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Green Box: E-mu Morpheus / UltraProteus Synthesizer

22. Januar 2011

Morpheus - Filter der Unterwelt

Morpheus Totale

E-Mu Morpheus

Nachts in der Psychiatrie. Sarah Connor versucht ausbrechen, doch sie wird vom T1000 verfolgt, der jedes Hindernis durch Formwandlung seines Körpers überwinden kann. Wer hat damals im Kino nicht die Augen aufgerissen und die Kinnlade runterklappen lassen? „Terminator 2“ demonstrierte eindrucksvoll die Anfang der neunziger Jahre brandneue Technik des Bilder-Morphings. Aber was wäre gewesen, wenn der T1000 nicht als Tötungsmaschine, sondern als Synthesizer konzipiert worden wäre?  E-MU stellte 1993 eine mögliche Antwort auf diese Frage vor: Den E-mu Morpheus

Ultra Proteus

Ultra Proteus

Kurze Rückblende: 1989 gelang E-MU mit dem ersten Proteus ein großer Wurf, vor allem aus kaufmännischer Sicht. Das Soundmodul mit 16 Bit Multisamples aus der EIII Library bot vielen Musikern erstmals die Möglichkeit, hochwertige Naturklänge (aus damaliger Sicht) für einen günstigen Preis (ebenso aus damaliger Sicht) zu erwerben. Zwar gab es kaum Nachbearbeitungsmöglichkeiten, vor allen gab es kein Filter, aber das erachteten die meisten Musiker nicht für nötig, um Piano, Streicher und Bläser zu spielen. Man wollte zu der Zeit eben Klänge, die möglichst natürlich klangen.

Bis dahin herrschte bei Sample-basierten Synthesizern das Konzept von kurzen Attack-Samples und geloopten Schwingungsformen vor wie z.B. Roland D50 oder Kawai K1. Echte Multisamples waren teuren Samplern vorbehalten. Der Erfolg des Proteus 1 und seines auf Orchesterklänge spezialisierten Nachfolgers Proteus 2 war für E-MU zwar ein nicht unbeträchtlicher Erfolg, jedoch zogen die Konkurrenten aus Japan bald nach – und vorbei. E-MU brachte noch einen dritten Proteus mit Ethnosounds sowie das Drummodul Procussion heraus, aber firmenintern war man sich schon klar darüber, dass einfaches Sampleplayback nicht mehr ausreichen würde.

Die Mutanten der Proteus-Serie

E-MU-Chef Dave Rossum konstruierte einen neuen Prozessor, den H-Chip, der die Grundlage für eine neue Gerätegeneration werden sollte. Dieser barg im Gegensatz zum Vorgänger eine Synthese-Engine, mit der auch digitale Filter erzeugt werden konnten. Im ersten Produkt dieser neuen Generation wurde der Chip noch nicht wirklich ausgereizt. Das Modul Vintage Keys, das Anfang 1993 auf den Markt kam, war auf Sounds von Keyboard- und Synthesizerklassikern spezialisiert und bot -Tusch- ein Tiefpassfilter. Das war dem Vintage-Thema zwar angemessen, aber keineswegs Neuland.

Morpheus Right

Die alten Griechen

Schon der Name Proteus war der griechischen Mythologie entlehnt und so taufte E-MU dessen inoffiziellen Nachfolger auf den Namen Morpheus, der wie das Vintage Keys-Modul ebenfalls 1993 erschien. Sicherlich nahm man hier weniger Bezug auf den Gott der Träume (oder das nach ihm benannte Morphium), sondern stellte die Assoziation mit dem technischen Begriff Morphing, der eben seit „Terminator 2“ allgemein geläufig war, in den Vordergrund.

Aber was morpht ein Synthesizer denn so? Grundsätzlich war der E-mu Morpheus auch nur ein einfacher 32-stimmiger Rompler mit 8 MB an Samples. Seine Klänge basieren auf einem oder zwei Waves, also gesampelten Schwingungsformen bzw. Multisamples von Instrumenten und der dazugehörigen Nachbearbeitung durch Filter und Modulatoren. Aber die Art der Filter waren eben das Neuartige am Morpheus.

Data Card

Mal was Neues – das Z-Plane-Filter

E-MU nannte die Erfindung Z-Plane-Filter. Im Gegensatz zu herkömmlichen Tief-, Band- oder Hochpass-Filtern ist das Z-Plane-Filter eine Kombination aus einem Tiefpass und sechs parametrischen Equalizerbändern, bei den jeweils Frequenz, Bandbreite und Gain frei regelbar war – ABER nicht vom Anwender. Insgesamt 20 Parameter wollte man den Usern wohl nicht zumuten. Stattdessen hatte man eine große Anzahl von Filtern vorkonfiguriert, die man dann mit einem Parameter zusammen steuern kann. Wenn man sechs Mittenbänder hat, lassen sich damit natürlich hervorragend Formanten erzeugen.

Und durch die Parametrik (Durchstimmbarkeit) können diese Formanten beliebig verschoben werden. Klingt erst einmal recht abstrakt, wird aber am Beispiel eines Vokal-Filters sonnenklar. Die Vokale der Sprache liegen auf fest definierten Frequenzen. Sind die Frequenzen der Filterbaustein z.B. auf einen typischen Vokal wie „E“ eingestellt, kann man nun die Frequenzen nach „A“ kontinuierlich verschieben. Oder, da man ja sechs Bänder zur Verfügung hat, die „E“-Frequenz absenken, während man die „A“-Frequenz anhebt. So erscheinen unzählige Kombinationen denkbar, da ja nicht nur die markanten Stimmvokale Formanten darstellen, sondern jeder Klang, jedes Instrument seinen ganz spezifischen Formantgehalt hat.

das Modell des Z-Plane Filters (aus der UltraProteus-Anleitung)

Das Modell des Z-Plane Filters (aus der UltraProteus Anleitung)

An dieser Stelle begann schon das Dilemma des E-mu Morpheus. Einerseits die abstrakte Vorstellung über die Nutzung der Formantfilter jenseits von „A-E“, die in eine sinnvoll nutzbare, also eine musikalische Anwendung gelenkt werden musste, und andererseits die sofort nach Erscheinen des Morpheus einsetzende Nörgelei vieler Anwender und Tester, „warum man denn die Z-Plane-Filter nicht selber programmieren könne“. Und dabei war Z-Plane erst der Anfang der Morpheus-Filter.

Filter-Cube?

Die Filter des E-mu Morpheus sind dreidimensional, weshalb man sie kurzerhand Filtercubes betitelte. Wie sollte man sich das schon wieder vorstellen? Das Morphing der Filtercharakteristik wie oben mit dem Vokal-Beispiel erläutert, geschieht dabei auf der zeitlichen Ebene, etwa durch eine Hüllkurve oder mit dem Modulationsrad gesteuert. E-MU fügte dem noch zwei weitere Ebenen hinzu: Keyboardtracking und Velocity. Im klassischen Synthesizerfilter steuert man damit die Cutoff-Frequenz abhängig von Tonhöhe und Anschlagstärke. Im Filtercube kann hierüber auch gemorpht werden.

das Modell des Filterwürfels (aus der UltraProteus-Anleitung)

Das Modell des Filterwürfels (aus der UltraProteus Anleitung)

Mit der Tonhöhe wandelt sich das Filter vom Tief- zu Bandpass, per Velocity die Flankensteilheit, während die Hüllkurve durch die Formanten wandert. Schöne neue Filterwelt, aber mal ehrlich: Kann man sich darunter etwas Sinnvolles vorstellen? Klar rumspielen und -schrauben macht sicherlich Spaß, aber um das gezielt einzusetzen, bräuchte es viel Zeit und Erfahrung. Darum hat E-MU hier 197 fertige Würfel vorprogrammiert, die man teils an akustischen Instrumenten orientiert und teils auf effektvolle Verwandlungen angelegt hat. Parameter wie Cutoff und Resonanz sucht man vergeblich, stattdessen gibt es Level, Morph, Freq Track, Transform und Reverse. Das trug auch nicht grade zum einfacheren Verständnis bei.

Die 197 Filtercubes sind gruppiert in Flangers, Dipthongs (Vokale), Standard (verschiedene Tief-, Band-, Hochpässe), Equalization, Complex. Das Handbuch füllt über dreißig Seiten allein mit der Beschreibung der einzelnen Filtercubes und deren Klangparameter. Ein riesiger Pool angesichts der damaligen Synthesizer mit höchstens drei Filtermodes. Und trotzdem fand sich seinerzeit in jedem Testbericht sinngemäß der „Kritikpunkt“: „Ich würde mir aber gern meinen eigenen Filtercube bauen wollen, warum hat E-MU das nicht den Anwendern zugänglich gemacht?“

Morpheus Left

Die Filtersektion war nicht die einzige Großbaustelle im Morpheus. Da ein gutes Filter ja nur dann etwas nützt, wenn man es auch modulieren kann, hat E-MU dem Morpheus nicht nur Hüllkurven und LFOs, sondern auch zwei achtstufige Function-Generators und zwei Modulationsmatrixen mitgegeben. Da sollte man sich drüber freuen, aber die Bedienung dieser ganzen Möglichkeiten ist gelinde gesagt eine Katastrophe und zwar nicht nur aus heutiger Sicht. In dem zweizeiligen LC-Display findet man alle Parameter hübsch hintereinander aufgereiht, ganze 57 Display-Seiten, wenn ich nicht verzählt habe. Hat man die gewünschte Seite erreicht, muss man den Cursor zur Werteanzeige bewegen und mit dem Rad einstellen. Dann geht’s auf zum nächsten Parameter. Beim Abgleich von zwei oder mehreren Parametern vergeht einem schnell die Lust am Schrauben.

Display

Gleichen sich wie Ei dem anderen: Ultra Proteus und Morpheus

Das hat auch schon damals die Anwender abgeschreckt und den Morpheus vielerorts zur Preset-Schleuder verkommen lassen. Selbst mit einem Editorprogramm wagten sich nur wenige an die Komplexität der Synthengine. Zwar gab es die Möglichkeit, mehr Presets via ROM-Card zu laden, doch das Angebot an Karten blieb mit vier Stück recht übersichtlich.

Zweiter Anlauf – der E-Mu UltraProteus

Der E-mu Morpheus war kein großer Erfolg für E-MU. Da war die Andersartigkeit des Filterkonzeptes, seine Komplexität gepaart mit der schlechten Bedienbarkeit und nicht zuletzt die mangelhafte Transportierung, was mit dem Morphing denn eigentlich möglich sei. Ich habe seinerzeit in einem Musikgeschäft gearbeitet und erinnere mich noch gut daran, dass viele Interessenten Vorstellungen hatten wie: „Kann ich damit aus einer Trompete eine Geige machen?“

Die Assoziation mit dem Bilder-Morphing à la Terminator 2 herrschte vor, weil es in Testberichten immer wieder als Erklärungsbeispiel herangezogen wurde. Was morphende Filter überhaupt sind und vor allem, wofür sie gut sind, kam bei den meisten Musikern gar nicht richtig an. Auch bei E-MU wurde man sich dessen bewusst. Der Morpheus wurde nicht wie geplant weiterentwickelt (es sollte noch ein Erweiterungsbord erscheinen, der interne Steckplatz blieb frei), man konzipierte einen Nachfolger, der den Schwerpunkt nicht mehr auf Synthesizer legte, sondern die offizielle Nachfolge der einst so erfolgreichen Proteus Module antrat.

Morpheus ROM

E-Mu UltraProteus lautet der selbstbewusste Name. In seinem Inneren vereint dieses Modul nicht nur alle Klänge von Proteus 1, 2 und 3 sondern auch das Proformance Piano und die Filtertechnik des Morpheus. Dessen 8 MB Schwingungsformvorrat war zwar auch schon ein Querschnitt aus den Proteus-Samples, aber der UltraProteus deckte mit seinem 16 MB Speicher das gesamte Spektrum an Pop- und Klassik-Instrumenten sowie Ethnosounds und Synthesizerschwingungsformen ab. In der Tat gibt es nur wenige Schwingungsformen, die nur dem Morpheus vorbehalten sind.

Die Filtercubes wurden nicht nur übernommen, sondern ihre Anzahl auf 288 erhöht. Die neuen Modelle sind in erster Linie auf die Anwendung bei akustischen Instrumenten gedacht. Man wollte den Samples mehr Ausdruckskraft verleihen, indem man mit den Filtercubes das Klangverhalten der Instrumente nachahmt. Doch das Ergebnis, wenngleich ein Verbesserung, blieb hinter den Erwartungen zurück. Die eigentliche Statik in den Samples konnte hiermit nur kaschiert, aber nicht wirklich behoben werden.

als Manuals noch Hand-BÜCHER waren - sollten beim Kauf dabei sein

Als Bedienungsanleitungen noch Hand-BÜCHER waren – sollten beim Kauf dabei sein

So sind die interessantesten Sounds des E-Mu UltraProteus nicht Akustikimitate, sondern Synthesizerflächen und -leads. Auch Bässe erzeugen die beiden Module sehr ordentlich, wobei weniger quietschende Reso-Acid-Sounds gemeint sind, als tiefe, Bässe mit interessanter, oft digitaler Färbung. So komplex die Filtercubes auch sind, eine scharfe beißende Resonanz à la Korg MS20 oder TB-303 bekommt man damit nicht hin. Generell gehören harte oder gar brachiale Sounds nicht zum Repertoire.

Knobs

Es gibt jedoch einen Trick für interessante Sounds, die von Klicks bis hin zu neuen Spektren variieren können. Alle Samples im ROM sind aneinander gereiht und sind werkseitig für die normale Wiedergabe mit Start- und Loop-Punkten versehen. Die lassen sich nachträglich verändern. Bei längeren Instrumentensamples entsteht meist nur ein schnöder Klick am Loop-Punkt, aber bei der zyklischen Schwingungsformen lassen sich sehr interessante Spektren erzeugen. Durch Modulation entstehen mitunter Wavetable-artige Verläufe.

Für Klangbastler ist es natürlich eine Einladung, die Filtercubes „falsch“ einzusetzen, ein String-Cube auf ein Brass-Sample oder ähnliches. Hier sind die Ergebnisse jedoch oft unspektakulär. Mehr Erfolg hat man in der Regel beim Einsatz mit klassischen Synthwaves, da diese Schwingungsformen ein breiteres Frequenzspektrum als Naturklänge haben und die komplexen Filter auf ganzer Front zupacken können. Am auffälligsten klingen natürlich die Vokal-Filter und das Preset „MorphyYes“ bekam man in den 90er oft zu hören. Für formantlastige Leadsounds und Flächen eignen sich die wenig aggressiven, aber markanten Filter wirklich sehr gut.

Weiterentwicklung und Alternativen

Für E-MU waren Morpheus oder E-Mu UltraProteus eine zweischneidige Angelegenheit. Beide Module waren nicht so erfolgreich wie erhofft und die Produktion wurde relativ kurzfristig wieder eingestellt. Doch die Forschungsarbeit und Entwicklung von H-Chip und Z-Plane Filter waren die Grundlagen für die folgenden Produkte. Zwar blieb das Experiment der Filtercubes einmalig, weil man bald feststellte, dass aufwendiges Multisampling und Velocity-Switches die besseren Ergebnisse bei Naturklängen bringen. Da RAM-Speicherplatz immer günstiger wurde, verfolgte man den Ansatz der Filtermanipulation zur Simulation natürlichen Klangverhaltens nicht weiter. Aber das Z-Plane-Prinzip behielt E-MU bei. EIV-Sampler, Proteus2000-Reihe und der Softwaresampler EmulatorX bieten allesamt Abkömmlinge der Morpheus-Filter. Aus der großen Masse wurden die Effektivsten ausgewählt und wieder mit den vertrauten Parameter Cutoff und Resonanz versehen.

Wer aber Z-Plane pur und ausgiebig will, dem empfehlen wir, zu Ultra Proteus oder Morpheus zu greifen.

der Oldschool-Editor MorphEdit läuft auch noch unter WinXP

Der Oldschool-Editor MorphEdit läuft auch noch unter WinXP

Fazit

Wer sich heute noch einen Morpheus oder UltraProteus anschaffen will, muss sich im Klaren darüber sein, dass die Programmierung am Gerät kein Vergnügen ist und Software-Editoren Mangelware. Glücklich wer noch einen Sounddiver sein eigen nennt. Auch Unisyn und Midi Quest unterstützen diese Geräte noch, kosten aber in der Neuanschaffung ungefähr genauso viel wie das Gebrauchtgerät. Alternativ gibt es noch den sehr alten Freewareeditor Morphedit, der jedoch selbst noch unter WinXP läuft.

Für Klangbastler mit Geduld können Morpheus oder UltraProteus heute noch immer interessant sein, wobei man durchaus zum UltraProteus raten kann. Dieser ist meist nur wenig teurer als ein Morpheus, besitzt aber viel mehr Filtercubes und den doppelten Sample-ROM, in dem sich der größte Teil der Morpheus-Waves wieder finden. Lässt man die altbackenen Instrumentenklänge beiseite, kann man aus denSchwingungsformen immer noch interessante Klänge basteln, die ihr ganz eigenes Flair haben.

Plus

  • vielseitigster Klang unter der E-Mu Proteus Serie
  • Z-Plane Filter mit zahrleichen außergewöhnlichen Filtermodellen

Minus

  • umständlich zu programmieren

Preis

  • Laut Syntacheles-Liste (Stand April 2015)
  • E-Mu Morpheus: ca. 200,- Euro
  • E-Mu Ultra Proteus: ca. 140,- Euro
Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Tyrell  RED 3

    Ich dachte ich weiß alles über die Emus, aber man lernt eben nie aus :-). Danke.

  2. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    schöner bericht! supi!
    die e-mus klingen schon nicht übel. aber zum selber sounds schrauben sind die nix. das macht keinen spass.

  3. Avatar
    AMAZONA Archiv

    Schließe mich an, sehr interessanter Bericht!

    Ich steh ja ein bisschen auf diese Sounds, das kommt wohl vom Dasein als Prince-Fan… Hat jedenfalls ne sehr ähnliche Ästhetik wie seine Sachen aus den frühen Neunzigern.
    Kommt denn der Software-Proteus VX dem nahe?

    • Profilbild
      der jim  RED

      „Nahe“ würde ich es nicht unbedingt nennen. Zwar besitzt der ProteusVX eine schöne Auswahl von Z-Plane Filtern, aber -soweit ich mich erinnere- kommt man nicht wirklich in die Preseteditierung rein. Es wird ja fast alles über die vorkonfigurierten Control-Regler gemacht. Aber mit dem EmulatorX, aber auch auch der Hardware der Proteus2000-Serie (ExtremeLead etc.) kann man recht viel in Richtung Morpheus machen, nur eben die Filtercubes sind in dieser Form (und Anzahl) einmalig.

  4. Profilbild
    microbug  

    Bekanntester Song, bei dem man den Morpheus und den Filter deutlich hören kann ist „Pony“ von Ginuwine. War damals ziemlich hoch in den Top Ten iirc: http://www.....7P6ut6HPR8

    Benutzt dieses „rülpsenden“ Preset, was oben bei den Soundbeispielen bereits zu hören war.

  5. Profilbild
    monopuls  

    na – da werd ich doch den ProteusFX gegen einen UltraProteus tauschen. LowPass und FX vom ProteusFX sind eh nicht das gelbe vom Ei.

  6. Profilbild
    THEXCEE  

    omg omg….ich „versuche“ gerade die wichtigsten Morpheus Parameter per TB Midi Stuff auf das IPAD zu übertragen – nur ich verzweifle etwas an der Syntax der E-mu SYSEX Befehlstrings.
    Das Manual ist in der Hinsicht die Qual!
    Könntet ihr mir dabei bitte behilflich sein?!
    Es kämen die Filtertypen, die Filter-Parameter und Envelopes auf die IPAD Page.
    sG Euer THEXCEE

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