MPE-optimierte Sounds
Die Expressive E Kontrast Expressive Suite ist eine Sammlung von Presets für das Synthesizer Plug-in Kontrast von Dawesome. Die Sounds wurden für MPE-Controller, wie das Keyboard Osmose, optimiert.
Expressive E Kontrast Expressive Suite
Die Collection besteht aus drei Bänken, die zusammen 250 Presets beinhalten. Die unkonventionelle Engine von Kontrast ist mit umfassenden Modulationsmöglichkeiten ausgestattet, die sich mit einem MPE-Controller für ein ausdrucksvolles Spiel optimal nutzen lassen. Die exklusiv für Expressive E programmierten Presets schließen Steuerungen wie Pressure, Bending, Vibrato und Aftertouch mit ein, die sich pro Note dosiert einsetzen lassen.
Die Soundbank VOID fokussiert sich auf Ambient-Klänge und Texturen, die überwiegend auf Wavetables basieren, die aus Bilddateien generiert wurden. Darunter befinden sich Bässe, Leads, Flächen, Sequenzen und Drones.
EDGES beinhaltet rhythmische Patches und digitale Sounds, die mit nichtlinearen Modulationsverläufen arbeiten.
Und schließlich gibt es mit BINARY harsche Klänge mit 8 Bit Ästhetik. Sie verfügen über harte Transienten und bewusstes Aliasing.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Die Presets wurden mit Hinblick auf das MPE-Keyboard Osmose programmiert, können aber natürlich mit jedem MPE-fähigen Controller, wie z. B. Ableton Push 3 oder ROLI Seaboard adäquat gespielt werden.
Die Expressive E Kontrast Expressive Suite ist exklusiv bei Expressive E erhältlich. Bis zum 31. Dezember 2025 gelten Einführungspreise. Es können wahlweise die einzelnen Soundbänke für je 17,99 Euro (regulär 29,99 Euro), das komplette 3er-Pack für 35,99 Euro (regulär 59,99 Euro oder ein Bundle aus Dawesome Kontrast plus Suite für 89,40 Euro (regulär 149,- Euro) erworben werden.
Unter diesem Link könnt ihr unseren Test zu Dawesome Kontrast nachlesen.






























Also im Prinzip dient der E-Osmose als Midikeyboard und die ganzen Spielnuancen werden 1 zu 1 auf den Softwaresynthesizer übertragen? Sehr Faszinierend! 🖖 Beim Osmose spielte ich schon oft mit dem Gedanken des Kaufes: Schick, eine tolle Tastatur inklusive außergewöhnlichem Spielgefühl und der aktuelle Preis von 1769€ (beim T.) ist sicherlich nicht günstig, wirkt aber aus meiner Sicht nicht abstruß abgehoben. Denke da gibt es in der Welt der Synthesizer ganz andere Kaliber mit „Kopfschüttelprogramm!“ Große Diskussion, wenn auch nicht vergleichbar, ist aktuell der öbszöne Preis des PPG 1002. Warum habe ich den Osmose dennoch (noch) nicht? Nun ja! Nuancenreiches Spielgefühl und auch die Klangkulisse des Gerätes und dessen passende Softwaresynthesizer sind nicht ganz meine Welt, trotz des tollen Produktes. Ehrlich gesagt sogar eher das Gegenteil: Harte Anschlagdynamik, hartes Raster und wenig Dynamik mit Saw-Sounds sind meine Welten. Fast jeder meiner Tracks hat mindestens einen „Eimer Kompression“ als effektives „Schmiermittel“. 😆 Das heißt allerdings nicht das meine Songs unmusikalisch sind! – Hoffe ich zumindest. Aber die passenden Softwaresynthesizer machen den Osmose wirklich zu einem vielseitigen Arbeitstier mit ordentlichen Möglichkeiten der Klangästhetik.