Interview: Dave Smith zum Sequential Prophet X

Mike Hiegemann:
Wenn man in einigen Synthesizer-Foren unterwegs ist, gewinnt man gelegentlich den Eindruck, manche Leute dächten, bei Dave Smith Instruments handele es sich um eine Firma von der Größenordnung Korgs und nicht etwa um das, was man langläufig unter einem Boutique-Hersteller versteht. Vielleicht liegt es an der Größe eurer Instrumente oder der Tatsache, dass ihr das, was für gewöhnlich ein Flaggschiffprodukt genannt wird, im Jahresturnus veröffentlicht. Könntest du mal beschreiben, wie es bei euch eigentlich aussieht und welche Leute für Dave Smith Instruments arbeiten? Ich denke da vor allem an die ganzen unbesungenen Helden, die tagtäglich mit dir brainstormen, neue Instrumente entwickeln oder sich um einen kontinuierlichen Support kümmern, von denen jedoch niemand weiß, obgleich sie für den Erfolg von Dave Smith Instruments ebenso verantwortlich sind.

Dave Smith:
Wir sind ein kleines Unternehmen mit vierzehn Mitarbeitern, was uns sehr schnell und flexibel macht, da wir uns nicht mit den Organisationspraktiken eines Großunternehmens aufhalten müssen. Ich mache das jetzt seit über vierzig Jahren und wir alle haben ein gutes Gespür dafür, wie wir was umsetzen müssen und wie wir dies möglichst effizient tun. Bei uns arbeiten unter anderem drei Softwareentwickler, ein Hardwareentwickler und vier Leute, die sich um den technischen Support kümmern. Kunden bei technischen Problemen zu helfen, ist mir sehr wichtig und wir tun das so gut wir können. Darüber hinaus ist das sehr einfach zu handhaben, da wir sehr großen Wert auf die Zuverlässigkeit unserer Mitarbeiter legen. Grundsätzlich erledigen unsere Mitarbeiter eine Menge von verschiedenen Aufgaben. Ganz gleich, ob es dabei um Testphasen oder die Entwicklung eines neuen Produkts geht. Jeder trägt seinen Teil zu alledem bei. Einige Leute wundern sich oft darüber, wie produktiv wir sind, wie gut das alles funktioniert und wie sehr wir unsere Kunden unterstützen. Wir arbeiten einfach sehr effizient in dieser Besetzung.

Die Bilanz einer 15-jährigen Firmengeschichte: Alle 24 Produkte aus den Jahren 2002-2017

Mike Hiegemann:
Seit einiger Zeit kommt es zu deutlichen Verschiebungen in der Musikindustrie. Mehr und mehr Boutique-Hersteller wurden durch das Internet und den direkten Austausch mit ihren Kunden ermächtigt, alte Vertriebsmodelle schwinden dahin und zunehmend lassen einige Hersteller ehemals obligatorische Messeveranstaltungen – teils aufgrund exorbitanter Gebühren – aus, wie etwa die NAMM Show oder die Messe Frankfurt. Gleichzeitig erleben wir einen Vorstoß von spezialisierten Veranstaltungen, die sich immer größerer Beliebtheit erfreuen, wie etwa Moogfest und Knobcon in den USA oder aber Superbooth in Europa. Im Januar teilte dann dein Freund Roger Linn folgendes Statement auf seiner Website: „Ob wir zur NAMM gehen? Nein, das werden wir nicht. Genauso wie Moog, Dave Smith Instruments und Tom Oberheim, habe ich mich dazu entschlossen, die diesjährige NAMM Show zu überspringen. In Zeiten des Internets erscheint mir eine Musikfachhändlermesse etwas seltsam, wo es doch kaum noch unabhängige Musikfachhändler gibt.“ Unabhängig von der Tatsache, dass ihr während der Winter NAMM noch kein fertiges Produkt hättet präsentieren können: Wie ist deine Sicht auf die oben genannten Entwicklungen?

Dave Smith:
Wir reden jedes Jahr darüber, ob wir nun hingehen sollen oder nicht. Natürlich sind Messebuchungen immer mit hohen Kosten verbunden. Das größere Problem für uns als ein kleines Unternehmen ist jedoch die Tatsache, dass ein Messebesuch eine enorme Ablenkung darstellt. Es ist ein unglaublicher Aufwand, das alles vorzubereiten und anschließend für etwa eine Woche zu einem Event zu reisen, wo man dann alles aufbauen muss. Das Ganze ist einfach eine riesige Zeitverschwendung. Stattdessen könnte man besser an neuen Produkten arbeiten. In diesem Jahr hatten wir zudem noch nichts Neues vorzuweisen. Wir sind aber trotzdem hingefahren. Wir haben uns ein Hotelzimmer in der Nähe der NAMM Show gemietet und dort einer Handvoll Künstler und Händler ein paar Prototypen des Prophet X vorgeführt. Wir sind da aber nicht mit der ganzen Firma hingefahren. Das war nur ein schneller Ausflug für ein paar Tage, was auch sehr viel besser funktioniert hat. Normalerweise gehen wir aber zur NAMM, um ein paar alte Freunde, Vertreter anderer Unternehmen, Künstler oder eben Händler zu treffen. Das ist an sich auch eine gute Sache, bei der wir Spaß haben. Es ist jedoch nicht überlebensnotwendig für uns. Wir würden genauso viel verkaufen, wenn wir nicht hingingen. Das läuft am Ende alles aufs Gleiche hinaus, vor allem wenn du erstmal die durch eine Messe verursachten Kosten berücksichtigst. Aber wir waren auf der ersten Superbooth und werden auch in diesem Jahr wieder dort sein. Und im letzten Jahr haben wir außerdem einige Produkte beim Moogfest präsentiert. Das sind allerdings andere Veranstaltungen. Bei ihnen handelt es sich um Kundenmessen, was einen wesentlichen Unterschied macht. Grundsätzlich entscheiden wir aber jedes Jahr aufs Neue, ob wir irgendwohin fahren. Uns geht es dabei jedoch nicht um irgendein Statement. Traditionell war die NAMM Show die einzige Messe, die wir überhaupt besucht haben. Ich bin in dieser Hinsicht eher Minimalist, denn unsere Instrumente sprechen für sich selbst und unser Geschäftsmodell fußt eigentlich auf Mund-zu-Mund-Propaganda. Die Leute begegnen unseren Instrumenten, wenn sie ins Studio gehen, um dort etwas aufzunehmen, bei Freunden oder wenn sie einen Auftritt besuchen. Ich denke, dass die meisten unserer Verkäufe genauso zustande kommen, denn zur Mehrzahl unserer Kunden zählen nun mal professionelle Musiker. Werbung ist dafür nicht notwendig. Wir haben auch keine Marketingabteilung; um das Geschäftliche kümmert sich bei uns nur eine Person. Wir jagen auch nicht den Händlern hinterher, die kommen zu uns, weil Kunden bei ihnen nach unseren Produkten fragen. Auf diese Weise wachsen wir völlig unabhängig von Messeveranstaltungen.

Auf allen Bühnen zuhause: Dave Smith zusammen mit (1. Reihe) John Carpenter, Massive Attack, Michael Stein und Kyle Dixon („Stranger Things“), Andrew McGowan (DSI), Alessandro Cortini und Ilan Rubin (Nine Inch Nails), Taylor Swift, (2. Reihe) Carl Craig, Alicia Keys, Chris Liebing und Daniel Miller, Jean-Michel Jarre und Suzanne Ciani, Richard Devine, Damon Albarn, (3. Reihe) James Murphy (LCD Soundsystem), FKA Twigs, Radiohead, James Blake und Nile Rodgers (Chic).

Mike Hiegemann:
Bob Moog war Zeit seines Lebens fasziniert vom Theremin, Roger Linn begann seine Karriere als Gitarrist, was sich bis heute in dem Design des LinnStrument niederschlägt. Gibt es ein Instrument, das dich immer begleitet hat und zu dem du immer wieder zurückkehrst, ungeachtet dessen, woran du gerade arbeitest?

Dave Smith:
Nicht wirklich. Gelegentlich hole ich meine alten Gitarren hervor. Ich habe auch einen sehr schönen Flügel zuhause, obwohl ich ihn in der letzten Zeit nur wenig gespielt habe. Grundsätzlich tendiere ich aber im Moment eher zur Gitarre oder zum Klavier. Wenn du den ganzen Tag an Synthesizern arbeitest, brauchst du einfach etwas Abwechslung. Außerdem sind diese Instrumente eine Erinnerung daran, was richtig gute Instrumente auszeichnet. Diese Instrumente, die nur aus Holz und Saiten bestehen, zeichnet etwas ganz Besonderes aus, das sich auch einfach gut anfühlt. Wir versuchen diesem gewissen Etwas auch durch unsere eigenen Instrumente nahezukommen. Aber als Musiker spiele ich nicht in derselben Liga wie Roger (Linn) oder eine Menge anderer Leute. Ich bin nur ein Hobbymusiker.

Mike Hiegemann:
Bist du eher ein Strat-, Tele- oder Gibson-Typ?

Dave Smith:
Früher war ich immer ein Tele-Typ. Strats mochte ich noch nie und Les Pauls waren mir egal. Ich war eben ein Tele-Typ. Jetzt habe ich mir gerade eine 12-saitige Rickenbacker aus dem Jahr 1969 gekauft und dann habe ich hier auch noch eine Parker Fly, die ich sehr mag, sowie eine Stahlsaitengitarre für akustische Sachen.

Mike Hiegemann:
Das ist eine sehr guter Schlusspunkt. Ich möchte mich sehr herzlich bei dir dafür bedanken, dass du dir in diesen höchstwahrscheinlich sehr geschäftigen Tagen …

Dave Smith:
In der Tat!

Mike:
… die Zeit genommen hast. Es war wie immer ein großes Vergnügen, mit dir zu sprechen.

Dave Smith:
Dankeschön! Bis bald.

Mike Hiegemann war am Sound Design für den Sequential Prophet X beteiligt und hat uns mit einigen klanglichen Kostproben versorgt, die ihr in der Playlist zu diesem Artikel findet.

Das ganze Interview unseres Autors Mike Hiegemann findet Ihr hier auch im Original auf YouTube:

Klangbeispiele
Forum
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    JohnDrum  

    Danke für das Interview.
    Sehr interessant:
    Besonders, wie wenig Dave sich für Foren interessiert.
    Wie er vieles für Zeitverschwendung hält (sehr gut!).
    Und wie klein eigentlich seine Firma ist.

  2. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Dave Smith überrascht immer wieder. Er hat großartige Instrumente, bleibt seiner Linie treu, und bringt neue, wegweisende Geräte in einer Schlagzahl heraus für die Konzerne die zehnfache Menge an Mitarbeitern brauchen. Ist schon interessant wie so kleine Buden wie Dave Smith oder Moog Music den global Playern immer wieder zeigen wo der Frosch die Haare hat.
    .
    Und, dieser Dave Smith ist ein gewiefter Verkäufer. Zusammen mit seinen Ingenieursfähigkeiten ist das eine zutiefst seltsame, wenn nicht seltene Kombination.
    .
    Danke auch für das spannende Interview, obwohl Deine Fragen zuweilen kleine Artikel für sich sind. Passt aber.

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      psv-ddv  AHU

      „Wegweisend in hoher Schlagzahl“? Unter Ruderern taugt er wohl eher als Steuermann: Ein Leichtgewicht das Anweisungen durchs Mikrophon brüllt. Ein Zampano der andere für sich einspannt. Zugegeben, Solche Charaktere braucht es in gewisser Weise leider auch.
      Die wegweisenden Entwicklungen haben aber schon immer Andere gemacht.
      Haben Rossum, Perlman, Palm, Buchla, etc. eigentlich einen Grammy?

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    elektrock  AHU

    Super Bericht über einen scheinbar wirklich lässigen Typen
    der einfach feine Synthi‘s baut, und das schon fast ein Lebenlang.

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    AMAZONA Archiv

    Sehr sympathisches Interview mit Dave Smith!

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    arnimhandschlag  

    Ja echt sympathischer kerl. finds auch gut instrumente zu beschränken, hätte nen sampler mit input aber halt geil gefunden. beschränkte bearbeitungsmöglichkeiten von samplern finde ich wiederum gar nicht so schlimm…
    zum thema sympathischer kerl: hatte mal meinen prophet vom T in reparatur, dann hat mich der T techniker angerufen: er habe mit herrn smith telefoniert, so und so siehts aus…. das fand ich dann doch auch abgefahren, dass da so ein draht besteht
    Irgendwie nimmt man ihm auch ab dass der prophet x halt kostet was er zu produzieren kostet. nichtsdestotrotz viel geld.

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    Tolayon  

    Zur Sample-Bearbeitung bräuchte man nicht mal unbedingt ein Riesen-Display, ein solches wäre allein dem heutigen Zeitgeist und der Bequemlichkeit geschuldet. Eine kleinere, aber mit heutiger Technologie hochauflösende Variante (OLED) sowie zwei, drei dedizierte Regler zum Trimmen – und später zur Live-Verbiegung – der Samples würden es auch tun.
    Dann bliebe immer noch Platz genug für die üblichen Regler, mit denen der Prophet X bereits üppig ausgestattet ist.

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    MichBeck  

    Super Interview mit genau den richtigen Fragen ?. Hat mich wunderbar unterhalten. Danke Mike!
    Dave Smith macht sein Ding, so wie er es für richtig befindet. Er folgt seinem Gefühl und das ist gut so. Wenn man es jedem gerecht machen möchte, wäre der Prophet X wahrscheinlich zum 10 Superbooth-Jubiläum noch nicht in den Verkaufsregalen.
    Bin gespannt, ob sich das Konzept zu diesem nicht ganz so volksnahen Preis durchsetzt.

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    psv-ddv  AHU

    Schönes sehr informatives Interview. Vielen Dank!
    Auch wenn mich Dave Smith genauso wenig überzeugt wie bisher der Prophet X.
    Die Looppunkt-Modulationsmöglichkeiten finde ich allerdings ein super Feature.
    Gerade wenn man sich mit der geschäftlichen Vergangenheit von Herrn Smith beschäftigt, könnte man zu dem Schluss gelangen, daß er vielleicht doch kein netter Kerl ist, der einfach nur Synthis bauten will.
    Gerade in diesem Zusammenhang finde ich es pikant, daß er behauptet zum Sample Editing benötige man riesen Displays und Bedienelemente. Das hat E-mu damals, durch Dave Smith erzwungen, erfolgreich anders gelöst. Nachdem er sie im Synth markt quasi platt gemacht hat, konnte er im Sampler Markt gegen E-mu auch nie anstinken. Ich vermute daher rührt eigentlich seine Aversion gegen Sampler.

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      0gravity  

      Ohne es genau zu wissen, glaube ich nicht, dass irgendein halbwegs erfolgreicher Geschäftsmann in seiner Karriere immer nur nett gewesen sein kann.

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          arnimhandschlag  

          ganz im gegenteil – wenn es sich ausschließt stimmt imho was am system nicht.

          weißt du wo man n bisschen mehr wie das von wikipedia erfährt über die sequential geschichte? also gerade über die emu / sequential geschichten

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            psv-ddv  AHU

            Nee, wenn das System un-ethisches Handeln belohnt stimmt was nicht. Das heist aber nicht, daß man mit Fairplay zwangsweise scheitert.
            Das Buch „The Prophet from Silicon Valley“ ist eine ganz hervorragende Lektüre, auch generell. Da findet man zwischen den Zeilen einiges an Info. Ansonsten findest Du auch was im hervorragenden Dave Rossum Interview auf Amazona, und durch Netzrecherche.

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              arnimhandschlag  

              Super, vielen dank. hatte davor schon google bemüht aber auf die schnelle nichts gefunden was nicht von sequential/dsi selbst war

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                  arnimhandschlag  

                  danke, ja schon allein das rossum interview war aufschlussreich. wie ironisch meinte rossum das als er „my friend dave smith“ sagte? ;)
                  den audity kenne ich schon (leider nicht abseits des internets :D)

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            psv-ddv  AHU

            Richtig. „nicht nett“ bzw. „fair“ beschreibt es aber verständlich ohne hier zu unfreundlich zu werden…

  9. Profilbild
    0gravity  

    Klasse Soundbeispiele.
    Wie groß ist da der Anteil der Synth-Engine ganz grob? Oder andersherum, sind bei den Beispielen auch welche ohne Sample-Content dabei?

  10. Profilbild
    Saxifraga  

    Das Konzept erinnert so ein klein wenig an den V-Synth, allerdings irgendwie nicht rund. Nix ganzes und nix halbes. Einfach 150GB Multisamples durch einen analogen Synth zu jagen ist eigentlich kein Konzept. Das kann mein Fantom G6 auch, wenn auch nur mit maximal 1Gb. Wenn man in der Kronos AL-1 engine die z.B. Piano Grande Samples als OSC Quelle aussuchen könnte, hätte Korg schon morgen einen Prophet X am Start.
    Irgendwie finde ich den Prolouge mit seinem programmierbaren dritten OSC innovativer.

    • Profilbild
      Johannes Kothe  RED

      finde ich nicht. Der V-Synth hatte eine sehr umfangreiche Engine, in der man die Samples aufnehmen und bearbeiten konnte. Es gab mehrere Inputs und Resampling. Hat nur keiner genutzt… Der Prophet X erinnert mich eher an den Jupiter 80 von Roland, welcher viele fertige Sample-Instrumente (Supernatural Acoustic) besitzt, aber keine Möglichkeit, eigene Samples verwenden zu können.

  11. Profilbild
    Max Lorenz  RED

    Der Prophet X ist inzwischen bei mir gelandet. Nach langer Zeit werde ich mal wieder einen Test für Amazona machen. Nach anfänglicher Begeisterung habe ich aber schon ein paar Kritikpunkte auf der Merkliste.

  12. Profilbild
    costello  RED

    Vielleicht lag’s ja an den mittelmäßigen Kopfhörern bei JustMusic – habe den Prophet X gerade angetestet und der Funke wollte nicht überspringen. Den phantastischen Sample-Content von 8DIO konnte ich leider so gar nicht raushören. Klang wie ein Rompler und noch nicht mal wie ein besonders guter. Die Filter greifen kräftig zu, das ja. Bezieht man den gehobenen Preis des P X noch zusätzlich mit ein, mag bei mir keine rechte Kaufstimmung aufkommen.

    • Profilbild
      olduser  

      Ich habe ihn hier bis jetzt ist der Funke nicht wirlich übergesprungen, bezüglich der Samples habe ich auch an Rompler gedacht, die Größe der Samples sagt über die Qualität nichts aus.
      Die sind schon brillant, aber 1000 de Samples sind es ja nun auch nicht.

  13. Profilbild
    MHSMike  AHU

    Man mag ja zu Dave Smith stehen wie man will, aber seine fundamentalen Bausteine in der Synthesizer Entwicklung sind wohl unumstritten.
    Ich habe ihn auf der Superbooth 19 kurz kennenlernen dürfen und konnte mit ihm auch über meinen damals gerade bestellten Behringer PRO-1 sprechen. Obwohl ich erwartet hatte, dass er zu diesem Thema etwas unleidig reagiert, war er ganz offen für dieses Projekt und meinte nur: wenn Behringer es gut gemacht hat, dann kannst Du dir den schon kaufen…..
    Seine ruhige und gelassene Art sagte mir, dass ihn dass wohl wenig stört. Hauptsache der Klang liegt nahe beim Original.
    Jetzt, nachdem ich den PRO-1 von Behringer habe und ihn auch mit einem Original Pro-1 vergleichen konnte, glaube ich, dass er zufrieden wäre….

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