Empfehlung: Die besten YouTube-Kanäle für Gitarristen

24. November 2020

Die besten YouTube-Kanäle für Gitarristen

Empfehlung: Die besten YouTube-Kanäle für Gitarristen

Empfehlung: Die besten YouTube-Kanäle für Gitarristen

Es wird ja gerne auf Social Media geschimpft. Das soziale Miteinander sei durch Twitter, Facebook und Instagram einer Form von Dauerstress ausgeliefert, politische Meinungsmache und fehlgeleitete Fake News dominieren das Bild, das wir von Social Media haben. Da wird bei aller Macht der Algorithmen gerne vergessen, dass das Ganze auch seine guten Seiten hat.

Empfehlung: Die besten YouTube-Kanäle für Gitarristen

Zum Beispiel ist es durch Wikipedia und YouTube zu einer beispiellosen Demokratisierung von Wissen gekommen. Für Musiker, Künstler, Journalisten und Wissenschaftler ist das ein sehr günstiger Vorgang. Der persönlichen Neugier und dem Wissensdurst sind quasi keine Grenzen mehr gesetzt. Diese Wissensressourcen sind oft in YouTube-Kanälen vertreten, werden mal besser, mal schlechter präsentiert aber tatsächlich meistens mit einem gewissen, individuellen Charme. Und wenn Charakter auf Professionalität und auf Know-How trifft, hat man es dann mit einem brauchbaren Kanal zu tun. Leicht ist das Ganze nicht – wer sich mal schulterzuckend an das Ganze heranwagt, nach dem Motto „Kann ja nicht so schwer sein“ – well, good luck. Es ist alles andere als leicht, Wissen in solchen Kanälen charmant und professionell zu präsentieren – Hut ab gegenüber allen, denen das gelingt.

Wir wollen euch nun ein paar der brauchbarsten, coolsten und informativsten YouTube-Kanäle präsentieren, die man als Gitarrist kennen sollte. Eine Warnung schon mal im Vorfeld: Spielt sich leider alles in englischer Sprache ab. Deutsche Channels haben in dem Bereich einfach nach wie vor das Nachsehen. Wir bemühen uns um einen Querschnitt aus informativ, unterhaltsam und innovativ – ein bisschen Weirdness ist auch dabei und nicht wenige Channels dürften euch bekannt sein. Trotzdem – here we go:

YouTube-Channels für Gitarre – Dean Lamb

Den Anfang macht ein vielleicht etwas obskurer Channel, dessen Mehrwert sich nicht jedem auf den ersten Blick erschließt. Dean Lamb steht als Gitarrist und Songwriter der kanadischen Technical Death Metal Band Archspire voran und gilt vielen als einer der besten Tech Death Gitarristen auf der Welt. Das Genre polarisiert, aber nichtsdestotrotz ist ihm und der Archspire-Truppe mit „Relentless Mutation“ in den Augen vieler ein zeitloser Klassiker gelungen.

Doch darum geht’s nicht. Dean Lamb besitzt einen der angenehmsten YouTube-Channels in dem Feld, in dem er seine bisweilen absurden Techniken nachvollziehbar demonstriert und einem beibringt, Livestreams veranstaltet, in denen er live neue Riffs lernt und sich dabei selbst nicht allzu ernst nimmt – und vieles mehr. Das gibt dem Channel, bei allen absurden Spieltechniken, eine ungemein lässige und persönliche Note. Dass er auch Tabulatoren, Kemper Racks und Lernstunden auf Sheethappens und Tonecratevault anbietet, ist dabei fast schon Nebensache. Der charmanteste Aspekt ist zweifelsohne die Interaktion zwischen Dean und seiner Frau Claire, die ebenfalls als Gitarristin tätig ist und regelmäßig bei seinen Sessions dazu stößt – sei es nur, um Riffs von Morbid Angel gemeinsam zu üben, sich über Dimmu Borgir lustig zu machen oder den Spieß umzudrehen und Dean ein paar von ihren eigenen Riffs beizubringen. Ein einfacher Channel von zwei leidenschaftlichen Gitarristen, die sich nicht allzu ernst nehmen und dabei einen Suchtfaktor entfalten. Dass Dean einen auch bewegen kann, zeigt das Video, in dem er seinem Vater gedenkt:

Pedal-Channel auf YouTube – Knobs

Knobs gilt als der „Bob Ross“ der Pedalwelt und ist durch sein Format fast so etwas wie eine Legende geworden. Ich glaube es gibt keinen Pedal-Enthusiasten, der nicht mit dem Channel vertraut ist und sich nicht aufgrund einer Präsentation eines Pedals dann dazu veranlasst sah, das gute Stück in den Warenkorb zu schieben. Für mich war das so beim Video zum Industrialectric 4046-m, ein PPL-Fuzz und eine Noise-Maschine, die seit jeher mein Herz höher schlagen lässt (und meine Bandkollegen in den Wahnsinn treibt).

In den letzten Jahren hat Knobs einen gewissen Wandel durchlaufen, beschränkt sich nicht mehr ausschließlich auf Pedale, sondern hat auch einen der eingängigsten Einsteiger-Kurse für das Thema „Modular“ auf den Weg gebracht, den ich kenne. Knobs hat sich alles angesehen: Pitch, Distortion, Reverb, Delay und vieles mehr, hat unbekannte Firmen unter der „MEET“-Sparte seines Kanals reihenweise vorgestellt und dabei jedes Video mit ungemein viel Liebe und Vorsicht durchgeplant. Die Videos sind nichts Geringeres als kleine Kunstwerke und demonstrieren dabei ganz nebenbei Klangtiefe und -sounds der jeweiligen Pedale wie kaum ein anderer Channel. Seine eigene Rolle sieht er nichtsdestotrotz bisweilen kritisch und wollte sich nicht in die Marketing-Rolle drängen lassen, in der einige Firmen ihn sehen wollten. Dass er aber wiederum keinen Hehl aus seiner Nähe zu Chase Bliss Audio macht, könnten ein paar als widersprüchlich empfinden. Wie dem auch sei: Seine Videos sind wie gesagt kleine Meisterwerke – wie das Count to 5-Video zeigt – und der ganze Kanal ist es wert, mal einen ganzen Abend lang durchstöbert zu werden:

YouTube-Channel für Gitarristen – That Pedal Show

Ja, ja, schon klar – dass der Kanal hier Erwähnung findet, ist eigentlich nur eine Formalität. Ich bin mir recht sicher, dass ich hier niemandem was Neues erzähle – That Pedal Show ist der vielleicht bekannteste YouTube-Kanal für Gitarristen und Pedal-Enthusiasten. Es gibt kein Thema, vor dem Dan und Mick Berührungsängste haben: Delay und Reverb, Modulation, Distortion, Gitarrentypen, Volume, EQ und Kompression, und das ist nur der Anfang.

Mick und Dan sind Spieler aus Leidenschaft. Sie beantworten sich in allererster Linie in den meisten Videos Fragen, die sie selbst haben. Egal ob es darum geht, der Magie des Mesa Boogie Tweeds auf die Schliche zu kommen, das Thema Homerecording in Corona-Zeiten bis ins kleinste Detail durchzukauen und dabei auch Isolationsboxen (!) zu erwähnen, sei es das Verbauen von neuen Pickups, allerhand Pedal-Vergleiche im Rahmen lockerer Jams oder hochkarätiger Besuch bekannter Musiker: Mick und Dan machen alles und führen den populärsten Equipment Channel YouTubes jetzt schon seit vielen Jahren mit viel Charme, Selbstironie und Know-How durch die Themenfelder der Musikwelt. Man kann nur hoffen, dass sie damit so schnell nicht aufhören werden.

 YouTube zum Gitarre lernen – JustinGuitar

Gitarrenlehrer gibt es im Netz mehr als es sollte – das ist schlichtweg so. Viele Lehrer machen sich nicht im Geringsten die Mühe, gut zu erklären oder sinnvoll zu demonstrieren. Jetzt werden wir im Laufe der Liste noch ein paar begnadete Lehrer kennenlernen, beginnen jedoch mit den offensichtlichen Kandidaten und Gitarrenlehrer, die einige von euch bereits kennen dürften.

Justin Sandercoe hat Gott weiß wie vielen Spielern dieser Welt die Angst vor Jazzakkorden und ungewöhnlichen Kadenzen genommen – und dafür dankt ihm die Musikwelt. Doch nicht nur das – die Einsteigerkurse seines YouTube-Kanals gehören zu den besten, die es da draußen gibt. Eine Freundin von mir hat über den Einsteigerkurs hervorragend gelernt und tut dies noch immer. Die Songs, die JustinGuitar darüber hinaus einem beibringt, präsentiert er mit einer Leichtigkeit, die inspirierend ist. Das Gute dabei: Justin ist sich für nichts zu schade und erklärt wirklich alles – das hebt ihn sicherlich von den meisten YouTube-Lehrern ab. Er denkt sich hervorragend rein in die Welt eines Anfängers und thematisiert vom Stimmen der Saiten bis zum Halten des Pickups wirklich alles und geht dabei geduldig und genau vor. Der 117 Clips und Videos umfassende Einsteiger-Kurs lege ich jedem ans Herz, der endlich über seinen Schatten springen und das Saiteninstrument Gitarre lernen möchte.

YouTube-Kanal zum Bass üben – Davie504

Ich sag’s mal wie es ist: Davie504 tickt nicht ganz richtig. Das meine ich jedoch 100% als Kompliment – der Wahnsinn des Kanals hat System, ist nicht unbedingt didaktisch geschickt und pädagogisch wertvoll, aber der wahrscheinlich unterhaltsamste Kanal eines Bassisten, den es auf YouTube gibt.

Das sollte meinen Punkt unterstreichen. Hoher Unterhaltungswert – auch wenn man per se wenig vermittelt bekommt. Selbstironie gibt es ebenfalls, aber es ist definitiv eine humoristische Nische, die für das eine oder andere Kopfschütteln sorgen sollte. Anime-inspirierte Monologe treffen auf Deadpan treffen auf formidables Spieltalent – denkwürdiger Cocktail, das Ganze.

YouTube für Gitarristen – Paul Davids

Paul Davids ist der ultimative Sympathieträger, der sich neben Musiktheorie, Musikgeschichte, Coversongs auch dem Thema Equipment annimmt und dabei stets authentisch rüberkommt. Seine 2 Millionen Follower sprechen jedenfalls für sich. Seine Nische ist ganz klar Blues- und Classic-Rock, und auch er bietet haufenweise Tipps in Sachen Spielweisen an, die einen weiterbringen können. Ganz so systematisch wie bei JustinGuitar geht es nicht zu, aber dafür genau. Manchmal verliert sich der Gute ein bisschen zu sehr darin, über die Gitarre und seine Lernphilosophie als solche zu schwadronieren, aber wenn man zum Beispiel die Art als Beispiel nimmt, mit der Scuttle Buttle von Stevie Ray Vaughn herunterbricht – jeder interessierte Gitarrist dürfte da seine helle Freude dran haben.

Verdammt gutes Editing, hoher Unterhaltungswert, interessante Gedanken hinsichtlich Spielweisen und die stets brauchbare „Tip of the Week“-Reihe – dadurch, dass Paul auch so eine angenehme Type ist und man kein Problem damit hat, sein Gesicht und seine Art immer wieder in den Notifications aufkommen zu sehen, ist das Abonnement eigentlich ein No-Brainer.

Gitarre lernen auf YouTube – Marty Music

Jeder, der mal bei der YouTube-Leiste oben „Learning Guitar“ eingegeben hat, dürfte den etwas kurz gesteckten, Hut tragenden Marty Schwartz mal gesehen habe. Dass seine Videos so hoch gelistet sind, dürfte niemanden überraschen: Marty ist ein fast schon unverschämt guter Pädagoge, wenn es um das Beibringen eines Musikinstruments geht, erklärt mit seiner etwas rauen Stimme stets sehr genau, um was es ihn geht – und besitzt die wahrscheinlich umfangreichste Songbibliothek, die ein YouTube-Gitarrenlehrer hat.

Marty hat für die 60er, 70er, 80er und 90er Jahre separate Playlists mit hunderten „How to Play“-Videos erstellt – eine wahre Fundgrube. Speziell die 70s Playlist umfasst ganze 200 (!) Videos und ist, auch für mich persönlich, eine Playlist, zu der ich gerne mal in einer freien Minute zurückkehre. Spielt keine Rolle, was genau – Marty hat sie alle: die Stones, Zeppelin, Hendrix, Uriah Heep, Eric Clapton, The Beatles. You name it – Marty did it. Wer also auf der Suche nach einem Song ist – immer bei Marty als erstes stöbern.

YouTube für Gitarristen – The-Art-Of-Guitar

Ein „Lehrer“, der vor allem versucht, die Essenz eines Musikers zu erfassen, ist der The-Art-Of-Guitar-Dude (dessen Name ich partout nicht rausfinden konnte). Der gute Mann besitzt viele Videos, und wer sich durch seinen Kanal klickt, dürfte diesen wahrscheinlich als ein bisschen, nun ja…chaotisch aufgebaut empfinden. Ein paar mehr Rubriken würden dem Kanal sicher gut tun. Weshalb er dennoch ein Abonnement wert ist, zeigen Videos wie das hier:

Hier wird wirklich versucht, die Essenz großer Gitarristen zu verstehen. Eine spielerische und technische Spurensuche, die ein bisschen frei verläuft, ein bisschen offen und dabei den Vibe versprüht, als säße man sich mit der Gitarre gegenüber und sinniere über das Ganze, was beispielsweise Randy Rhoads so einzigartig machte. Definitiv wert, mal gecheckt zu werden!

So lernst du Gitarre auf YouTube – Bernth

Einer meiner persönlichen Favoriten ist der gute Wiener Dude Bernth – gut, das liegt am Genre, das er repräsentiert: all things considering metal. Alternative Picking, Shredding, Tapping und Riffing – Bernth kann alles, weiß alles – und präsentiert es formidabel.

Seine Tipps zur Rechts-Links-Synchronisation haben mir persönlich ordentlich den Hintern gerettet und dafür gesorgt, dass ich mir tief sitzende Fehler abtrainiert habe. Er beschäftigt sich mit den Themen, die jeden Metal-Gitarristen umtreiben: Wie schaffe ich es, schneller zu spielen? Klarer? Flexibler, wie gewöhnt man sich interessantere Licks und Läufe an? Bernths Übungen sind kristallklar dargelegt und sind es wert, dass man über Monate hinweg an ihnen dranbleibt. Unheimlich effizient, das Ganze, mit unzähligen Tabulatoren und guten Erklärungen.

YouTube-Kanäle für Gitarre – JHS Pedals

Ich habe den Kanal von Joshua Heath Scott schon mehrmals empfohlen – nicht ohne Grund. Was der Mann an Wissen und Leidenschaft in das Thema Equipment, Gitarre- und Musikgeschichte packt, lässt einen durchaus ehrfürchtig werden.

Dass es sich inzwischen um eine legendäre Firma handelt, muss nicht weiter erläutert werden. Alleine das, was JHS zuletzt mit der Legends of Fuzz-Serie gemacht haben, war einfach nur cool. Joshua und sein Team lieben Pedale. Nicht nur präsentieren sie allerhand Wissenswertes zu dem Thema. Der Kanal ist auch eine Fundgrube an praktischen Tipps und gibt auf schwierige Fragen sehr informierte und kluge Antworten. Ich persönlich schätze seine Ausarbeitungen zum Thema Vintage beispielsweise sehr. Die Frage, ob Vintage wirklich besser sei, hat in meinen Augen niemand sympathischer und besser beantwortet als Joshua:

YouTube-Kanäle für Gitarre – KMac2021

Really? Ein Satirekanal? Ja, sei’s drum. KMac ist ein schottischer Kerl, der wie es kein anderer versteht, den Narzissmus und die selbstgerechte Art vieler „Social-Media-Musiker“ auf die Schippe zu nehmen. Humor ist bekanntlich eine subjektive Sache, aber KMac versteht es, den Nagel auf den Kopf zu treffen.

Seien wir mal ehrlich: Jeder von uns hat mal vor dem Rechner oder im Proberaum mit dem Instrument in der Hand gestanden und sich gedacht „Was zum Teufel mache ich hier eigentlich?“ KMac spielt mit diesem Gefühl auf famos selbstironische Art und Weise. Egal ob er Tool auf die Schippe nimmt, Djent Death und Green Day auf amüsante Weise zusammenführt oder Stereotypen perfekt einfängt und vorführt: die YouTube-Community liebt KMac, und ich tue es ein Stück weit auch.

Forum
  1. Profilbild
    GuitarHearts  

    Na ja… Subjektiv.
    Hilfreich und sinnvoll wäre es mal einen deutschen Kanal zu featuren. Ein Horst Keller reist sich da seit Jahren den Arsch auf (ja genau) , das ist zb ein Kanal den ich jedem Gitarrenanfänger immer wieder empfehle.
    Was es da kostenlos gibt sucht Seinesgleichen.
    Denn Bass Davie finde ich zb total grauenvoll, genauso wie Marty Schwarz. Alles Verkäufer, mehr nicht.
    Just my 2 Cents.

    • Profilbild
      Highlander0869

      Sehe ich ähnlich. Obwohl ich über Anfänger weit raus bin, gibt es doch immer wieder von Horst Keller einen Tipp, den sogar ich noch einbauen kann.
      Wenn Horst nicht gerade die ganze Welt verändern will :-P, ist sein Kanal sehr strukturiert und logisch aufeinander aufgebaut, was mir bei sehr vielen Kollegen fehlt , die nur ein Thema behandeln.

  2. Profilbild
    Eibensang  

    Ich entnahm den Videos des „Stahlverbiegers“ einst ganz hervorragende Tipps, Hinweise und Anregungen. In letzter Zeit macht er wohl nicht mehr so viel, aber die meisten seiner (oft ausgiebigen) „fünf Minuten“ sind ziemlich zeitlos. Ich kann sie – nicht nur Anfängern – uneingeschränkt empfehlen!

  3. Profilbild
    Firebird

    Ich möchte noch 2 gute Kanäle erwähnen:

    -swiftlessons

    https://www.youtube.com/channel/UCjdxyPMmtiBLrmsM2Ok-AUg

    Sehr gute Tutorials aus den Bereichen Classic Rock, Blues, Jazz mit sehr guten Erklärungen und unmengen an Songs, Techniken etc.. Als Bonus kann man den Künstler für wenig Geld auf Patreon.com unterstützen, wo es dann zusätzlich zu den Videos auch alle Songs, Licks etc. als Tabs im PDF-Format oder auch bei vielen zusätzlich als GuitaPro-Dateien gibt. Super zum Nachspielen. Ausserdem auch Videos, die nicht auf youtube veröffentlicht sind.

    – shutup & play

    https://www.youtube.com/channel/UCAwuvzhah0KUw5QNihSkEwQ

    Sehr viele Songs mit super Tutorials. Der Künstler reduziert sich auf das Wesentliche: Er selbst ist in den Videos nicht wirklich zu sehen, schwarzer Hintergrund und nur die Gitarre und seine Hände stehen im Mittelpunkt. Kein ewiges „Gelabere“ sondern im Fokus steht das Spielen!

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