Die Wurzeln des Noise-Rock

Kim Gordon (Sonic Youth) beim Rock en Seine 2007 (Quelle: Bertrand from Paris, France, CC BY 2.0 <https://creativecommons.org/licenses/by/2.0>, via Wikimedia Commons)
Kim Gordon ist wieder eine Kandidatin, die technisch wohl nicht zu den besten Bassisten der Welt zählt, aber dennoch einen enormen Einfluss auf das Leben vieler Bassisten und die Musikszene im Allgemeinen hatte und nach wie vor hat.
Inhaltsverzeichnis
- Kim Gordon: Die Avantgardistin des Bassspiels
- Musikalische Entwicklung: Von der Kunstszene zum Noise-Rock
- Weniger ist mehr: der Stil von Bassistin Kim Gordon
- Einfluss: Ikone der alternativen Musik
- Bässe für den gewollt unperfekten Sound von Sonic Youth
- Verstärker – für Bass und Gitarre
- Effekte – weniger ist mehr
Kim Gordon: Die Avantgardistin des Bassspiels
Kim Gordon hat definitiv eine recht unkonventionelle Art, Bass zu spielen. Mit der Band Sonic Youth gehört sie zu den Begründern des Noise-Rock- und hat Indie-Szene der 1980er- und 1990er-Jahre ihren Stempel aufgedrückt. Dabei ist sie mehr als einfach „nur“ eine Bassistin. Sie gehörte damals ganz sicher zu den Frauen, die das traditionelle Rollenbild in der Rockmusik auf den Kopf stellten neue Wege für Frauen in diesem Genre eröffneten.
Musikalische Entwicklung: Von der Kunstszene zum Noise-Rock
Aufgewachsen in Pasadena entwickelte Kim Gordon bereits früh ein Interesse an Architektur und dem sozialen Kontext von Gebäuden. In Los Angeles studierte die am 28. April 1958 geborene Tochter eines Professors für Soziologie dann am Otis College of Art and Design in Los Angeles bildende Kunst. Anfang der 1980er-Jahre zog sie nach New York, um dort in Galerien und als Kunstkritikerin zu arbeiten.
Hier entdeckte sie dann auch die experimentelle No-Wave- und Avantgarde-Szene für sich. Diese Einflüsse zeigen sich ganz klar auch in ihrer Herangehensweise an Musik. Rockmusik war für die Musikerin von Beginn an ein Medium für künstlerischen Ausdruck, Dekonstruktion und Widerstand gegen Konventionen.
1981 gründete die Amerikanerin gemeinsam mit ihrem damaligen Ehemann Thurston Moore und Lee Ranaldo die Band Sonic Youth. Abgesehen von diesen Dreien wechselten die übrigen Mitglieder der Noise-Rock-Band bis zu ihrem letzten Konzert 2011 mehrmals. Heute zu der legendären Band befragt, sagt die Künstlerin, dass sie Sonic Youth als ein langes Kunstprojekt betrachtet.
Es ging ihr vor allem darum, mit alten Traditionen zu brechen und neue Wege zu beschreiten und egal, ob man die Musik von Sonic Youth mag oder nicht – ihr Ziel hat sie definitiv erreicht. +-*
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Die Band wurde von Geffen Records unter Vertrage genommen und beeinflusste fortan die Musikwelt durch ungewöhnliche Tunings und eine Liebe zu Disharmonien. Seit der Trennung von Gordon und Moore ist es still um die Band geworden.
Weniger ist mehr: der Stil von Bassistin Kim Gordon
Wie bereits erwähnt, ist Kim Gordon jetzt nicht unbedingt die technisch virtuoseste Bassistin, aber ihre simplen Basslinien bildeten zusammen mit den oft verstimmten Gitarren einen Klangteppich, der es in sich hatte. Sie selbst bezeichnet sich im Übrigen nicht als Musikerin.
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Passend zum Noise-Rock ist die Spielweise von Kim Gordon gewollt „unperfekt“ und roh und bildet damit den Gegenentwurf zum klassischen Rock- und Funk-Bassspiel. Gleichzeitig spielte Gordon den Bass oft mit dem Plektron und nutzte ihn eher wie eine Rhythmusgitarre.
Eines ihrer Markenzeichen ist ihr roher, oft gesprochener Gesangsstil. Tatsächlich sagte sie selbst einmal, dass sie kein klassisches Interesse am Singen hatte, sondern ihre Stimme eher als erweitertes künstlerisches Ausdrucksmittel begreift.
Ein ideales Beispiel für ihren Stil ist der Song Kool Thing aus dem Jahr 1990:
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Einfluss: Ikone der alternativen Musik
Kim Gordon hat mit Sonic Youth nicht nur die Grunge- und Indie-Rock-Bewegung beeinflusst, sondern auch Künstler aus Noise, Shoegaze, Post-Punk und Art-Rock inspiriert. Kurt Cobain, PJ Harvey, Courtney Love oder St. Vincent nannten ihre eigenwillige, emanzipatorische Haltung zum Musikmachen als einen zentralen Einfluss im Hinblick auf ihr eigenes musikalisches Schaffen.
Darüber hinaus hatte sie einen enormen Einfluss auf die Riot-Grrrl-Bewegung und öffnete Frauen in der Rockmusik die Türen, um selbstbewusster und unabhängiger auftreten zu können. Sie brach mit alten Klischees und setzt ihren künstlerischen Weg bis heute konsequent fort. Heute ist sie als Solokünstlerin, Autorin und bildende Künstlerin aktiv und begeistert mit Ausstellungen im MoMa PS1 oder in der White Columns Gallery nach wie vor unzählige Menschen.

Kim Gordon and Thurston Moore of Sonic Youth 2009 (Quelle: kcarpenter_, CC BY 2.0 <https://creativecommons.org/licenses/by/2.0>, via Wikimedia Commons)
Bereits während ihrer Zeit bei Sonic Youth war Gordon auch in Filmprojekten aktiv. So war sie in Independent-Filmen wie „Boarding Gate“ (2007) von Olivier Assayas oder „The Future“ (2011) von Miranda July zu sehen und hat sich auch als Regisseurin und Produzentin in der Kunst- und Musikvideowelt eingebracht.
Mit ihrem 2015 erschienen Buch „Girl in a Band“ liefert Kim Gordon dann als Autorin ein Buch, das definitiv zu ihrem bisherigen Stil passt. So ist es keine klassische Musiker-Biografie, sondern viel mehr ein sehr persönlicher, bisweilen schonungslos kritischer Blick auf die Indie-Szene, die Geschlechterrollen und persönliche Beziehungen.
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Auch in ihren Solo-Projekten bleibt sie ihrem provokanten, kantigen Sound treu. Songs wie „Bye Bye“ leben von einer repetitiven Rohheit, die bisweilen an die Nerven gehen kann und genau das eben auch soll.
Den 2024 erschienen Song Psychedelic Orgasm feierten ihre Fans und Kritiker sehen in dem Album „The Collective“ einen weiteren Beweis für die klangliche Bandbreite der Solo-Künstlerin.
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Bässe für den gewollt unperfekten Sound von Sonic Youth
Kim Gordon ist passend zu ihrem gesamten Stil nicht gerade ein Gear-Nerd. Trotzdem sind ihre Bässe und ihr Sound definitiv markant. Wie viele Musiker in der Noise-Rock-, Punk- und Grunge-Szene benutzte sie oft günstige, robuste Instrumente und setzte auf intuitive Klangforschung statt technische Raffinesse.
Begonnen hat die Karriere der Bassistin mit einem Ovation Magnum, der heute in der Rock & Roll Hall of Fame in Cleveland hängt.
In den frühen 80er-Jahren war sie in der Regel mit einem schwarzen Fender Precision Bass zu sehen. In der Mitte der 1980er-Jahre kam dann ein Gibson Thunderbird zum Einsatz. Sowohl seine Optik, als auch sein tiefer und wuchtiger Sound passten perfekt zu den Songs der Band. Es folgten dann Short-Scale-Bässe wie der Mustang und der Musicmaster von Fender.
Ab den 1990er-Jahren sah man Kim Gordon dann auch gelegentlich mit einem Rickenbacker 4003, der mit seinem aggressiven und definierten Klang natürlich perfekt für ihre rohen Bass-Lines geeignet war.
Ab den 2010er-Jahren setzte sie dann wieder vor allem auf diverse Fender-Bässe und einige Vintage-Modelle.
Und auch mit einem B.C. Rich Mockingbird Bass, einem EB-3, EB-0 und einem Ripper-Bass aus dem Hause Gibson war die US-Amerikanerin unterwegs.
Verstärker – für Bass und Gitarre
Vor allem in der sehr rauen Anfangszeit von Sonic Youth nutzte die Bassistin vor allem Peavey Bass-Verstärker. Dann kam der Fender Bassman AB165 aus dem Jahr 1967 hinzu, auf den auch Kurt Cobain setzte, der Sonic Youth sehr schätzte. 1991 begleitete Sonic Youth Nirvana, denen sie damals zu ihrem ersten Plattenvertrag verholfen hatten, auf deren erste Europa-Tour.
Und auch Ampeg-Amps wie den SVT-4PRO und den SVT-3PRO Bass Head sah man mit der Bassistin auf der Bühne stehen. Doch auch Gitarren-Amps wie der Fender Hot Rod DeVille 212 III, der Fender ’65 Twin Reverb kamen für einen verzerrten Sound zum Einsatz, der eher untypisch für den Bass ist.
Effekte – weniger ist mehr
Effekte müssen für Kim vor allem einen Zweck erfüllen: Sie sollen Lärm und Klangflächen erzeugen. Gerne kommt hier auch ein ZVEX Hand-Painted Lo-Fi Loop Junky Looper zum Einsatz.
Allen voran setzt sie daher auf Verzerrer wie die Proco Rat, das Boss DS-1 oder den Electro Harmonix Big Muff. Gerne setzte sie zudem auf Rückkopplungen zwischen Bass und Amp.
Wenn es ganz psychedelisch werden soll, kommt auch mal ein Delay in Form des Electro Harmonix Memory Man zum Einsatz.
Und obwohl es bei dem Sound der Noise-Rock-Ikone fast ironisch klingt, ging sie eigentlich nie ohne einen Tuner auf die Bühne, denn für den gewollt unperfekten Sound war das „falsche“ Tuning eben elementar.






























Ja geil! Genau!! Nicht perfekt aber eine der Besten in ihrem Tun…
Ihre Texte stufe ich als fragmentarisch, ironisch, oft aus weiblicher Perspektive, aber nie anbiedernd ein.🤔
Sie arbeitet wohl stets interdisziplinär auf Ausstellungen, Mode (X-Girl), Essays, Performances.😆
Man sagt ja, für sie sei ein Song immer Medium, nie Produkt. So hat sie es auch mit ihrem Bass-Spiel gehalten 😎: Künstlerisches Instrument ohne Virtuos sein zu wollen…
Hallo zusammen,
nix für ungut, aber generell erscheint mir die Auswahl der „besten Bassisten der Welt“ in den bisherigen zwölf Artikeln schon extrem subjektiv.
Allererster in der Liste vor knapp einem Jahr war „Flea“, das ist offenbar der beste Bassist von allen, oder? Leute wie James Jamerson oder Jaco Pastorius, die stilübergreifend extrem einflussreich waren, kommen dann irgendwann mal daher; klassische Jazzer wie Ron Carter oder Ray Brown fehlen bisher komplett, dafür ist aber Jeordie White drin.
Und jetzt also Kim Gordon. Sonic Youth, naja, wer’s mag…
Aber wenn ich schon eine Bassistin auswählen will, dann hätte ich zuallererst einmal Carol Kaye genommen. Diese Frau hat mit der Wrecking Crew vermutlich mehr Songs eingespielt als Gordon je Noten in ihrem Leben gespielt hat.
Man sollte halt vielleicht auch mal Ranglisten in anderen relevanten Medien gegenchecken. Sonst wird das so erratisch wie der amazona-Artikel „Guitar Heroes“, in der solche Typen wie Carlos Santana und Tosin Abasi prominent vorkommen, aber ein Jimi Hendrix komplett vergessen wurde.
Gruß
Fredi
@Fredi Nix für ungut, aber es ist bereits im ersten Absatz erwähnt:
„Kim Gordon ist wieder eine Kandidatin, die technisch wohl nicht zu den besten Bassisten der Welt zählt, aber …“
Solche Bestenlisten sind doch auch immer subjektiv gefärbt. Was derdiedas Eine für gut befindet, muss mit anderem Empfinden nicht übereinstimmen. Ich habe den Artikel gerne gelesen, weil ich Sonic Youth mag. Und vielleicht wird es noch Artikel zu den von dir genannten Personen geben?!
Und was Jimi angeht, der ist einer ganzen Reihe hier auf amazona gewürdigt worden. 🙂
@blackfrancis Hallo blackfrancis,
Du schreibst:
> [Jimi ist mit einer ganzen Reihe gewürdigt worden]
Das ist mir wohl bewußt. Ich habe sogar einige dieser Artikel von Lothar Trampert kommentiert, also habe ich sie vermutlich auch gelesen…
Ich bezog mich aber als Beispiel auf den Artikel „Guitar Heroes“, und da kam Hendrix eben _nicht_ vor. Dieser Artikel war halt eine sehr subjektive Betrachtung wie eben „die besten Bassisten der Welt“, und es gab damals auch wilde Diskussionen über die Relevanz dieser Auswahl.
Wenn Sonja erklärt, dass das einfach Bassisten sind, die aus _ihrer Sicht_ großen Einfluss hatten, dann kann ich damit schon leben. Bei reißerischen Titeln wie „die besten Bassisten der Welt“ muss man sich aber auch gefallen lassen, dass kritisiert wird, wenn da relativ früh irgendwelche Exoten daherkommen.
Wenn man die von Sonja zitierte Rolling-Stone-Liste „Top-50-Bassisten“ nimmt, steht Kim Gordon dort auf 39, und Jeordie White kommt gar nicht vor. Bei den Top-100-Bassisten in Guitarworld fehlen sogar beide.
Das von mir gebrachte Beispiel Carol Kaye ist dagegen #5 bei Rolling Stone und #25 bei Guitarworld, also sicher „relevanter“ als viele andere. Und sie ist eben als Musikerin sicher ein Vorreiterin.
Wie gesagt: nix gegen Subjektivität, aber wenn man so einen Titel für eine Serie wählt, sollte es schon auch irgendwie mit allgemeinen Einschätzungen der Musikszene kompatibel sein.
Und das ist es halt nur beschränkt (auch wenn Du Sonic Youth magst 😉)
Gruß
Fredi
@Fredi Erst einmal finde ich es toll, dass du alle 12 Artikel der Serie gelesen hast.
Und ja, das stimmt, dass die Auswahl subjektiv ist. Es ist kein Ranking. Ich möchte in dieser Serie nicht einfach die Listen des Rolling Stone abarbeiten, sondern einfach ein paar Anregungen geben, sich mit – in meinen Augen spannenden – Leuten am Bass zu befassen. Ob diese Leute technisch extrem gut sind oder nicht, ist dann eine andere Frage. Vielleicht können wir mit diesem Hintergrundwissen alle gemeinsam über einen neuen Namen für die Serie nachdenken. Vorschläge sind herzlich willkommen, denn der Titel „In meinen Augen spannende Bassisten und Bassistinnen dieser Welt, deren Stil vielleicht eine Anregung für das eigene Spiel sein könnte“ scheint mir ein bisschen ungelenk.😉
Es geht mir in dieser Reihe also nicht darum, nur die technisch besonders versierten Musiker und Musikerinnen zu portraitieren, sondern auch Leute vorzustellen, die einfach prägend für ein bestimmtes Genre sind/waren oder die einen ganz eigenen Stil haben, der vielleicht auch mal etwas „Out of the Box“ ist.
Natürlich ist der Stil von Kim Gordon speziell, aber dennoch hat sie unglaublich viele Leute mit ihrem Stil in ihren Bann gezogen. In diesem Fall ist es nun einmal so, dass technische Perfektion (wobei es in meinen Augen ohnehin keine Perfektion in der Musik gibt), einfach nicht in den Stil des Noise Rock hineinpasst. Dennoch ist es ein Genre, das nach wie vor eine große Anhängerschaft hat.
@Sonja (Team DelayDude) Wie wäre es mit den interessantesten Bassisten?
Oder die originellsten Bassisten?
Die banddienlichsten Bassisten wäre auch möglich.
Es gibt so viele Bassisten, die so wichtig für ihre Band sind, aber nicht zu den (technisch) besten gehören.🍻
@Sonja (Team DelayDude) Hallo Sonja, zum Thema „interessanteste“ Bassisten…, wie wäre es mit einem Artikel über Alexander Hacke?
Ich glaube, es gibt nicht viele Bassisten, die ihr Instrument u.a. mit einem Vibrator spielen…und das klingt durchaus interessant!
LG
Thomas
@Sonja (Team DelayDude) Hallo Sonja, ich denke, wir können uns ganz schnell darauf einigen, dass jede Liste der „besten“ Irgendwas der Welt mit der Frage steht und fällt, wie genau „der/die/das Beste“ definiert ist – besonders bei Musikern eine eher sinnlose Sache. Dann schon lieber „die schwersten Bassisten der Welt“ – das lässt sich mit einer Waage schnell ermitteln ;)
Für das, worauf Du eigentlich hinauswillst, scheint mir als Überschrift „Die einflussreichsten Bassisten der Welt“ (oder eventuell „stilprägendsten“) besser zu passen.
Gruß, Carsten
„Erst war es Bass, dann wurde es bässer!“
@Sonja (Team DelayDude) Wie wäre es mit: „Spannende Bassist:INNEN der Welt“?
Oder „Bassist:INNEN, die die Musik prägten“?
@Fredi Und keine Frage: Selbstverständlich ist Carol Kaye technisch extrem versiert (und auch sie wird hier noch portraitiert werden), und müsste in einem Ranking auf einem der vorderen Plätze liegen. Aber diese Reihe ist wie gesagt kein Ranking, sondern eine Anregung, sich mit unterschiedlichen Menschen und ihrem Tun zu befassen.
Wir bei AMAZONA sind ja eine große Community 💪und daher freue ich mich auf eure Vorschläge für einen passenden, kurzen und knackigen Titel per Direktnachricht hier über unsere AMAZONA.de-Website🎸.
Vielen lieben Dank für eure zahlreichen Vorschläge👍
Zur Wahl stehen also die glorreichen Sieben:
1. Die originellsten Bassisten
2. Die banddienlichsten Bassisten
3. Die interessantesten Bassisten
4. Die schwersten Bassisten
5. Die einflussreichsten Bassisten
6. Die stilprägendsten Bassisten
7. Bassisten, die die Musik prägten
Bitte stimmt doch gerne für euren Favoriten ab 💪🎸
Huhu,
was No-Wave betrifft, möchte ich auch mal auf Tim Wright aufmerksam machen, den technisch ziemlich versierten Bassisten der Ur-NoWave-Band „DNA“:
https://www.youtube.com/watch?v=_gA-R62agx0
Auch wenn es hier einigen Leuten zu „einfach“ ist:
Ich finde Sonic Youth und Kim Gordon als Bassistin (auch als eine der „besten Bassistinen der Welt“) sehr interessant und immer einen Artikel wert.
Danke Sonja !