Green Box: Clavia Nord Lead, VA-Synthesizer

7. April 2012

Meilenstein der VA-Synthese

Clavia Nordlead

Clavia Nordlead

Simulanten unter uns!

In der Mitte des letzten Jahrzehnts im vorigen Jahrhundert sah die Synthesizerwelt noch etwas anders aus. Vorwiegend digitale Vertreter ihrer Zunft umwarben geldpotente Kunden. In den Verkaufsbroschüren von damals matchten sich Exponate wie Roland JD-800, Yamahas W7, Ensoniqs TS-10 oder Kurzweils 2000 um die Gunst der Instrumentalisten. Virtual Analog stand längst in den Startlöchern, um seinen späteren Siegeszug anzutreten. Ein deutsches Fachmagazin titelte sein Cover der Nordlead Ausgabe folgend: „Virtual Racing. Die brandheißen Synthese-Projekte von Korg, Roland und Clavia“.

Möge das Rennen beginnen

Inmitten dieser Dekade wirft sich überraschend ein für Keyboarder noch unbekanntes schwedisches Unternehmen in das Rennen um die Gunst der Tastendrücker. Clavia war bislang durch digitale Drums ins Rampenlicht getreten. 1995 stellten die Schweden mit dem Nordlead einen kleinen roten Flitzer an den Start. Das Selbstbewusstsein reicht, um gleich mal die Polposition für sich zu reklamieren. Denn der stolze Preis von über 2000 Euro für die vierstimmige Version war eine klare Ansage an in die Oberliga.

Clavia Nordlead

Klein, kompakt, rot und schnell kommt er daher. Ein Ferrari aus dem Norden? Zunächst ist man verwundert, wie so viel Analogtechnik in dieses kleine und leichte Kästchen passen soll? Ein verdutzter Blick unter die Motorhaube öffnet des Rätsels Lösung über das geringe Gewicht. Die Erklärung ist heute inzwischen jedem sonnenklar, denn analog sind die Bauteile im Nordlead ganz und gar nicht. Simulation ist angesagt. Die auf dem Gehäuse aufgedruckte Unterzeile „Virtual Analog“ gibt die Marschrichtung vor. Wir begegnen also einem analogen Simulanten. Es verwundert daher nicht allzu sehr, dass dem Anwender vertraute Begrifflichkeiten aus der subtraktiven Synthese begegnen. Wer Synthesizer aus der „alten Analog-Zeit“ kennt und ein bisschen mit der subtraktiven Synthese firm ist, findet sich mit dem Nordlead schnell zurecht.

Die Nord-Engine

„Ab in die Garage, Motorhaube auf und ran mit dem Schraubenschlüssel“

Um den Boliden genügend Pferdestärke zu verpassen, befinden sich unter der Motorhaube zwei Oszillatoren, ein Filter, zwei Hüllkurven, zwei LFOs, welcher einer davon alternativ als Arpeggiator eingesetzt werden kann, und eine Modulationshüllkurve. Zunächst einmal nichts Besonderes, um sich auf den Rennparcours zu wagen. Können die Elemente jedoch auch im Wettkampf bestehen?

Die Oszillatoren bieten Dreieck, Sägezahn und Puls. Der zweite Oszillator kann darüber hinaus als regelbarer Rauschgenerator eingesetzt werden. Die Pulsbreite sowie deren Modulation wird für beide Oszillatoren identisch eingestellt. Schade eigentlich. Oszillator 2 kann gegenüber dem ersten in Halbtonschritten transponiert und auch verstimmt werden.

Clavia Nordlead

Das Filter kann in verschiedenen Modi die von den Oszillatoren erzeugten Schwingungsformen manipulieren. Dazu stehen 2 Pol Tief-, 4 Pol Tief-, Hoch-, Bandpass- und Notchfilter zur Verfügung. Die Resonanz reicht bis zur Eigenschwingung. Die Filter klingen fein, wenn auch nicht ganz so geschmeidig wie bei manchem Mitbewerber.

Die beiden Hüllkurven für Lautstärke und Filter sind identisch ausgeführt und sind wie man es aus anderen Synthesizern der alten Schule gewohnt ist, als ADSR (Attack, Decay, Sustain, Release) Varianten ausgelegt. Sie sind schnell genug, um knackige Sounds zu kreieren. Die Modulationshüllkurve ist jedoch nur in Attack und Decay justierbar. Sie kann entweder die Tonhöhe von Oszillator 2 oder die Intensität der Frequenzmodulation zwischen Oszillator 2 und Oszillator 1 beeinflussen.

Clavia Nordlead

Die LFOs sind grundverschieden. Während LFO 1 die klassische Aufgabe der Modulation übernimmt, ist LFO2 zusätzlich auch eine Arpeggiatorfunktion zugewiesen. LFO1 bietet Dreieck, Sägezahn oder Zufall. Dabei kann er die Tonhöhe von beiden Oszillatoren oder nur von Oszillator 2, die Filterfrequenz oder die Pulsbreite mit einer selbst bestimmten Geschwindigkeit modulieren.

LFO2 wiederum kann als Dreiecksschwingung für Vibrato (Tonhöhe) oder für Tremolo (Lautstärke) eingesetzt werden, oder man schaltet komplett auf eine Arpeggiatorfunktion um. Der Arpeggiator ist einfach ausgelegt. Mit Up, Down, Up/Down und Random kann über bis zu vier Oktaven seine Arpeggiofiguren abfeuern. Leider können die LFOs nicht pro Stimme frei schweben. Würden diese pro Stimme frei schweben, wären durchaus noch fettere Sounds möglich, aber immerhin lassen sie sich per MIDI Clock synchronisieren.

Clavia Nordlead

Ein Portamento, welches in seiner Intensität regelbar ist, rundet die Tonerzeugung ab. Gespielt kann in drei verschiedenen Modi werden: Poly, Legato, Mono. Poly ist wie der Name schon verrät für die polyphone Spielweise vorgesehen. Bei Legato ist der Synthesizer nur mehr monophon spielbar, wobei bei jedem neuen Tastendruck die Hüllkurven nicht neu getriggert werden. Im Gegenzug löst Mono bei jedem Tastenanschlag die Hüllkurve neu aus. Unabhängig davon lässt sich noch Unison aktivieren. Dies fettet den Klang ordentlich an. Der Oktavschalter ermöglicht das schnelle Transponieren der Tonerzeugung auf der Tastatur. Aktiviert man die Manual-Taste, bekommt man den Sound aller Reglerwerte, wie sie gerade eingestellt sind.

Morphing

Eine Besonderheit beim Nordlead ist dessen Morphing. Mit Hilfe dieser Funktion kann man komplexe Eingriffe und Klangveränderungen mit dem Modulationsrad vornehmen. Dabei ist es dem Spieler möglich, zwischen zwei komplett unterschiedlichen Sounds morphen. Die Morph-Programmierung geht schnell über die Active-Set-Tasten vonstatten. Ob überhaupt Morphing-Parameter aktiv sind, kann man auf einen Blick an der dort befindlichen LED erkennen.

Nur vier Stimmen?

„Ein Formel 1 Bolide hat ja auch nur vier Reifen“

Der Nordlead ist in seiner Grundausstattung vierstimmig. Er lies sich jedoch über nicht gerade preiswerte Stimmenerweiterung auf zwölf Stimmen erweitern. Wer also Glück hat, sollte eher nach der zwölfstimmigen Version Ausschau halten. Vier Stimmen wirken im Zeitalter Tausender Stimmen nicht gerade berauschend. Für einen analogen Simulanten aus 1995 scheint es ausreichend zu sein, um einen ersten fantastischen Klangeindruck zu hinterlassen.

Spielhilfen

Clavia hat die klassischen Spielhilfe des Pitchbendwheels abgewandelt und dem Synthesizer eine neue Konstruktion eines Pitchsticks spendiert. Das lustige Ding verlangt ein anderes Spielverhalten. Es ist gewöhnungsbedürftig, weil es schnell repetiert und auch der Modulationsweg wesentlich kleiner ist als bei den klassischen Rädern. Hat man die neue Spielweise im Griff, dann lässt es nuancierte und extrem schnelle sowie feinfühlige Modulationskontrolle zu. Die Tonhöhe des Pitchsticks lässt sich in 9 Stufen von einem Ganzton bis 2 Oktaven einstellen.

Das Modulationsrad kann wie folgt geroutet werden. LFO 1, Frequenz von Oszillator 2, die Frequenzmodulation von Oszillator 1 zu Oszillator 2, die Filterfrequenz oder das Morphing, welches einer der Lieblingsdisziplinen des Nordleads sind.

Über den Output Mode kann man aus vier verschiedene Stereo- und Monovarianten wählen, wie man denn die Audioausgabe an die Klinkenbuchsen zu routen wünscht.

Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    SINUS

    Ich beschäftige mich erst seit einem jahr mit synthesizern aber wenn das erste soundbeispiel nicht der prophet 5 sein sollte, dann haben analoge synthesizer in unserer zeit keine berechtigung mehr. Ich mein das erste soundbeispiel klingt in manchen Beispielen einfach übermächtig, während andere für mich mich fast gleich sind!
    Also 1 = P5 2 = clavia

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      BA6  

      Erst einmal vielen Dank für die Extra-Mühe an den Tester für den Soundvergleich! Auch ich würde sagen, dass das jeweils erste Soundbeispiel der Prophet und das zweite der Nordlead ist.
      Ich habe mal einen ähnlichen Klangvergleich Prophet 5 vs. Prophet VS von Arturia gemacht und war auch erstaunt, wie ähnlich die Klänge teilweise sind. Das Ergebnis kann man sich hier anschauen/anhören:

      1. Teil
      http://www.....WYqWMQwYjk

      2. Teil
      http://www....._Cl4yN1qJ4

      3. Teil
      http://www.....WYqWMQwYjk

      Verblüffend jedenfalls, wie nah in diesem Amazona-Vergleich die Sounds beieinander sind. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass es bei diesen kleinen Unterschieden im Klang musikalisch überhaupt keinen Unterschied macht, welchen Synthesizer man verwendet. Erstaunlich!

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        shebsen

        Auch sehr interessant. Ich bin gestern auf diese Seite hier gestoßen und verbringe seitdem einige Zeit im „Pelle-Mode“.

        http://nm-.....7sMode.htm

        Die Warnung sei bitte ernst genommen. Es wird SEHR laut.

        Gotta love the Lead.

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    falconi  RED

    Toller Vergleich, danke für die Mühe.

    Prophet 5: 1
    Nord Lead: 2

    Beim Barte meiner leider verstorbenen Großmutter.

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      lectrolurch  

      analoge Filter sind analoge Filter… besonders die Resonanz ist doch deutlich von den errechneten Sounds zu unterscheiden.
      Weicher, seidener, na ja einfach das Original aus den 70ern… eben…
      Für mich ganz klar:

      Nord Lead =1
      Prophet = 2

      zumindest in den meisten Fällen für mich deutlich wahrnembar.
      Oder, was meint Meister Wittek dazu?

      Man sollte nicht die Knochen seiner verstorbenen Liebsten aufs Spiel setzen ;o)
      Beim Bart meiner verstorbenen Ziege…

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        r.wittek

        Zunächst einmal möchte ich mich für die lange Wartezeit der Beantwortung entschuldigen. Durch einen Auslandsaufenthalt hatte ich die Anfragen vollkommen aus den Augen verloren. Ich bitte diese Unhöflichkeit zu entschuldigen.

        Nun kommt der noch peinlichere Teil meiner Beantwortung. Da ich die Audiofiles für den Prophet – Nordlead Vergleich bereits vor über 10 Monaten aufgenommen hatte, und durch einen Computerdefekt auch die „Schnittversion“ verloren ging, musste ich doch tatsächlich die Originalaufnahmen ausgraben, um nicht aus einer lückenhaften Erinnerung oder aus dem Bauch heraus zu beantworten. Die Antwort sollte ja hieb- und stichfest sein und jegliche Fehlerquote ausschließen. Diese Peinlichkeit ist jedoch der Beweis, dass es selbst mir nach so langer Zeit schwer fällt mit 100% Sicherheit eine Aussage zu treffen, die niemand anzweifeln wird

        Nun die Original Aufnahmen haben mir die Antwort gegeben, und um die Auswertung zu untermauern habe ich die Aufnahmen nochmals mit dem Nordlead verglichen. Insgesamt war ich doch über meine Unfähigkeit erstaunt, gleich ein 100% sicheres Statement abgeben zu können, spricht aber für die Instrumente. Doch ein kleiner Tick gibt den entscheidenden Hinweis. Unabhängig von dem Klangunterschied, ist in machen Soundbeispielen ein minimal leichtes „Stereosignal“ wahrnehmbar, welches nur der Nordlead durch die Stereoausgänge zu erzeugen vermag. Der Prophet 5 hingegen ist immer zentral in der Mitte.

        Eigentlich ist ja Schade, dass hier diverse Bärte verwettet wurden, aber so leid es mir tut, einer von Euch muss doch leider zur Rasierklinge greifen.

        Die Auflösung nachdem ich den Original Workshop mit dem Nordlead nochmals verglichen habe:
        Prophet 5 ist das erste Soundbeispiel und der Nordlead folgt danach.

        Viel Spaß beim Barteschneiden deiner Ziege

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    Viertelnote  AHU

    schöner Bericht, vor allem praxisnah und ehrlich

    Werden beim Nord Lead die Parameterwerte im Display angezeigt? Weil bei den Potis gibt es ja keine Wertskalierung, was mich visuell etwas irritieren würde

    mfG

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      r.wittek

      Nein, leider werden die Parameterwerte, oder Veränderungen am kleinen Display nicht angezeigt. Zumindest nicht an meinem Exemplar.

      Dennoch lassen sich die Reglerstellungen, auch wenn diese recht klein sind, recht gut „ablesen“.

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        uziphunk

        Über einen kleinen „shortcut“ lassen sich die Parameterwerte schon darstellen: ‚SHIFT‘ und Auswahltaster für die Wellenform von LFO 1 gleichzeitig drücken – voila, das Gleiche nochmal führt zurück zur Program-Nr.
        Es gibt einen weiteren shortcut bei LFO 1: ‚SHIFT‘ und Auswahltaster für das Ziel von LFO 1 ergibt ein blinkendes ‚CoP‘ – weiss leider nicht, für was das gut ist (vielleicht kann das jemand anderes aufklären?).

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          r.wittek

          Danke für den tollen Hinweis. Hab es gerade am Nordlead ausprobiert und kann deine Tipps bestätigen. Die Reglerwerte werden tatsächlich so am Display angezeigt.

          Herzliches Dankeschön. Man lernt nie aus. :)

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        lectrolurch  

        Mensch Robert,
        nun lös doch mal das Rätsel…
        bevor wir uns noch die Tasten und Knöpfe um die Ohren hauen ;o)
        An welcher Stelle war’s der Prophet und an welcher Stelle der NL1?
        Ich kann doch meinen Ohren nocht trauen, oder?

  4. Avatar
    AMAZONA Archiv

    Ausführliche Betrachtung des Nord Lead und eine erstaunliche Vergleichsaufstellung, cool! Wie öfter bei solchen digi > ana Sounds sind manche erschreckend nah dran, andere nicht ganz so, wenn es um Simulation geht. Das hilft, beide persönlich zu bewerten, denn auch der P5 macht dabei natürlich eine gute Figur. Der NL hat sich spätestens nach diesem Artikel in die Reihe verdienter Neo-Klassiker eingeordnet, auch wegen seiner ganz eigenen Qualitäten.

  5. Avatar
    AMAZONA Archiv

    Bei monophonen Sounds ist das auch kein großes Problem, der Unterschied zeigt sich erst bei den polyphonen Sounds, bitte mal ein paar Akkorde im Vergleich.
    Danke

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    Tyrell  RED

    Toller Report, eben ganz und gar „www.synthesizer.at“ Herzlichen Dank Robert!!!

  7. Profilbild
    4damind

    Das ist auch kein Geheimnis das der Nord Lead sein Vorbild beim Prophet 5 hat ;)
    Auch ein Grund warum einige den Nord Lead anderen weitaus komplexeren Synth wie dem Virus vorziehen.
    Der Sound ist halt wirklich anders und setzt sich sehr gut im Mix durch. Allerdings richtig zum leben erwacht der Nord Lead erst mit einem Reverb oder Delay ;)

    IMO ist der Nord Lead 1/2 aber nicht wirklich ein guter Pad synth. Das Layering mit den Slots ist schon recht umständlich und die Stimmenanzahl ist zu gering.

  8. Profilbild
    rauschwerk  

    Sehr schöner Bericht zu einem sehr schönem Synthesizer… vielen Dank Robert !

    Im Grunde wird das bestätigt, was wir bereits so oft bei dem NL-1 festgestellt haben … sehr eigenständiger klang = sauber und edel.

    Was bei dem NL nur „etwas“ stört, ist die Grösse der Klaviatur (..diese ist etwas kleiner, als der normal-Standard, jedoch grösser als eine mini-Klaviatur). Viele finde dies sehr gut .. ich nicht so sehr…

    Ich habe die Stimmenzahl des werks-NL-1 nie als unzureichend wahrgenommen oder je bemängelt. Ein „4-voices-only“ audio-demo meinerseits ist im netz zu finden (für einige event. interessant als add-on zu diesem Bericht hier)..

    schöne Grüsse…
    ..paul

  9. Profilbild
    rauschwerk  

    „kleine“ Anmerkung..

    bitte beachten, dass der NL-1 werkseitig nicht über einen PCMCIA-Slot verfügt, sondern lediglich hierfür vorgerüstet ist. Erst nach dem Verbau der Stimmenerweiterung (12-voices exp.) bekommt dieser den o.g. Slot spendiert.

    schöne Grüsse..
    ..paul

  10. Profilbild
    Filterpad  AHU

    Hi :-)

    Ich habe gehört das die Drehregler kaum wackeln und sehr gut funktionieren, selbst bei gebrauchten Modellen. Kein Vergleich zu z.B. Roland zu dieser Zeit!

    Gruß M.

  11. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    ich liebe meine NLs :)
    angefangen damals mit dem NR2 dann der NL2 und nun folgt der NL4 :-)
    freu mich schon wie ein kind auf weihnachten ^^

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