Edle Bässe aus Italien
Simpson Bass ist eine dieser Neuentdeckungen, die man lieben muss. Wir bei AMAZONA sehen es als unsere Aufgabe an, euch auch immer wieder Neuheiten zu präsentieren, auf die man sonst vielleicht von allein nicht direkt stoßen würde. Welcher Ort wäre da besser geeignet als der Guitar Summit in Mannheim?!
Simpson Bass
Simpson Bass ist die Marke von Clive Simpson, einem britischen Gitarrenbauer, der in Italien lebt und dort hochwertige Instrumente baut, die moderne Aspekte mit traditioneller Instrumentenbau-Kunst verbinden. Musiker wie der italienische Jazz-Bassist Dario Deidda, der in Kurt Rosenwinkels Standards Trio spielt, gehören zu seinen Kunden.
Simpson Bass SBIII Semi-Electric
Sozusagen das Flaggschiff von Simpson ist der sogenannte Semi-Electric. Ein Hybrid-Design, welches das Archtop-Konzept mit einer Solid-Body Konstruktion verbindet. Hierbei ist der untere Teil des Instruments eine von Stradivari inspirierte echte Archtop Bauweise, also ohne Sustainblock oder ähnliches. Im oberen Teil hingegen verwandelt sich der Korpus in ein Solid-Body, der einen Dreamsongs Humbucker beheimatet. Im Steg ist dagegen ein Piezo-Tonabnehmer verbaut, der zum Humbucker Signal dazugemischt werden kann. Angeboten wird der SBIII Semi-Electric als 4-Saiter oder 5-Saiter, als auch in einer Fretless Version.
Weitere Modelle
Neben dem Semi-Electric gibt es bei Simpson Bass aber auch andere Bass-Modelle. Zu erwähnen wären hier noch der SBV Groovemaster und der SBIV Funkmaster, beides Solid Body Bässe aus Black Limba Tonholz.
Den SBIII Semi-Electric bekommt man bei Simpson je nach Ausstattungsvariante zwischen 3.000-3.500 Euro, für die Solid-Body Instrumente sollte man ca 1.600-2.000 Euro einplanen.





















































