Gretsch DNA gepaart mit modernen Features
Mit der Gretsch Electromatic Premier Jet stellt die Traditionsmarke und Fender-Tochter eine Weiterentwicklung ihrer beliebten Serien Electromatic und Streamliner Jet vor. Die Electromatic Premier Jet ist preislich etwas höher angesetzt und liefert hochwertigere Komponenten sowie neue Features. Trotzdem soll die Gretsch DNA bestehen bleiben.
Die Gretsch Electromatic Premier Jet
Die neue Gretsch Electromatic Premier Jet schlägt die Brücke zwischen dem authentischen Gretsch-Erbe und den Anforderungen einer neuen Generation von Musikern. Sie kombiniert ikonischen Stil mit einer Bespielbarkeit, die keine Kompromisse eingehen soll. Erhältlich ist sie in vier verschiedenen Farben mit den Namen Onyx Storm, Robusto Burst, Clairvoyant und Vintage Pearl.
Als Tonholz für den Korpus kommt gekammerter Mahagoni zum Einsatz, welcher durch eine gewölbte Ahorndecke ergänzt wird. Natürlich in der ikonischen Single-Cut Body-Shape. Neu ist der geleimte Mahagonihals mit „Performance C“-Profil und abgerundetem Halsfuß sowie das 22 Bünde fassende Ebenholzgriffbrett mit einem Compound-Radius von 10″ bis 14″ und schickem Single-Ply-Binding in Aged Wihte. Pearloid Neo-Classic Thumbnail-Inlays und Luminlay Side Dots für bessere Orientierung im Dunkeln runden die Sache ab.
Bei der Hardware setzt Gretsch auf eine Lockdown Adjustable Wraparound Bridge und Locking-Mechaniken aus eigener Produktion sowie einen GraphTech NuBone Sattel. Die Elektronik basiert auf den beiden neuen Sphera Twin-Six Humbuckern mit Alnico-6-Magneten, die über zwölf einstellbare Polstifte verfügen. Diese verfügen in der Hals- und Bridge-Position über unterschiedliches Drahtmaterial, um Brillianz, Power und geringe Nebengeräusche perfekt aufeinander abzustimmen.
Ein Master-Volume mit Treble-Bleed-Schaltung, zwei No-Load-Tonregler und ein Push-Pull-Lumen-Filter im Master-Volume bieten enorme klangliche Flexibilität. Damit zeigt die Gretsch Electromatic Premier Jet, dass Tradition auch mit modernen Features erhalten bleiben kann.
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Preis und Verfügbarkeit
Die Gitarren der Gretsch Electromatic Premier Jet Reihe kosten bei Thomann 729,- Euro. In den Farben Onyx Storm und Robusto Burst ist sie direkt lieferbar. Die anderen beiden Finishes gibt es Momentan nur auf Anfrage.

































Oh, ich wußte nicht das Gretsch mittlerweile eine Tochter von Fender ist. Man kann das Design dieser Gitarren natürlich mit „ikonischen Stil“ umschreiben, aber für mich erinnern diese Modelle stark an die Les Paul. Hatte Fender da nicht gerade einen Markenrechtsstreit wegen dem Design der Stratocaster? Und die eigene Tochter baut munter Les Paul Copys, echt witzig.😉
@MadMac Fender besitzt seit 2002 die Markenrechte an Gretsch. Die ersten Single-Cut Modelle von Gretsch kamen in den frühen 50er Jahren auf den Markt, im gleichen Zeitfenster wie die ersten Gibson Les Paul Modelle. Somit kann man sie wohl schon mit „ikonisch“ umschreiben. Bei Gretsch Designs aus dieser Zeit hatte übrigens Chet Atkins öfters mal seine Finger mit im Spiel, der selbst gut mit Les Paul befreundet war. Damit ist die Frage mit den Kopien doch etwas komplexer und bietet meiner Meinung nach etwas mehr Spielraum für die Bewertung. Grüße!
@Matze Franz Danke für die Info! Ich wußte nicht, das Gretsch schon so früh mit Single-Cuts auf dem Markt war. Gibson ist aber nie gegen Gretsch rechtlich vorgegangen?
@MadMac Fender Gretsch Gibson, sie alle haben von jemand abgekupfert: Paul Bigsby. Sieht man die Merle Travis Gitarre, ist klar, alles nur Kopien 😄
https://tinyurl.com/43fh3xzh
@Slehmi1 Danke für diesen interessanten Link! 👍