelmäßig neue Erweiterungen an. Diese bringen weitere Drumkits und Grooves zu bestimmten Stilen und Soundgenres mit sich. Auf der Website des Herstellers finden sich alle aktuell erhältlichen Erweiterungspakete.

XLN Audio Addictive Drums 2

Einen ähnlichen Ansatz wie Toontrack verfolgt auch XLN Audio. Die Addictive Drums 2 sind ähnlich aufgebaut wie die Produkte von Toontrack, kommen zunächst in einer Basisversion daher, die sich durch Zukauf weitere Soundpakete klanglich und stilistisch erweitern lässt. Los geht es ab einem Preis von 149,- Euro. Hierfür erhält man die eigentlich Addictive Drums 2 Software sowie jeweils drei ADpaks und MIDIpaks. Weitergehende Kombinationen mit mehr ADpaks und MIDIpaks sind erhältlich.

xln audio Addictive drums 2

Die einzelnen Slots für das Schlagzeugset

Ähnlich wie beim Superior Drummer lassen sich bei Addictive Drums die einzelnen Bestandteile des Drumkits individuell zusammenstellen. Maximal 18 Slots können mit Kicks, Snares, Tomes, HiHats, Becken und weiteren Elementen bestückt werden. Es gibt zwar eine Vielzahl vorgefertigter Presets, die mit fertigen Kits, passenden Einstellungen und Mixes daher kommen, es lässt sich jedoch alles editieren und nach persönlichem Geschmack bzw. Anforderung kombinieren.

Das GUI von Addictive Drums 2 ist klar gegliedert. Die obere Leiste erlaubt den Zugriff auf die Presets und das Drumkit. Weitere Reiter führen zu den weitergehenden Einstellungen, den Effekten und zur Abteilung Beats. Hier finden sich alle fertigen MIDI-Pattern, die auf Addictive Drums 2 zugeschnitten sind. Hörbeispiele und weitere Informationen findet ihr in unserem XLN Audio Addictive Drums 2 Test.

Zwar kein direkter Software Drummer, aber als Kombination aus Soft- und Hardware interessant ist das Programm Addictive Trigger, ebenfalls von XLN Audio. Hiermit lassen sich Aufnahmen von Schlagzeugen analysieren und einzelne Elemente durch Samples ersetzen bzw. layern. Im Englischen heißt das „Drum Replacement Application“, was damit wirklich geht, erfahrt ihr in unserem Test von Addictive Trigger.

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Addictive-Trigger-2

FXpansion BFD 3

Schon rund fünf Jahre ist BFD 3 aus dem Hause FXpansion erhältlich und diese Zeitspanne mag dazu geführt haben, dass Version 3 des BFD Software Drummers nicht mehr in aller Munde ist. Qualitativ tut dies aber bei Weitem keinen Abbruch, denn FXpansion BFD 3 bietet weiterhin eine überaus ordentliche Qualität. Optisch merkt man dem Software Drummer aber durchaus an, dass es schon länger kein wirkliches Major Update mehr gab, alles wirkt etwas angestaubt und nicht auf der Höhe der Zeit. Im Gegensatz zu den Produkten von Toontrack und XLN Audio oder auch den einzelnen Drummern von Native Instruments arbeitet BFD 3 nicht mit ansehnlichen Abbildungen von Schlagzeugen, sondern nutzt eine skizzenhafte Darstellung. Der Browser für Presets und Kits wird in der gleichen Ansicht dargestellt und erlaubt somit einen direkten und intuitiven Zugriff auf alle verfügbaren Elemente.

fxpansion bfd 3

Im Gegensatz zum Superior Drummer 3 wurden die vielfältigen Samples von FXpansion BFD 3 nicht alle im gleichen Tonstudio aufgenommen, was tendenziell zu Problemen bei der freien Zusammenstellung von Kits führt. Der Raumanteil stellt sich hierdurch öfters unterschiedlich dar, was zu gewissen Ungereimtheiten im Mix führen kann. Keine Frage, die Samples der zueinander passenden Kits sind einwandfrei aufgenommen und bearbeitet und lassen sich recht harmonisch zusammenfügen. Durch die unterschiedlichen Aufnahmeorte ergeben sich aber gewisse Grenzen bei der Zusammenstellung.

Das Bleeding, d.h. das Übersprechen von Mikrofonen, beinhaltet BFD 3 im Übrigen schon, allerdings ist dies hier auf die Snare- und Bassdrum-Kanäle reduziert und geht daher klanglich nicht so weit wie beim Superior Drummer 3.

FXpansion BFD 3 ist für einen Preis von 219,- Euro erhältlich und positioniert sich damit im Mittelfeld der aktuellen Software Drummer.

Steven Slate Drums 5

Auf der NAMM Show Anfang des Jahres hatte Steven Slate die fünfte Version seiner Steven Slate Drums vorgestellt. Noch in diesem Sommer soll die neueste Version des Software Drummers erhältlich sein, mehr als das folgende Promo-Video gibt es dazu aber leider noch nicht.

Steven Slate gehört mit Sicherheit zu den Unternehmern unserer Musikbranche, die stets innovativ denken und neueste Technologien vorantreiben möchten. Dies zeigt auch der Touchscreen Raven MTI 2, den wir vor rund zwei Jahren testen durften:

In Version 5 der Steven Slate Drums wurde das GUI komplett überarbeitet was zu einer zielgerichteten Arbeitsweise und höherer Funktionalität führen soll. Klangtechnisch ist der Software Drummer mit den SSD 5 Deluxe Sounds ausgestattet, die u.a. jeweils zehn neue Bassdrums und Snares sowie neue Percussion-Sounds beinhaltet. Bis zu 32 Sounds lassen sich parallel laden, zuweisen und spielen. Eine unglaubliche Menge an neuen Groove-Pattern ist an Bord, allesamt aufgeteilt in Songbestandteile, so dass man diese schnell und passend kombinieren kann. Auch im Bereich des Mixers und des Routings gibt Erweiterungen und Verbesserungen.

Das alles klingt nach einem ausgereiftem Software Drummer, den wir hoffentlich bald testen können. Steven Slate Drums 4 geht aktuell für 138,- Euro über die (virtuelle) Ladentheke, hoffen wir dass SSD 5 nicht viel teurer wird. Dann könnte Steven Slate Drums 5 zu einem echten Renner werden. Warten wir es ab.

East West PRODrummer

Obwohl sich das Unternehmen East West Sounds aus Los Angeles vornehmlich auf orchestrale Soundlibrarys spezialisiert hat, bringt die Sample-Schmiede regelmäßig auch andersartige Produkte auf den Markt – der Film- und Games-Komponist von heute muss ja schließlich ein großes Repertoire abdecken können. Zu diesen Produkten gehört auch der East West PRODrummer, dessen Test ihr hier findet.

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Der PRODrummer besteht im Grunde aus zwei Teilen: Drummer 1 und Drummer 2. Beide sind separat wie auch im Bundle erhältlich, alternativ kann man bei East West mittlerweile auch ein Cloud-Abonnement abschließen, für dessen Dauer man Zugriff auf einige oder auch alle erhältlichen Librarys des Herstellers nehmen kann.

Das GUI des East West PRODrummers ist intuitiv aufgebaut, anders kennt man das von East West auch nicht. Nimmt man beide Drummer zusammen, kommt man insgesamt auf 104 Drumkits, was eine unglaubliche Anzahl ist. Entsprechenden Festplattenspeicher benötigt man hierzu ebenfalls, denn immerhin bringen es die beiden Software Drummer zusammen auf über 100 GB Datenmaterial. Auch die Anzahl der MIDI-Grooves, die sich zu kompletten Songs zusammenstellen lassen, ist riesig. Über 14.000 davon bringt der PRODrummer mit sich.

Neben dem reinen Abspielen erlaubt der East West Drummer auch einen tiefgehenden Zugriff auf Parameter jeglicher Art. Mit Hilfe verschiedenster Plug-ins lassen sich die Einzel- und der Gesamtsound der Drums bearbeiten, auf dem maximal 16 Kanäle fassenden Software-Mixer lässt sich dann alles perfekt aufbereiten.

Die Soundqualität des East West PRODrummers stimmt auf alle Fälle, verschiedene Soundbeispiele findet ihr entweder auf der Website des Herstellers oder direkt bei uns im o.g. Test.

Steinberg Groove Agent 4

Fast schon ein Urgestein ist der Software Drummer Groove Agent, vor allem bekannt durch die DAW Cubase. Doch der Software Drummer, der in Cubase lediglich in einer eingeschränkten SE-Version enthalten ist, ist auch separat erhältlich und wird vom Hersteller Steinberg regelmäßig gepflegt und mit neuen Sounds versorgt. Neben einem astreinen Zusammenspiel mit Cubase lässt sich Groove Agent 4 auch standalone nutzen.

steinberg groove agent 4

In der aktuellen Version 4 von Groove Agent lassen sich bis zu vier sogenannte Agents kombinieren. Dahinter steckt eine massive Soundlibrary mit über 22.000 Samples und 3.800 Grooves. Alle Pattern lassen sich natürlich frei im MIDI-Editor bearbeiten und individuell anpassen.

Für unser Special des besten Software Drummer passen vor allem der Acoustic und der Percussion Agent, der ebenfalls beinhaltete Beat Agent geht eher in die Richtung Beat Production mit Samples etc. Der Acoustic Agent aus Groove Agent 4 bietet im Vergleich zu den weiter oben aufgeführten Software Drummern „nur“ drei Drumkits. Auch die Bearbeitungsmöglichkeiten sind im Vergleich zu den restlichen Software Drummern deutlich limitierter.  Der Acoustic Agent bietet 55 Presets sowie 28 Effekte.

Wenn es nicht immer ein kompletter Schlagzeug-Groove sein muss, könnte der zum Steinberg Groove Agent 4 gehörende Percussion Agent dienlich sein. Dieser bietet die klassischen Percussion Instrumente wie Bongo, Shaker, Tambourines und Congas  und kombiniert diese zu authentischen Pattern. Über einfache Schieberegler lässt sich die Komplexität und die Intensität jedes Pattern-Bestandteils einstellen und so an den eigenen Track anpassen.

Für 138,- Euro bietet der Groove Agent 4 zwar solide Qualität, im Direktvergleich mit anderen Software Drummern fehlt es ihm aber an einem weitreichenderen Einsatzgebiet und individuellen Anpassungsmöglichkeiten. Innerhalb Cubase kann er aber durchaus als Ideengeber bzw. Tool für Skizzen solide Dienste verrichten.

Apple Logic X Drummer

Bei all den frei erhältlichen Software Drummern möchten wir einen leider nur in Kombination mit der zugehörigen Digital Audio Workstation (DAW) erhältlichen Drummer nicht vergessen, den virtuellen Schlagzeuger aus Apple Logic.

Drum-Software

Apples Drum-Software bietet verschiedene Schlagzeuger an.

Dieser ist für viele Songschreiber sicherlich zu einem unverzichtbaren Werkzeug geworden, um schnell überzeugend klingende Drumgrooves zu erzeugen. In der aktuellen Version Logic 10.4 sind zwei weitere Drummer hinzugekommen, die das Einsatzgebiet des Software Drummers nahezu komplettieren. Hier die Meinung unseres Logic Spezialisten Robert Biernat dazu:

„Das Spiel mit Besen benötigt einiges an Übung, da es aus einer Mischung aus Wischen, Rühren und Schlagen besteht und rhythmisch nicht gerade einfach umzusetzen ist. Prinzipbedingt lassen sich die Rühr- und Wischsounds mit Samples nur schwer originalgetreu wiedergeben, das sie mehr zufällige Elemente beinhalten als reine Schläge. Das merkt man den Grooves, die Rühr- und Wischtechniken benutzen, zum Teil auch an. Es klingt bisweilen etwas statisch. Alle Grooves, die auf Schlagtechniken setzen, sind wiederum sehr authentisch und lassen sich nur schwer von echten, aufgenommenen Schlagzeug-Grooves unterscheiden. Im Folgenden hört ihr zwei Beispiele mit unterschiedlichen Besentechniken:“

Wie bereits erwähnt, sind die Drummer aus Logic leider nicht separat erhältlich und entsprechend auch nur mit der DAW Logic X nutzbar. Auch wenn es eher theoretischer Natur ist: Möchte man ihn trotzdem nutzen, muss man sich unweigerlich die gesamte DAW zulegen, die mit einem Preis von 229,99 Euro zu Buche schlägt.

Fazit
Forum
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    Mick  AHU

    Es fehlt eventuell noch der Arturia SparkLe.
    Hier können Soundsamples moduliert, effektiert und ersetzt werden.
    Zudem gibt es einen integrierten Stepsequenzer mit Automationen, Midi und Audio kann via Drag&Drop in die DAW gezogen werden, und das Produkt ist durch stetigen support immer auf dem neuesten Stand.
    Mit dem HardwareController macht es einen riesen Spaß, und hat mich nie (rein drumtechnisch) nach NI Maschine oder den diversen Grooveboxen schielen lassen!
    Vor kurzem gab es einen Bundlepreis mit 3 Expansionspacks für 169,-€
    Also wer meistens im Studio Musik macht, fährt mit SparkLe sogar besser als mit Arturias neuem Drumbrute Impact, optisch ähneln die sich schon einmal sehr, aber SparkLe kann halt Samples laden,…ist halt nur nicht analog;-)

  2. Profilbild
    TobyB  RED

    Für stehen schmalen Geldbeutel gibts noch die Garageband Alternative, sowohl auf dem Mac als Pad. Der Funktionsumfang des Smartdrummers ist nahezu identisch und für erste Songskizzen mehr als ausreichend, zumal Apple hier auch zusätzliche Stile und Inhalte zum Download anbietet.

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    Ruby  

    Ich liebäugle momentan mit dem Prügler „KVLT Drums“. Klingt sehr interessant, bin mir aber noch nicht sicher wie gut das Produkt nun im Alltag ist. Hat da jemand Erfahrungen gemacht?

  4. Profilbild
    vaikl  

    Sorry, aber bez. des GUI muss sich BFD3 nun wirklich nicht hinter z.B. der abschreckenden Win7-Optik von AD2 oder dem StandardStandard-GUI von Kontakt verstecken, da ist schon reichlich modernes Design und guter Workflow hinter und keine Überladung mit bunten, massigen Comic-Kesseln und süßen Mini-Becken. Gibt’s deswegen keinen Screenshot?

    Und für eine echte Audioengine, die mit möglichst „unbehandelten“ und mit viel KnowHow aufgenommenen Raw-Samples arbeitet, ist BFD3 immer noch on top.

  5. Profilbild
    ukm  

    Wenn ich schon höre, dass ich da MIDI-Files von A nach B schieben soll, sinkt meine Bereitschaft, Geld auszugeben. Jamstix ist da wohl der einzige interessante Ansatz in den letzten Jahren.

    • Profilbild
      AMAZONA Archiv

      Die Meinung kann ich gut nachvollziehen. Käme mir aus kreativer Sicht ziemlich kastriert vor, wenn ich diese virtuellen Drummer nutzen würde. Aber okay, haben auch ihre Daseinsberechtigung, die „Begleitautomaten“.

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