DIY: Erste Hilfe für Deine Gitarre – Gitarren TÜV

14. Februar 2018

Pimp Your Guitar - die Basics

DIY: Erste Hilfe für Deine Gitarre

DIY: Erste Hilfe für Deine Gitarre

Egal, ob nun die 3000-Euro-Strat aus dem Custom-Shop oder die Paula-Kopie aus China zum Taschengeldkurs – irgendwann bekommen sie alle miteinander ihre Wehwehchen. Symptome wie urplötzlich auftretendes Schnarren der Saiten, das Wackeln der Mechaniken, ein übel verschmutztes Griffbrett oder krachendes Volumepoti sind nur einige von untrügerischen Zeichen dafür, dass unser aller Lieblingsinstrument der Zuwendung bedarf. Kein Wunder bei all den Belastungen, denen ein oft genutztes Saiteninstrument ausgesetzt ist. Von dem feucht-warmen Klima auf der Bühne oder dem Proberaum eine Nacht bei Minusgraden im Tourbus – das würde keinem von uns Spaß bereiten. Ebenso wenig eine permanente Dauerbelastung von i.d.R. mehr als 50 kg Zugkraft, denn so stark ziehen die Saiten mindestens zwischen Sattel und Steg. Und das 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag.

Zudem vertragen sich Holz und Metall als Werkstoffe aus zwei völlig unterschiedlichen Welten für unsere Gitarren und Bässe schon traditionell nur bedingt. Den Ingenieuren ist die Fusion beider Werkstoffe über die Jahrzehnte des Instrumentenbaus weitestgehend gelungen, aber auch heute noch schlagen eingetriebene Metallhülsen im Holz gerne aus oder verlieren Gurtpins ihren Halt – im schlimmsten Fall mitsamt der Gitarre (und dem blanken Entsetzen des Besitzers) auf den Fliesenboden.

Es kann also nicht schaden, sich mit den einzelnen Teilen seiner Gitarre oder seines Basses vertraut zu machen, um die kleineren oder auch etwas größeren Wartungs-, Reinigungs- und Reparaturarbeiten selbst durchzuführen. Und wir stehen euch mit diesem Workshop bei! Von der Kopfplatte bis hinunter zum unteren Gurtpin geht dabei die Entdeckungstour, in diesem (ersten) Teil betrachten wir uns zunächst den Arbeitsplatz der Greifhand – den Hals mit samt seinen Anbauteilen. Wir wünschen viel Spaß und ebenso neues Wissen beim Lesen dieses Artikels!

Der Hals – Wechselspiel zwischen Formen und Finish

Zweifellos sind der Hals und die Form seiner Rückseite ausschlaggebend für ein komfortables Spielgefühl. Dabei sind die Geschmäcker der einzelnen Musiker genauso verschieden wie die Karte beim Italiener um die Ecke. Der eine mag es gerne besonders kräftig und hat mit lackierten Oberflächen keine Probleme, für den anderen kann das Halsprofil gar nicht flach und „holzig“ genug sein. Alle zusammen besitzen sie aber die Mechaniken an der Kopfplatte und das ist der erste Punkt, dem wir uns näher widmen.

Die Mechaniken

Besonders bei den Tunern macht sich die hohe Zugbelastung der aufgespannten Saiten bemerkbar. Selbst bei einer Standardbesaitung der Stärke 009 tritt rund 45 kg Zugkraft auf, der sich Mechaniken tagein/tagaus entgegenstemmen müssen. Dazu kommen die Schwingungseinflüsse des Instruments, die über kurz oder lang die Schrauben zur Fixierung jeder einzelnen Mechanik nur allzu gerne zum lockern bringen. Die Wurzel des Übels bei Stimmproblemen kann durchaus an gelockerten Mechaniken liegen, daher sollte sowohl die Sechskantmutter auf der Vorderseite – und bei vielen Gitarrentypen zusätzlich verbaut – die winzige Kreuzschlitzschraube auf der Rückseite der Kopfplatte zur Fixierung der Mechanik regelmäßig auf festen Sitz überprüft werden. Eigentlich lässt sich das bei jedem Saitenwechsel kurz und problemlos abchecken.

Genauso wie auch die Funktion der Tuner ohne Belastung: Laufen sie alle noch weich und mit gleichmäßigem Widerstand auf ihren Achsen? Wackelt der Flügel am Ende der Mechanik? Mithilfe der im Flügel angebrachten Kreuzschlitzschraube lässt sich der Drehwiderstand einstellen. Zu fest sollte man diese Schraube aber besser nicht anziehen, ein enorm hoher Widerstand beim Drehen wäre die logische Folge. Was nicht nur das Feintuning der Saite schwierig gestaltet, sondern sich auch negativ auf das Material und damit den Verschleiß auswirkt.

Und wenn dann doch nichts mehr hilft und diese typischen Verschleißteile einer Gitarre einfach runter sind, kann ein Satz Austauschmechaniken schnell über den Verlust hinwegtrösten. Die gibt es mittlerweile sehr günstig, als neuer Standard haben sich mittlerweile die sogenannten „Locking-Tuner“ durchgesetzt, bei denen die Saiten in der Mechanik festgeklemmt werden. Dadurch entfällt ein Aufwickeln wie bei konventionellen Tunern und somit auch der „Schlupf“ innerhalb der Saitenwicklungen. Denn der entsteht unweigerlich, sobald die Saite in Bewegung gebracht wird, sei es durch den Einsatz eines Vibratos oder eines schlichten Ziehens mit dem Finger.

Gute Qualität liefern von je her Firmen wie Gotho, Kluson oder Schaller. Aber auch im Lowend-Bereich wird man an brauchbaren Klemmmechaniken fündig, wie der Satz Tuner aus dem Hause Thomann (Harley Benton) beweist.

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Besitzer einer Gitarre mit einem Floyd Rose Vibratosystem können bei diesem Thema die Sache natürlich etwas lockerer angehen, denn dort sorgt ja bekanntlich der arretierbare Sattel („Top Lock“) für eine deutliche Entlastung der Mechaniken. Womit wir auch schon beim nächsten Punkt wären, den es zu betrachten gilt: der Sattel.

Der Sattel – wo klemmt’s denn?

Überall, wo Reibung auftritt, ist auch zwangsläufig mit Verschleiß zu rechnen. Das betrifft natürlich neben den Mechaniken auch den Sattel, der neben der korrekten Saitenführung und Saitenaufnahme auch maßgeblich an der Intonation des gesamten Instruments beteiligt ist. Wohl dem, der einen Grafitsattel besitzt, denn Omas Allheilmittel gegen klemmende Türschlösser entfaltet auch hier seine schmierende Wirkung. Was die Saiten in diesem Fall nach dem Ziehen wieder recht sicher in ihre ursprüngliche Position zurückgeleitet. Ein ebenso wirkungsvolles Mittel gegen Stimmprobleme kann auch ein Rollensattel sein, den zum Beispiel die Firma Fender mit der Roller Nut LSR anbietet. Hier wird jede Saite sogar separat auf zwei eigenen Kugeln geführt.

Fender Sattel

— Fender Rollensattel LSR —

Aber auch das Grafitmodell leidet, wie auch die Kollegen aus Kunststoff oder Knochen, mit der Zeit unter Abnutzungserscheinungen, je nachdem, wie oft und heftig man es mit dem Einsatz des Vibratos oder mit Fingerbendings angeht. Oft haben sich dann die Saiten so tief in die entsprechende Kerbe am Sattel eingegraben, das sie bereits offen angeschlagen munter anfangen zu schnarren. Da hilft dann auch kein Unterlegen von Taschentüchern, Streichhölzern oder dergleichen, sondern entweder ein komplettes Ersetzen oder aber ein Unterfüttern des Originalsattels mit einem Stück Holz. In beiden Fällen mit einem anschließenden Einstellen der Saitenlage und der Oktavreinheit. Für viele bleibt da nur wohl der Gang zum Gitarrenbauer übrig. Wie man aber die Gitarre/den Bass oktavrein bekommt, könnt ihr in diesem Amazona Workshop erfahren.

Graphtech

— Nach wie vor sehr zuverlässig im Ruf – die Grafitsättel von Graph Tech —

Der Hals und das verschmutzte Griffbrett

Das Griffbrett ist zwar keinen übermäßigen Spannungen und mechanischen Belastungen ausgesetzt, dafür aber einer Reihe anderer Dinge, die sich negativ auf die Beschaffenheit und die Langlebigkeit des Holzes auswirken. Der Großteil der weltweit produzierten Instrumente besitzt ein unbehandeltes und somit offenporiges Stück Tonholz als Griffbrett, die Sonderserien von Fender etwa, oder die Instrumente von Rickenbacker & Co mit ihren lackierten Griffbrettern als Beispiel, blenden wir hierbei einmal aus.

Durch die ungeschützte Oberfläche ist unser Griffbrett gnadenlos den Umwelteinflüssen ausgesetzt – Schmutz, Kälte, Feuchtigkeit und Wärme hinterlassen auch hier mit der Zeit ihre Spuren. Bei leichter Verschmutzung reicht hier oft ein guter Fretboard Conditioner, der den Schmutz aufnimmt und das Holz mit pflegenden Substanzen versorgt und schützt. Als Klassiker im Bereich der Griffbrettpflege gilt von je her ja der Reinigungsstick von Fast Fret, der nicht nur das Griffbrett versorgt, sondern auch die Saiten länger frisch hält.

FF

— Der Klassiker für die Griffbrett- und Saitenpflege zwischendurch: Fast Fret —

Wenn aber die Verschmutzung schon so stark ist, dass man kaum noch die Struktur der Holzoberfläche des Griffbretts erkennen kann und der Grünspan sich bereits an den Bundstäbchen breitmacht, ist es an der Zeit, härtere Geschütze aufzufahren. Zum Teil existieren im Netz kuriose Tipps über das Reinigen eines solchen stark verschmutzten Griffbretts, die Skala reicht von Abschmirgeln mit Schleifpapier bis hin zum Abkratzen des groben Drecks mit einer Scheckkarte. Meist zeigt sich der Zustand der Holzoberfläche nach solch einer Behandlung noch schlimmer als vorher, denn zu den Kratzern, die bei einem solchen „Bearbeiten“ der empfindlichen Holzoberfläche unweigerlich entstehen, gesellen sich nun auch noch zusätzlich mit Schmutz verstopfte Holzporen!

Eine Mischung, die dem Instrument nicht nur Obertöne raubt, sondern zudem auch noch sehr unschön ausschaut. Was in einem solchen Fall zu tun ist, erfahren wir auf der nächsten Seite.

Too much dirt – die Reinigung des Griffbretts

Die Lösung dieses Problems finden wir ganz einfach in Muttis Putzkiste – einen universellen Allzweckreiniger, am besten ein Produkt mit hohem Fettlösefaktor! Nach dem Abdecken der Gitarre mit Tüchern für den Korpus und die Kopfplatte sowie der Abnahme der Saiten, wird dieser Allzweckreiniger zusammen mit etwas Wasser und einem kleinen Schwamm auf das Griffbrett aufgetragen. Je nach Verschmutzungsgrad empfiehlt sich eine Einwirkdauer von bis zu fünf Minuten, bevor der komplette Hals mit einem Tuch gründlich trockengelegt wird. Das Ergebnis ist im wahrsten Sinne des Wortes ein „porentief reines“ Griffbrett, das nun weitestgehend fett- und schmutzfrei ist und sich daher in aller Regel nach dieser Kur deutlich aufgehellt zeigt.

Nun geben wir dem Holz eine schützende Schicht zurück und zwar durch das Anwenden von reichlich Griffbrettöl, das tief durch die nun befreiten Poren in das Holz eindringen und es somit wieder sinnvoll schützen kann. Kleiner Tipp dabei: Am besten erledigt man diese Arbeit am Abend nach dem letzten Bespielen des Instruments und trägt das Öl satt auf. So satt, dass es beim Stand des Instruments in der vertikalen Position tropfen würde. Dann bleibt die Gitarre über Nacht einfach in der Horizontalen – und das Öl kann somit dem Weg der Schwerkraft in das Griffbrett folgen.

D´Andrea

— Griffbrettöl von D’Andrea —

Solch ein Fläschchen Griffbrettöl kostet nicht die Welt, kann aber vor Kosten schützen. Denn wenn das Holz zu stark austrocknet, was bei sehr trockener Heizungsluft durchaus vorkommen kann, schrumpft das Griffbrett zusammen und lässt dabei u.a. die Kanten der Bundstäbchen aus dem Griffbrett herausragen. Absolut kontraproduktiv für das Spielgefühl – der Gang zum Gitarrenbauer wird dann wohl unumgänglich. Die knapp 4,- Euro für das Öl von D’Andrea sind daher gut angelegt!

Fazit

Wir hoffen, dass einige dieser Tipps euch weiterhelfen konnten und euer bestes Stück nach diesen Maßnahmen so weit wieder in „showfähigem“ Zustand ist. Per Kommentarfunktion freuen wir uns über weitere Tipps oder Erfahrungen, die ihr bei diesem Thema gemacht habt. Wir in der Redaktion basteln derweil am nächsten Teil dieser Serie. Und nicht vergessen: Immer schön sauber bleiben!

Forum
  1. Profilbild
    hztirf

    Der Fender LSR-Rollensattel ist ein probates Mittel zu mehr Stimmstabilität, gerade bei einem Vintage-Vibrato. Ich nutze ihn seit gut 12 Jahren auf meiner Lieblings-Strat. Zu berücksichtigen ist allerdings das Fräsarbeiten beim Umbau aufgrund der größeren Einbaubreite nötig sind. Locking-Mechaniken bringen dann das letzte Quäntchen in Punkto Stimmstabilität.

    Anm. am Rande: Jede Saite wird auf zwei Kugeln gelagert, nicht auf einer, wie ihm Artikel erwähnt. Man sieht es auch gut, am Foto im Artikel.

      • Profilbild
        hztirf

        Das kann ich nicht bestätigen, zumindest ist noch genug Sustain übrig. ;)

        Mein Lieblingsfeature ist neben der Stimmstabilität der für mich bessere Klang gespielter Leersaiten – quasi ein Nullbund.

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    harrymudd  

    Sattel und Sustain haben wenn überhaupt nur für Leersaiten eine Bedeutung.
    Bei Rollensätteln fallen Fräsarbeiten an, da sich der Auflagepunkt ändert – beim Sattel ist er an der Kante und beim Rollensattel in der Mitter der Rolle und diese ist nicht am Rand.

  3. Profilbild
    harrymudd  

    Ich weiß nicht, ob Allzweckreiniger hier das Mittel der Wahl sein sollte. Dieses Gemisch aus Griffbrettschmodder, Wasser und eben diesem Reiniger dringt in das Griffbrett ein und will da so ohne weiteres auch nicht mehr raus. Das Wasser verdunstet irgendwann aber der Rest sorgt womöglich für Ungemach in Form von Grünspan. Schlimmstenfalls blüht das Metall in den Bundschlitzen und dehnt soch aus. Die Folge: Die Bünde drücken sich aus dem Griffbrett.
    Mein Verfahren zur Griffbrettreinigung: 0000 Stahlwolle erst quer zur Maserung, dann in Maserung (auch über die Bünde), bis der Dreck weg ist. Anschließend mit einer Handbürste in Maserrichtung den Dreck abbürsten. Dann satt Griffbrettöl. Wird das Öl schnell aufgesaugt, mehr Öl. Nach ein paar Stunden überschüssiges Öl abwischen. Wichtig – es darf kein Ölfilm mehr auf dem Griffbrett zu sehen sein. Das Öl tritt selbst häufig nach dem Abwischen noch aus. Immer wieder abwischen sonst hat man das Öl naher in den Saiten.
    Und kein Fastfret benutzen – das schleimt das Griffbrett nur wieder schnell zu.
    Nach dem Spielen Saiten und Griffbrett abwischen reicht.
    Ich mache das seit über 30 Jahren so und meine Gitarren lieben mich dafür:)

    • Profilbild
      Stephan Güte  RED

      Hi harrymudd,

      ich habe das sogar so während meiner Ausbildung zum Musikalienhändler in einer Meisterwerkstatt als Tipp bekommen bzw. erlernt und fahre damit ebenso seit mindestens 30 Jahren gut :) Auf dem Griffbrett rumschleifen ist m.M.n. nie gut, egal mit was auch immer.

      Aber so macht jeder seine Erfahrungen, danke für dein konstruktives Statement!

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      AMAZONA Archiv

      Das kann ja wohl nicht dein ernst sein. Mit Stahlwolle. Bin entsetzt… Machst das Holz kaputt.

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        harrymudd  

        doch doch – 0000 Stahlwolle ist so fein da verkratzt nichts. Die Bünde kann man damit auch gleich prima polieren.
        Es ist ja kein Schleifpapier.
        Aber Chemie auf dem Griffbrett ist nicht gut, da es in das Holz einzieht( bei unlackierten Grffbrettern) und dort auch nicht wieder herauskommt und somit immer Kontakt zu unseren Flitzefingern hat:)
        Aber um Missverständnissen vorzubeugen:
        Stahlwolle nicht auf lackierten Griffbrettern verwenden.
        Und Muttis Pfannenreinigerstahlwolle ist viel ru grob.

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            harrymudd  

            warum?
            bis jetzt hast du noch keine Argumente dagegen geliefert:)
            gib mal in Google fretboard/fingerboard und steelwool
            bzw. Griffbrett und Stahlwolle ein und du wirst sehen, dass das kein Teufelszeug ist.

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          harrymudd  

          eine Sache habe ich noch vergessen:
          Stahlwollefussel bleiben gerne an den Tonabernehmern hängen.
          Deshalb vor dem Reinigen über die Tonabnehmer Kreppband kleben.
          Ist man fertig mit der Reinigung/Pliererei NICHT einfach das Klebeband abziehen, denn sonst hat man die Fussel doch am Pickup.
          Einfach noch mal Krepp auf die erste Schicht Klebeband und PUs kleben und dann beide abziehen. Keine Fussel am Pickup:)

          • Profilbild
            AMAZONA Archiv

            Bisher habe ich spülwasser drauf und sofort runter gerieben. Dann zieht nix ein und kratzt nix ab wie be Wolle.

  4. Profilbild
    iltis30  

    Ein Tipp von „meiner“ Gitarrenwerkstatt: Violin-Öl, also das Pflegemittel für Streichinstrumente von Geige bis Cello. Schützt genau so gut wie die „Gitarren“-Öle a´la FastFret und ist deutlich günstiger.

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