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Ibanez AZES Stratocaster Series

1. September 2021

Ibanez AZES Stratocaster

Ibanez tun einen Schritt, den viele als längst überfällig erachten könnten: Sie gehen das Stratocaster-Thema endlich selbstbewusst an. Die AZS-Serie ist für uns nach wie vor auf unserer Testliste, aber die im Netz kursierende Meinung scheint einhellig: die AZS ist ein großer Wurf, einer, von dem Ibanez in den nächsten Jahren ordentlich zehren dürfte.

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Was sich aber auch abzeichnet – der Preis ist nicht ganz ohne. Der Preis der AZS-Serie ist für viele ein bisschen zu hoch, das ist gehobene Fender-Klasse und eben deshalb nicht für jedermann in Frage kommend. Hier kommt die AZES-Serie ins Spiel.

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Die Ibanez AZES Serie ist eine abgespeckte Low Budget Version der AZS. Das ist schon mal gut, und kommt in zweifacher Ausführung – Hardtail oder Tremolo. Tremolo bei Low Budget ist quasi nie wirklich gut, aber wer weiß – vielleicht gelingt Ibanez dieses Wunder. Das schöne hierbei: den klassischen Ahornhals gibt es hier genauso wie ein schönes Griffbrett aus Jatoba. Nur der Pappel-Body macht…nun ja, ein bisschen skeptisch. Wirklich berühmt für ihre Qualität ist dieses Holzmaterial nicht. Dafür sieht die AZES Serie haptisch und ergonomisch ohne Ende aus.

Ibanez AZES Serie Stratocaster mit Hardtail oder Tremolo

Die AZES31 besitzt drei Singlecoils und eine Hardtail Bridge – die klassische Stratocaster-Variante also, wenn man so will. Die AZES40 kommt mit HSS-Bestückung daher, die ich persönlich sehr mag. Hinzu zum Humbucker und den zwei Coils gibt es ein Tremolo für Vibe-Sounds und dezente Dives. Sieht alles insgesamt stark nach Fender aus –  vielleicht ein bisschen zu sehr. So ein richtiges Alleinstellungsmerkmal ist die einheitliche Klinkenbuchse auch nicht.

Aus dem Stehgreif fallen mir jetzt aber nicht viele Fender Gitarren ein, die in HSS oder SSS Bestückung mit einem Fünf-Wege-Schalter daherkommen. Das spricht schon für eine große Flexibilität der AZES Serie. In dem Bild könnt ihr gut nachvollziehen, wie flexibel sich das Ganze gestaltet. Bemerkenswert ist der zusätzliche Alt-Kippschalter, der in Sachen Flexibilität nochmal einen draufsetzt. Tja. Dass man das also noch erleben darf – Ibanez bringen tatsächlich eine Low Budget Stratocaster in Fender-Optik auf den Markt. Was meint Ihr – steht das Ibanez gut zu Gesicht? Wir sind jedenfalls sehr gespannt wie das Ganze klingt.

Preislich beläuft sich das bei der AZES40 auf 329,- Euro, bei der AZES31 auf 299,- Euro.

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Forum
  1. Profilbild
    chardt  

    Also vom Look und der Ausstattung her könnte mich die AZES31 durchaus locken – wenn sie denn mit Erlenkorpus erhältlich wäre. Aber den Pappel-Korpus überlasse ich dann doch lieber den Zollner-Jüngern ;)

  2. Profilbild
    GuitarHearts  

    „Ibanez tun einen Schritt, den viele als längst überfällig erachten könnten: Sie gehen das Stratocaster-Thema endlich selbstbewusst an. „ Sie bringen im Jahr 2021, wo jede*r nach Gleichberechtigung schreit, endlich eine Lefty raus….

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