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Gewinnspiel: Sequential Fourm analoger Synthesizer

1. Juni 2026

One Fourm me, one Fourm YOU!

Gewinnspiel Sequential Fourm Analog-Synthesizer

Juni-Gewinnspiel: Sequential Fourm Analog-Synthesizer

Im Juni verlost AMAZONA den neuen Sequential Fourm, einen kompakten vierstimmigen Analogsynthesizer, der klassische Prophet-DNA mit moderner Spielbarkeit verbindet. Der Fourm basiert auf der legendären Prophet-5 Stimmenarchitektur und kombiniert einen analogen Signalfluss mit polyphonem Aftertouch, direkter Steuerung der Parameter und einer speziell entwickelten Tastatur für ausdrucksstarkes Spielen.

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Der Sequential Fourm richtet sich an Musiker, die nicht nur Klänge programmieren, sondern Synthesizer als Instrument verstehen. Mit vier analogen Stimmen, umfangreichen Modulationsmöglichkeiten und einer durchdachten Performance-Ausstattung verbindet er klassische Sequential-Traditionen mit zeitgemäßen Anforderungen im Studio und auf der Bühne.

Der Sequential Fourm im Detail

Analoge Klangerzeugung mit Prophet-5-DNA

Im Zentrum des Fourm arbeiten vier vollständig analoge Stimmen, deren Architektur direkt vom legendären Prophet-5 inspiriert wurde. Jede Stimme verfügt über zwei Oszillatoren mit gleichzeitig wählbaren Schwingungsformen sowie dem charakteristischen 4-Pol-Tiefpassfilter der frühen Prophet-Generationen.

Die moderne Oszillator-Generation orientiert sich an den Schaltungen des Prophet-5 Rev 2 und verbindet den bekannten Sequential-Klang mit verbesserter Stabilität und Zuverlässigkeit. Das Ergebnis sind warme Pads, durchsetzungsfähige Leads, druckvolle Bässe und lebendige Sequenzen mit dem typischen analogen Charakter klassischer Sequential-Instrumente.

Gewinnspiel Sequential Fourm Analog-Synthesizer Frontal

Filter und Klangformung

Das resonanzfähige 4-Pol-Tiefpassfilter basiert auf dem Design der frühen Prophet-5-Revisionen und wurde um eine Basskompensation erweitert. Dadurch bleibt der Tieftonbereich selbst bei hohen Resonanzwerten erhalten.

Zusätzliche Möglichkeiten bieten Filter-Selbstoszillation, regelbares Feedback mit aggressiver Sättigung sowie verschiedene Keyboard-Tracking-Modi. Zusammen mit den beiden ADSR-Hüllkurven entsteht eine flexible Klangformung, die von subtil bis experimentell reicht.

Polyphoner Aftertouch und neue Ausdrucksmöglichkeiten

Eine Besonderheit des Sequential Fourm ist die eigens entwickelte Tactive™-Tastatur mit 37 Slim-Keys und polyphonem Aftertouch. Jede gespielte Note kann dabei individuell auf Syntheseparameter wirken und eröffnet Möglichkeiten, die mit herkömmlichem Channel-Aftertouch nicht erreichbar sind.

Bis zu sechs Ziele lassen sich gleichzeitig über den polyphonen Aftertouch steuern, darunter Filter-Cutoff, Lautstärke, Tonhöhe oder LFO-Parameter. Dadurch wird der Sequential Fourm zu einem besonders ausdrucksstarken Performance-Instrument.

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Gewinnspiel Sequential Fourm Analog-Synthesizer Logo

Modulation, Sequencer und Arpeggiator

Die Modulationssektion orientiert sich am Sequential Pro-One und setzt auf einfachen Zugriff statt verschachtelter Menüs. Zwei Modulationsbusse ermöglichen komplexe Routings zwischen Hüllkurven, LFOs und Oszillatoren.

Der integrierte Arpeggiator bietet verschiedene Betriebsarten, Wiederholungen und Re-Latching-Funktionen. Ergänzt wird er durch einen polyphonen Step-Sequencer mit bis zu 64 Schritten, Akkorden, Pausen und Acid-typischen Glide-Funktionen. Der Sequencer kann zudem als Modulationsquelle eingesetzt werden und erweitert die kreativen Möglichkeiten deutlich.

Vintage-Charakter und moderne Ausstattung

Mit der Vintage-Funktion simuliert der Sequential Fourm die leichten Bauteiltoleranzen klassischer Analogsynthesizer und erzeugt subtile Unterschiede zwischen den Stimmen. Zusätzlich stehen Unisono-Modus, Chord Memory, polyphones Portamento sowie umfangreiche LFO-Optionen zur Verfügung.

Trotz seiner kompakten Bauweise mit nur knapp 4 kg Gewicht sorgt das solide Stahlgehäuse für ausreichend Stabilität im Live-Einsatz. Durch seine kompakten Abmessungen von 56,2 x 25,1 x 7 cm findet der Synthesizer sowohl im Heimstudio als auch im Live-Setup problemlos Platz.

Gewinnspiel Sequential Fourm Analog-Synthesizer Studio

Anschlüsse und Integration

Der Sequential Fourm verfügt über MIDI In, Out und Thru, USB-C-MIDI, einen Kopfhörerausgang sowie Anschlüsse für Fußschalter und Expression-Pedale. Zusätzlich lassen sich Trigger- und Gate-Signale über den Pedaleingang nutzen.

Gewinnspiel Sequential Fourm Analog-Synthesizer Rückseite

Im Test bei AMAZONA

Unser Autor Markus Galla meint dazu:
„Wer schon einmal mit einem analogen Vintage-Synthesizer gearbeitet hat, wird sich mit dem Sequential Fourm sofort anfreunden können. Man bekommt in jedem Fall einen sehr gut verarbeiteten und klingenden Synthesizer zu einem angemessenen Preis.“
Hier geht es zu seinem Test:

Test: Sequential Fourm, polyphoner Analogsynthesizer

 

Klangerzeugung
Analoge Klangerzeugung Vierstimmiger Synthesizer mit 100 % analogem Signalweg
Oszillatoren Zwei analoge Oszillatoren pro Stimme auf Basis der Prophet-5-Architektur
Filter 4-Pol-Tiefpassfilter mit Resonanz und Basskompensation
Vintage-Modus Simuliert klassische Bauteiltoleranzen analoger Synthesizer
Rauschgenerator Weißes, rosa und violettes Rauschen
Performance & Spielgefühl
Tastatur Tactive™ Slim-Key-Tastatur mit 37 Tasten
Aftertouch Polyphoner Aftertouch mit bis zu sechs simultanen Zielen
Performance-Funktionen Portamento, Chord Memory und Unison-Modus
Pitch-Steuerung Federnd gelagertes Pitch-Wheel mit variablem Bereich
Modulation
Modulationsmatrix Zwei Modulationsbusse im Stil des Sequential Pro-One
LFO Sieben Schwingungsformen mit Tempo-Synchronisation
Modulationsziele Oszillatoren, Filter, Lautstärke und weitere Parameter
Sequencing
Arpeggiator Mehrere Spiel-, Wiederhol- und Interaktionsmodi
Step-Sequencer Polyphon mit bis zu 64 Steps
Step-Glide Individuell pro Step einstellbar
Modulations-Sequencing Sequencer kann als Modulationsquelle verwendet werden
Anschlüsse & Integration
MIDI MIDI In, Out und Thru
USB USB-C mit bidirektionaler MIDI-Kommunikation
Audio Main Output und Kopfhörerausgang
Pedalanschlüsse Fußschalter- und Expression-Pedal-Eingang
CV/Gate Unterstützung für Trigger- und Gate-Signale
Gehäuse
Konstruktion Robustes Stahlgehäuse
Abmessungen 56,2 × 25,1 × 7,0 cm
Gewicht 3,97 kg

Weitere Informationen auf der Herstellerseite

Auf der Herstellerseite findet ihr weitere hilfreiche Informationen wie Video-Tutorials zum Produkt.

Logo Sequential

Mit dem Fourm präsentiert Sequential einen kompakten Analogsynthesizer, der klassische Prophet-Klänge mit modernen Spiel- und Ausdrucksmöglichkeiten verbindet. Die Kombination aus vier echten Analogstimmen, polyphonem Aftertouch, direkter Bedienung und leistungsfähigem Sequencer macht ihn zu einem vielseitigen Instrument für Klangdesigner, Performer und Produzenten gleichermaßen. Wer den Sequential Fourm bei sich zu Hause haben möchte, hat im Juni die Chance, den Synthesizer bei AMAZONA zu gewinnen.


Teilnahme am Gewinnspiel

Die Teilnahme ist nur innerhalb des Gewinnspielzeitraums und der DACH-Region möglich. Eventuell anfallende Zölle für Schweiz und Österreich sind vom Gewinner zu tragen. Nach Gewinnspiel- und Teilnahmeschluss eingehende Einsendungen werden bei der Auslosung nicht berücksichtigt. Pro Teilnehmer nimmt nur eine übermittelte Anmeldung am Gewinnspiel teil.

Teilnahmeberechtigt sind nur Inhaber eines AMAZONA.de-Accounts. Ausgenommen von einer Teilnahme am Gewinnspiel sind Mitarbeiter von AMAZONA.de, Sponsoren und Minderjährige.

Alles, was ihr tun müsst, ist euch mit eurem AMAZONA.de-Account einzuloggen und danach die Gewinnspielfrage zu beantworten und im Gewinnfall den Gewinn wie unten beschrieben zu bestätigen.

Bekanntgabe der Gewinner über Newsletter

Die Gewinner unserer Gewinnspiele werden in unserem monatlichen Newsletter bekannt gegeben. Den Newsletter könnt ihr direkt auf unserer Community-Seite abonnieren. Dort werden vorab übrigens auch künftige Gewinnspiele angekündigt.

Selbstverständlich informieren wir den Gewinner zuerst persönlich per E-Mail.

Teilnahmeschluss

Die Teilnahmemöglichkeit für dieses Gewinnspiel endet am 30.06.2026 um Mitternacht (0 Uhr).

Gegenleistung der Gewinner

Als Gegenleistung für den Gewinn sind wir berechtigt, den Gewinner unter Bekanntgabe seines Vornamens, der Initiale seines Nachnamens, seines AMAZONA.de-Avatarnames sowie seines Wohnorts öffentlich bekannt zu machen, insbesondere auf unserer Website und in unseren Social-Media-Profilen.

Zudem freuen wir uns immer sehr, wenn uns der Gewinner ein Foto mit ihm und seinem Gewinn zusendet. Dieses Foto wird dann von uns ebenfalls auf unserer Website und in unseren Social-Media-Profilen veröffentlicht und hilft uns zu zeigen, dass hinter unseren Gewinnern echte Personen stecken. Wir bitten den Gewinner, uns das Bild binnen zwei Wochen nach Zugang des Gewinns in digitaler Form zu senden.

Annahmebestätigung

Damit dieser Gewinn bei einem realen Leser landet, gibt es eine kurze Sicherheitsabfrage: Nach Gewinnbekanntgabe per E-Mail hat der Gewinner 14 Tage Zeit, seinen Namen und seine Adresse schriftlich per Mail bei AMAZONA.de zu bestätigen. Leider verfällt der Gewinn ohne Anspruch auf Ersatz, wenn sich der Gewinner nicht innerhalb von 14 Tagen nach Bekanntgabe schriftlich bei uns meldet.

Sonstiges

Der Preis wird dem Gewinner per Post an die von ihm mitgeteilte Adresse geschickt. Mit Übergabe des Preises an den Beförderer geht die Gefahr der Beschädigung oder des Verlustes auf den Beförderer und Gewinner über. Für Lieferschäden übernehmen wir keine Haftung.

Eine Barauszahlung des Gewinns sowie der Rechtsweg sind ausgeschlossen.

Nun wünschen wir euch viel Glück bei dieser Runde unseres AMAZONA.de-Gewinnspiels!

Datenschutzhinweise

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel gelten die oben genannten Teilnahmebedingungen. Unter diesem Link findet ihr die Datenschutzhinweise.

Fragen
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Forum
  1. Profilbild
    Conector

    Das würde meinen Mopho überflüssig machen🤔
    Behalten würd ich in trotzdem🤗
    Einmal glück im Spiel, das wärs. 🤩
    Und live wäre der Fourm sicher absolute Bombe🤯

    • Profilbild
      Melobi* RED

      @Conector Ganz klar, der Trend geht zum Zweit-Synth, oder wie mir die Keys-Redaktion versichert hat zum Dritt- Viert- und Fünft-Synth 👌

  2. Profilbild
    Archivicious

    Habe lange nicht mehr mitgemacht, aber bei einem so tollen Preis, bin ich gerne wieder dabei!
    Ich würde meinen Mopho X4 dann wohl in Rente schicken, mir gefällt das More-Hands-On-Design vom Fourm doch besser…

  3. Profilbild
    Andreas AHU

    Mich würde es ja echt mal interessieren, wie toll so ein Synthesizer am Ende ist. Wenn ich immer was von „4 Stimmen“ lese, habe ich immer das Gefühl, dass man damit nicht sehr viel anfangen kann. Und ist der Klang am Ende wirklich so viel Besser als ein VST-Plugin oder ein Digitaler Synthesizer?
    Daher nehme ich gerne am Gewinnspiel teil, obwohl es mich wohl nicht erhellen wird :D
    Aber feines Giveaway, was ihr da habt!

    • Profilbild
      moinho AHU

      @Andreas Vier Stimmen – kommt darauf an, wer wie dafür schreibt. Das Gesamtwerk der Inventionen und Fugen von JSB oder alle Streichquartette aller Zeiten würden viele Leute im öffentlichen Diskurs nicht als „nicht sehr viel“ bezeichnen. Umgekehrt hätte ein, sagen wir, Richard Wagner oder ein Beethoven, der ne Klaviersonate schreibt mit vier Stimmen wenig Freude gehabt.

      Klingt er so viel besser als ein VST-Plugin oder digitaler Synthesizer? Naa, aber anders, und vor allem ist die Bedienoberfläche anders als bei nem VST. Das macht (für mich) extrem viel aus.

      So oder so: ich wünsch‘ Dir nicht viel Glück (aus naheliegenden sehr egoistischen Gründen) 😀

      PS: ich hab hier zwei vierstimmige Analogsynths, nen minilogue und nen Tetr4, beide mag ich gern, den minilogue tatsächlich mehr, weil mehr Regler und damit mehr Handson. Wobei klanglich der Tetr4 toller ist, weil Dave Smith (?). Damit wäre also der Fourm best of both worlds.

    • Profilbild
      Flowwater AHU

      @Andreas Wie @moinho es schon schreibt: Ich behaupte auch, dass ein Hardware-Synthesizer nicht unbedingt besser als Software klingt. Bestenfalls irgendwie anders. Es gibt ein aktuelles Video von und mit Steve Porcaro (Toto), in dem er den Klang von seinem echten »CS-80« mit der Emulation »CS-80 V« (keine Ahnung, welche Version) von Arturia vergleicht. Das gibt sich echt nicht viel; in der Praxis ist das vermutlich vernachlässigbar.

      Klemm hinter die Emulation von Arturia (oder die von Cherry Audio) den »LX-24« von Arturia (das ist die Emulation vom Lexicon 224, der »Blade Runner«-Hall von Vangelis) … und Du fliegst genau so weg wie mit echter Hardware. 🙂

      Aber das ist es nicht, was ein Hardware-Gerät ausmacht. Es ist eher dieser direkte Zugang: Du drückst Tasten und da kommt Sound raus. Du drehst einen echten Knopf und drückst einen echten Schalter und der Sound verändert sich. Das ist noch mal ganz anders motivierend, als wenn man am Bildschirm an so einer Emulation herum klickt … oder sich im schlimmsten Fall mit Inkompatibilitäten herum schlagen muss (sprich: der Software-Synthesizer läuft aus irgend welchen Gründen erst mal nicht). Deswegen werde ich meine »M1« und meinen »Z1« vermutlich nie mehr verkaufen. Und die anderen 15 Geräte auch nicht (z.B. »Taiga« und »Pro2«). 🙂

      • Profilbild
        Sudad G

        @Flowwater Was auch oft hilft, ist VST-Instrumente über echte analoge Hardware-Pre-Amps oder Channel-Strips zu verstärken und anschließend wieder zurück in die DAW zu routen. Das geht mit Cubase Pro aufgrund des automatischen Latenzausgleichs relativ einfach. Viele VST-Instrumente bekommen dadurch mehr Kontur und Biss. Vor allem Arturia und NI Plugins profitieren sehr von dieser Methode, weil die oft etwas indirekt und brav im Vergleich zur Hardware klingen.

        Ein Hardware-Synthesizer hat aber auch noch andere Vorzüge. Neben dem direkten Handling, strahlt das Instrument oft eine gewisse Aura aus, die sich irgendwie positiv beim Komponieren oder programmieren von Sounds bemerkbar macht, was ich bei Software so nie erlebt habe. Wenn Du konkret weißt, was Du machen willst, dann kann man mit VSTs sehr weit kommen, aber wenn man in der Kreativ-Phase ist, dann ist es schwer das Potential eines Hardware-Synths zu ersetzen. Da ist etwas fast schon psychologisch Unerklärbares am werkeln. Wenn ich beispielsweise an meinem Hardware DX7, meinem REV2 oder Microfreak rumspiele, komme ich auf Song- und Sound-Ideen, auf die ich selten komme, wenn ich vor einem entsprechenden DX7- oder Prophet-Plugin nebst Controller-Keyboard sitze und schraube – keine Ahnung warum. Auch kann ich mir komischerweise besser die Programmspeicherplätze von Presets auf einem Hardware-Synth merken als bei Soft-Synths. Vielleicht liegt es aber auch nur daran, dass ich in den 80er Jahren mit Synths sozialisiert worden bin.

        • Profilbild
          UAP

          @Sudad G Finde ich alles nachvollziehbar und unterschreibe ich zu 100%. Was ich zusätzlich noch inspirierend finde, ist, dass ein Hardware-Instrument immer ein in sich geschlossenes Konzept ist. Es unterliegt konstruktionsbedingten Limitierungen – und oft ist genau das, was ein Synthesizer NICHT kann, das, was seinen Charakter ausmacht.
          Im Gegensatz dazu sehe ich „Alleskönner“-VSTs wie „Vital“, wo bei mir einfach keine richtige Freude aufkommen will. Natürlich kann ich mit „Vital“ alles machen, was der Fourm hier kann, aber dadurch, dass das Bedienkonzept des Fourm vorgegeben ist und mir gewissermaßen „den Weg weist“, komme ich schneller auf Ideen, als wenn ich einen Synth wie „Vital“ vor mir habe, mit dem ich theoretisch so ziemlich alles machen kann, was mit einem Synthesizer überhaupt nur möglich ist. Das ist auch von der Psychologieforschung nachgewiesen: Menschen sind mit einer überschaubaren Auswahl von Optionen oft zufriedener als mit einer sehr großen, quasi unbegrenzten Wahlvielfalt. Und Hardwareinstrumente bieten uns genau das: Begrenzte Möglichkeiten, die man überschauen kann, statt unbegrenzter Möglichkeiten, die wir nicht überschauen können.

        • Profilbild
          Flowwater AHU

          @Sudad G
          > […] Ein Hardware-Synthesizer hat aber auch noch andere Vorzüge. […]

          Da stehe ich auch voll dahinter. Nur waren da meine 1.400 Zeichen für meinen Kommentar schon aufgebraucht. 😁

        • Profilbild
          SynthNerd AHU

          @Sudad G Die „gewisse Aura“ wirkt nicht nur auf den Musiker, sondern auch auf den zuschauenden Zuhörer: Der ist von einem Keyboarder in seiner Keyboardburg mehr beeindruckt, als von einer DAW auf dem Laptop-Screen 🙂

      • Profilbild
        Andreas AHU

        @Flowwater Ja, wegen der Haptik ist der Reiz auch sehr groß. Oder es mal mit auf der Bühne einzusetzen. Ist ja auch nicht so, dass ich gar keine Synths habe. Allerdings etwas „Umfangreichere“ wie Wavestate, Minifreak oder SH-4D.
        Da ist dann halt schon etwas mehr möglich. Ob das am Ende „echte“ Synthesizer sind will ich mal im Raum stehen lassen.
        Aber bei mir ist der Platz halt sehr beschränkt in der „Musiker-Ecke“ und daher kann ich alles eh nicht vernünftig stellen und ich muß mich entscheiden was ich nutze. Das ist doof. Oder gut.. Muß man sich nicht so viele Gedanken machen, was man noch kaufen muß :D

      • Profilbild
        Per

        @Flowwater @Flowwater
        Das sehe ich genauso, jeder klingt anders und hat seine eigene Haptik.
        M1 war mein erster und den habe ich natürlich immer noch + ein paar andere.
        Bin gerade dabei mein Studio neu auf-/umzubauen und würde mich über den Gewinn sehr freuen.

        • Profilbild
          Flowwater AHU

          @Per
          > […] M1 war mein erster und den habe ich natürlich immer noch […]

          Ich auch, ich auch! 💪😃👍

  4. Profilbild
    janschneider AHU

    Hmmm, der passt von der Breite her ziemlich gut noch neben die Tastatur auf meinem Tisch… würde ich nehmen, dann könnte ich den Modal Cobalt 8 aussortieren, den ich eh nur als MIDI-Keyboard benutze…

    • Profilbild
      Numitron AHU

      @janschneider warum dann den Cobalt gekauft?
      vielleicht kauft ihn dir Wellenstrom ab.
      der wollte schon lange einen Modal kaufen 😉

      • Profilbild
        janschneider AHU

        @Numitron Ich habe lange nach einem 37-Tasten Controllerkeyboard mit AT und ohne Minitasten gesucht. Gab es nicht. Da ist mir mal der Cobalt gebraucht für einen passablen Preis untergekommen, und da hab ich gedacht, nehm ich halt den, haste noch nen Synth dazu. Als Synth an sich hat er mich dann nicht so begeistert (hauptsächlich die Bedienbarkeit mit zuviel shift und so, nervig, da sind Plugins einfach schneller und komfortabler), aber als MIDI-Keyboard ist der ganz ok.
        Falls ich wider erwarten den Fourm nicht gewinne, behalte ich den auch dafür ;)

      • Profilbild
        dilux AHU

        @Numitron wellenstrom? der hat sich doch schon vor langer zeit verabschiedet…aber flowwater ist halt inhaltlich ähnlich, stimmts?

  5. Profilbild
    Flowwater AHU

    Ich lasse den anderen mal den Vortritt … der Preis ist super (!), keine Frage. Aber ich bin mit meinem Equipment-Park an Klangerzeugern im Moment sehr zufrieden. Die letzte Zählung ergab 17 Synthesizer, die hier alle irgendwie herum stehen (von Software-Synthesizern fange ich gar nicht erst an). Da muss kein weiterer hinzu kommen.

    Viel Glück an alle und schon mal viel Spaß an den glücklichen Gewinner! 🙂

      • Profilbild
        Flowwater AHU

        @Numitron Ich habe lange auf den »Carbon8« gewartet. Dann kam damals die Meldung, dass Modal finanziell in Schwierigkeiten ist und ich habe mir schnell noch den »Argon8« gekauft (sehr zufrieden). Dann ging es mit Modal weiter und der »Carbon8« kam doch noch auf den Markt … nun ja, im Moment kaufe ich (erst einmal) nix mehr. 🙂

        • Profilbild
          Numitron AHU

          @Flowwater Ahja!
          gute Idee, leider kommen immer wieder neue Sachen oder ich kaufe mir feine Dinge wie den roland p6, der mich 2 Jahre nicht interessiert hat. bald kommt der model cycles… aber dann mache ich wahrscheinlich eine Pause um das Zeug zu lernen. 😉

          • Profilbild
            MPC-User

            @Numitron Ja Pause ist gut.
            Man(n) hat Zuviel Gear.
            Beispiel: der Octatrack
            So um 2014 gekauft und ich habe den bis jetzt nur so um die 50% erkundet.
            Warum? Es kam so viel an Zeugs nach.
            Sich einfach mal Zeit nehmen und mit nur einem Gerät arbeiten.
            Und jetzt dieses Gewinnspiel
            Hab ja auch gar kein Platz für den😜

  6. Profilbild
    Dizzy

    Mit diesem tollen Preis würde ich doch direkt mal wieder aus der virtuellen VSTi-Welt zurück in Hardware wechseln! 🎹🤘

    Vielen Dank liebes Amazona-Team für das tolle Gewinnspiel!

  7. Profilbild
    Steffog

    Danke an Amazona für das coole Giveaway.
    Ich durfte den Fourm mal kurz ausprobieren und war begeistert: kraftvoller Sound, und an Reglern schrauben mag ich sowieso lieber. Auch die verkleinerte Tastatur habe ich nicht als Nachteil empfunden.
    Viel Glück uns allen!

  8. Profilbild
    desmondo

    Von so einem „echten“ Synthesizer träume ich schon lange.
    Bei vier Stimmen dachte ich früher auch oft „weit komme ich damit nicht“… aber das stimmt so nicht.
    Diese Stimmen sind so stark und beeindruckend, daß das ausreicht.
    Ergänzend kommen ohnehin dann noch weitere Stimmen und Klänge von anderen Zuspielern.
    Bin im Pool und hoffe auf mein Glück! 😁

    • Profilbild
      Numitron AHU

      @desmondo mir reichen 4! liebe den minilogue!
      hab 3 Rolandklassiker mit 6 stimmen und die sind auch sehr gut für Strings und Pads.
      aber halt wenig kompakt. 😀

      • Profilbild
        desmondo

        @Numitron Ja kompakt ist das Ding. Gefällt mir. Den Minilogue finde ich auch interessant.🙂

    • Profilbild
      Filterpad AHU

      @desmondo Heißt das, du hast definitiv noch keinen Hardwaresynthesizer? Nichts für ungut, fällt halt auf. 😂

      • Profilbild
        desmondo

        @Filterpad Also so einen wie in der Verlosung nicht😄.
        Ich habe einen Yamaha PSR-SQ16, einen kleinen Rompler, einen alten Korg Triton von Anfang 2000, und jetzt einen guten Midicontroller/Masterkeyboard, Novation SL mk3 (ohne Tonerzeugung).
        Das wars. Natürlich kann man mit dem Korg auch einiges machen, aber ich habe ihn meistens so gespielt, wie die Töne eben sind. Software habe ich zwei oder drei gute Sachen, aber Hardware ist was ganz anderes. Als ich früher noch in der Schule war, hatten wir Übungsräume mit Instrumenten und da gab es einen echten kleinen Synth, analog, mit vielen Knöpfen, und da konnte man verrückte Klänge rauszaubern. Sowas wünsch ich mir wieder 😄.

          • Profilbild
            desmondo

            @Filterpad Witzig. Das Ding von Yamaha muss ganz schön alt sein.
            Mir gefiel der 16 Spur Sequenzer am besten.
            Aber auch die vielen LEDs sahen im Dunkeln cool aus.
            Die Klänge hab ich bald durch einen Korg Rompler ersetzt.😀

            • Profilbild
              Filterpad AHU

              @desmondo Ja, dass Teil ist ansolut unverwüstlich und sieht superschick aus, da es noch keine Touchscreens etc. gab. Gummiknöpfe ohne Ende. Nur ein großteils der Sounds ist für heutige Produktionen meiner Ansicht nach nicht mehr zu gebrauchen. Allen voran das Akustikzeugs. Hier ist heutzutage jede DAW hochhaus überlegen. Ebenso lässt die Polyphonie zu wünschen übrig. Die Tastatur hingegen hat eine Qualität, die man heute gerne sucht. Selbst mein Matriarch mit der Fatar kann dieser nicht das Wasser reichen, nicht annähernd.

              • Profilbild
                desmondo

                @Filterpad Ja stimmt, aber daß es viel schlechtere und lautere Tastaturen habe ich erst später erfahren. Am liebsten habe ich aber immer noch echte Tastaturen, wie beim Klavier. Ich habe noch ein Hybridpiano von Kawai, das vor ein paar Jahren mal mein altes, normales Klavier abgelöst hat. Bin grade nicht sicher, ob es eine Hammermechanik-Tastatur hat, aber gut gewichtet ist sie auf jeden Fall, und sowas fühlt sich einfach toll an. Auch wenn man nicht die schnellsten Fingerläufe damit hinbekommt, mag ich sowas am liebsten. Beim Novation SL61 Mk3 ist die Tastatur übrigens auch ganz gut.🙂

  9. Profilbild
    THo65 AHU

    Megapreis !!!
    Aber schade, Teilnehmer nicht mit Wohnsitz in DACH sind wohl ausgeschlossen.
    Wirklich sehr schade…

      • Profilbild
        THo65 AHU

        @Melobi* Darf ich fragen warum?

        Höhere Transportkosten können es wohl nicht sein, auch der große „T“ versendet, in meinem Fall Spanien, ohne jegliche Mehrkosten.

          • Profilbild
            Markus Galla RED

            @THo65 Ich mache es kurz: Steuer, Zoll, rechtliche Gründe sowie der organisatorische und finanzielle Aufwand, der für uns und den Gewinner daran hängt.

            Thomann kann man nicht mit der Redaktion hier vergleichen und einem Paket im Monat, das wir versenden. Wir haben leider kein Logistikzentrum und Thomann hat mit unseren Gewinnspielen auch nichts zu tun.

            Deshalb müssen wir leider irgendwo die Grenze ziehen. Tut uns leid.

        • Profilbild
          Melobi* RED

          @THo65 Diese tollen Preise, die wir euch jeden Monat präsentieren dürfen sind vom Hersteller selbst zur Verfügung gestellt, nicht von Thomann. Unser Dank geht also diesen Monat an Sequential, die uns und einen von euch mit diesem Fourm beglücken.

  10. Profilbild
    Boneshaker

    Ach was für ein schönes Teil. Da ich primär mit VSTs arbeite, könnte ich dann meinen alten SH201 in Rente schicken und seinen Platz im Homestudio neu belegen😁

    • Profilbild
      vielklang

      @Boneshaker In Rente ist noch lange nicht Schluß – Besser mehr Tasten statt Fasten im Verdruss !

  11. Profilbild
    ensonic

    Das klingt nach ’nem tollen Gerät zum live performen – alles Wichtige im direkten Zugriff und ein vertrautes Layout.

  12. Profilbild
    Nvelope AHU

    Da komm ich grad‘ von der Arbeit (trotz Rente) … habe Knieschmerzen und bin müde – und das DAS hier!
    DAS wäre schon ein richtig schönes Teilchen, das mich Müdigkeit und Knieschmerzen für wohl ein ganz beachtliches Weilchen vergessen ließe . . .

  13. Profilbild
    j.keys

    Anazona Gewinnspiele sind so ziemlich die einzigen Gewinnspiele überhaupt an denen ich teilnehme <3

  14. Profilbild
    Marco Korda AHU

    Toller toller Preis.

    Meine Hände sind exakt für dieses Format konzipiert worden. Danke liebe Eltern, danke Amazona 😎

  15. Profilbild
    Viertelnote AHU

    was nervt: in google so ich immer auf -Form- correct werde. ich bekomme bilder test
    von TEO ect. ist das bei euch so auch?😖

    • Profilbild
      Flowwater AHU

      @Viertelnote Nein, aber wenn ich

      fourm synthesizer

      als Stichworte bei Google verwende, dann bekomme ich ca. 60 % Ergebnisse, die sich mit irgend welchen Synthesizer-Foren beschäftigen. Weil die KI von Google glaubt, ich habe mich vertippt (fourm => forum). Bei

      perfourmer synthesizer

      (der Synthesizer von Vermona) passiert das nicht. Da bekomme ich fast nur Ergebnisse über den »PERfourMER«. Wenn ich dagegen meine obige Suche in »Duck Duck Go« eingebe (und nicht in Google), dann bekomme ich auch fast nur Ergebnisse über den »Sequential Fourm«. Das ist vielleicht ein Anstoß dafür, die Suchmaschine zu wechseln?

      Privat persönlich Anmerkung:
      Wenn man im Internet etwas kaufen will, dann ist Google großartig. Für alles andere empfinde ich die inzwischen seit Jahren als unbrauchbar.

      • Profilbild
        Tai AHU

        @Flowwater Ich duckduckgoe seit vielen Jahren. Google finde ich eine üble Datenkrake, nutze ich nur, wenn es zu meinem Vorteil ist. Mein Credo: vergiß im Internet deine gute Erziehung, nimm alles, was du bekommen kannst und gib so wenig wie möglich her. Das Pendel schlägt immer noch auf die andere Seite, aber nicht ganz so übel.

        Fragt der Arzt: sind Sie gegen Tetanus geimpft? Antwort: keine Ahnung, frag doch Google.

  16. Profilbild
    Merkstatt

    Das trifft sich wirklich gut – ich baue ohnehin gerade mein Studio um, damit ich mehr Platz für gediegene Hardware habe. Herzlich willkommen, Herr Fourm! 😎

  17. Profilbild
    ukm

    Zitat:“Der Sequential Fourm richtet sich an Musiker, die nicht nur Klänge programmieren, sondern Synthesizer als Instrument verstehen“.
    Das ist mein Leitmotiv in vielen Jahren Sound-Programmierung. Bei den Presets vieler Geräte erfüllen nur wenige % diesen Anspruch. Oft lohnt sich nicht einmal die Mühe, die Presets alle durchzuhören. Insbesondere bei Masterkeyboards verzichtet man heute auf AT oder Poly-AT, was die Kreativität weiter einschränkt.

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      Filterpad AHU

      @ukm Ich persönlich brauche alles, außer AT oder Poly-AT. Schaltet man überall aus bzw. verwende es nicht. Ich muß natürlich erwähnen das ich DAWler bin (Stichwort: Automation). Live oder beim Jam mag das von Relevanz sein. Mir fehlt das nirgends. Cool ist es trotzdem, besonders ein Poly-AT. Zum Thema: Hat jemand Praxiserfahrung mit dem Fourm und kann berichten? Die Meinungen gehen doch relativ weit auseinander. Zwischen „hot“ und „schrott“ ist alles vertreten. Klingt hart – aber ist eben so. Ein gutes Omen? Na ja, ich weiß nicht so recht! Ein Softwaresynthesizer im (billigen) Gehäuse oder ein echter analoger Sequential (Prophet)?

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        Viertelnote AHU

        @Filterpad polyfonic AT ja interesiert mich auch.langes decay nur eine note.würde mir das wünschen aber ist so modulationsziel was nicht immer available / verfügbar ist.

        PS: echter prophet das frage ich auch man möchte das gern. ob
        aber es so ist?

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          Filterpad AHU

          @Viertelnote Ich denke eher nicht, bezüglich eines Propheten. Aber deswegen muss er nicht schlecht sein, nur anders. Ähnlich wie ein anderer Moog kein Minimoog ist, aber dennoch sind es gute Geräte. 😁

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      Flowwater AHU

      @ukm Das ist sogar mein Leitmotiv für ALLES, was ich hier an Klangerzeugern benutze … egal ob Software oder Hardware. Presets benutze ich so gut wie nie. 95 % der Sounds sind bei mir selber programmiert. Und die restlichen 5 % sind zumindest modifiziert. Presets verwende ich nur, um mal zu schauen, wie etwas programmiert wurde. Mich durch alle Presets eines neuen Klangerzeugers zu hören, mache ich nie. Maximal 10 % … dann reicht mir das schon … und da dann auch nur die für mich interessanten Sounds wie »Pads«.

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    Gitarrenlehrer Harald

    Hallo Amazona-Team 🙋‍♂️
    Profit und Propan hätte ich ja ausschließen können ! Dennoch habe ich alles genau gelesen und kombiniert ! Nun sehe ich auch als Gitarrist klarer in die Synthesizerwelt !
    liebe Musikergrüsse !
    🎹🎹🎹

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    dr_rollo

    Wow, das wär was! Endlich mal wieder einen analogen im Fuhrpark zu haben. Hab irgendwann mal aus Zeit- und Platzgründen entschieden, mich von allen analogen Synths zu trennen – zumindest hardware-seitig -, und bereue es häufig, denn die Inspiration geht über alles, was eine Workstation liefert hinaus, und die VSTis könnene s zwar, machen aber nicht so viel Spaß. Platz und Zeit wäre jetzt kein Thema mehr, und das könnte ein guter Anfang sein.

  20. Profilbild
    Fischervogel

    Mega feiner Fourmfaktor.
    Bei so schönen Hands on Möglichkeiten.
    Ein Gerät für viele hundert Orte!
    Ich hätte so Bock!

  21. Profilbild
    Kruemmel

    alleine schon weil ich den auf der Superbooth wegen des Andrangs nicht selbst ausprobieren konnte, muss der jetzt zu mir :)

  22. Profilbild
    Gryphon

    Wow, das wäre ein toller Einstieg in echte Hardware-Synths… Bis jetzt bin ich nur Mausschubser in Plugins und drücke am Midikeyboard. Scheint mir noch nicht die volle Experience zu sein. ;)

  23. Profilbild
    The Gyronaut

    Was Analoges in Hardware wäre mal was Feines. Wenn ich ihn nicht gewinne, was eigentlich nicht sein kann, werde ich ihn mal antesten.

  24. Profilbild
    The-Sarge

    WOW, was für ein Preis!
    einen Sequential besitzen wär schon nice, bisher kann ich mich nur mit der zwar fantastischen Umsetzung von u-he, aber als Hardware ist´s doch schöner. Apropos schön: der Fourm sieht auch noch wirklich schön aus

    ich drück mir und den anderen die Daumen diesen tollen Synth zu gewinnen

  25. Profilbild
    Breity

    Ist der aber süß! Der würde doch glatt noch auf meinen Desk passen. Eigentlich war ich ja in den Proton verliebt, aber der wollte ja nicht zu mir kommen. Vielleicht ja der Ahne meiner ersten großen Liebe (in den 80ern auf meiner „Wunschliste“ direkt nach dem Emulator II)

  26. Mehr anzeigen
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