Neuer Dub-Mode & Sync-Ratios
Für das Stereo-Delay Erica Synths Echolocator wurde das Firmware-Update 1.03 veröffentlicht, das insbesondere für Dub-Fans, sowohl Reggae als auch Techno, lohnenswert ist.
Mit der neuen Firmware kommt ein Dub Delay Mode in das Effektgerät. Dabei wird die Dry/Wet-Funktionen in einen AUX-Send umgewandelt, wodurch sich ein Effekt ergibt, der ähnlich einem Tape-Delay klingt und lang anhaltende, sich aufschaukelnde Echos produziert.
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Weiterhin bringt das Update neue Auflösungen für die Synchronisation der Delay-Effekte zur MIDI-Clock. Speziell triolische und punktierte Werte ergänzen nun die Auswahlmöglichkeiten: 1/32, 1/16T, 1/16, 1/8T, 1/16D, 1/8, 1/4T, 1/8D, 1/4, 1/2T, 1/4D, 1/2, 1/1T, 1/2D, 1/1 und 1/1D.
Als letzter Punkt des Updates ist ab jetzt die Änderung des MIDI-Out-Kanals in den Settings möglich.
Das Firmware-Update 1.03 kann über diese Seite beim Hersteller heruntergeladen werden.
Unseren Testbericht zum Erica Synths Echolocator könnt ihr unter diesem Link nachlesen.
Ab hier die vorherige Meldung
Erica Synths Echolocator – digitales Stereo-Delay
Echolocator ist für Musiker konzipiert, die gern an Effekten live schrauben oder sie sehr nuanciert einstellen wollen. Auf einer Grundfläche von 23 cm x 14,5 cm (gleiche Größe wie das Nightverb) ist das Gerät mit 12 Reglern sowie einem Freeze- und einem Tap Tempo-Button für die Effektparameter ausgestattet. Dazu kommen Gain für den Eingang, Volume für die Ausgangslautstärke sowie ein Display mit Data-Encoder.
Das Demovideo zeigt Echolocator in den unterschiedlichsten Anwendungen:
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Zusätzlich zu den eigentlichen Delay-Funktionen Time, Feedback und Ping-Pong sind auch ein Filter mit Cutoff und Q (Resonanz), ein Reverb sowie Shimmer und Pitch Shift vorhanden.
Alle Parameter lassen sich auch via MIDI-CCs steuern und das Gerät verfügt über 30 Factory Presets sowie 70 Speicher-Slots für eigene Einstellungen. Via USB lassen sich die Presets an einen Rechner übertragen und wieder zurückladen, sodass man sich mehrere Effekt-Setups zusammenstellen kann.
Auf der Rückseite verfügt das Gerät über Stereo Ein- und Ausgängen, einen Fußschalteranschluss, MIDI-In/Thru und eine Netzteilbuchse.





























Interessantes Gerät — eigentlich schon ein Instrument. Hab mir schon gestern die verfügbaren Videos angetan. Mit der grafischen Gestaltung der Frontplatte haben Girt & Konsorten diesmal etwas übertrieben, aber was soll‘s.
Die Resultate, das Layout der Potis und der Workflow erinnert mich allerdings sehr stark an Strymon Magneto. Wobei die Schwerpunkte doch etwas unterschiedlich liegen — wäre ja noch schöner. ;-)
Macht bestimmt tera Spaß das Teil.
Wann wird ein Delay endlich zum Instrument erklärt? Beim hören der Demo fehlt etwas Charakter und es scheint insgesamt sehr clean, wenn das ein Nachteil sein soll.
Habe das wunderbare Teil gestern bekommen und bin total begeistert. Die Bedienung ist einfach und das Teil klingt echt mega.
Vielen Delays fehlt oft der Tap-Taster, oder ein Gain- und Volume-Regler.
Mein Continuum FS hat leider keine Möglichkeiten mal eben die Lautstärke anzupassen und somit ist das Ding dafür super. Wird mir das alte Roland RE-20 ersetzen.