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Die ultimative Music-Workstation Liste

Kurzweil

Kurzweil K250

Kurzweil K250

In unserem Vintage Keys Artikel innerhalb der Green Box Serie von 2017 wird das Modell K250 so beschrieben: „Absolute Rarität und ein Gerät für Sammler. Klanglich können sicherlich moderne Sampler/Expander viel mehr bieten, aber der Klang und Charme dieser Kiste aus den 1980ern ist immer noch sehr interessant und nach wie vor auf manchen Produktionen zu hören. Trotzdem sind K250 und seine Rack-Varianten heute eher in der Liebhaberecke zu sehen. Wer dennoch den Kurzweil K250 Vintage-Sample-Charme im heimischen Studio verspüren möchte, kann sich aber auch jederzeit die K1000 Serie zulegen oder die erste Baureihe der K2000-Serie, in denen noch zahlreiche Multisamples des Klassikers enthalten sind.“

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Den kompletten Artikel können Sie hier lesen.

Kurzweil K2000

Kurzweil K2000

Unmittelbar nach Präsentation des K2000 war die Begeisterung der Keyboarder unübersehbar. Feature-Liste und Sound waren auf Anhieb überzeugend, sogar heute noch. Im Special von 2017 steht daher: “Die Kurzweil-Synthesizer der K2000-Klasse sind allesamt großartige Musikinstrumente. Vor allem aber K2500X und K2600X sind mit zahlreichen Controllern und einer hervorragend spielbaren, gewichteten Tastatur ausgestattet. Auch im Jahr 2017 kann man diese Synthesizer empfehlen. Wer allerdings einen Bedarf nach authentischen Akustik-Instrumenten hat, wird ganz sicher zu einem anderen Instrument oder Plug-in Librarys greifen müssen. Kurzweil hatte hier zwar lange Zeit die Nase im Wind, doch die Entwicklung blieb hier nicht stehen. Ein aktueller Yamaha MOTIF oder ein Korg KRONOS sind hier kaum zu schlagen. Wenn es allerdings um die Erschaffung neuer Klangwelten geht, spielt sich die K-Serie immer noch gerne in die erste Reihe.“

Das Kurzweil Special über die Modelle K2000 bis K2661 finden Sie hier.

Kurzweil K2500

Kurzweil K2500

Kurzweil K2600

Kurzweil K2600

Kurzweil PC3

Ab 2008 wird die PC3 Serie angeboten und erscheint in der Folge in unregelmäßigen Abständen mit einzelnen Verbesserungen und Erweiterungen. Zur Unterscheidung wird die Modellbezeichnung PC3 jeweils um ein weiteres Kürzel oder einer Zahlenkombination erweitert.

Kurzweil PC3 LE

Klanglich ist die PC3 Serie zwar einwandfrei und liefert bekannten Kurzweil Standard. Allerdings hinkt das Leistungsspektrum der Konkurrenz hinterher.

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Im Test von 2011 lesen Sie daher zu recht: “Der PC3 LE wird es auf dem aktuellen Markt der Keyboard Controller und Workstations nicht leicht haben. Den Anwender erwartet nach dem Kauf die übliche Kurzweil Qualität mit solider Verarbeitung, einfacher Bedienung und guten Sounds, die jedoch im Vergleich mit der Konkurrenz noch ein wenig frischer und aktueller sein könnten. Wem die tiefgreifenden Klangregelungsmöglichkeiten wichtig sind, sollte ganz klar lieber zu PC3 oder PC3X greifen. Der PC3 LE bietet hier nicht annähernd so viele Features wie seine Brüder. Wer jedoch Liebhaber der Kurzweil Sounds ist und einfach gut klingende Presets benötigt, ist beim PC3 LE genau richtig.“

Lesen Sie den kompletten Test hier.

Kurzweil PC3 A6

Das gleiche Bild auch für das Modell PC3 A6, denn im Test von 2015 steht: “Alles in allem ist das Kurzweil PC3 A8 eine sehr leistungsfähige Workstation, die neben einer Unzahl von sehr guten Sounds vor allem mit der soliden Verarbeitung glänzen kann. Die Kore64- und German D Grand Piano-Erweiterung vergrößert das ohnehin schon sehr weitreichende Soundangebot nochmals. Im Alltag überzeugt das PC3 A8 dank der neun Slider, Buttons und den weiteren Bedienelementen dazu mit vielen direkten Editiermöglichkeiten und einer sehr flexiblen Effektstruktur. Über den kostenlosen Software-Editor lässt sich auch alles am Computer programmieren. Für Besitzer des PC3 K8 lohnt sich der Umstieg auf das aktuelle Modell sicherlich nicht, zumal die Erweiterungen auch separat erworben werden können. Alle Kurzweil-Neulinge und Interessierte sollten sich das PC3 A8 aber einmal in Ruhe anschauen.“

Den ganzen Testartikel können Sie hier lesen.

Kurzweil PC3 K6

Kurzweil PC3K6Und zu guter Letzt gilt das auch für den PC3 K6. Der Test von 2012 sagt: “Alles in allem ist das PC3K eine gute und schöne Erweiterung der Kurzweil Produktlinie. Aber ob die PC3K Serie wirklich neue Käufer anlockt, mag ich zu bezweifeln. Wer auf die Importfunktion der K2000-Sounds verzichten kann, der darf ruhigen Gewissens bei seinem bisherigen Kurzweil Keyboard bleiben. Keine Frage, als Masterkeyboard ist das Keyboard absolut top, und sowohl die VAST-Klangerzeugung als auch die Orgel- und die virtuell-analogen Sounds sind sehr druckvoll, aber leider hier und da nicht mehr ganz frisch. Die Konkurrenz schläft nicht und entwickelt sich ebenfalls weiter – und das sollte Kurzweil nicht vergessen. Wer vor allem aktuellere Sounds sucht, der sollte sich durchaus auch mal die Produkte der Konkurrenz anschauen.“

Lesen Sie den kompletten Test hier.

Kurzweil PC3 K7

Ab 2012 ist das PC3 in der Version K7 mit 76er Tastatur erhältlich.

Kurzweil PC3 K8

Als Model PC3K8 gibt den Kurzen mit 88 gewichteten Tasten.

Kurzweil Forte

Das Forte wird im Test von 2014 so beschrieben: “Mit dem Forte stellt der amerikanische Hersteller Kurzweil sein neues Oberklasse-Stagepiano vor. Neue Flügel- und E-Piano-Sounds, eine gute Fatar Tastatur sowie eine große Effektsektion sind die Eckpunkte des neuen Kurzweil. Der Fokus liegt klar auf dem Einsatz als Live-Instrument, was neben der Soundauswahl auch durch die vielfältigen Editiermöglichkeiten unterstrichen wird. Dazu kommen ein robustes Metall-Gehäuse, eine solide Verarbeitung und vielfältige Anschlüsse. Egal ob als Einzelinstrument oder als Kommandogeber im Keyboard-Setup, das Forte macht eine gute Figur. Maximal vier Tastaturzonen sind mit dem Forte möglich und es können neben den internen Sounds auch externe Geräte via MIDI angesteuert werden. Alle Sounds lassen sich direkt am Gerät leider nur rudimentär bearbeiten, dafür stellt Kurzweil jedoch einen Sound Editor zur Verfügung, mit dem alles detailliert bearbeitet werden kann. Insgesamt ein gutes Stagepiano, was dank der flexiblen Kurzweil-Technologie vielfältig eingesetzt werden kann.“

Den vollständigen Test finden Sie hier.

Die neuste Version Forte 7 haben wir in einem Special den Workstations Korg Kronos und Yamaha Montage gegenübergestellt. Mehr dazu können Sie hier lesen.

Kurzweil Forte SE

Das Forte SE Modell haben wir 2016 getestet, das Fazit lautete: „Das Kurzweil Forte SE ist ein ausgereiftes Stagepiano, das vor allem durch die sehr guten Sounds und die super Effekte punkten kann. Zwar nur leicht zum größeren Bruder Forte modifiziert, besitzt es aber dennoch eine absolute Daseinsberechtigung. Mit 256 Programs und 100 Multis bietet das Forte SE ausreichend Klangvorrat. Alle Sounds lassen sich über einen Software Editor editieren, neu ist die Möglichkeit, zumindest die Effekte direkt am Stagepiano zu bearbeiten. Ebenfalls neu und damit ein klarer Pluspunkt für komplexe Multis sind acht Arpeggiatoren. Dafür muss man beim Forte SE allerdings mit einem deutlich kleineren Display auskommen. Alles in allem weiterhin ein Top Produkt.“ Lesen Sie mehr hier.

Kurzweil Forte7

Kurzweil Forte 7Neues Forte OS: Und jetzt ist Forte nicht mehr nur Digital Piano, sondern Workstation. Dieses Modell ist ab Anfang 2018 zu haben.

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Forum
  1. Profilbild
    Son of MooG  AHU

    Ich betrachte den ESQ-1 als Ensoniq’s erste Workstation, vor allem, wenn auch Teile wie Casio CZ-5000 gelistet sind. Auf der Roland-Liste fehlt noch der Juno-G, wenn schon der D-20 mit drin ist. Der hat mit seinen analogen Namens-Vettern nur noch eine vage Ähnlichkeit und basiert auf der Fantom-Engine. Neben 16-fachem Multimode, 128 Voices, vielen FX und dem Sequencer bietet der Juno-G noch einen 4-Track Audio-Recorder sowie ab Vers 2.0 auch Sampling-Optionen. Ich hatte noch einen der letzten für 800,-€ ergattert und ihm gleich noch einen 512MB RAM-Riegel für 10,-€ eingebaut, was für knapp 50min Stereo in CD-Qualität reicht. Die Sounds sind absolut ok; mein Favorit ist das Preset „Potted Pixie“ von Ex-Gong-Keyboarder Howard „Gwyo“ Scarr, mit dem man sofort „Chrystal Machine“ von Gong’s „Radio Gnome Invisible Pt.1“-Album spielen könnte…

    • Profilbild
      k.rausch  AHU

      Danke für den Hinweis Juno-G. Hätte der ESQ-1 Drum Samples, er wäre in der Liste drin. Aber ich habe den ja in der Workstation-Story bereits als wesentlichen Vorläufer des Genres gewürdigt, dem Ensoniq dann mit der VFX-SD Workstation einen würdigen Nachfolger beschert hat.

  2. Profilbild
    HX  

    Weiß nicht wie sinnvoll diese Kategorie noch ist, wieviele Samplingkeyboards ohne Sequencer gab es denn in den letzten 25 Jahren? Vermutlich war der Einbau eines Sequencers ab Anfang der 90er so billig das man ihn einfach jedem Brot- und Butterkeyboard spendiert hat. Das mit den häufig doch recht umständlichen und anfangs limitierten (im Vergeich zum Computer) Sequencern haufenweise Songs komponiert wurden will ich auch nicht so recht glauben.

  3. Profilbild
    costello  RED

    Danke für diese ziemlich umfassende Übersicht. Ich denke, Workstations sind heute wohl in erster Linie Schweizer Taschenmesser für Bühne und Studio und werden weniger als Stand alone-Produktionstools benutzt, wie noch zu Zeiten des Fairlight. Ich benutze den Sequenzer an meinem PC3X jedenfalls praktisch nie. Von daher sind die Übergänge heute zu den Nord-Keyboards und auch vielen modernen Stage-Pianos wohl eher fließend.

  4. Profilbild
    Saxifraga  

    Der Fantom G7/8 ist eindeutig die beste Workstation. Super Qualität und bestes Sofwaredesign, vor allem wenn man den Multisample Konverter von Chickensystems benutzt. https://www.chickensys.com/products2/fantomcreator/index.html
    Nach kurzer Zeit kann man wunderbar mit dem Fantom umgehen.
    Der Kronos hat tolle Engines und klingt gut, aber das OS ist so eine Scheiße und nur eine aufgebohrte Version von 1995. 16bit Software die in einer Art virtuellen Maschine auf Linux läuft. Wenn man ein Multisample gebaut hat und der Pfad+Dateiname länger als 76 Zeichen wird, dann schreibt das OS ohne Vorwarnung Grütze auf die HD. Erst NACH dem Schreiben wird ein Fehler angezeigt. Man muß dann per Hand alle Dateien entfernen und alle Bezeichner ändern bis es hoffentlich paßt.
    Linux selbst hat fast unbegrenzte Datei- and Pfadnamenlänge! smh

    • Profilbild
      AMAZONA Archiv

      Ist typisch für Yamaha und auch so’n bissken verwirrend. Verhält sich in Sachen Anzahl der Tasten auch so mit dem EX5 und dem EX7. 7 = weniger Tasten als 5

  5. Profilbild
    Dirk Siegmund  

    Der Vollständigkeit halber, sollte man bei Yamaha zwischen MO- und MOXF-Reihe noch die MOX-Reihe (MOX6/8) erwähnen, welche wohl auf Basis der MOTIF-XS-Workstations zu sehen sind. (M06/8=Motif-ES-Basis und MOXF6/8=Motif-XF-Basis).

    Einen MM8 gab es übrigens auch ;-)

  6. Profilbild
    Synthie-Fire  AHU

    Sehr schöne Übersicht über Workstations.
    Danke für den Artikel :-).

    (Fast hätte ich gedanklich noch den Analog Keys drin…aber da fehlt die digitale Recording-Möglichkeit und als nicht geschriebenes Kriterium auch die Stimmenanzahl.)

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