DAW-Version 8.1 bietet neue Features
Anfang des Jahres hatten wir über die Übernahme von Presonus durch Fender berichtet und die neue Version des Presonus/Fender Studio Pro DAW auch zwischenzeitlich getestet. Nun kommt das erste Update für die DAW auf den Markt und wir haben für euch zusammengestellt, was Fender Studio Pro 8.1 zu bieten hat.
Fender Studio Pro 8.1
Mit der Einführung von Fender Studio als neue Marke wurde Presonus Studio One und die Recording-Interfaces von Presonus unter dem Namen Fender vereint. Seit Anfang des Jahres wird Studio One Pro also unter dem Namen Fender Studio Pro geführt, während die Produktreihen Quantum und AudioBox in die Fender Quantum Series und Fender AudioBox umbenannt wurden.
Zu den neuen Features von Fender Studio Pro 8.1 gehört zum einen der Studio Assistant. Hierbei handelt es sich um einen In-DAW-Guide, der in Echtzeit auf Fragen antwortet und auch kreative Tipps geben kann.
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Ebenfalls nun direkt in der DAW verfügbar, ist Moises Studio. Die KI-App, die bereits seit Längerem als eigenständiges Tool erhältlich ist, bietet die unterschiedlichsten Features und kann bspw. Stems aus fertig gemixten Tracks erzeugen und bietet die Möglichkeit, Vocals zu bearbeiten.
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Allen Fender Studio Pro 8.1 Nutzern stehen monatlich 10 Audio-Stem-Trennungen, 120 Stem-Generierungen und fünf Stimmkonvertierungen ohne zusätzliche Kosten zur Verfügung. Fender betont, dass Moises seine KI-Studio-Modelle mit Inhalten trainiert, die von unabhängigen Labels, Künstlern und dem eigenen internen Produktionsteam von Moises lizenziert wurden. Es werden keine Nutzerinhalte für das Training der KI-Modelle verwendet und die Nutzer behalten die vollen Rechte an allen hochgeladenen Daten.
Zu guter Letzt bietet Version 8.1 der Digital Audio Workstation das neue Vocal Tune Plug-in. Hiermit lassen sich Vocal-/Gesangsaufnamen bearbeiten und korrigieren.
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Fender Studio Pro 8.1 ist zum Preis von 179,- Euro erhältlich. Als Alternative zum Einzelkauf bietet Fender das Jahres-Abonnement Pro+ zum Preis von 159,- Euro an, das neben der DAW auch zusätzliche Tools umfasst.


































Kann mir mal jemand erklären, wie man da als (fast) Einsteiger einen Überblick hat, was die DAW alles kann und wie man dran kommt?
Ich schaue mir immer die Update-Videos an und bei vielen Sachen denke ich mir „Hey, das ist ja toll, das könntest du bestimmt mal gebrauchen“. Und zwei Monate später – wenn man es brauchen würde – hat man das schon wieder vergessen.
Wie oft kaufe ich mir irgendein Plugin oder Programm und stelle später fest, dass es schon in Studio verfügbar wäre.
Aber ich mag die DAW. Wobei auch nicht ganz uneigennützig, da ich mir mittlerweile so viel Zusatzhardware für die DAW gekauft habe (Atom SQ, Faderport 16), dass es schwer fällt jetzt noch umzusteigen :)
Übernahme hin oder her.
Ich kann mich mit dem Namen Fender im Bereich DAW einfach nicht anfreunden.
Das passt einfach nicht
Warum hat man das mit dem Namen Presonus nicht belassen?
Die anderen Feindliche-Übernahme-Giganten machen es doch auch so.
Ein Moog heißt doch auch nicht plötzlich „InMusic Muse“
@MPC-User Vor allem jetzt mit der Kontroverse um das potentielle Verbot von Gitarrenformen, wenn diese nicht von Fender sind, ist der Name ja auch fast schon so verbrannt wie Gibson.
Ich bin jedenfalls froh, dass ich mich für Cubase statt „Fender Studio“ entschieden habe und nicht diesen Konzern unterstützen muss.
@mudi2000 Ich ärgere mich sogar doppelt, da hier ein Presonus Interface steht.
Deshalb weigere ich mich ein Software Update zu machen. Fender kommt bei mir nicht ins Haus.