Green Box: Roland JD-800 & JD-990

5. COMMON

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Schließlich noch zwei Tipptaster, mit denen festgelegt werden kann, ob der jeweilige Tone auf den HOLD-Fusstaster reagieren soll oder nicht und wie die Anschlagsdynamikkurve aussehen soll. Das kann beim Übereinanderlegen mehrer Tones durchaus interessant werden.

6. Ein TONE macht noch kein PATCH

Die gerade eben beschriebenen Parameter stellen komplett einen TONE dar. Bis zu vier TONEs bilden ein PATCH. Damit lässt sich wohl etwa erahnen, wie viel Synthesepower in dieser Maschine steckt. Aber allem Halleluja zum Trotze muss auch gleich das Thema Stimmenzahl genannt werden, denn:

  • 1 TONE = 24 Stimmen
  • 2 TONEs = 12 Stimmen
  • 3 TONEs = 8 Stimmen
  • 4 TONEs = 6 Stimmen

Da nicht wenig Patches erst mit vier TONEs so richtig gut klingen, ist der JD-800 und leider auch der JD-990 mehr oder weniger oft nur sechsstimmig. Ein Grund, warum dem später noch genannten PERFORMANCE-Modus wenig Beachtung geschenkt wurde.

Um die vier TONEs besser bändigen zu können, wurden die PALETTE-Fader, wie sie schon im D-70 zu finden waren, eingebaut. Damit kann man alle vier TONEs gleichzeitig editieren. Dazu bewegt man einfach einen Regler auf dem Bedienfeld und die Werte aller vier TONEs werden im kleinen Display angezeigt.

Nun kann man mit den PALETTE-Fadern jeden TONE einzeln editieren, was auch im kleinen Display sofort zu sehen ist.

Die Organisation der vier TONEs in einem PATCH ist anfangs verwirrend, lässt sich aber nach kurzer Eingewöhnung sehr intuitiv nutzen. Die Abbildung zeigt die PATCH-SELECT-Taster mit den LEDs und darunter eine Taste namens LAYER <-> ACTIVE. Genau mit der Taste wird zwischen dem LAYER- und den EDIT-ACTIVE-Modus umgeschaltet. D.h., man sieht normalerweise, welche der vier TONEs im PATCH verwandt werden – die leuchtende LED signalisiert, welche TONEs aktiviert sind. Um Stimmen zu gewinnen, kann man also durch Drücken der jeweiligen Tasten TONEs deaktivieren oder auch hinzuschalten und ggfs. sogar ganz andere Klänge aufzurufen.

Drückt man nun die LAYER <-> ACTIVE Taste, so zeigen die LEDs nun an, welche TONEs auf dem Bedienfeld editiert werden können. Die jeweiligen TONE-LEDs blinken. Nur die blinkenden TONEs können nun auf dem Bedienfeld direkt verändert werden. Alle anderen sind nur über die PALETTE-Fader veränderlich. Sind beispielsweise zwei TONEs am Blinken, als ACTIVE, so werden auch beide TONEs in gleicher Weise editiert. Würde man alle Werte verändern, so würden beiden TONEs letztendlich völlig gleiche Werte bekommen!__Verstanden? Wenn nicht, dann besorgen Sie sich einen JD-800 und sie kommen schneller hinter das Geheimnis, als Sie sich das heute noch vorstellen können!

7. Effekte

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Eine Besonderheit des JD-800 sind seine gleichzeitig nutzbaren Effekte, die allerdings nur im normalen Patch-Modus voll zur Entfaltung kommen. Dann können nämlich bis zu sieben Effekte gleichzeitig eingesetzt werden, während im Multi-Modus nur die drei Basiseffekte einsetzbar sind. Über allem steht zudem noch ein achter „Effekt“, nämlich der parametrische dreibandige Equalizer, dessen Einstellungen für den gesamten Synthesizer gelten.

Die Basiseffekte unterteilen sich in Chorus, Delay und Reverb, die relativ detailliert programmiert werden können und der Gruppe B angehören, während die nur in der Patch-Abteilung nutzbaren Effekte der Gruppe A im Einzelnen aus Distortion, Phaser, Spectrum und Enhancer bestehen. Leider lassen sich wie gesagt die Gruppe-A-Effekte überhaupt nicht im Multi-Mode nutzen und selbst die Gruppe-B-Effekte müssen neu programmiert werden, da sich alle Multi-Mode-Programme einen Satz Effekte teilen müssen. Dafür kann aber individuell im Multi-Mode pro Multi-Mode-Patch der Anteil der Effekte eingestellt werden.

Im Einzelnen stehen sieben verschiedene Distortion-Effekte, ein Phaser, sechs Bandpassfilter-Arten (Spectrum), ein Enhancer, zehn Hallalgorithmen, Chorus (je nach Einstellungen auch als Flanger oder Doubler nutzbar) sowie ein Dreifachecho (Delay), wobei die Stereolage und Verzögerung pro Delay getrennt programmiert werden können, was mit die interessantesten Effekte erzeugt.

Klingt alles kompliziert, ist es aber nicht, da man den JD-800 ohnehin fast immer nur im

Patch-(Single)-Modus nutzen wird. Zuviele gute Patches benötigen vier Tones und dann ist der JD-800 ohnehin nur noch sechsstimmig. Wer will die dann noch im Multi-Modus verteilen und dabei noch auf Effekte verzichten?__Die Effekte klingen recht ordentlich für einen Synthesizer aus den Anfang Neunzigern. Ein Lexicon-Hall vermögen die Reverbs nicht zu ersetzen, aber wer will denn den Charme eines JD-800, zu welchem auch die Effekte gehören, mit High-End-Effekten verwässern!?

Klangbeispiele
Forum
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    AMAZONA Archiv

    Ich benutze den JD-800 sehr gerne für Pads. Egal ob "analog" warm oder digital kühl, der JD meistert es mit Bravour. Der JD kann im unteren Bereich enorm Druck machen und klingt immer irgendwie rolandtypisch schön. Dank der vielen Regler macht das Editieren hier so richtig Spass.
    Der JD ist noch heute eine Bereicherung für jedes Studio.

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    AMAZONA Archiv

    1994 habe ich meinen gebraucht gekauft und ist nach wie Vor einer der wichtigsten Synths in meinem Studio. Es kamen und gingen viele Schätzchen, doch der JD darf immer bleiben :-)

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    AMAZONA Archiv

    Kleine Korrektur: der Stromanschluss ist kein Kaltgeräteanschluss, wie z.B. am Computer. Der JD ist ein sog. schutzisoliertes Gerät und braucht daher nur zwei Pole. Die Erdung wird nicht benötigt. Eigentlich sollte dann auch ein Standard-"Rasierapparatekabel" in 8-Form beiliegen. Aber die Herren von Roland haben sich für die US-Bauform (einer grossen quadratischen Buchse, die einem Kaltgeräteanschluss ähnelt, aber nur 2 Pole hat) entschieden. Solche Anschlusskabel sind in diesem unseren Lande leider nur mit Mühe zu bekommen. Also habt ein Auge auf eures…
    Die Filterübersteuerung klingt in meinen Ohren übrigens durchaus musikalisch und ich empfinde sie eher als Bereicherung der sowieso schon enormen Klangpalette des JD800. Ein tolles Gerät, bei dem Sound und Bedienung nahezu Ideal sind.

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    meine erfahrung: die presets sind ja nicht so das wahre – aber mit den patches von sounds-of-revolution.com klingt das teil unglaublich spährisch & trendy

    bis dann…

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    AMAZONA Archiv

    Damals hatten 2 Kollegen den JD800 und daher kenn ich den sehr sehr gut. War eigentlich nicht so wirklich begeistert davon. Wenn schon keine ordentlichen Samples bei sind hätten die wenigstens OSC Sync und PWM mit rein packen können.
    Das gehört schliesslich zu einem Synthesizer, und als "Rompler" war der JD800 ja anscheinend nie gedacht.
    Der JV1080 gefiel mir da weit besser, zumindest von den Möglichkeiten.
    Optisch ist der JD800 natürlich einer der schönsten Synths ;-)

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    mein Poweranschluß hatte als ich den JD bekommen habe einen Wackelkontakt, woraufhin ich einfach diese duch eine Ganz gewöhnliche Kaltgeräte Stecker Buchse ersetzt habe.
    Funktioniert einwandfrei.

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    weiss jemand wie ich als default Local off setzen kann? oder geht das gar nicht ?
    Bitte mailt mir :D

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    ich liebe die pads die mit dem jd800/990 möglich sind – so wunderbar warm & analog…..kennt ihr die sounds von den jungs ? http://www.....lution.com ? – die haben 4 sets programmiert – nur zu empfehlen….ach ja, ´n mp3 demo gibts auch….

    bis dann…

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    sach mal, gibt es den sound 1974 auf dem jd 800? oder habe ich davon geträumt als jugentlicher? habe das ding mal im KADEWE damals glaube 4 stunden getestet ohne irgent eine ahnung was er alles kann. heute habe ich ihn immer noch nicht.

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    Pads Pads Pads! in allen denkbaren Darreicherungsformen.

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    Ich habe den JD-990 mit Vintage-Expanison, das Teil ist aus meinem Studio nicht wegzudenken. Nicht nur die "Analog-Pads" sind unglaublich warm und breit, die "Analog-Bässe" haben beispielsweise bei entsprechender Programmierung einen Druck und einen Wumms, der so manchen echten Analogen alt aussehen läßt.

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    AMAZONA Archiv

    Hi, Gibt es eigentlich einen Softwareeditor für die Rackversion des JD ? Wenn ja, wäre es durchaus eine platzsparende Alternative zu dem doch recht grossen JD-800, wenngleich das Schrauben an echten Reglern duch nichts zu ersetzen ist.

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    DietmarB  

    „Heute wissen wir, dass dies anfangs an der Rechenleistung der damaligen Chiptechnologie lange Zeit scheiterte, Regler zurück ins Gehäuse zu bringen, sofern überwiegend digitale Bauelemente verbaut wurden. D/A-Wandler pro Regler hätten einen solchen Synthesizer unbezahlbar gemacht.“

    Sorry, aber das kann da so nicht stehen bleiben.

    Erstens wird in keinem analogen, speicherbaren Synthi pro Regler 1 A/D-Wandler verwendet, sondern die Regler und Knöpfe sitzen in einer Matrix, die per Analogschalter/Multiplexer abgefragt werden. Klassischerweise wird dazu ein 4051 mit nachgeschalteter S&H-Einheit verwendet, oder gar bei Neueren der pinkompatible SSM-Chip (2033) mit bereits intergrietem S&H. Hinter dieser Einheit gehts dann in den gemeinsamen Wandler. Das machen alle so, kann man sich zB beim Korg Polysix anschauen.
    Zweitens hat bereits ein Prophet 5 von 1978 eine solche Technik eingebaut, also Matrixabfrage von analogen Reglern zusammen mit Digitastern, CPU war eine Z80. Die Rechenleistung reichte daher sehr wohl aus, Nachfolgende Synthis wie OBX(a), und Memorymoog hatten auch nur für heutige Verhältnisse schwache 8bit-CPUs drin. Im Elka Synthex werkelt gar eine 6502-CPU, allerdings mit vertauschten Daten- und Adreßleitungen.
    Die Roland Programmer wie PG800 haben eine 8051MCU drin, die per serieller Schnittstelle mit dem Synthi kommuniziert (eine Technik, die Ensoniq bei allen ihren Synths außer den Letzten benutzte, also eigener Prozessor fürs Bedienpanel)
    Der Grund, warum die Regler verschwanden, war, daß solche Bedienelemente eben teurer sind als eine Oberfläche a la DX7, sprich: 2×16 Zeichen Gucklochdisplay mit Parameterdschungel. Außerdem war Digital ja doch „in“ und es entstand ein neuer Berufszweig: Soundprogrammierer.

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    olduser  

    Nichts gegen Klaus Schulze, mag ihn sehr, geht nicht anders, aber das er den JD 800 mitnimmt heißt gar nichts,ich finde die Unterschiede der neuen Roland Synthesizer marginal, die JV Serie ist nicht wirklich schlechter, sicher nicht identisch, aber der Roland Filter klingt von JD 800 bis V_Synth GT und dem JD800 analoge Wärme zuzuschreiben, während der V-Synth kalt sein soll, halte ich einfach für Quatsch, Der V-Synth kann ebenso Mörderbässe und sehr warm. in den hohen Lagen klingen die Roländer Filter eh nicht wirklich, das war auch bei der gestuften Resonanz einens JD 800 schon so. Er ist ein Klassiker, ich vermisse ihn aber nicht, da ich mit dem V.Synth genauso warme Pads erzeugenkann und noch viel mehr;-), früher war alles besser, der Andromeda ist kein echter Analoger, der Voyager ist scheiße und der GT oh Gott kalter Hauch,dann hört man die Demos auf Youtube, das ist langweilig.Der V-synth war mal was Neues, aber keinenr will ihn, den JD 800 wollte auch zunächst keiner schan wir mal was demnächst kommt.Alles eine Mode und Hype-Frage. Spiralkabel sind auch wieder in. Leute macht Musik und checkt nicht nur euer Equipment.

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    Neven Dayvid

    Wenn ich diese Soundbespiele höre, denke ich, bei hoher Resonanz klingt das Filter doch unangenehm schrill, und untenrum scheint mir ein D 50 mehr Wärme zu verbreiten.

  16. Profilbild
    spacearbour

    Als ich in den späten Neunzigern meinen JD 800 gebraucht kaufte, waren keinerlei Werkspresets mehr im Speicher, also hieß es eigene Sounds munter selbst zu erstellen. Gerade für spacige Sounds kenne ich seitdem nichts Besseres als den JD 800.
    Nun musste ich allerdings im Laufe der Jahre feststellen, dass so langsam eine nach der anderen Taste immer mehr Kontaktprobleme bekam, die ich anfangs durch heftigeres Anschlagen noch einigermaßen umgehen konnte, bis wirklich nichts mehr ging. Ich dachte schon an ein externes Keyboard zur Ansteuerung, bis mir ein lieber Techniker erzählte, dass Roland Deutschland einem seiner Kunden vor kurzem eine neue Tastatur im Kulanzverfahren eingebaut habe.
    Nun, nach so vielen Jahren glaubt man solch eine Geschichte nicht so recht. Jedoch nach einem freundlichen Kontakt mit den Herren bei Roland bat man mich, mein Gerät ihnen zu schicken und ich bekam es mit einer perfekten, neuen Tastatur versehen gegen Übernahme der Versandkosten zurückgesandt. Ein richtig toller Service, der Schule machen sollte! Auch die Werkspresets hatte man mir aufgespielt und ich war baff, als ich die fetten Moogsounds hörte, die ich dem JD 800 so nie zugetraut hätte.
    Fazit: ein wirklich toller, sehr variabler Synthie, der zudem heute für kleines Geld gebraucht zu kaufen ist und der mich nicht mehr in Versuchung bringt, mir irgendeinen anderen Synthie unbedingt zulegen zu müssen. Mein aufrichtiger Dank geht an Roland!

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    AMAZONA Archiv

    Servus miteinander,
    ich besitze den JD-990 + Vintage Expansion schon ewig und mag behaupten, das dieses „Kästchen“ bei den digitalen Synthesizern immer noch in der obersten Liga mitspielt. Zugegeben, manche spärischen Pads oder spacige Sounds höre und erstelle ich lieber am EX5R oder am K5000S, mag sein daß dies an den Filtern liegt, ist mir eigentlich auch wurscht.
    Mir macht es jedenfalls sehr viel Spaß mit dem JD-990 zu arbeiten, weil es doch noch ein überschaubarer Synthesizer ist, und ich relativ schnell zu brauchbaren Ergebnissen komme.
    Zu viele Unterstrukturen in einem Synth laden mich nicht zum programmieren ein, und da gibt es leider schon viel zu viele Geräte dieser Art auf dem Markt.
    Hätte gerne auch einen JD-800, wegen den Reglern und Fadern! Aber man kann ja nicht alles haben!!! :-)

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    micromoog  AHU

    Aua, was müsste ich soeben feststellen?
    Mein JD hat Red-Glue Karies, was vor ein paar Jahren bei einer Taste anfing hat sich wohl über die letzten 2-3 Tage verzehnfacht. So eine Sch….!

  19. Profilbild
    roseblood11  

    Ich mag vor allem die Pads und die Strings des JD-990, auch die Sounds der Vintage Synth Expansion.
    Bloß sind mir die Gebrauchtpreise entschieden zu hoch, außerdem muss ich auch nicht unbedingt weitere Hardware kaufen…
    Kann da jemand was passendes als Software empfehlen? Eine VST-Emulation scheint es ja nicht zu geben. Müssen auch nicht unbedingt die selben Sounds sein, bloß die ungefähre Richtung und der Charakter.

  20. Profilbild
    Son of MooG  AHU

    Die hier noch vertretenen mehrsamigen Hülsenfrüchte – sorry – mehrphasigen Hüllkurven werden in aktuellen Synthies gar nicht mehr verwendet, obwohl der JD-800 ja zeigte, dass solche trotzdem intuitiv erstellt werden können. Schade. Immerhin hat mein Blofeld noch erweiterte Envelopes.

  21. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Ich komme aus der Zukunft wir schreiben das Jahr 2017 und bald ist es 2018. Der jv800 kostet inzwischen 1000€,nix 500! was ist denn sooooo geil an dieser Gurke? Für 1250 € kriegt man einen System 8 incl. Garantie ganz neu. OK der klingt auch ganz anders, aber sollte ich mich entscheiden müssen, hätte der jd800 keine Chance mehr. Und mein JV1080 für 150€ kann das auch alles…..

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