Green Box: Casio FZ-1, FZ-10M, FZ-20M, Hohner HS-1, HS-1/E

6. August 2011

Der Maxi-Synthese-Sampler

Casio FZ-1

CASIO FZ1 / CASIO FZ10M
(Hohner HS1 / Hohner HS1E)

CASIO hat in der professionellen Synthesizer-Szene schon immer polarisiert. Vor allem aber um die CASIO Sampler-Serie FZ, die es in Lizenz auch vom deutschen Hersteller Hohner als HS-Sampler gab, entbrannte einst eine heftige Diskussion unter Usern. Bevor wir nun aber zum eigentlichen Thema kommen, ein kleiner Rückblick in Sachen Sampler-Geschichte:

A little History: Der Untergang des Hardware-Samplers

Als langjähriger Marketingleiter von AKAI PROFESSIONAL habe ich sowohl den Aufstieg als auch den schnellen – und keinesfalls unvorhersehbaren – Untergang der Hardware-Sampler miterlebt. Während die Marke EMU bis zuletzt versuchte, durch Innovationen zu überleben, ruhte AKAI sich auf seinen Lorbeeren aus und zehrte von seiner extremen Marktpräsenz.

Der Anfang vom Ende waren die ersten Software-Sampler, die im Prinzip ähnliches leisteten wie ihre Hardware-Vorbilder, aber weitaus günstiger waren; übrigens lange vor Halion und EXS24. Zunächst als Studio-untauglich verschrien, kam die Invasion der Software-Sampler vor allem durch die immer schneller und günstiger werdenden Computer erst richtig ins Rollen.

EMU und AKAI waren geradezu besessen von der Idee, dass der jeweils andere im Kampf um die Studiovormachtstellung einen Vorteil erringen könnte, so dass die eigentliche Gefahr durch Software-Sampler vollkommen ignoriert wurde. Bei einem meiner letzten Besuche in der AKAI Zentrale in Tokio durfte ich selbst miterleben, wie asiatischer Hochmut zahlreiche europäische Einwände (anwesend waren Vertreter aus allen westlichen Vertrieben) als bedeutungslos niederbügelten. Einige Wochen zuvor hatte man den AKAI S6000 „endlich“ auf einen Software-Status gebracht, der einen „fast“ reibungslosen Betrieb ermöglichte, nachdem zunächst quasi eine Beta-Version des Gerätes an den Start ging und in wenigen Wochen das Image der Marke AKAI ruinierte. Stolz stellten japanische Entwickler bereits Pläne für den AKAI S6000 Nachfolger vor. Die Begeisterung hielt sich in Grenzen.

Im Prinzip hatte AKAI zu jener Zeit bereits einen Software-Sampler in der Tasche. Die Software MESA, die als kostenlose Remote-Control mit dem AKAI S2000 ausgeliefert wurde, war im Prinzip ein AKAI Sampler auf Software-Basis, der auf eine externe Hardware zugriff. Die Umstellung auf eine native Lösung wäre selbst nach Aussagen der japanischen Entwickler nur ein „Klacks“ gewesen – wurde aber unterlassen, da man sich selbst den Hardware-Markt nicht kaputt machen wollte. Was dann eben andere taten …

Gehen wir nun noch weiter zurück auf unserer Zeitreise …

Der erste 16 Bit Sampler seiner Preisklasse

Wir schreiben das Jahr 1987. Sampling war in aller Munde. Für den Otto-Normalverbraucher waren bis dato aber nur 12bit Systeme mit Speicherkapazitäten von unter einem Megabyte bezahlbar. Die erfolgreichsten Vertreter dieser Gattung waren zu jener Zeit der EMU Emax (1), der Prophet 2000, der Korg DSS-1, der AKAI S900 sowie der Ensoniq Mirage, der jedoch nur mit 8 Bit wandelte. Als im Februar 1987 Casio erstmals einen 16Bit Sampler unter 5.000 DM in der Presse ankündigte, war die Konkurrenz spürbar geschockt. Als dieses Gerät dann aber auch noch vier Wochen später funktionstüchtig auf der Frankfurter Musikmesse zu bestaunen war und ZEITGLEICH in Keyboards ein ausführlicher Test erschien, hatte Casio seinen Wettbewerbern einen Tiefschlag unter die Gürtellinie verpasst.

Aber auch hier muss man aus der heutigen Perspektive staunen, war doch der Casio Trumpf ein Tiefschlag mit Ansage!

Bereits Dezember 1985 stellte Casio erstmals in Tokio einen Dummy des Produkte aus. Casio hatte gerade mit der Cosmo-Synthesizer (besser bekannt als CZ Serie) erste Lorbeeren in der Synthesizer-Technologie geerntet und sich entschlossen, den Profi-Bereich seiner Produkte zunehmend auszubauen. Neben einem 12bit Drumcomputer und einem Sequenzer war auch die Rede vom ersten COSMO Sampler.

Casio FZ-1

Musikmesse 1986:

Casio präsentiert den angekündigten Cosmo-Sampler nun als ZZ-1 mit folgenden Daten: 40kHz Sampling Rate, 12-Bit und maximal 3 Sekunden Sampling-Dauer bei höchster Auflösung. Der Clou: eingebautes Effektgerät mit Delay, Reverb und Chorus, zudem ein PC-Anschluss für externe Sample-Bearbeitung. Obwohl der ZZ-1 noch verdächtig nach einem umgebauten Prophet 2002 aussieht (praktisch zeitgleich erschienen …), hatte er dennoch bereits einige markante Desing-Merkmale des späteren FZ10M.

Casio Cosmo Sampler ZZ-1 von 1986

Casio Cosmo Sampler ZZ-1 von 1986

 

Die Reaktion der Händler auf den Casio ZZ1 war nicht gerade berauschend. Casio lastete zu sehr das Image des Taschenrechner und Uhren Herstellers an. Kaum ein Musiker traute Casio einen Sampler zu, der mit den Boliden von Sequential und Emu mithalten konnte. Casio verstand den Wink mit dem Zaunpfahl, zog den ZZ1 zurück und verzögerte die Einführung eines Profisamplers um ein weiteres Jahr. Heraus kam schließlich der CASIO FZ-1, der vor allem in Europa schnell einen großen Freundeskreis fand.

Forum
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    AMAZONA Archiv

    Eine kleine Korrektur bezüglich der Farbgebung der baugleichen Hohner-Geräte.Diese waren weiss und nicht wie beschrieben silber.Bin selber stolzer Besitzer eines neuwertigen HS-1 und finde das weisse Gehäuse im Gegensatz zum oftmals schwarzen Synthesizereinerlei sehr frisch und ansprechend-ist jedoch wie immer reine Geschmackssache.

    PS:Habe hunderte von Samples incl. Loaderprogramm auf CD-Rom-wer Interesse hat,darf sich gerne per Mail melden.

    Gruss

    Jens

    • Profilbild
      Synthmania

      Hallo
      Bin gerade auf Deinen alten Post gestossen.
      Ich habe gerade einen Hohner HS1 gekauft. Der Floppy drive ist kaputt, und das Display sehr schwach. Jetzt suche ich dafür eine Lösung (bin auf Lothareks ´Seite gestossen, und , was das display angeht, backlight4you) Hast Du da vielleicht irgendwelche Erfahrungen? Ausserdem wäre ich an den Sounds interessiert. Herzliche Grüße Dirk Bell

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    AMAZONA Archiv

    Hallo!

    War sehr schön etwas aus fachlicher Sicht über dieses Instrument zu erfahren! Vor einer Weile hatte ich mir dieses Gerät gebraucht zugelegt!
    Ich bin dafür aus dem Harz bis ins Sauerland gefahren! Zur Zeit steuer ich damit via MIDI meine Rolnand 303 Groovebox (Sequenzer) an!
    Mal ehrlich: Ich bin ein wenig überfordert was die Klangbildung und den eigentlichen Umgang mit dem FZ-1 betrifft! Ich habe keine Bedienungsanleitung! Aber ich bin mir sicher das dieses Instrument irgendwann klingen wird und ich meine Sounds kreiren kann! Ist hier vielleicht jemand der mir helfen kann???? Ich bin für jeden Tip / Anregung dankbar!

    Danke im Vorraus
    Der Phil

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    AMAZONA Archiv

    Hurra, ich habe einen weissen Hs-1 mir zugelegt. (Wollte lieber ´nen Casio wg. schwarze Farbe und Casio-Logo) Dazu gab es von Hohner und Casio einige Werkdisketten, die aber recht veraltet klingen (klass. Instrumente usw.). Hat jemand interessante Samples noch, die er auf Diskette bannen kann?
    Gruß
    Johannes

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    AMAZONA Archiv

    Hallo,
    es gab WEISSE "HS-1" und SILBERNE "HS-1 E"(Rack)- die Original-Disketten sind langweilig, die damalige Kölner Firma "METRASOUND" hatte jedoch ein absolut professionelles Soundangebot.Vor ca. 15 Jahren hatte ich das Glück, bei einem Mitarbeiter von Metrasound die Original-Bibliothek und deren Casio "FZ-20 M" (der durchaus in Deutschland zu haben war…..)erstehen zu können (Auflösung Firmenbestand).
    Die von JENS angebotenen Sounds
    habe ich auch erworben, kann ich wärmstens empfehlen – Klasse Sounds in rauhen Mengen für kleines Geld, aber mit "slow motion"-Ladezeiten – aber dafür kann ja der Jens nix.
    Empfehlung : durchhören (Urlaub einplanen ….es sind irre viel Sounds) und bei Gefallen flott auf HD-Disketten speichern.

    Viele Grüsse

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      AMAZONA Archiv

      Hi Rudolf,

      habe die Sounds von Jens auch erworben. KLASSE!!!

      Sind denn die Sounds, die Du von der Kölner Firma bekamst noch abweichend von denen, die Jens angeboten hat? Vielleicht bietest Du sie mir ja für ein Entgeld an? Wäre super.
      Tosss

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    AMAZONA Archiv

    Hab nach wenig Zeit wegen Umzug meinen FZ-1 wieder ausgegraben – und es freut mich das er noch seine Fans hat, ich bin eher der Technikfeak als der Musiker und habe auch mit allen Klangerzeugungen rumexperimentiert. Ich habe auch die Originaldoku in Deutsch ( ? für Phil ).

    Die Filter finde ich aber sehr gewöhnungsbedürftig – entgegen der Meinung im Test nicht so positiv, bin aber auch Waldorf/PPG Fan ! ( Hab noch ’nen Microwave & Slave ).

    Technisch war ( und ist ? ) der FZ-1 ein Unikat !

    Ich wollte schon immer einmal den Parallelport des FZ-1 an den Computer anschließen – um den Computer als „Harddisk“ zu nutzen – das geht auf alle Fälle ! (nur wie) – hat das jemand mal gemacht ?
    Die Hardwaredoku von Casio habe ich vorliegen ( incl. Pin Assignments der Ports )
    Gruß aus Lübeck

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    homeboy

    Hallo Peter,
    sehr interessant und aufschlussreich geschrieben. Klasse !!
    Hatte früher auch den FZ-1 ( und den CZ-5000 )
    und es war schon toll,was man für *dreckige* Bassdrum´s aus dem FZ holen konnte, die haben aber richtig geraucht… :-)
    Stimmt ist schon schade,das Casio und auch später Kawai sich aus der Profi-segment zurückgezogen haben,zummal die Kombi aus dem kalten FZ-1 und dem warmen K-3m sehr schön war.
    Gruss Frank

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    BA6  

    Mal wieder ein schöner Bericht von dir, Peter! Der FZ-1 war mein erster Sampler/Synthesizer. Ich hatte als absoluter Neuling überhaupt keine Schwierigkeiten, mich da einzuarbeiten und ich behaupte, dass ich damals absoluter Power-User war und das Ding ohne Mühe in- und auswendig kannte. Gravierende Nachteile gab es m.E. nur zwei: das Diskettenlaufwerk (es war ständig kaputt) und das mühsame Benennen der Sounds mit den Nummerntastern. Ansonsten trauere ich meinem FZ-1 heute noch nach bzw. könnte mich in den Hintern beißen, dass ich ihn verkauft habe… Danach habe ich noch einen AKAI S-2800 und einen E-MU 6400 gehabt. Beides feine Sampler, aber mit keinem konnte ich so schnell, kreativ und intuitiv Soundvorstellungen verwirklichen wie mit dem FZ-1 … abgesehen davon, dass nur der FZ-1 dieses „scratching“, Wellenform-zeichnen und Additive Synthese konnte. Gut, das kann man heute auch mit Software machen (z.B. Native Absynth) aber nicht sooo intuitiv und nicht mit DEN abgefahrenen Filtern… außerdem klang der bei extremen Transpositionen der Original-Tonhöhe im Gegensatz zu anderen Samplern total eigen – man hatte sofort einen ganz neuen Sound! Also für richtige „Kreativarbeit“ ist der FZ-1 meiner Meinung nach immer noch unerreicht.

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    Onkel Sigi  RED

    Sehr interessanter Bericht, Peter.

    Ich besaß mal einen Casio CZ-101 und danach einen VZ 10M, beide hatten einen tollen, eigenständigen Sound. Wie gesagt: „besaß“, denn ich habe die Teile nicht mehr. Und könnte mich dafür in den Hintern beissen, wenn ich mit meinem steifen Kreuz selbigen nur erreichen könnte….

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    gaffer  AHU

    Schöner Bericht Peter, besonders die historische Aufarbeitung der Samplergeschichte hat mir gut gefallen.

    Aber den absolut entscheidenden Punkt hast Du vergessen:

    Der Casio hatte HahDehDisketten ! ! Unglaubliche 1,4 MB auf EINEM Datenträger. Die anderen traurigen Gestalten hatten alle DD mit 720k oder 800k bei Überformatierung.

    Habt ihr auch alle die DD Disketten mit der Bohrmaschine aufgebort, damit der Sampler sie als HD erkannte? HahDeh war irre teuer ! !

    Naja, einige der Disketten gingen danach halt nicht, aber einen Tod muss man sterben!

    Ja, den Sampler selbst fand ich auch innovativ, bei der ersten Vorführung konnte der zwar nur Kontrabass, aber was für einen ! ! Spass beiseite, Casio war gut, CZ1 fand ich sehr gut, die anschlagslosen hätte ich in der Pfeife geraucht.

    Mir persönlich gefiel vor allem die Hohner Variante: weiss (endlich nicht mehr schwarz) und vor allem: der personifizierte Fortschritt (Akkordeon/Mundharmonika) mit einer Turbosamplermaschine ganz vorne dabei, das hatte doch was ! ! Der quälende Versuch mit ADAM (hiess der so?) war dagegen tieftraurig.

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    knossos

    Ja, das waren noch Zeiten, als ich unvorbereitet wegen einer Schachtel HD-Disketten zum nahen PC-Händler marschiert bin und mit nur zwei Disketten heimkam. ATS 1200,- kostete ein 10er, das sind umgerechnet etwa 90 Euro. Der FZ-1 bringt etwa 1,6 oder gar 1,8MB drauf, also mehr als ein PC.
    Ich bewundere die Jugend von heute, die beim SMS-Schreiben genau das mit Freude praktiziert, was ich am FZ-1 vor 25 Jahren bei der Namenseingabe 1000mal gehaßt habe…
    Gottlob hatte ich mit dem Disklaufwerk nie ein Problem, es funktioniert auch heute noch nahezu perfekt. Das Display dagegen leuchtet tatsächlich schon etwas schwach, und manche Tasten haben öfters Aussetzer, sodaß ich die gefühlten 225 Schrauben meines „Panzers“dann und wann lösen muß, um hineinzukommen.
    Gottlob hab ich mir mal am ST eine Software geschrieben (in GFA-Basic), mit der man die FZ-1 Sounds auslesen kann. Über MIDI ist ein Megabyte zwar zäh, aber es lohnt sich. Das leider etwas teure Awave Studio kann ganze Bänke lesen.
    Zur damaligen Zeit war hier in AT der FZ-1 ein Exot. Casio ? Pieps-Schrott ! Jeder Musiker, der ihn gesehen hat, mußte erst einmal mit handfesten Klängen überzeugt werden, was das Ding in sich trägt. Und selbst dann wollten die Leute ihre teuren Roland/Korg/Yamaha Setups nicht mit der Marke „verschmutzen“.
    Ein Freund hat damals zeitgleich mit mit mir einen Roland-S-50 gekauft, der etwas teurer war, 16 Stimmen (aber nur Splitmode, 12 Bit) und einen Video-Ausgang fürs Bildschirmeditieren hatte. Außerdem klang er deutlich voller. Aber nach einer Woche hat er ihn doch zurückgegeben und den FZ-1 genommen….

  11. Profilbild
    Martin Tauchen

    Der Casio FZ1 ist schon ein spezieller Sampler.
    Ich mag ihn halt ! Insbesondere die zusätzlichen
    Synthesefunktionen werten ihn enorm auf.In
    Kombination mit einem Casio VZ Synth hat man
    da schon einen feinen,kleinen Synclavier Clone.
    Die beiden Casios ergänzen sich bestens.
    Das war wohl auch das ursprüngliche Konzept.
    Der FZ bringt Klangpartikel ein,die mit dem VZ nicht
    möglich sind.Und umgekehrt.Beide sind aber auch
    Standalone mehr als überzeugend.

    Und warum nicht den FZ als einfachen subtraktiven
    Synthesizer verwenden?Mittels Handdrawing 64
    einfache Wellenformen erstellen und mittels Velicity Switch
    stacken…da bekommt Anschlagsdynamik einen ganz
    anderen Wert !!!

    Irgendetwas haben die Entwickler bei Casio seinerzeit
    richtig gemacht.Denn es macht immer noch Spass an
    den Teilen rumzuschrauben,trotz der etwas
    umständlicheren Bedienung.
    Bombenmaschine !!!

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