Freqport FreqInOut FO1_2RK schließt die Lücke zwischen Hardware und Software
Mit dem FreqInOut FO1_2RK veröffentlicht der australische Hersteller Freqport eine Rackmount-Version seines FreqInOut FO1 Hardware-Interfaces (hier unser Testbericht dazu). Auf nur 1 HE ermöglichen dabei gleich zwei FreqInOut FO1 mit dann insgesamt 8 Ein- und Ausgängen die einfache Einbindung analoger Outboard-Prozessoren in digitale Produktionsumgebungen. Dabei bietet das System eine komfortable Steuerung via Plug-in, Mid-Side-Bearbeitung und Recall. Die Verbindung der analogen und digitalen Welt schafft der eigens entwickelte Analog Harmony Hub, der im Zuge der Veröffentlichung des FO1_2RK aktualisiert wurde.
Freqport FreqInOut FO1_2RK bringt die Hardware in die Software
Will man analoge Hardware in den Produktionsprozess mit einer DAW einbinden, ist das oftmals mit komplexem Routing, manueller Latenzkompensation und umständlicher externer Konfiguration verbunden. Der Freqport FreqInOut FO1_2RK vereinfacht das. Mit 8 Ein- und Ausgängen im 19-Zoll-Rack-Format (1 HE) lässt sich das Freqport FO1_2RK per USB-C anschließen, und das konfliktfrei parallel zu anderer am Rechner angeschlossener Audio-Hardware. Über das FreqInOut-Plugin werden Routing, Latenzkompensation und Hardware-Steuerung direkt in der DAW verwaltet. Die Audioverarbeitung erfolgt mit 32-Bit und samplegenauem Timing, sodass sich die Outboard-Geräte innerhalb der Session wie native Plug-ins verhalten – inklusive präziser Synchronisation, selbst bei der Aufnahme. Dabei stellt das FreqInOut Plug-in die entsprechenden Geräte digital visuell dar und macht komplexe I/O-Konfigurationen überflüssig.
M/S-Modus, Recall und Einstellungen per QR-Code
Das System bietet Hardware-Mixing für parallele Bearbeitung, einen M/S-Modus für Mid-Side-Workflows sowie eine analoge Matrix für flexibles Signal-Routing zwischen den angeschlossenen Geräten. Externe Prozessoren lassen sich frei in der Signalkette platzieren. Die Recall-Fähigkeit des Plug-ins lädt beim Öffnen von Sessions die eingebundenen externen Effekte entsprechend und stellt die Hardware-Einstellungen visuell dar. Letztere können bequem anhand eines Fotos via QR-Code in das Plug-in übertragen werden.
Analog Harmony Hub: Update erweitert Einsatzmöglichkeiten
Gleichzeitig hat Freqport auch ein Update für den Analog Harmony Hub veröffentlicht. Der Analog Harmony Hub bildet die technologische Grundlage der Freqport-Produkte und verbindet die analoge mit der digitalen Welt. Die neue Version ermöglicht nun das simultane Betreiben von bis zu vier FreqInOut FO1 für bis zu 16 Ein- und Ausgänge oder vier FreqTube FT1 Quad-Röhrenprozessoren, um auch größere Studio-Setups und anspruchsvollere Workflows zu realisieren – oder einer beliebigen Kombination dieser beiden Geräte innerhalb des gleichen Rahmens. Das Update ist für alle Nutzenden kostenlos.
Freqport FreqInOut FO1_2RK ab sofort erhältlich
Das Freqport FreqInOut FO1_2RK ist ab sofort für 1.159,00 Euro erhältlich. Weitere Infos zum Gerät findet ihr auf der Produktseite des Herstellers.
































Das geht mit jeder Daw, und mit jedem Wandler… völlig überflüssiges Produkt.
@MusicChest Es scheint sich zu verkaufen, somit gibt es wohl einen Markt.
„Völlig überflüssig“ wohl für dich, aber nicht für andere.
@justcloseyoureyes Lach. Eine der dümmsten Antworten, weil sie komplett an der Kritik/Sache vorbeigeht.
Better JustOpenYourEyes…
@MusicChest War der Tag so mies?
@Tai Nachdem diese Antwort ebenfalls eine Themenverfehlung darstellt, wie intelligent ist sie daher?
Du kannst dir ja ein Tutorial auf yt dazu ansehen…
@MusicChest Alle doof außer MusicChest?
@MatthiasH Scheint so.
@MusicChest Vorsicht: Community-Richtlinien! Bitte sachlich bleiben.
@Markus Galla Genau. Kein einziger User hat auf meine sachliche Aussage Bezug genommen, sondern das übliche „IchMachMichWichtigIndemIchDenKritikerKritisiere“ losgelassen…
Traurig.
@MusicChest Ich meinte dich. Du darfst eine andere Meinung haben und sie auch vertreten. Äußerungen am Rande der Beleidigung sind zu unterlassen. Danke.
@Markus Galla MusicChest hat aber schon recht. Das geht mit so ziemlich jedem Interface so in der Art auch und als Antwort kommen nur Kommentare, die nichts mit der Sache zu tun haben.
Und dann führt leider schnell eins zum anderen und jeder fühlt sich falsch verstanden. Dazu kommt aktuell dann noch das anstrengede Wetter. Am Besten liest man sich seinen Kommentar immer nochmal durch bevor man ihn abschickt, ob andere was falsch verstehen können oder man etwas zu direkt schreibt.
@ollo Das sollte man sowieso immer tun. Leider hat MusicChest eine Geschichte auf AMAZONA und es gibt kaum einen Kommentar, der nicht irgendjemanden beleidigt. Da müssen wir deshalb leider schon früher ermahnen als bei anderen Lesern. Einige, die das schon länger verfolgen, reagieren dann auch ihrerseits empfindlich, was ebenfalls verständlich ist.
@ollo Ja, er hat recht, das ist unbestritten. Aber sein Ton war völlig daneben. Deshalb kamen die Kommentare zu seiner Aussage und nicht die zu dem Gerät.
@MusicChest Für mich ist das eine kleine digitale Patchbay. Gewandelt wird einmal hin und einmal zurück. Dann lassen sich nach der Wandlung maximal 4 Geräte flexibel in beliebiger Reihenfolge schalten. Danach geht es zurück in die DAW. Genau das ist für mich die Existenztberechtigung. Du darfst das gerne anders sehen.
@Spectral Tune Ist das wirklich so dass nur einmal gewandelt wird? (Und nicht 4 mal?)
@j.keys Die Kiste hat 4 Wandler da du sie auch max 4 mal einsetzen kannst, musst du aber nicht.
Es gibt eine analoge Matrix um angeschlossenen Signale zu mischen und dann zusammen zur DAW zu senden – so mein Verständnis
@MusicChest Nicht wenn man nicht genug Audio Interface Kanäle hat