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Gretsch Electromatic Jet Baritone und CVT Baritone

Perfekt für tiefe Tunings

18. Mai 2026
Gretsch Electromatic Jet Baritone und CVT Baritone

Gretsch Electromatic Jet Baritone & CVT Baritone

Mit der Gretsch Electromatic Jet Baritone und CVT Baritone stellt die Fendertochter gleich zwei tiefer gestimmte neue Varianten in der beliebten günstigen Serie vor. Sie stehen aber trotz der längeren Mensur immer noch für den Gretsch Sound.

Die Gretsch Electromatic Jet Baritone

Das Single-Cut-Modell im Imperial-Stain-Finish hat einen gekammerten Mahagonikorpus, versehen mit einer gewölbten und eingefassten Ahorndecke. Der verschraubte Ahornhals besitzt ein komfortables Performance-„C“-Profil und trägt ein eingefasstes Palisandergriffbrett mit 22 Medium-Jumbo-Bünden, einem 12-Zoll-Radius und Perloid-Thumbnail-Inlays. Als Baritongitarre hat sie eine Mensur von 29,75 Zoll, die eine definierte Ansprache selbst bei sehr tiefen Tunings garantiert.

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Gretsch Electromatic Jet Baritone

Als Hardware kommen ein hauseigener Adjust-o-Matic-Steg mit Stop Tailpiece sowie gekapselte Stimmmechaniken und ein Sattel von Graph Tech zum Einsatz.

Die Elektronik der Gretsch Electromatic Jet Baritone setzt sich aus zwei PureVolt Twin-Six Alnico-Humbuckern mit Alnico-IV-Magneten zusammen. Gesteuert wird über einen 3-Wege-Toggle-Schalter, einen globalen Lautstärkeregler sowie individuelle Tonregler samt Push/Pull-Funktion zum Coil-Splitting. Damit sind auch tiefe drahtige Sounds abrufbar.

Die Gretsch Electromatic CVT Baritone

Das Double-Cut-Modell Gretsch Electromatic CVT Baritone setzt im Vergleich auf ein eigenständiges, markantes Design im eleganten Bristol-Fog-Finish. Die Gitarre kommt mit einem massiven Mahagonikorpus mit abgerundeten, abgeschrägten Kanten und trägt ein schwarzes Schlagbrett.

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Gretsch Electromatic CVT Baritone

Analog zum Jet-Modell gibt es einen geschraubten Ahornhals mit Performance-„C“-Profil und ein eingefasstes Palisandergriffbrett mit 22 Medium-Jumbo-Bünden, Perloid-Thumbnail-Inlays und Griffbrett-Binding. Der Unterschied liegt in der Mensur, die mit 27 Zoll etwas kürzer ausfällt und eine straffe, aber dennoch vertraute Saitenspannung liefert.

In Sachen Hardware gibt es ebenfalls einen Adjust-o-Matic-Steg mit Stop Tailpiece und gekapselte Stimmmechaniken inklusive robuster Metallknöpfe.

Auf der elektronischen Seite kommen bei der CVT Baritone zwei Twin-Six Alnico-Humbucker zum Einsatz, die im Unterschied zur Jet mit Alnico-5-Magneten bestückt sind, für einen besonders offenen und kraftvollen Klang im Mittenbereich. Verwaltet werden die Pickups über einen 3-Wege-Toggle-Schalter sowie globale Lautstärke- und Tonregler. Auch hier mit Push/Pull-Funktion für Coil-Splitting.

Preis und Verfügbarkeit

Die neuen Bariton Modelle von Gretsch sind sehr freundlich für den Geldbeutel. Die Gretsch Electromatic Jet Baritone kostet bei Thomann 599,- Euro, die Gretsch Electromatic CVT Baritone nur 589,- Euro.

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Über den Autor
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Matze Franz RED

Mit Lenny Kravitz und Coldplay aufgewachsen und dann zum Jazz gefunden. Bachelor und Master Studium Jazz Gitarre in Würzburg und Mannheim. Danach den Fokus wieder auf die Musik gelegt, mit der ich groß geworden bin und jetzt als Live- und Studio-Gitarrist mit allen möglichen deutschen Pop-Acts unterwegs. Ich habe mit ClockClock, LEA, Laith Al-Deen, Lotte, Marie Bothmer, Bengio, Tiemo Hauer und vielen weiteren Künstler*innen und Bands zusammengearbeitet. Große Momente in meiner Karriere ...

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