Kreatives Desktop-Effektgerät
Desktop-Effektgeräte erfreuen sich weiterhin großer Beliebtheit. Erica Synths hat kürzlich sein Portfolio mit dem Xenodrive erweitert. Und mit dem ginTronic Transparentsea gibt es bald eine weitere Alternative.
ginTronic Transparentsea
Mit dem ginTronic Transparentsea kommt bald ein neues Effektgerät auf den Markt, das einen großen kreativen Spielraum bieten soll, mit einer klaren und direkten Bedienführung, so dass das Gerät auch für den Live-Einsatz konzipiert ist.
Transparentsea bietet insgesamt sieben Effekt-Slots, die einzeln per Knopfdruck aktiviert und kombiniert werden können. Jeder Slot bietet einzelne Bedienelemente, so dass man stets Hand anlegen kann und nicht erst in einem Menü nach dem passenden Parameter suchen muss. Die farbliche Abgrenzung der sieben FX-Sektionen hilft ebenfalls bei der Bedienung.
Die sieben FX-Blöcken umfassen zwei Delays, Chorus, Tremolo, Sättigung, Distortion, Filter, Reverb, dazu gibt es noch einen Sutter-Effekt. Synchronisieren lassen sich die Delays sowohl intern als auch zu einer externen MIDI-Clock, beide Delay-Einheiten können auch miteinander kombiniert werden.
Praktischerweise lassen sich alle Parameter über MIDI steuern. Dazu senden die Bedienelemente des Transparentsea auch MIDI-Daten, so dass man ihn auch als Controller nutzen kann.
Für den Transparentsea wurde vom Hersteller bisher noch kein Preis genannt. Es gibt lediglich die Information, dass Vorbestellungen ab Januar 2026 möglich sein sollen. Bei Interesse könnt ihr euch auf der Website des Herstellers auf eine Mailing-Liste eintragen.
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Ob mit dem 1. Teil des Herstellernamens das gemeint wurde, was ich denke, wer weiß!
Aber der kleine Kasten wirkt doch ganz passabel, für Soundfreaks, die FX-Eskapaden fröhnen mögen… 😇
Es würde gut zum Live-Setup ergänzendes einbringen.
Bei den Videos könnte man soundmäßig auf einigen Konsum des 1. Teils des Herstellernamens tippen… Ich find es super das die TRANSPERENTSEA ziemlich klar rüberkommt!
Wann gibt es die zu zahlende „letzte Preis“?
@CDRowell meinst du Tricotronic?.oder Tocotronic?😄
@Numitron Leider nein, wäre gut wenn…
Das Getränk: „G I N“…😱
Es soll musikmachende Künstler geben, die sich damit zugießen, um das Musikmachen „kreativer“ und „wilder“ zu gestalten.
Kurzum, ich dachte: “ Wenn das ne Anspielung auf das Getränk wäre, wäre es auch irgendwie zum anvisierten Klientel passend!“😳
@CDRowell stimmt. 😄
war nur ein Witz 😁
warum nicht syntronic?
🤣
@Numitron Blöde, ich probiere mich noch im Herauslesen, der Ironie und Witze auf reiner Text-Ebene! 🤣
Wie ist es mit PimpTronic?
Jedenfalls konnte ich es nicht lassen, die Firma mit der Frage nach der Herkunft ihres Namens anzuschreiben.😱
Mal schauen, voher der Name stammt. Irgendwie gibt es zur Fa. GinTronic so gar nichts an Informationen zu finden…
Bitte lass es über den Status der Versuche hinauskommen… Den Ansatz für TransparentSea finde ich neben der Kreativität klasse!
@CDRowell Achso, die Antwort-E-Mail ist schon da!
„… Our company is mostly just 2 friends.
We have been working together on projects for over 10 years.
When we were younger men we liked to go out on the town and drink gin tonics.
Now we are older and don’t go out much but we still like the name…“
@CDRowell haha..
warum nicht!
klingt gut.
finde ich Recht mutig diese kleinfirmen.
ich wäre nicht so von meinen Ideen ermutigt, eine Firma zu gründen.
hab schon viele scheitern sehen.
@CDRowell sorry.
mit ADHS hab ich eine Ironiesperre wie Sheldon.. 😃
@CDRowell Also das Wortspiel mit „Gin Tonic“ und „Electronic“ gefällt mir. Das Gerät ist eine tolle Idee: Multieffekt für Keyboarder, im sehr kompakten Desktop-Format mit „Fingertastern“ statt Fußschaltern – Habenwollen!
Aber am Design kommt mir einiges leicht „überkandidelt“ vor, was darauf hindeutet, dass die Sache teuer werden könnte. Mal sehen.
Was ich gerne hätte:
– Stereo-Ausgang und möglichst auch -Eingang, Miniklinke wäre für mich OK. Hat der hoffentlich bereits?
– Auf den Fotos sieht man den Transparentsea in Tateinheit mit einem Roland Mini und einem Volca – wenn der dahintergeschaltet wird, dann wäre ein Kopfhörer-tauglicher Ausgang ne gute Idee.
– Ein EQ – mit Bass, Höhen und semi-para Mitten. Nein, hat nicht jeder Mischpult-Eingang, und hier im Effektblock würde sich das für mich gut einfügen.
– Ein Autopan-Effekt – „na links – na rechts“ per LFO wäre nett. (Leslie wäre noch netter, aber anspruchsvoller – lieber in Version 2.0 ;)
– Lässt sich das Filter hinter der „Heat“ positionieren? Wenn nicht, dann wäre zumindest eine Höhenblende für den Zerrer schön.
– Lässt sich der Chorus per Time zum Flanger mutieren? Dann fehlt der Feedback-Regler :( Generell wäre mir ein Flanger (oder auch ein Phaser) wichtiger als ein Tremolo.
Ansonsten sind zwei Delays, Chorus, Zerre und Reverb schon ein leckeres Paket. Wäre mir locker 200 Euro wert, wird aber wohl mindestens 500 kosten.
@chardt Es wurde anscheinend vor 5 Monaten einigess gepostet, nur sind die Details zum Gerät eher mau.
https://www.reddit.com/r/synthdiy/comments/1llnohj/building_the_transparentsea/
@chardt leider sind ja diese Boutiquesachen oft etwas „überteuert“, ich weiß kleine Firma und so…
aber wieviele zahlen deswegen das doppelte oder mehr…?
geht für mich nicht ..
@Numitron Wenn man sich überlegt, was von 500€ übrig bleibt, durch Zwei, Vielleicht Steueroase, dann ist es für monatelanges Arbeiten = niggs!🥳
@CDRowell ja, aber für mich trotzdem viel.
ein Waldorf Protein kostet 330€, ein Korg wavestate 600€.
ist schwer für kleine Firmen.
Sieht doch nach einem sympatischen Gerät aus.
Würde mich allerdings wundern, wenn der Preis unter 499 Euro liegen würde.
@Markus Schroeder ja, leider…