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Test: EastWest Hollywood Orchestra Opus Edition, Sample Library

Großes Orchester zum kleinen Preis

24. Juni 2026
EastWest Hollywood Orchestra Opus Edition Test

Test: EastWest Hollywood Orchestra Opus Edition Sample Library

Die EastWest Hollywood Orchestra Opus Edition gehört zu den mächtigsten Orchester-Sample-Librarys. Produziert von Doug Rogers und Nick Phoenix sowie dem legendären Oscar-prämierten Toningenieur Shawn Murphy, setzt die Library Maßstäbe im Bereich des cineastischen Scorings. Mit der Einführung der OPUS-Engine und über 130 GB zusätzlichem, neu eingespieltem Material hat sich das ehemals als Sammlung einzelner Librarys gestartete Paket zu einem mächtigen Gesamtsystem entwickelt.

Kurz & knapp

Worum geht es? Die EastWest Hollywood Orchestra Opus Edition ist eine umfangreiche Orchester-Sample-Library mit OPUS-Engine, flexibler Mikrofonierung und integriertem Orchestrator.

  • Klangqualität: Hochwertige Orchester-Samples aus dem EastWest Studio 1 mit cineastischem Hollywood-Sound.
  • Umfang: Große Instrumentenauswahl mit zahlreichen Artikulationen für Streicher, Bläser, Percussion und Solisten.
  • OPUS-Engine: Moods-System, Movie Mixes und flexible Mikrofonpositionen ermöglichen schnelle Klanganpassungen.
  • Orchestrator: Erstellt aus einfachen Akkorden komplexe Orchester-Arrangements und liefert wertvolle Inspiration.
  • Preis-Leistung: Trotz des Alters einzelner Aufnahmen weiterhin ein sehr attraktives Gesamtpaket für Einsteiger und Profis.
Bewertung

EastWest Soundsonline Hollywood Orchestra Opus Edition

Finger WegUngenügendBefriedigendGutSehr GutAusgezeichnetNicht bewertet
Bewertung des Autors

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EastWest Hollywood Orchestra Opus Edition

Download und Installation

EastWest-Librarys sind über iLok kopiergeschützt, ein iLok-Account ist also zwingend notwendig. Weiterhin muss das EastWest Installation Center heruntergeladen und installiert werden. Darüber werden die einzelnen Bestandteile der Library heruntergeladen und installiert. Eine schnelle SSD als Speichermedium wird dringend empfohlen. Die immense Datenmenge von fast einem Terabyte an Samples herunterzuladen, wenn man die vollständige Installation auf dem Rechner beziehungsweise der SSD speichern möchte, dauert entsprechend lange. Eine schnelle Internetverbindung ist daher notwendig.

Ist alles einmal installiert, ruft man in der DAW des Vertrauens das OPUS-Plug-in auf und es kann losgehen.

Grundlegendes

EastWest Hollywood Orchestra Opus Edition

EastWest Hollywood Orchestra Opus Edition

Das Fundament der EastWest Hollywood Orchestra Opus Edition Library bilden die Aufnahmen aus dem weltbekannten EastWest Studio 1. Dieser Raum prägte den Sound unzähliger Hollywood-Blockbuster und verleiht den Samples eine geradezu greifbare Tiefe.

Die Library stellt dem Nutzer über die OPUS-Engine bis zu sechs umschaltbare Mikrofonpositionen (Close, Mid, Main, Surround und den speziellen Stage-Mic-Mix von Shawn Murphy) zur Verfügung. Dadurch lässt sich der Gesamtklang von einem intimen, trockenen Studio-Setup bis hin zu einem epischen, weiträumigen Kinoklang anpassen.

Die Library teilt sich in vier Hauptsektionen und drei Solisten-Erweiterungen auf:

  • Hollywood Strings & Strings 2: Von butterweichem Legato bis zu rasiermesserscharfen Staccati. Die Ergänzung durch eine neue alternative 18-köpfige Violinen-Sektion bietet ein völlig neues Vibrato-Verhalten.
  • Hollywood Brass: Wuchtig, aggressiv in den tiefen Lagen und strahlend in den Trompeten.
  • Hollywood Woodwinds: Extrem detailreich gesampelt – von sanften Flöten bis hin zu tiefen Kontrafagotten.
  • Orchestral Percussion: Druckvolle Pauken, orchestrale Becken und kinetische Percussion, die das rhythmische Rückgrat jeder Produktion bilden.
  • Solo-Instrumente: Violine, Cello und Harfe für intime Passagen.

OPUS-Engine

Die OPUS-Sample-Engine, die die in die Jahre gekommene Play-Software abgelöst hat, wurde in den vorangegangenen Tests von EastWest-Librarys bereits ausführlich beschrieben. Daher hier nur kurz das Wichtigste zusammengefasst:

Die wichtigsten Features der OPUS-Engine im Überblick

On-Demand Downloads – Instrumente können einzeln direkt aus der Cloud geladen werden, ohne die vollen rund 944 GB Speicherplatz zu belegen.

Moods-System – Schnelle Klangänderung per Klick zwischen Classic, Soft (für emotionale Passagen) und Epic (für Action).

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Movie Mixes – Vorgefertigte, hochglanzpolierte Mischungen für spezifische Genres wie Horror, Sci-Fi oder Drama.

Purge-Funktion – Samples werden erst beim Spielen in den RAM geladen. Das spart wertvolle Systemressourcen.

EastWest Hollywood Orchestra Opus Edition

Auf das Moods-System und die Möglichkeiten der Klanggestaltung möchte ich detaillierter eingehen, da sie ein wesentlicher Baustein für die flexiblen Klanggestaltungsmöglichkeiten der EastWest Hollywood Orchestra Opus Edition sind.

Moods, Mikrofone und Mixer

Bei der Mood-Funktion handelt es sich um ein intelligentes Preset-System auf Instrumentenebene. Mit nur einem Klick lassen sich der tonale Charakter, die Räumlichkeit und das dynamische Ansprechverhalten eines geladenen Instruments oder eines gesamten Orchestersets drastisch verändern, ohne dass man manuell in die Mixer- oder MIDI-Einstellungen eingreifen muss.

Die drei Mood-Modi im Detail

Classic Mood

Classic Mood ist der originale Sound der ursprünglichen Hollywood Orchestra Diamond/Gold-Editionen. Er bietet den klassischen, ausgewogenen und bewährten Hollywood-Filmsound. Es wird ein ausgewogener Mix aus den Standard-Mikrofonpositionen (z. B. Main, Mid und Surround) geladen. Die Dynamikkurven verhalten sich linear und originalgetreu zu den Aufnahmen von Tonmeister Shawn Murphy.

EastWest Hollywood Orchestra Opus Edition

Soft Mood

Soft Mood ist für leisere und intimere Passagen optimiert. Dieser Modus eignet sich hervorragend für subtile Flächen, sanfte Holzbläser-Linien oder minimalistische, melancholische Scoring-Momente.

Die Engine blendet primär die näheren Mikrofonpositionen ein und reduziert weit entfernte, aggressive Signalanteile. Zudem wird das MIDI-Ansprechverhalten so skaliert, dass die leiseren, feineren Dynamik-Layer sensibler spielbar sind, während die harten, lauten Layer gedämpft oder gar nicht getriggert werden. Oft wird zusätzlich ein längerer, atmosphärischer Hall zugeschaltet.

EastWest Hollywood Orchestra Opus Edition

Epic Mood

Epic Mood ist das genaue Gegenteil von Soft Mood. Dieser Modus ist auf maximale Durchsetzungskraft und Wucht ausgelegt – maßgeschneidert für Action-Sequenzen, moderne Trailer-Musik und laute Blechbläser oder Streicherwände.

Es werden gezielt Raum- und Surround-Mikrofone sowie präsente Direktmikrofone lauter gemischt. Die Dynamik-Skalierung wird so angepasst, dass das Instrument schneller in die obersten, aggressiven Dynamik-Layer wechselt. Im Hintergrund arbeiten zudem Werkzeuge wie der integrierte SSL Transient Shaper oder spezifische Kompressoren der Mixer-Sektion, um Attack und Punch der Samples stärker in den Vordergrund zu holen.

EastWest Hollywood Orchestra Opus Edition

Technisch passiert im Hintergrund beim Wechseln der Moods einiges. Die fünf Mikrofonpositionen werden samt Pegeln umgeschaltet und angepasst. Der integrierte Faltungshall wird mit entsprechenden Presets und Einstellungen versehen und die von SSL lizenzierten Channel-Strips sowie Stereo-Kompressoren werden im integrierten Mixer mit passenden Einstellungen geladen. Zuletzt werden auch die Velocity-Kurven sowie die MIDI-CC11- und MIDI-CC1-Eingaben entsprechend skaliert, um das Dynamikverhalten beim Einspielen festzulegen.

Die Moods sind also keine simplen Presets, sondern umfangreiche Einstellungen, die die gesamte Engine umfassen und dem Nutzer eine gute, solide Ausgangsbasis bieten.

Das Hollywood Orchestra ist also nicht nur extrem umfangreich, sondern auch sehr variabel, was das Klangbild angeht. Was aber, wenn einen die Muse nicht küsst und man auf der Suche nach Inspiration ist? Oder wenn die Timeline, wie so oft, eine echte Herausforderung darstellt?

Auch hier bietet das Hollywood Orchestra mit dem Hollywood Orchestrator eine innovative Lösung.

Hollywood Orchestrator

Ein eindrucksvolles und sehr hilfreiches Werkzeug ist der integrierte Hollywood Orchestrator. Dieses MIDI-Arrangement-Werkzeug ermöglicht es, durch das Einspielen einfacher Akkorde auf dem Keyboard komplexe, polyphone Orchester-Arrangements in Echtzeit zu generieren.

Mit über 500 anpassbaren Presets lassen sich Skizzen erstellen, die sofort produktionsreif einsetzbar sind. Die MIDI-Daten können anschließend per Drag-and-Drop direkt in die DAW exportiert werden, um weitere Bearbeitungen vorzunehmen und komplexe sowie lebendige Arrangements aufzubauen.

Die Presets sind in vier Kategorien unterteilt

Ensembles: Reine Instrumentenkombinationen ohne rhythmische Muster (perfekt für getragene Flächen und Akkorde).

Ostinatos: Rhythmische, sich wiederholende Figuren (z. B. treibende Streicher für Action-Szenen).

Score: Komplette, fertig arrangierte Hollywood-Themen.

User: Hier lassen sich eigene Kreationen abspeichern.

Der Orchestrator benötigt vollständige Akkorde, um zu wissen, wie er die Stimmen verteilen soll. Empfohlen wird, auf dem Masterkeyboard einfache dreistimmige Akkorde in der linken Hand oder in der Mitte der Tastatur legato zu spielen und die Töne leicht stehen zu lassen, damit die Rhythmen des Orchestrators flüssig ineinandergreifen und nicht abgehackt wirken.

Der Orchestrator nutzt dabei ein Stimmenzuweisungs-System. Die Instrumentengruppen werden in vier Slots organisiert.

Der höchste Ton des Akkords geht an die Violinen oder Flöten (Slot 1), die mittleren Töne wandern zu den Bratschen oder Hörnern (Slot 2 und 3), der tiefste Ton (Grundton) wird von den Celli, Kontrabässen oder Tuben übernommen.

Über den im Orchestrator integrierten Mixer kann die Balance zwischen den Instrumentengruppen anschließend weiter im Detail angepasst werden.

Die Dynamik wird neben dem Tastenanschlag auch über das Modulationsrad (MIDI CC1) beeinflusst. Leise Pianissimo-Passagen können darüber bis zu einem gewaltigen Crescendo gesteigert werden. Das geschieht nicht über eine einfache Anhebung der Lautstärke, sondern über die Anpassung der jeweiligen Spielweisen der Instrumente, die in vielen Nuancen vorhanden sind.

Zusammenfassung

Die EastWest Hollywood Orchestra Opus Edition beeindruckt nicht nur durch ihren hochqualitativen Klang sowie die enorme Vielfalt an Spielweisen und Ausdrucksmöglichkeiten. Sie bietet sowohl Profis als auch Einsteigern in die Welt des Orchester-Scorings nützliche Werkzeuge wie die Mood-Einstellungen und den Hollywood Orchestrator.

Download, Installation und Einarbeitung in das sehr umfangreiche Paket erfordern Zeit, Geduld und einiges an derzeit leider teurem SSD-Speicherplatz.

Der aktuell aufgerufene Preis für einen Lifetime-Key ist sehr attraktiv und macht die EastWest Hollywood Orchestra Opus Edition zu einer echten Empfehlung – nicht nur für Scoring-Profis, sondern für alle, die klassische Orchesterinstrumente mit umfangreichen Artikulationen und sehr flexibler Mikrofonierung auf höchstem Klangniveau in ihre Arrangements integrieren möchten.

Videos

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Klangbeispiele
Fazit

Die EastWest Hollywood Orchestra Opus Edition bietet Profis wie Einsteigern ein Rundum-sorglos-Paket auf sehr hohem Klangniveau und verfügt mit dem integrierten Hollywood Orchestrator über eine wertvolle Inspirationsquelle.

Librarys der Konkurrenz wie etwa die Vienna Instruments Library oder das Spitfire BBC Symphonic Orchestra sind klanglich möglicherweise leicht überlegen, da sie teilweise jüngeren Datums sind. Als Gesamtpaket, insbesondere hinsichtlich des Preis-Leistungs-Verhältnisses, kann die EastWest Hollywood Orchestra Opus Edition jedoch nach wie vor überzeugen.

Sie ist neben dem Lifetime-Key auch als Bestandteil der Composer Cloud nutzbar und bietet damit Zugriff auf zahlreiche weitere Libraries aus dem EastWest-Universum gegen eine monatliche Abogebühr.

Plus

  • umfangreiche Sample-Sammlung mit vielen Artikulationen
  • Moods-Modus und Hollywood Orchestrator als schnelle Ausgangsbasis und Inspirationsquelle
  • sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

Minus

  • Vollinstallation aufgrund der großen Datenmenge je nach Internetgeschwindigkeit zeitaufwendig

Preis

  • 225,- Euro
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Über den Autor
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toneup RED

Ich mache Musik seit gut 35 Jahren, mein erster Synth war der Roland D-50, seit damals sind viele Instrumente durch meine Hände gegangen. Neben analogen Synthesizern begeistern mich seit jeher Controller abseits von herkömmlichen Tastaturen und die Möglichkeiten, diese kreativ einzusetzen. Aktuell Produktion von Jingles und Instrumentalmusik für "Funk und Fernsehen"

Klangbeispiele
Forum
    • Profilbild
      Filterpad AHU

      @Spectral Tune Ich habe gegoogelt und recherchiert und bin nicht dahinter gekommen, was dein Satz ausdrücken soll? Was kostet so ne‘ 1 TB SSD? Gut 200€ hätte ich gesagt als jemand, der sich in technischer Hinsicht wenig mit PC-Hardware auskennt. Sprich, was gibt es für SSD, Mainboards etc. und was können diese. Desweiteren fehlt mir dbzgl. der Bezug zum Thema KI. Ich werde niemals einen Prompt oder KI-Voices mit handgemachter Musik gleichsetzen.

      Zum Produkt. Kurz und knapp gesagt: Ich glaube für Leute dieser Genres die DAW-basiert arbeiten, gibt es vermutlich kaum bessere Produkte als die EastWest-Librarys. Ich habe es wirklich nur nicht, weil Zimmer-Cinematic Soundscapes nicht ganz meine favorisierte Musik-Richtung ist. Da sollte man schon überwiegend solche Musik machen, wenn man sich das leistet. Aber klanglich bestimmt herausragend!

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        Numitron AHU

        @Filterpad ich glaub er meint wegen der „derzeitigen“ hohen Preise, weil die kifirmen alles aufkaufen im PCbereich

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        Markus Galla RED

        @Filterpad Deutlich weniger. Eine 2 TB SSD bekommst du schon für 200 Euro, wenn ich eine sehr schnelle haben möchte, bezahle ich 270€. Externe 1 TB SSDs bekommt man je nach Geschwindigkeit ab rund 60 Euro. Wenn es etwas schneller sein soll, ab 100 Euro. Interne sind deutlich günstiger.

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          Dimension D

          @Markus Galla Darf ich mal fragen wo du heute eine 1TB SSD für 60 Euro kriegst?
          Ich hab mal gesucht aber nix gefunden.

          • Profilbild
            Markus Galla RED

            @Dimension D Wenn du bei AMAZONA das letzte A streichst, solltest du fündig werden. Ich habe in den letzten Tagen der Prime Days mehrere Angebote von No Name SSDs mit 1TB dort gesehen. Das sind dann alles Low Cost SSDs, aber für solche Sachen hier reicht das. Man muss nur vorsichtig sein, weil manche Händler dort HDDs fälschlicherweise als SSDs ausgeben. Das fällt meistens nur auf, wenn man die technischen Daten ausklappt. So ist z. B. die Sonnics 1TB SSD, die es dort aktuell für 81€ gibt, in Wirklichkeit eine HDD. Man sollte immer mal ein Auge auf die Transferraten haben, damit man nicht einen USB-Stick im SSD-Gehäuse kauft. Aber mit etwas Geduld solltest du während der Prime Days fündig werden. Ansonsten auf den Herbst warten.

          • Profilbild
            Markus Galla RED

            @Numitron Na ja, nicht bei SSDs, die sind eher im Preis gesunken, ich habe gerade mal nachgeschaut. Teurer geworden sind Hochleistungsgrafikkarten und RAM aufgrund von KI.

            • Profilbild
              geryzenz

              @Markus Galla Seit September 2025 sind die Preise bei SSD massiv gestiegen!
              Wenn man bei Geizhals die 10 meist abgerufenen SSD’s anschaut, trifft das auf jede zu.
              Ich hab letztes Jahr eine Samsung SSD 990 PRO 4TB, M.2 2280 / M-Key um 269€ gekauft, die kostet jetzt 583€.

              • Profilbild
                Markus Galla RED

                @geryzenz Das ist bitter. Ich kaufe so etwas aber meistens nur, wenn es im Angebot ist, deshalb bekomme ich solche Preissteigerungen meistens gar nicht mit. Jetzt waren gerade Prime Days und da waren die meisten Marken-SSDs günstig. Oder man nutzt Black Friday Angebote. Ist natürlich blöd, wenn man ausgerechnet eine benötigt, wenn gerade nichts im Angebot ist. Ich kaufe aber meistens nicht die ganz großen SSDs, weil ich die verhältnismäßig teuer finde, meistens bis max. 1 TB bei externen.

                • Profilbild
                  TobyB RED

                  @Markus Galla , das ist schon ein wenig differenzierter, NMVE Module haben massiv angezogen. USB(C)/Sata SSD sind eher gleichbleibend. NMVE Module werden auch weiter so in dem Preisrahmen bleiben. Es kommt halt immer auf den Formfaktor an den man braucht und die Anschlüsse. Aber auch da gibts Ausreisser, LaCie STND4000400. Wer mag kann sich dieses Schnäppchen für 3.800€ zulegen. Ohne Libary ;-)

                    • Profilbild
                      TobyB RED

                      @Markus Galla , jepp es gibt quasi nur einen. Apple hat oder wird auch die Preise anpassen. Frühestens ab 2028 werden sich die RAM/NMVE Preise wieder einfangen. Sollte die KI Blase vorher platzen, vielleicht eher. Aber ehrlich gesagt, ich persönlich glaube nicht daran, dass die Preise unter 35 € pro 1 GB fallen werden. Momentan sind wir eher in der Region, Preis für eine Niere…

  1. Profilbild
    Flowwater AHU

    Bischen OT
    iLok wird ab jetzt bei mir auf sehr lange Zeit ein Garant für »nicht kaufen« sein. Aus Gründen, die ich nicht nachvollziehen kann, läuft bei mir unter Windows der sog. »PACE«-Service nicht mehr (das ist der Service im Hintegrund, der den ganzen iLok-Lizenz-Kram abwickelt). Der Service wurde bei mir in der Liste der Services als »Beendet« angezeigt … aber ich kann ihn nicht starten. Eine Neuinstallation brachte eine Fehlermeldung von wegen »… require SHA256 support.« zutage … und seitdem gibt es den Service gar nicht mehr. Ich habe den Verdacht, dass es sich hier um einen ganz anderen Fehler handelt und mal wieder eine falsche Fehlermeldung angezeigt wird. Jedenfalls kann ich bei mir iLok nicht mehr installieren – selbst wenn ich wollte – und damit fällt sämtlich bereits gekaufte Software mit iLok bei mir flach. Das ist zum Glück nur der »Generate« und »Saturate« von Newfangled Audio. Aber gerade der Generate ist schon bitter, weil ich den total spannend finde (und außerdem sind rund USD 150 im A…).

    Wie gesagt: Von iLok war ich noch nie Fan, aber ab jetzt wirkt die Erwähnung des Namens bei mir wie Weihwasser auf den Teufel. 👿👿👿

    • Profilbild
      toneup RED

      @Flowwater Hallo, das Problem hatte ich auch einmal. Schau einmal unter Dienste oder Services nach, ob nicht doch ein Dienst von PACE Licence Service oder ILOK im Hintergrund läuft. Diesen dann Beenden und den Rechner neu Starten. Hat bei mir geholfen.

      • Profilbild
        Flowwater AHU

        @toneup Nein, den Dienst gab es mal und er wurde als beendet angezeigt (wie ich schrieb). Ich konnte ihn manuell nicht starten (kam eine Fehlermeldung). Während der erneuten Installation gab es dann eine weitere Fehlermeldung (das mit dem SHA256) und seitdem ist der Dienst ganz weg. Ich kann das also nicht mehr installieren … und damit ist Software mit iLok bei mir effektiv nutzlos.

    • Profilbild
      Numitron AHU

      @Flowwater ich vertraue nur dem dongle von cubase 3.1 am Atari im Midex (Design by Axel Hartmann) 😉
      muss ich Mal wieder probieren.

      • Profilbild
        Flowwater AHU

        @Numitron Das Problem ist ja nicht per se iLok … so fair muss ich sein. Wenn iLok ohne Probleme überall liefe, dann wäre das ja auch ein gangbarer Weg. Das Problem ist ja eher Windows bzw. Microsoft, die mit ihrem Installations- und Update-Chaos das Betriebssystem effektiv unbrauchbar, unwartbar und unbeherrschbar machen. Selbst M$ selber hat ja keine Ahnung mehr, wie das System in den Tiefen seiner Eingeweide funktioniert. Sieht man ja immer wieder bei Windows 10 und 11, das nach Updates plötzlich schlechter oder gar nicht mehr läuft.

        • Profilbild
          Numitron AHU

          @Flowwater ja, und viele PCs landen wieder auf der mülldeponie.
          oder werden günstig an linuxfreaks verkauft, wo sie noch einige Jahre laufen.
          ich weiß old News, aber wir hatten 1996 einen Laserdrucker, dann Windows 98 installiert, kein Treiber mehr für Windows 95/98…. einen Scanner etwas später gekauft …… immer das gleiche Spiel…

    • Profilbild
      Viertelnote AHU

      @Flowwater windows ja stimmt hakelig hängt immer an selber stelle.🤨
      ilook…usbstick meinst du? ja bei mir cubase artist last version aber okay computer stürtzt manchmal
      ab.
      aber ich sagen möchte auch sehr schönes anderer seite: lugert verlag Forte Premium man hat
      classic serieskeys vor setup und dann keine sorge…auch so geht das.
      wenn ich am den thema vorbei bin okay streicht das….🙂

      lg an dich!

      • Profilbild
        Flowwater AHU

        @Viertelnote Nee, iLok ist bei mir nicht als physischer Stick – also zum anfassen – installiert (oder war es), sondern als reine Software-Lösung. In dieser ist bei mir etwas kaputt gegangen – warum auch immer und eine Vermutung meinerseits – und zwar so sehr, dass ich iLok jetzt gar nicht mehr installieren kann. Und damit bin ich effektiv gegen jegliche Software geschützt, die bei mir iLok voraus setzt. 😀

        LG zurück. 🙂

    • Profilbild
      manomym

      @Spartakus Ist das nicht dieses völlig unbrauchbare Orchester, dass auch in der Kontakt Factory Library 2 anstatt der brauchbaren Vienna Symphonic Sachen zum Einsatz kommt? Weil das OT in dieser Version komplett mit Hall gesampled wurde. Orchestral Tools ist cool, aber das hier ist ein Witz :)

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