Patterns, die die Welt bedeuten
Sequencer sind vermutlich das prägendste Werkzeug elektronischer Musik. Von der Lochkartentechnik über analoge Step-Sequencer bis hin zu MIDI-Sequencer und somit auch DAWs: Ohne sie wären viele von uns ziemlich hilflos. Nicht ohne Grund gibt es Sequencer in analoger und digitaler Bauart, einfacher und komplexer Struktur sowie in allen möglichen Formaten. So eben auch als Plug-ins, von denen ich einige getestet und zur folgenden Auswahl für euch zusammengestellt habe.
Inhaltsverzeichnis
Die besten kostenlosen Sequencer für die DAW
Ob Haptik, Parameter-Locks, verfügbare Skalen oder das Generieren von Akkorden und Arpeggios – es gibt viele Gründe, mehr als nur einen Sequencer zu besitzen. Wie in den Beiträgen zu kostenlosen Plug-ins zuvor, habe ich die Auswahl begrenzt auf Sequencer, die sowohl für Windows als auch für macOS verfügbar sind. Egal ob es um verschachtelte Drum-Patterns, ungewöhnliche Melodien oder endlose Akkordfolgen geht, auch in der Freeware-Sektion gibt es für alles eine Lösung.
HY-Plugins HY-REP2 free
Beginnen wir mit einem Sequencer aus dem Hause HY-Plugins, denn hiervon werden noch einige weitere folgen. Tadashi Suginomori, seines Zeichens Programmierer bei HY-Plugins, beweist ein gutes Gespür, was elektronische Musiker benötigen.
Den Anfang macht der HY-REP2 free. Diese Free-Version ist beschränkt auf den Grid-Sequencer und drei Spuren. Die Vollversion bietet u. a. acht Spuren und noch eine zweite, euklidische Sequencer-Engine mit einigen Features. Dennoch lässt sich einiges damit anstellen.
Es gibt schrittbasierte Werte für Velocity, Gate, Pitch, Probability, Shift und Random für jede der drei Spuren. Außerdem sind die Spuren in bis zu vier Teilsequenzen, sogenannte Blocks, unterteilt. Diese Blocks können unterschiedliche Längen aufweisen und mit bis zu 34 Schritten arrangiert werden.
Mit weiteren Features wie Swing, Humanize, Reverse, Ratchets, Zufallsgeneratoren und MIDI-Out hat man nicht das Gefühl, eine limitierte Version eines Plug-ins zu nutzen. Wer lange verschachtelte Drum-Patterns mag und sich beim Programmieren gerne etwas Zeit nimmt, ist hier sehr gut aufgehoben.
- Format: VST, VST3, AU
- Besonderheit: komplexe und verschachtelte Sequenzen möglich
- Website HY-Plugins (Free Downloads)
Full Bucket SequencAir
Full Bucket hat einige gute Plug-ins im Katalog, die vor allem Vintage-Fans ansprechen. So auch der Full Bucket SequencAir, ein klassischer 16-Step-Sequencer mit einem internen, monophonen Synthesizer.
Die 16 Schritte des Sequencers bilden eine Bank und können zu 16 Bänken aneinandergereiht werden. Es lassen sich Noten, Oktavbereiche, Anschlagsstärke, Gate, Skip, Mute und wahlweise zwei Synthesizer-Parameter oder MIDI-CCs programmieren.
Durch seine einfache Bedienung und der klaren Struktur, finde ich den Full Bucket SequencAir speziell für Einsteiger mit einer Vorliebe für Arcade-Sounds sehr empfehlenswert.
- Format: VST, AU, AAX, CLAP
- Besonderheit: integrierter Synthesizer
- Website Full Bucket SequenceAir
Surge Synth Team Stochas
Stochas ist ein probabilistischer, polyrhythmischer Sequencer vom Surge Synth Team, das vor allem durch den Surge XT vielen bekannt ist. Auf den ersten Blick wirkt Stochas wie eine gewöhnliche große Piano-Roll, wie wir sie vermutlich alle in unserer DAW haben.
Unter der Haube verbergen sich allerdings Funktionen, die alles andere als gewöhnlich sind. 64 Schritte für jeweils bis zu acht Patterns und vier Layers gibt der Stochas her. Für die Noten lassen sich Zufallswerte, Anschlagsstärke, Micro-Timing (Shift View) und sogenannte Chains programmieren. Der Bezeichnung entsprechend werden Noten miteinander verkettet, womit mehrere Noten einer Note folgen können.
Ich muss zugeben, dass die Programmierung etwas geschmeidiger von der Hand gehen könnte, aber zumindest eine Testfahrt mit dem Stochas kann ich nur wärmstens empfehlen.
- Format: VST, VST3, AU, AAX
- Besonderheit: Chain-Mode (bezieht sich auf Noten)
- Website Stochas
HY-Plugins HY-MPS3 free
Kommen wir zu einem Spezialisten für Akkorde. Der HY-MPS3 free kann natürlich auch Melodien, hat aber im Vergleich zu den anderen Plug-ins hier ganz klar seine Stärke. Ausgestattet mit 20 editierbaren Skalen und unzählig vielen Möglichkeiten, die Sequenzen zu gestalten, hat der HY-MPS3 free ein großes Suchtpotential.
Ebenfalls an Bord sind drei MIDI-Effekte, bestehend aus den selbstbezeichnenden Effekten Octave, Transpose und Scale. Das Prinzip der bereits erwähnten Blöcke führt HY-Plugins auch hier fort. Die Limitierung der kostenlosen Version auf drei anstatt vier Blöcken, empfand ich sogar als sehr positiv.
- Format: VST, VST3, AU
- Besonderheit: besonders geeignet für Akkorde
- Website HY-Plugins (Free Downloads)
HY-Plugins HY-SEQ32 free
Der HY-SEQ32 free beschränkt sich auf den Pitch-Sequencer der Vollversion, die noch weitere Sequencer und einen Chord-Effekt beherbergt. Doch auch der Pitch-Sequencer ist durchaus nützlich, vor allem für Acid-Basslines.
Im Vergleich zu den anderen Sequencern von HY-Plugins ist der HY-SEQ32 free deutlich übersichtlicher gestaltet und leichter zu bedienen. Mit den beiden Modulatoren LFO- und Sample & Hold- sowie einem sogenannten Probability-LFO-Modus und den verschiedenen Playback-Modi, lassen sich schnell und einfach lebendige Sequenzen erstellen.
- Format: VST, VST3, AU
- Besonderheit: spezialisiert für Acid-Basslines
- Website HY-Plugins (Free Downloads)
OMG Instruments Blue Arp
Der OMG Instruments Blue Arp kann als klassischer Step-Sequencer, Arpeggiator oder spezifischer Drum-Sequencer genutzt werden. Die Feature-Liste ist lang und so auch die Einarbeitungszeit. Doch es lohnt sich, sich gemeinsam mit DAW und Handbuch ein paar Abendstunden zu versüßen.
Der Blue Arp bietet 64 Schritte pro Pattern, die per Chaining-Funktion auf bis zu 1.024 Schritte erweitert werden können. Neben diversen MIDI-Filter für Ein- und Ausgänge und Akkord-Funktionen gibt es noch so einige interessante Details zu finden. So kann er zum Beispiel auch Akkorde aus bis zu fünf Noten erkennen und in das Pattern miteinbeziehen oder auch unterschiedliche Patterns auf verschiedenen Tonlagen beinhalten.
Wer sich den Blue Arp als Hardware-Gerät wünscht, kann ihn seit 2022 tatsächlich sogar als solches käuflich erwerben.
- Format: VST, VST3, AU
- Besonderheit: sehr lange Patterns möglich (Wechsel on the fly), unterschiedliche Patterns auf verschiedenen Tonlagen
- Website OMG Instruments Blue Arp
mucoder hypercyclic
Der mucoder hypercyclic erfordert eine etwas andere Arbeitsweise als seine restlichen Kollegen hier. Um interessante Grooves zu erstellen, nutzt man eher die beiden LFOs und experimentiert mit deren Parametern. Das mag zu Beginn etwas ungewohnt sein, doch vor allem um bereits erstellten Sequenzen, die nicht so richtig grooven wollen, neues Leben einzuhauchen, kann der hypercyclic ziemlich erfrischend sein.
Der eingebaute Synthesizer dient zwar nur für Testzwecke und lässt sich nicht bearbeiten, klingt aber gar nicht mal schlecht.
- Format: VST, AU, Standalone
- Besonderheit: rhythmische Effekte durch Modulation
- Website mucoder hypercyclic
HY-SeqCollection2 free
Der HY-SeqCollection2 ist in seiner kostenlosen Variante zwar keine Sammlung an Sequencern, denn die kostenpflichtige Version hat sechs verschiedene Sequencer-Engines, aber dennoch sehr nützlich. Im HY-SeqCollection2 free ist lediglich der Hexa-Modus verfügbar, ein Sequencer, basierend auf einem Zufallsmodus.
Auf der rechten Seite lassen sich sieben verschiedene Notenwerte programmieren, die nicht zufallsgeneriert sind. Für den Zufall sorgen die drei Felder Step Action, Center Step und Step Octave. Im Verbund mit den Optionen, jedes dieser Felder vor- und rückwärts laufen zu lassen, zum Zentrum zu navigieren, Schritte zu wiederholen oder auch komplett zufällig abzuspielen, ist der HY-SeqCollection2 free vor allem für lange Melodiefolgen, die bestenfalls nie langweilig werden, geradezu prädestiniert.
- Format: VST, VST3, AU
- Besonderheit: lange, sich stetig ändernde Sequenzen möglich
- Website HY-Plugins (Free Downloads)
BPB & HY-Plugins HY-ESG
Sequencer scheinen eine Leidenschaft von HY-Plugins zu sein, das lässt sich nicht verbergen. So hat man sich mit BPB (Bedroom Producers Blog) zusammengetan und gemeinsam den HY-ESG entworfen.
Im Kern ist der HY-ESG ein Gate-Sequencer, der auf einen euklidischen Sequencer aufbaut. Das Gate ist dann wiederum auch eher eine Hüllkurve und zusätzlich gibt es drei Modulatoren, bestehend aus LFO oder Sample & Hold.
- Format: VST, VST3, AU
- Besonderheit: euklidischer Gate-Effekt
- Website Bedroom Producers Blog
VCV Rack
VCV Rack ist zwar eine eigenständige Software und nur in der kostenpflichtigen Version als Plug-in nutzbar, jedoch lassen sich auch in der kostenlosen Variante Soft- und Hardware-Geräte ansteuern und man kann sich vor spannenden Sequencer-Engines kaum retten. Ein paar Beispiele, um die Bandbreite zu verdeutlichen:
Es gibt einige Sequencer, die bereits als Hardware bekannt sind. Der Random Sampler von Audible Instruments ist zum Beispiel eine exakte Kopie des Mutable Instruments Marbles, ein beliebter Zufalls-Sequencer, mit drei Trigger- und vier CV-Ausgängen. Dann gibt es noch den Befaco Muxlicer und eine Turing Machine, um nur mal ein paar zu nennen.
Richtig spannend werden aber eigentlich erst die Sequencer, die eigene Ideen verfolgen. Es gibt sogar verschiedene Sequencer, um ganze Songs zu arrangieren. Wenn man dann noch bedenkt, dass einiges mit CV steuerbar ist und es auch hierfür Tausende von kostenlosen Modulen gibt, sollten jegliche Zweifel und Berührungsängste über Bord sein.
- Format: Standalone
- Besonderheit: sehr große Auswahl an verschiedenen Sequencern
- Website VCV Rack












































Hallo, Dank für diese beachtliche und umfangreiche Übersicht! Wenn es bei der Installation des Sequencers schon Ärger bereitet, erhalten die Apps auch bei mir keine Fürsprache. Somit kann ich nachvollziehe , dass die Liste auch für Dich nich in Gänze steht.
Mir würde noch der Sequencer
„HARMONY BLOOM“
fehlen. Ein Geniestreich, wie auch einige der aufgeführten Sequenzer. Und bei der Installation für mich unkomplex. Auch der Support war aus meiner Sicht exellent.
https://www.amazona.de/test-mnr-development-harmony-bloom-midi-sequenzer-ios/
@CDRowell Harmony Bloom ist genial. Und ungemein inspirierend. Aber, soweit ich weiß, nicht kostenlos. Aber auch nicht besonders teuer …
Ich persönlich verstehe überhaupt nicht warum es separate Sequenzer für die DAW gibt. Habe ich persönlich noch nie benutzt. Selbst die mittlerweile integrierte große Anzahl bei den Softwaresynthesizern, wie der Retrologue 2 Sequenzer, lasse ich links liegen. Gründe: Klingt immer gleich und man sieht nicht was passiert im Hauptfenster. Selbst der im Hardwaresynthesizer rühre ich kaum an. Bei mir geht das alles über die Piano-Roll. Irgendwie kann ich mit seperaten Sequenzern nicht arbeiten. Bei der Verbindung mehrerer Hardwaresynthesizer inklusive Drummachines ist es natürlich unerlässlich, dass die Drummachines einen (Lauflicht-) Sequenzer besitzen. Das macht die Sache erst so richtig interessant.
@Filterpad […] „Sequenzer in einem Sequenzer“ […] Besser hätte ich es nicht ausdrücken können! Jeder Softwaresynthesizer hat mittlerweile seinen und selbst der Kontakt-Player hat den Kreisel-Sequenzer. Brauchbare Ergebnisse hatte ich aber bislang noch keine daraus enthüllen können. Bei Hardware ist das was anderes, oder was wäre eine 303 inklusive Klone ohne Sequenzer? Umgekehrt macht es vielleicht eher Sinn: Also mit einem Softwaresequenzer einen Hardwaresynthesizer ansteuern, falls dies möglich ist.
@Filterpad Selbst die DAWs kommen ja schon mit weiteren internen Sequenzern. Außerdem muss man sie ja nicht immer nur für simple Noten- und Trigger-Signale nutzen. Dazu habt ihr beide schon zwei weitere wichtige Faktoren genannt: ‚Sequence while you sequence‘ ist doch super, genauso um Hardware-Synthesizer anzusteuern :)
@Filterpad Je nachdem welche Features die Sequencer haben kommt dabei ein etwas anderer Workflow heraus, als das im Piano-Roll der Fal wäre. Das MIDI output des Sequencer lässt sich bouncen, um es dann im Piano-Roll nachzubearbeiten. Und die Parameter der Sequencers können in der DAW automatisiert werden, oft weniger umständlich als ein Ostinato in der Piano-Roll zu duplizieren und dann weiter zu bearbeiten. Ich persönlich nutze Sequencer gerne zum Sounddesign von Flächen – Zufallsmodi mit definiertem Tonmaterial, hohes Tempo und dann in einen Mono-synth und von da in ein 100% wet Reverb – da kommen dann dementsprechend verwaschene Akkorde heraus, bei denen das Lautsärkeverhältnis zwischen den Einzeltönen nicht konstant bleibt. Und man kann durch feste Rhythmen das entstehende Pad noch richtig schön pulsieren lassen. Das mit der Piano-Roll zu machen wärde mir zu umständlich.
@susuexp Ok, definitiv spannende Ergebnisse und eine neue Herangehensweise. 💪
Zuerst kam mir der gleiche Gedanke wie @bluebell und @Filterpad. Aber es gibt Lösungen, die einen auf neue Ideen bringen. In meiner DAW gibt es einen sehr guten Arpeggiator, sowie einen Step-Sequenzer mit weiterreichenden Optionen. Und dann stelle ich fest, dass Mitmusiker, die mit dem gleichen Programm arbeiten, diese Möglichkeiten noch nicht mal genauer angesehen, geschweige denn verwendet haben. Ist wie mit den Stock PlugIns, sich damit beschäftigen bringt einen definitiv weiter
@Tai Isso! (Armin-Laschet-Voice) 😉
@Tai Ist was dran auf jeden Fall. (Isso, die 2te).
@Tai Stimmt. Mit dem noch gar nicht so alten Stepsequencer in Logic zum Beispiel, kann man schon ziemlich erstaunliche Sachen machen. Da bin ich noch gar nicht so richtig durch. Wenn man da noch ein paar locigeigene Midi-FX und den Arpeggiator dazuwirft, öffnet sich ein Fass ohne Boden …
@fitzgeraldo Ja, besonders wenn du im Arpeggiator auf Grid umschaltest. Da überzeugen bereits die Presets.
Danke für die Liste, da sind doch etliche Plugins dabvei, die ich noch nicht kannte.
VCV ist als Sequencer der Bringer (ich liebe die Geodesics Module). VCVR gibt es als „Cardinal“ auch umsonst für die DAW, da sind allerdings nicht alle Module enthalten oder aktuell, aber auch Module dabei, die es bei VCV Rack schon nicht mehr gibt :)
So ein Sequenzer klingt halt Takt für Takt identisch. Aber ich habe aktuell in meinem Break auch eine kleine Sequenz im Hintergrund. Ein typisches HaLION Preset. Aber ich dachte mir, dass müsste man auch selber machen können und genau aus solchen Gründen bzw. dessen Bearbeitungsschritten gibt es Sequenzer. Ich lasse jetzt das Preset, aber das nächste Mal wäre es individueller, selber so eine kleine Sequenz zu gestalten. Sicherlich spielt Bequemlichkeit auch eine Rolle. Dennoch liebe ich die Übersicht im Piano-Roll Feld. So ein Sequenzer arbeitet um Hintergrund und ich denke, dass könnte nerven. 🤷♂️ Apropos gibt es so einen kuruosen Typen auf Amazona, der heute seinen 4000. Kommentar schreibt und tatsächlich über 12630 Ahu-Punkte besitzt. Was tut so jemand wenn er nicht auf Amazona ist? Ich kann es wirklich nicht verstehen das es solche Leute gibt. 😂😆
@Filterpad „So ein Sequenzer klingt halt Takt für Takt identisch.“
Das genau ist für Viele der Grund ihn zu verwenden. Aber da gibt es ja die Wahrscheinlichkeitsparameter, wenn du die sinnvoll verwendest, ist es schon nicht mehr so gleich.
@Filterpad Wenn man sich z.B. den HY-MPS3 anschaut, hat der drei Blöcke. Ich hab in der Vollversion 8, also 8 Takte, die schon mal alle verschieden sind. Zusätzlich kann man alles „Randomizen: Pitch, Direction, On/Off, Slur, Transpose, Octave, Velocity, Gate, Chance, Divide und auch Midi CC.
Das ganze geht über das Keyboard oder Zufallsgenerator. Wenn man also möchte, klingt genau kein Takt wie der andere😉
Jeder, der meint daß Stepsequencer nur stupide Wiederholer sind, der sollte sich mal z.B. die 12 Jahre alten YT Videos von Cycling ’74 und dem Ableton Mono Sequencer ansehen. Alleine diesen einfachen Sequencer kann man mit Hilfe eines einfachen Keyboardcontrollers mit ein paar Knöppen wie ein eigenes Instrument spielen. Weder Monotonie (außer es ist gewünscht) noch unkontrollierbare Zufallsereignisse.