Noch dichter am Fizmo?
Das Kontakt-Instrument Echograin Tranzwave V2 hat eine Reihe neuer Funktionen erhalten, die die Emulation des Transwave-Synthesizers Fizmo von Ensoniq noch leistungsfähiger machen.
Echograin Tranzwave V2 – ein Fizmo für Kontakt
Die erste Version von Tranzwave hatten wir vor ca. anderthalb Jahren ausführlich getestet. Für dieses Kontakt-Instrument wurde die Transwaves (= Wavetables) des Ensoniq Fizmo methodisch in Samples umgewandelt, um die bewegten Synth-Sounds des Hardware-Synthesizers nachbilden zu können. Neben den originalen Transwaves lassen sich auch User-Wavetables in das Instrument laden. Außerdem bietet Tranzwave 37 unterschiedliche Filtertypen, zahlreiche Modulationsmöglichkeiten, vier Slots für Effekte und das Instrument ist für den NKS2-Standard vorbereitet.
Unseren Testbericht zu Transwave könnt ihr unter diesem Link nachlesen. Und natürlich haben wir auch eine Vintage-Story zum Ensoniq Fizmo für euch.
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Für Tranzwave V2 sind folgende Features hinzugekommen:
• 5 Makros mit jeweils bis zu 16 Parametern
• 167 neue Impulse Responses aus dem Fizmo für das IR Verb
• ein Modulationsoszilator (für FM, PM, RM) pro Oszillator
• Unterstützung von polyphonem Aftertouch
• Monarch-Filter mit Feedback und FM
Darüber hinaus wurden Tune Quantisation, OSC Output-Routing, Spread-Link, 2nd Form Mode und LFO Pulsewidths implementiert. Weiterhin gibt es acht neuen Effektalgorithmen und zusätzliche Modi für das Replika-Delay sowie Patterns für den Arpeggiator.
Echograin Tranzwave V2 ist ab sofort erhältlich. Der Preis beträgt 49,- Euro zzgl. VAT. Zur Einführung der neuen Version gibt es derzeit einen Rabatt von 20 %.
































Wenn ich einen neuen PC habe mit einem aktuellen Windows drauf, dann ist das sofort gekauft. Auf meinem Windows 7 läuft das »Native Access« leider nicht mehr (siehe mein etwas entrüstetes Posting in der Vorstellung der ersten Version des PlugIns).
Bei mir ist leider auch ein alter Rechner und NI das Problem. Ansonsten finde ich das Plugin für den Preis wirklich sehr interessant. Schön, dass es da eine Weiterentwicklung gibt.
Die Probleme mit aktueller Native Access Version werden nicht weniger. Ich kann egal welches der installierten Instrumente und Erweiterungen mit NIA leider nicht mehr akualisieren. Dabei habe ich die zur Problembehebung üblichen Routinen bereits mehrfach durchlaufen.
Abhilfe konnte ich bislang nur durch downloaden und Installieren ausserhalb von NIA finden. Das klappt leider nicht bei allen Bestandteilen des Kontakt 8.
Scheint ja ein interessanter Synthesizer zu sein, doch mit dem Kontakt 8 werde ich leider nicht warm, zu fummelig in der Anwendung, oft Darstellungsprobleme oder für meinen Geschmack zu umständlich in der Bedienung.