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Feature: Die Bass-Kolumne mit Naris Sebastian Stolz

Der richtige Bass für den Job - ein unterschätztes Potential!

17. Mai 2022

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In meiner Funktion als Bassist und Basslehrer werde ich immer wieder nach den entscheidenden Faktoren gefragt, die einen guten Bassisten ausmachen (und von einem mittelmäßigen abheben). Auch wenn die Anforderungen je nach Stilrichtung und Situation sehr unterschiedlich sein können, so kommt es am Ende irgendwie immer auf dieselben Eigenschaften an: genaues (Micro-) Timing mit Feel, harmonisches Verständnis bei der Tonauswahl, stilistisches Wissen und ein guter, zur Band und Musik passender Sound. Während die ersten Eigenschaften relativ klar mess- und bestimmbar sind, scheiden sich am letzten Punkt die Geister. Wirklich objektive Kriterien scheint es nicht zu geben, jeder spielt den Bass, der ihm gefällt, unabhängig seiner Bandkollegen. Ich bin aber überzeugt, dass die richtige Auswahl des Instruments ein extrem unterschätzter Faktor ist und bei intensiver Beachtung viel Potential mit sich bringt.

Was macht einen guten Bass Sound aus?

Um diese Frage zu beantworten, sollten wir uns einmal die Funktion unserer Instrumente im Ensemble vor Augen führen. Der Bass ist musikalisch betrachtet ein Zwitter und interagiert zwischen Rhythmus und Harmonien, also z. B. zwischen Drums und Gitarre. Er muss mit beiden Instrumenten zusammenarbeiten und ist am Ende dafür verantwortlich, alles miteinander zu verbinden. Eine Analogie aus dem Sport wäre der Quarterback in Football – mit dem großen Unterschied, dass dieser viel Anerkennung genießt und wir in der Regel nichts bekommen. Der QB ist der Ballverteiler für die verschiedenen Positionen, er übergibt ihn an einen Läufer, wirft ihn zu einem Empfänger oder macht selbst mal ein paar Meter auf dem Feld. Selten ist er es aber, der die Punkte macht, jedoch muss er den Überblick haben und genau wissen, was auf dem Feld passiert. Genau dasselbe tut ein Bassist in der Band: Er hört auf alle Stimmen, setzt rhythmische Akzente durch Interaktion mit den Drums, spielt passende Harmonien zur Gitarre/Keys und setzt den Kontrapunkt zu Melodie und Gesang.

Wenn wir mit diesen Gedanken im Hinterkopf die Fragestellung erneut betrachten, wird schnell klar, was einen guten Bass-Sound ausmacht: Er passt in die Band, er verbindet klanglich die verschiedenen Instrumente miteinander, er ist die Klebmasse, die alles zusammenhält. Und um diese Aufgabe zu erfüllen, kommt es oft mal auf Kleinigkeiten im Sound an. Hierzu eine kleine Geschichte aus meinem Berufsalltag.

Ein Fallbeispiel

Blick von der Bühne

Im letzten Winter wurde ich von einem großen Theater- und Opernhaus für eine Theater/Musical-Produktion gebucht. Die Band bestand aus 3 Musikern – Gitarre, Bass und Drums – und begleitete mehrere Schauspieler und Sänger auf der Bühne. Die Auswahl der Songs war bunt gemischt (früher hätte man gesagt „von Abba bis Zappa“) und wir mussten in unserer kleinen Besetzung die verschiedensten Stilrichtungen abdecken. Auf dem Programm standen Stücke aus Rock, Disco, Funk, Pop, Jazz, Latin und Klassik, die wir im Trio arrangieren sollten. Das war zu Beginn auch eine große Herausforderung, hat am Ende aber gut geklappt hat. Der Gitarrist arbeitete mit einem großen Board an Effekten und der Schlagzeuger entschied sich für E-Drum, bei dem er auf Knopfdruck das Set klanglich ändern konnte. Ich nutze für den Bass auch ein paar kleine Pedale, mein Source Audio war dabei eine große Hilfe, entscheidend für einen guten Gesamtklang war aber die Auswahl des Basses, da dieser im Trio einen großen Einfluss hat.

Der 6er und ich bei einem Jazzgig – manchmal braucht es eben viele Saiten

Ich erinnere mich noch gut an die erste Probe: Da ich nicht wusste, was auf mich zukam und in der kleinen Besetzung vielleicht auch ein paar Akkorde oder Melodien auf dem Bass gespielt werden musste, entschied ich mich für meinen Fodera Emporer 6, über den ich schon einmal was geschrieben habe. Der Sound war grundsätzlich gut, irgendwie machte es aber nicht „klick“ mit der Band, es fehlte an Volumen und Fundament, wir waren zusammen noch zu dünn. Der 6er klingt für sich gespielt unglaublich definiert, was in vielen Besetzungen ein enormer Vorteil ist, für das Trio war das aber zu viel, ich musste am Bass einfach mehr Raum füllen als mit einer größeren Formation. Da die Arrangements am Ende auch so gemacht wurden, dass die hohe C-Saite nicht nötig war, entschloss ich mich, es mit meinem Fodera Monarch 5 zu probieren. Mit seinem Korpus aus Mahagoni hatte er einen fetten Sound, der in jedem Fall genug Fläche legen würde. Nach 2 weiteren Proben war das Ergebnis jedoch immer noch nicht richtig befriedigend. Der Sound war nun dick und fett unten herum, es passte aber nicht zu den vielen Mitten der Les Paul und auch nicht zu den E-Drums, die eine unnatürliche tiefe Frequenz im Sound hatten und irgendwie dazu neigten, ins „Dröhnige“ zu gehen. Da es aber aus Gründen der Lautstärke keine Option war, ein akustisches Drumset zu nehmen und der Gitarrist auf seine Gitarre nicht verzichten wollte, musste ich wiederum was ändern. Unnötig zu erwähnen, dass ich zu dem Zeitpunkt bereits mit EQ und Kompressor versucht hatte, den Sound in den Griff zu bekommen.

Eine sehr hübsche Decke vom Erdbeerbaum, lecker!

Am vierten Probentag nahm ich dann meinen Lakleand 55-94 mit, der sofort eine gute Figur machte. Der Ton stand im sauber, tief und direkt im Raum, ohne dabei aufdringlich zu wirken oder übermäßig im Vordergrund zu stehen. Alle waren sehr zufrieden, die Band klang nun richtig rund und das keinen Tag zu spät, denn am Nachmittag sollten die Hauptproben auf der Bühne anfangen. Wir waren zufrieden, bauten das Equipment aus dem uns zugewiesenen Probenraum ab und brachte es in den großen Saal.

Nun nahmen die Ereignisse Fahrt auf: Der Regisseur kam kurzfristig auf die Idee uns „aus dramaturgischen Gründen“ für den zweiten Teil vom Orchestergraben auf die Bühne zu holen. Nach einigen Diskussionen waren wir in der Lage, ihm klarzumachen, dass wir unser Equipment nicht mal eben so schnell auf- und abbauen konnten. Also wurde alles komplett geändert und wir wanderten nun komplett auf der Bühne. Es wurden auf die Schnelle Kostüme organisiert und ehe ich mich versah, stand ich in einem roten Glitzeranzug auf einem kleinen Podest und spielte Bass, während ich zusätzlich versuchte, „meine Bühnenperformance den Schauspielern angepasst zu gestalten“.

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Am Probentag Nr. 5 wurde dann zum ersten Mal mit dem kompletten Bühnenbild und Kostümen geprobt und wie es kommen musste, war der Bass wiederum Thema. Während der Tonmeister sehr zufriedene mit dem Sound war und eher über die tiefen Mitten der Les Paul meckerte (hehehe), kam der Lichttechniker zusammen mit dem Regisseur auf mich zu, um über mein Instrument zu sprechen. In meinen 15 Berufsjahren habe ich bereits viel erlebt, aber das ssich wirklich jemand für die Optik meines Basses zu interessieren schien, war zu dem Zeitpunkt eine neue Erfahrung. Genau das war hier aber das Problem, mein schöner Lakeland mit seinem hellen Quilled Maple Top passte den Herren einfach nicht ins Bühnenbild! Er reflektierte zu viel Licht und war daher „zu viel Eyecatcher“. Während der Gitarrist schnell kapierte, worauf es hinauslaufen würde und allen sofort und ohne Umschweife klarmachte, dass er nur diese eine Klampfe besitzt und es deswegen keine Alternativen gab, wurde mit mir diskutiert, was ich denn machen könnte und ob ich nicht noch einen anderen Bass zu Hause hätte (wenn die nur gewusst hätten). Der Regisseur bemühte sogar sein Smartphone, um Bilder zu googeln und mir Vorschläge zu machen. Interessanterweise gefiel ihm ein schwarzen Rickenbacker optisch am besten, doch damit konnte ich nicht dienen.

Selbst auf dunklen Bühnen gut zu sehen: der Eyecatcher

Nun war das Dilemma groß: Mein heller Lakeland passte absolut nicht ins Bühnenbild und musste gehen. Meine beiden Foderas wären optisch in Ordnung gewesen, aus den vorherigen Proben wusste ich aber, dass der Sound nicht hundertprozentig passte. Ich hatte noch zwei Fender 4-Saiter zu Hause, jedoch waren viele Stellen im Stück für den 5er arrangiert und die Zeit, dieses sinnvoll umzuarbeiten, war auch nicht vorhanden, da am nächsten Tag bereits die Generalprobe und und einen Tag später Premiere war. Nun gab es eine letzte Möglichkeit: Wie für uns Musiker typisch, hatte ich die Gage des Theaters, obwohl noch nicht erhalten, bereits für einen neuen Bass ausgeben. Im Gebrauchtmarkt flog ein Sadowksy NYC 5er für einen unverschämt günstigen Preis rum, so dass ich zuschlagen musste (ich war der erste, der den Verkäufer nach 14 Minuten anschrieb, angeblich sollen in der ersten Stunde 50 Anfragen eingegangen sein). Der Bass kam an Probentag 3 bei mir zu Hause aus Irland an, war aber in einem sehr schlechten Zustand. Der Vorbesitzer hatte ihn nur bedingt gepflegt, entsprechend war er unter professionellen Gesichtspunkten unspielbar. Dem Regisseur gefiel aber das Foto und ich sollte morgen doch bitte genau diesen Bass mitbringen (ob er musikalisch passen würde, interessierte ihn wiederum nicht). Nach der Probe saß ich also zu Hause bis tief in die Nacht und überarbeitete den Sadowsky einmal komplett. Nach einer langen Putzaktion, einer optimierten Verdrahtung der Elektronik, neuen Saiten und viel Einstellungen im Setup hatte ich ihn spielbereit!

Der Retter in Not: ein Sadowsky NYC Modern 5

Am Tag der GP wollten wir als Band noch mal einen Soundcheck machen, um sich auf den Bass abzustimmen. Wie es aber so kommen musste, wurde der Drummer genau an dem Tag familiär bedingt aufgehalten und schaffte es nicht früher. Mit ein wenig mehr Nervosität als üblich begann der Durchlauf – und es passte alles. Regisseur und Beleuchter waren glücklich, die Band klang auch gut, der Bass funktionierte. Jedoch kam der Tonmeister später auf mich zu und meinte, dass mein Bass zu viel tiefe Frequenzen untenherum produziere. Er hätte es zwar im Griff, dachte aber, ich sollte es wissen, um daran vielleicht noch was machen zu können. Auch ich hatte beim Spielen diesen Eindruck, die Elektronik von Sadowksy ist dafür ja auch bekannt bei 40 Hz extrem zu boosten. Zum Glück hatte ich noch den neusten Aguilar Preamp im Haus, der nach dem gleichen Prinzip wie mein Onboard-Preamp arbeitet, jedoch andere Frequenzen nutzt. Zur Premiere (wir sind bei Tag 7) hatte ich diesen dann auch auf meinem Board mit am Start, schaltete den Sadowsky per push-pull passiv und es passte wie A**** auf Eimer. Der Bass klang homogen über alle Register, beide Pickups waren mit ihren verschiedenen Charakteren gut zu hören, er harmonierte mit den Effekten und trug die Band perfekt durch den Abend! Mit viel nicht nur ein Stein vom Herzen.

Der Retter in der Not: ein Aguilar DB 925

Ende gut, alles gut?!

7 Tage und 4 Bässe später hatten wir den optimalen Sound, gepaart mit einer passenden Bühnenoptik. Der Weg dahin war lange und steinig, das Ergebnis wurde dann aber sehr gut und die Band bekam Lob von allen Seiten. Wäre es auch mit nur einem Instrument zur Auswahl gegangen? Bestimmt, grundsätzlich kann man ja jede Basslinie auf jedem Bass spielen, jedoch wäre der Sound und damit das Gesamtergebnis nicht so gut gewesen. Immer wenn ich den passenden Bass für die Band finde, habe ich das Gefühl, dass der Bandsound exponentiell nach oben geht. Alles klingt auf einmal organisch und homogen, jeder der Musiker fühlt sich wohl und spielt ein klein wenig besser, als er es sonst tun würde. Auch ich spiele deutlich besser, wenn ich merke, wie gut das Instrument mit den anderen harmoniert. Jede Note wird optimal gehört, ohne deplatziert zu wirken, ich kann mich entspannen und in die Musik eintauchen.

Natürlich kann man als Musiker und Künstler auch mit einem einzigen Instrument glücklich werden. Ich respektiere und bewundere jeden, der seinen Signature-Sound gefunden hat und damit der Musik einen unverwechselbaren Klang gibt. Meiner Beobachtung nach sind das aber in der Regel auch Speziallisten, die überwiegend eigenes Material spielen oder sich zumindest in relativ engen stilistischen Grenzen bewegen (Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel). Meine persönliche Philosophie als professioneller Sideman ist jedoch eine andere, ich möchte den möglichst perfekt passenden Sound anbieten. Manchmal sind es nur Nuancen, die den Unterschied ausmachen, vieles fühlt man mehr, als dass man es so richtig hört (vor allem nicht im Bandkontext), der Mehrwert, den es am Ende aber mit sich bringt ist meines Erachtens aber enorm und den Aufwand. Daher kann ich nur empfehlen:

In den Musikladen eures Vertrauens gehen, möglichst viele Instrumente in die Hand nehmen und sich sein kleines Arsenal zusammenstellen, mit dem ihr immer für den optimalen Ton sorgt. Mehr dazu, wie solch eine Kollektion aussehen kann, lest ihr in der nächsten Kolumne.

In diesem Sinne, bis dahin viel Spaß beim Testen!

Naris Sebastian Stolz

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Forum
  1. Profilbild
    Septimon

    Sehr interessanter und spannend geschriebener Artikel! Jetzt versteh ich etwas besser, warum bei meinem Basser die Wand voller Bässe hängt :-)

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    DJ Ronny

    Sehr schöner Artikel. Ich spiele leider kein Instrument, kann das aber nachvollziehen. Die Suche nach dem perfekten Sound.

  3. Profilbild
    moinho AHU

    Was ich gelernt habe: der professionelle Sideman ist der einzige, der irgendwas zum guten Ergebnis beiträgt. Ich hätte in Deiner Rolle wahrscheinlich den Monarch 5 beibehalten, dem Gitarrenmenschen angeboten ihm zu erklären, was er mit nem GEQ-7 machen kann, und den Schlagzeuger heimgeschickt, bis er seine E-Drums im Griff hat und dem Regisseur erstmal erklärt „Bühne geht schon, kostet aber extra“. Ich bin aber auch nicht professionell ;)

    • Profilbild
      calvato

      Haha, nein, du bist wahrlich nicht professionell mit dieser Einstellung, eher gefeuert ;)

  4. Profilbild
    Frunsik

    Lieber Naris, ich habe mir deinen Beitrag dreimal durchgelesen und werde nicht so richtig aus Deinem Fazit schlau. Denn selbst wenn ich in dem Laden meines Vertrauens „den Bass“ gefunden habe, muss er im Bandkontext immer noch nicht passen (siehe Deine Probleme vor dem Fazit). Da finde ich es hilfreicher den Ton eines Basses anzupassen statt auf eine Basssammlung zu setzen.
    Ansonsten vielen Dank für die bildhafte Schilderung Deines Berufsalltags.
    Erik

  5. Profilbild
    ctrotzkowski

    Hi Naris
    sehr spannende Story, ich gehöre auch ein wenig zu den Leuten, die mit Equipment Overkill Optimierungen einbringen wollen.
    Wobei ich prinzipiell lieber auf Schweizer-Taschenmesser setze, als einen Zoo von Spezialisten zu unterhalten.
    Andererseits gilt es – besonders für Leser mit weniger Erfahrung – und ohne das Geld für eine Flotte an Boutique-Bässen im summierten Wert eines neuen Autos – eben auch darauf hinzuweisen: Bässe (und Verstärker) mit einer wirklich flexiblen Klangregelung können eben mehr Stile und Anforderungen erfüllen als die reinen Spezialisten.
    Und: Auf Profi-Niveau gelten andere Anforderungen als beim Hobbyisten: Bei letzerem werden x andere Faktoren das Ergebnis weit mehr (negativ) beeinflussen, als die Frage, ob die Vorverstärkung den 40Hz Bereich ein wenig zu viel boostet. Dann hilft es eben nicht wirklich, die Regale des vertrauten Instrumentenhändlers leerzukaufen.

  6. Profilbild
    MatthiasH

    Oh oh, das wird die Kölner Konkurrenz aber gar nicht goutieren, wenn ihr bei denen die Produktfotos klauen geht, samt Wasserzeichen :-D

    • Profilbild
      wolftarkin AHU

      Ja, was soll der Autor auch machen, wenn der Artikel pünktlich fertig sein soll?
      Beim Store ist das Teil lieferbar, beim T. erst in 2-3 Wochen.
      ;-)

  7. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Ich spiele Gitarre aber …. Der Bass fällt so richtig auf, wenn er fehlt.
    Das sagt eigentlich schon alles.
    Ohne den Groove ist alles nix.

  8. Profilbild
    Ragutini

    Bei „Sideman“ denke ich immer zuerst an Klaus Voormann und Nathan East. Klaus Voormann assoziiere ich traditionell mit einem uralten Fender 4-Saiter und Nathan East mit einem Yamaha 5-Saiter. So dachte ich bisher, dass es in erster Linie auf den Musiker ankommt, wenn es darum geht, die unterschiedlichen Genres zu bedienen. Und dann auf das Equipment (Verstärker, Lautsprecher, Equalizer, Effekte).

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