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IK Multimedia Uno Synth Pro Synthesizer Desktop und Keyboard

13. Januar 2021

Paraphoner Mini-Synth mit Sequencer

Kurze Info vorab:

Unseren ausführlichen Testbericht zum Uno Synth Pro ist inzwischen auch online. Für den Test einfach HIER KLICKEN.

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Bis zur Auslieferung des Uno Synth Pro im Frühjahr vertreibt uns IK Multimedia die Wartezeit mit einer ausführlicher Demonstration des Synthesizers.

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Ab hier die Meldung vom Januar 2021

Nun ist die News offiziell: IK Multimedia stellt den Uno Synth Pro vor – und zwar in zwei Versionen als Keyboard mit 37er Tastatur und als kompaktes Desktop-Gerät.

ik multimedia uno synth pro keyboard desktop

Vor zwei Jahren hatte der italienische Software-Spezialist uns mit dem analogen Synthesizer Uno Synth überrascht. Das kompakte Gerät hat seine Fans gefunden. Jetzt legt IK Multimedia eine Pro-Version mit erweiterter Klangerzeugung nach.

Uno Synth Pro besitzt drei analoge Oszillatoren mit Wave-Morphing, PWM, Sync, FM und Ring Modulation, die sich auch für paraphones Spiel mit verschiedenen Tonhöhen ansteuern lassen. Dazu kommt ein Generator für White Noise.
Es gibt eine duale Filtersektion mit einem 2-Pol OTA-Multimodefilter, wie es auch im ersten Uno Synth zu finden ist. Als Erweiterung ist ein Tiefpassfilter auf Basis eines SSI-Chips (SSM-Klon) hinzugekommen, das mit 12 oder 24 dB Flankensteilheit arbeiten kann und dessen Resonanz bis zur Selbstoszillation reicht. Beide Filter können seriell oder parallel sowie mit invertierter Phase betrieben werden, so dass sich insgesamt 24 verschiedene Kombinationen ergeben.

ik multimedia uno synth pro keyboard top

Zur Modulation sind zwei ADSR-Hüllkurven für Filter und VCA sowie zwei LFOs vorhanden. Über eine Modulationsmatrix mit 16 Slots können interne Modulationsquellen und externe MIDI-Controller verschiedenen Zielen zugewiesen werden.
Mit dem internen Sequencer, der sich in Echtzeit oder im Step-Verfahren programmieren lässt, lassen sich Patterns mit bis zu 64 Steps erstellen. Neben Noten können auch bis zu 40 Parameter automatisiert werden. Außerdem ist ein Arpeggiator mit 10 Modi, inklusive Chord Mode, vorhanden.

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Uno Synth Pro verfügt über vier Effektblöcke. Es gibt einen analogen Overdrive und drei digitale Effekt-Slots für Modulation, Delay und Reverb, die über 12 Algorithmen verfügen. Externe Signale lassen sich über den Audio-In auf die Effekte routen und können dabei vorher auch gefiltert werden.
Zum Abspeichern von Sounds sind 256 Speicherplätze vorhanden.

ik multimedia uno synth pro desktop

Das Touchkeyboard der Desktop-Version hat einen Umfang von 2½ Oktaven und verfügt über Ribbon-Controller für Pitch und Modulation. Die Tasten verfügen über integrierte LEDs. Die Anschlüsse umfassen USB, MIDI-I/O (5 Pin-DIN-Buchsen), 2x CV/Gate-I/O (3,5 mm), Audioeingang, Audioausgänge und Kopfhörerbuchse. Das Gerät kann via USB bzw. über eine Powerbank betrieben werden.
Die Keyboard-Version besitzt eine Fatar-Tastatur mit Aftertouch und zwei Wheel für Pitch und Modulation.

ik multimedia uno synth pro destop rear

IK Multimedia Uno Synth Pro kann ab sofort vorbestellt werden. Die Desktop-Version kostet 399,- Euro, die Keyboard-Variante 649,- Euro (jeweils zzgl VAT).

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Die Features der IK Multimedia Uno Synth Pro

Analoge Klangerzeugung

  • 3 discrete wave-morphing oscillators
  • PWM, sync, FM and ring modulation
  • Dual state variable filters with 24 modes
  • Original UNO Synth OTA filter
  • New SSI-based filter with self-oscillation
  • 16-slot modulation matrix

Cutting-edge features

  • 256 user-editable presets
  • 12 studio-quality FX in 3 slots
  • Reverbs, Delays, Modulations
  • 64-step sequencer with 84 parameters
  • 10-mode onboard arpeggiator
  • USB / MIDI / CV / Gate in/out
  • Audio input to filters, FX or pass-through

UNO Synth Pro

  • Compact, stage-ready 37-key keyboard
  • Fatar synth-action keys with aftertouch

UNO Synth Pro Desktop

  • Ultra-portable 32 capacitive-key tabletop
  • Powered by USB or power bank

Maße & Gewichte

UNO Synth Pro 

  • Size (W x D x H): 55 x 30 x 7 cm
  • Enclosure: Metal/plastic
  • Weight: 5.8 kg
  • Power: Netzteil

UNO Synth Pro Desktop

  • Size (W x D x H): 25 x 14 x 5 cm
  • Enclosure: Plastic
  • Weight: 700 g
  • Power: USB Power

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Forum
  1. Profilbild
    Emmbot  AHU

    Kommt vom Gui dem Modal Skulpt schon recht nahe. Ich hoffe die Tasten lassen sich besser spielen als beim Uno. Klanglich war der Vorgänger ja nicht schlecht aber die „Folientasten“ fand ich nicht so dolle.

    Jetzt mit „richtigen“ Buttons sieht es schon besser aus. Bleibt zu hoffen, dass die Tastatur ordentlich reagiert.

    Jetzt bin ich gespannt auf den Test.

  2. Profilbild
    HOLODECK Sven  

    Form-Faktor und Sound (Was man in der kurzen Demo so hört) ähnelt tatsächlich dem Modal Skulpt. Preisgestaltung finde ich, trotz der Feature Liste, etwas problematisch. für wenig mehr würde ich mir eher einen Novation Peak oder MFB SYNTH Pro holen. Dann gibt es noch mal vier (echte) Stimmen und jede Menge Kontrolle dazu.

    • Profilbild
      8-VOICE  AHU

      Ich denke die kleine Version wird auf unter 400.- fallen. Der Preis ist im Moment sicher zu hoch, sonst wäre der Minilogue XD für mich auch noch eine Alternative.

  3. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Als Einspieltastatur mit Synth vollkommen in Ordnung, wobei ich mir noch zusätzliche Kontrollfunktionen für die DAW gewünscht hätte. Der Preis geht bestimmt noch runter. Im Vergleich zu anderen Kopien sehe ich bis auf die Folientasten keine Gemeinsamkeiten mit anderen (VA-)Synths, es sei denn man reduziert die Gemeinsamkeit auf Touch-/Folientasten und evtl. Formfaktor.

  4. Profilbild
    8-VOICE  AHU

    Ist ein interessantes Teil, der erste klang sehr Analog warm, nur ein paar Features fehlten mir noch.
    In 2 Jahren vieleicht ein UNO-Poly 8 ?!

  5. Profilbild
    CloudSounds  

    Puuuuh, in der Preisrange des Synths mit richtigen Tasten gibt es m. E. deutlich spannendere Synths (Argon8, Cobalt8, Minilogue XD, Deepmind 12).

    Den ersten UNO fand ich klanglich nicht übel, aber die Verarbeitung war in Summe eher bescheiden.

    IK Multimedia hat im allgemeinen eh Apothekenpreise im eigenen Store und im Handel ist‘s z. T. deutlich günstiger.

    Bin gespannt und schaue mal, wie sich das Teil etabliert.

  6. Profilbild
    astral_body  

    Auf den ersten, schnellen Blick habe ich den Uno Pro für einen Midi-Controller gehalten und nach dem Synthesizer auf dem Foto gesucht :-)

    Der Uno Pro konkuriert von Preis und Form praktisch direkt mit dem Korg Minilogue XD.

    Ich persönlich finde den Minilogue funktional, Sound, features (Digitale User-OSC und 3 (!) digtigale User FX) sehr gelungen.

    Wenn ich mir die ganzen Drehregel am Minilogue neben mir ansehe, dann sieht der Uno Pro irgendwie nicht so soundschraubfreudig (nur 5 Drehregel? Da hat ja praktisch jeder MIDI-Kontroller mehr Bedienelement) aus.

    Bin mal auf den Sound gespannt.

    • Profilbild
      CloudSounds  

      Wenn das wie beim Ur-Uno läuft, wird da viel über diese Matrix gemacht. Bin eher ein „Knob per function“ Typ… da weiß ich: „Ah, der Regler mach das“ und muss nicht erst gucken, ob ich den richtigen Parameter ausgewählt habe.

      • Profilbild
        sadfrog  

        Das ist wahr. Ich muss sagen dass ich es in dem Sinne ganz gut gelöst finde dass die momentan ausgewählte Reihe der Matrix rot beleuchtet zu sein scheint. Zusammen mit einem OLED display und einer vernünftigen Logik um Parameter Sprünge zu verhindern (also parameter pickup) scheint der uno pro eine Fortschritt in dieser Art der Bedienung zu sein.

        Aber generell stimm ich dir zu. :-D

        Ich fand in der Hinsicht damals auch den modal electronics skulpt ganz interessant, da hier viele Bedienelemente eingebracht wurden aber die Komplexität des synths hat es doch schwierig gemacht ohne dazugehörige app zu arbeiten. Besonders wenn es um die Modulation-matrix ging.
        Das scheint beim uno pro ja auch ganz vernünftig in der Bedien-Matrix gelöst worden zu sein.

        • Profilbild
          CloudSounds  

          Mit der Matrix und der Visualisierung hat man m. E. einen guten Kompromiss geschaffen. Auf jeden Fall zugänglicher als mein M-Audio Venom ;-)

  7. Profilbild
    queduki

    Queduki
    Bei i.K.M ist der groß gedruckte Preis immer exclusive vat und der klein gedruckte inclusive vat. also Märchensteuer obendrauf dann stimmt.für den kleinen 488 Euronen und der große 793 Neuronen aufgerundet, was ich auch zu teuer finde, Ich hatte den UNO Synth und Uno drum, wobei ich den drummie am schlimmsten fand von nicht ausgereift Benutzerführung sporadische bugs unfertige Firmware bei beiden, Beide hatten zu der zeit das 2 oder 3 firmware update von mir aufgespielt bekommen Beide gingen zurück.!!! Bin Ungewollter beta tester seit 1998 aufgrund von GAS.
    Von Schallplatten zu Instrumenten sucht!

  8. Profilbild
    s.tubenrocker  

    Bei dem Preis hätten sie der kleinen Version doch aber auch schon mal einen USB-C-Stecker spendieren können und nicht so einen wackeligen Micro-Stecker

    • Profilbild
      sadfrog  

      > trägt nichts zur Diskussion bei
      > irgendwas, irgendwas Behringer
      > wortwörtlich der 100ste Klon eines Klons eines absolut überflüssigen Kommentars
      > wortwörtlich spam

      Nutzlosester Kommentar.
      Uli wohnt Mietfrei in deinem Kopf?

      (Durchaus berechtigte) Kritik an Behringer vielleicht bei den Behringer Produkten lassen…
      Besser für uns alle.

      Ansonsten zum Thema:
      Interessant von IK multimedia. Der erste Uno konnte meine Aufmerksamkeit nie richtig fangen.
      Auch wenn es etwas am Thema vorbei geht aber ich freue mich über jedes Gerät was sich auf die Schnelle unkompliziert per USB betreiben lässt. Schön zu sehen dass das jetzt auch immer öfter den Weg auf den Analog-Markt findet, ebenso wie die Effekt-integration (wie z.B. auch der Dreadbox Typhon).
      Gibt Sympathie-Punkte von meiner Seite.
      Jedoch vermute ich, wie auch andere hier, dass die Große Version von der Konkurrenz gefressen wird.
      Die kleine Version wird seine Fans finden – reizt auch mich. Besonders nett finde ich die LEDs auf dem keyboard. In Kombination mit einem ordentlichen Sequencer ist das ein Gottesgeschenk.
      Wenn man nun noch die Oszillatoren unabhängig Sequenzen könnte….

      Die Soundbeispiele die langsam ihren Weg auf youtube finden wissen zu gefallen.

      • Profilbild
        SynthNerd  AHU

        Hallo trauriger Frosch,

        vielen Dank für dein Feedback.
        Schön zu erfahren, dass mein Kommentar für dich nutzlos ist.
        Ob diese deine subjektive Befindlichkeitsäußerung nun für alle anderen Amazona Leser so relevant ist, dass sie es wert war, hier mitgeteilt zu werden, möchte ich ebenfalls anzweifeln.

        Und nein, Uli wohnt nicht in meinem Kopf. Zwei Synthesizer und zwei Mixer von ihm wohnen in meinem Studio. Ich halte viel von manchen Behringer Produkten und von anderen weniger. Und beim Thema Klon bin ich inzwischen davon überzeugt, dass halb so viele Neuauflagen in besserer Qualität nützlicher wären, als doppelt so viele in geringerer Qualität. Das ist meine subjektive Meinung, die ich mir erlaube aus Erfahrung mit den Produkten zu ziehen und mitzuteilen. Wenn Du meinst, dafür Zensuren verteilen zu müssen – bitte schön. Ich bin da völlig schmerzfrei.

        Wenn ich ungefragt noch einige Tips zu Orthographie und Grammatik geben darf:
        „mietfrei“ und „große“ schreibt man klein.
        „Die Version findet ihre Fans“ – nicht „seine“

        Nichts für ungut und sei nicht so traurig lieber Frosch – Es wird bald wieder Frühling :-)

        • Profilbild
          sadfrog  

          Du hast wieder absolut nichts (rechtsschreibfehler sind mir bewusst, nur maximal egal) zum Thema und Produkt beigetragen und es stattdessen geschafft weiter über Behringer klone zu fachsimpeln. Und wieder mit null Bezug oder Vergleich zu dem Uno synth.
          Subjekt meiner Kritik warst du, nicht Behringer. Denn Behringer ist hier gar nicht das Thema. Vielleicht im Sinne eines Vergleiches zu dem uno synth pro.
          Aber da war nichts Dergleichen. Nur dieser copy-paste-Satz den man in jeder Diskussion liest.
          Und keiner verbietet dir deine Meinung. Nur: Du spamst den thread. Du ziehst die Qualität der Diskussion nach unten. Noch dazu mit einem (inzwischen) absoluten Archetyp eines Kommentars, welcher schon 1000 mal wiederholt und bestimmt auch totdiskutiert wurde.

          Wie der Ami sagen würde: „just suck it up…“

          • Profilbild
            SynthNerd  AHU

            Wenn ich eine kurze Zeile schreibe (übrigens mit klaren Bezug zum Produkt, das ich eben als interessanter empfinde, als manch andere) und du darauf mit 10 Zeilen reagierst, ist die Frage nach der Quelle des Spams schon hinreichend beantwortet. (Hier gilt der alte Satz: Wer mit einem Finger auf andere zeigt, zeigt mit 4 Fingern auf sich selbst.)
            Und was haben deine Klagen über meinen Kommentar bitte mit dem Gerät von IK Multimedia zu tun? Weit weniger. Also nochmals ein ungebetener Tip von mir: Lass es einfach hier Zensuren über andere Teilnehmer im Forum zu verteilen. Das dient nicht dem Sinn und Zweck dieses Forums.
            Ich wünsch dir einen fröhlichen Tag.
            (ganz im Ernst :-)

            • Profilbild
              sadfrog  

              10 Stchwort-artige zeilen gefolgt von einem ganzen Paragraph zum Thema.
              Anders:
              Zähl die Worte (oder Zeilen) die ich insgesamt in meinen posts hier zur Sache beitrage vs. den offtopic inhalt zu deinem Kommentar im Vergleich zu deinen Worte zum eigentlich Thema (ich glaube immer noch 0) vs. der Verteidigung deiner Selbst.

              Zensur?
              Du postet absoluten low-quality content und hast dafür Kritik geerntet. Das ist was passiert ist. So läuft das in Foren etc.

              > A-aber ich bin ein AHU Mitglied.

              Und dennoch hast du hier nichts sinnvolles beigetragen und lässt stattdessen den Autisten raushängen indem du dir wortwörtlich die zeit nimmst einen Absatz über Rechtsschreibung zu verfassen.
              Dieser smarte Statz mit dem „Finger auf wen zeigen und mit 4 fingern auf sich selbst“ passt perfekt zu dieser Mentalität.

              Ich kritisiere dich ja nicht für deine Meinung sondern für den spam
              Anders:
              Vielleicht verkennst du den Wert deines Kommentars – evtl. hattest du in deinem Kopf mehr Argumente/Begründungen für diesen Satz aber die hast du für dich behalten und uns am Ende nur mit spam beglückt.

              Dir auch einen schönen Tag.

  9. Profilbild
    lightman  AHU

    Ich fand den ersten UNO Synth klanglich ergiebig, die Bedienung hat ihre Macken, geht aber insgesamt ganz gut von der Hand, zumindest, was die direkt am Gerät erreichbaren Einstellungen betrifft. Leider braucht man für den Rest einen Editor oder externen Controller, was mir nicht gefällt. Wenn das bei der Pro-Version anders ist, wäre das für mich schon mal ein Pluspunkt.

    • Profilbild
      sadfrog  

      Genau das. Ich konnte den original Uno antesten und fand den Sound für die Preisklasse äußerst attraktiv. Aber die Idee einen externen Editor zu benutzen stieß mir sauer auf. Aber hier gerät man all zu schnell in die Hardware vs. Software Diskussion.
      Jedoch kann ich mich erinnern dass bei dem original Uno relativ wichtige Parameter für die Hüllkurven betroffen waren…
      Nach Betrachtung der Bedienmatrix in Kombination mit den Buttons zum switchen der LFOs und den dedizierten Zeilen für die EGs habe ich das Gefühl dass dieses Problem sinnvoll angegangen wurde. Ich bin auch immer ganz froh wenn ich ein OLED display sehe. Es impliziert zwar auch etwas menu diving aber das ist im Zweifelsfall doch angenehmer als auf einen computer o.Ä. angewiesen zu sein

      Die Konnektivität des Gerätes sehe ich als weiteren Pluspunkt. vor allem die Möglichkeit externe Signale einfach durch zu schleifen. Jetzt noch eine kleine mobile Drummaschine wie roland’s tr-6s dazu und man hat ein feines mobiles setup ohne einen mixer, effektgeräte oder Ähnliches zu brauchen.

      Ich weiß nicht warum aber irgendwie reizt mich hier der Faktor „mobil“ mehr als sonst. (Obwohl es nun während Corona wahrscheinlich eine kleinere Rolle spielt als zuvor – und hoffentlich danach)

      • Profilbild
        lightman  AHU

        Mobilität ist wichtig, wichtiger ist mir aber der Platzverbrauch, mein aktuelles Studio ist viel kleiner als früher, da kommt es auf jeden Zentimeter an. Für Live kommt mir entgegen, daß der Pro einen Sequencer und eigene Effekte hat. Wenn jetzt noch alle Funktionen über das Bedienfeld erreichbar sind, werde ich die kleine Version mal antesten.

        • Profilbild
          sadfrog  

          Sehr wahr.
          Die Mietpreise hier in Berlin diktieren bei mir den Platz.
          Das meine ich eigentlich auch mit mobile. Stimmt, der Große lässt sich auch über usb betreiben aber irgendwie hat das nicht den selben Reiz.
          In meinem Kopf dreht sich alles nur um die kleine Version.
          Kann auch sein dass ich etwas hängen geblieben bin weil die ersten UNOs so kompakt waren.

          EIn Mehrpreis von ca. 250€ für die große Version finde ich etwas happig, besonders da die „keys“ der kleinen Variante zusätzlich noch LEDs haben um die gespielten Noten einer Sequenz zu visualisieren.
          Ich muss zugeben dass das die kleinere variante wesentlich attraktiver macht weil der sequenzer auf diese Art so viel einfacher zu programmieren sein wird.
          Das wird etwas sein dass auch Keys von guter Qualität so schnell nicht wett machen.

          ….Irgendwie hab ich kein gutes Gefühl was den großen Uno betrifft :-D

  10. Profilbild
    Viertelnote  AHU

    Ein Midicontroller dürfte doch Abhilfe schaffen (Novation SL in meinem Fall).
    Klanglich war/ist der Monofone UNO Synth mehr als brauchbar.
    Parafon stößt mich allerdings etwas auf.
    Aber es ist ein ernstzunehmender Synth, wenn er klanglich nicht enttäuschen sollte.
    Eine Menge (bzw. ausreichende) Speicherplätze sind auch vorhanden.
    Problematisch sehe ich allerdings den Preis, gibt es doch Alternativen (Miniloque ect.)
    Soundmäßig muss er halt überzeugen und keinem Vintagesynth nacheifern, wäre mal
    eine Abwechslung

    beste Grüße

    • Profilbild
      sadfrog  

      Seit dem microfreak hab ich gar nicht mehr so große Angst vor Paraphonie :-D
      Hier hat man es ganz clever gelöst dass manche komponenten, wie die Hüllkurve, für jede stimme zur Verfügung stehen und halt Sachen wie die Filter (und ich glaube der cycling envelope) nur paraphon verfügbar sind. Ich muss zugeben dass das Ergebnis überraschend gut klang und Preis-Leistungs-technisch schon eine feine Sache war. Beim microfreak…ich hoffe es wird hier ähnlich.

      Ich kann mich auf jeden falle erinnern dass bei den ersten Messevorführung des Ur-Unos öfter nach Paraphonie gefragt wurde :-D

      Aber du hast recht, besonders in der Preisklasse der großen Variante steht der uno pro analoger Konkurenz mit echter Polyphonie gegenüber.

      Soundmäßig macht die modulationsmatrix hoffnung. Damit sollten auch abgefahrene Sachen möglich sein

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