4x4 Multifunktions-Tool
Mit dem Gotharman TuuL wird eine verkleinerte Version des Eurorack-Synthesizermoduls Touch Tuul angekündigt. Auf vier unabhängigen Kanälen lassen sich unterschiedliche Funktionen betreiben.
Gotharman TuuL – 4×4 Funktionen
Das nur 12 TE breite Modul besitzt vier unabhängige Kanäle mit separaten Ein- und Ausgängen sowie jeweils einem CV-Eingang. Jedem Kanal eine von vier Funktionen zugewiesen werden:
Effect Processor mit Granulator, Reverb, Delay, Chorus, Comb Filter, Compressor, EQ, Pitch Shifter, Pitch Shaper, Phaser, Sample Pitch und mehr.
Oscillator mit Sine, Triangle, Saw, Square, FOF, Cymbal mit unterschiedlichen Parametern.
Filter mit Dual- oder Vowel-Mode
Modulator 8 Steps mit Rise/Fall Time und Curve-Einstellungen, Hold Time, Level und Ripple pro Step.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Die Bedienung erfolgt über ein mehrzeiliges, farbiges OLED-Display mit einfachen Grafiken und drei Encodern für die Anwahl von Kanal, Page und Menü. Das Modul verfügt über 30 Speicherplätze für Konfigurationen.
Gotharman TuuL kann ab sofort vorbestellt werden. Bis zu 1. Februar 2026 gilt ein Einführungspreis von 395,- Euro. Danach kostet das Modul 439,- Euro. Die ersten Module sind voraussichtlich ab Mitte Februar 2026 verfügbar.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
































Intressant wären da noch vcas könnte man schon einen kleinen Synth im Modul realisieren.
Aber dieser Preis schreckt mich schon ab da werde ich wohl eher in ein O&C investieren.
@Ashatur Ja, die Auslegung mit viermal Ein/CV/Aus provoziert schon den Vergleich mit o_C. Indes macht der o_C vergleichsweise weniger Audio und mehr CV – ein Vergleich wäre dann wenn ein größerer Disting (alpha oder NT), die vermutlich deutlich mehr können, aber auch nicht unbedingt billiger sind.
Aber den o_C seh‘ ich ganz unabhängig (und als sinnvolle Anschaffung).
@moinho Da hast du natürlich Recht.
Die Disting Module sind auch sehr intressant vor allem bei kleinen Cases und für jemanden der auch gerne eine kryptische Bedienung hat. ^^
Ich muss ja schon immer bei meinen zwei Peaks mit der Dead Mans Catch Firmware auf den Sheet schauen wo sich was versteckt 😀
Aber es lohnt sich schon da einiges gutes dabei ist.
Aber für mein neues to go Case mit 60 TE wird es wohl ein O&C von Tunefish.
Es gibt aber auch einen kleinen Traum von mir für ein experimentelles Case mit mehren Tides.
Ich liebe das Tides einfach es ist so schön unkonventionell. Ein Modulator auf einfacher Wavetablesynthese.
Ich mag die Chords die da rauskommen.
@moinho Wenn man einen Teensy 4.0 in seinen o_C steckt, gibt es mittlerweile eine mehr Audio-fokussierte Firmware: Squares and Circles. Ist echt empfehlenswert.
Die Voltage-Range von 3.5v..6.5V vom o_C ist eher ein Hinderniss, finde ich.
@Baeno Wie viele (brauchbare) o_C Firmwares gibt es mittlerweile eigentlich?
@swift Hmm, da hab ich keinen genauen Überblick.
Ich habe abwechselnd „Squares and Circles“ und „Phazerville“ laufen, was eine Weiterentwicklung von „Hemispheres“ und der Original Firmware ist.