Interview: Die Korg MS20-Entwickler Fumio Mieda und Hiroaki Nishijima

29. November 2017

DIe Geschichte hinter der Entwicklung des MS-20

Als ich bei meinem Besuch und erstem Interview bei Korg sowieso schon Fumio Mieda (Auditor) vor dem Mikrofon hatte, musste ich mich mit ihm natürlich auch über die Analogära unterhalten. Schließlich ist er seit über 40 Jahren Entwickler bei Korg und einer der längsten Weggefährten des 2011 verstorbenen Firmengründers Tsutomu Katō.

Zur Firmenhistorie verweise ich auf den separaten Amazona-Artikel. Außerdem gesellte sich noch Hiroaki Nishijima (Chief Engineer) dazu, der ebenfalls viele Analogsynthesizer bei Korg entworfen hat und in jüngerer Zeit durch den MS20 mini ein wenig in die Öffentlichkeit rückte. Und genau darum ging es mir bei diesem Gespräch auch. Während man nahezu alles über Leute wie Bob Moog, Dave Smith oder Tom Oberheim weiß, ist über die Entwickler der japanischen Synthesizer-Klassiker kaum etwas bekannt.
Die beiden Korg-Veteranen sind sehr unterschiedliche Charaktere. Fumio Mieda ist ein Vollblut-Ingenieur, der sich schnell begeistern kann und dann im Gespräch öfter mal abschweift, so dass es die Übersetzerin manchmal nicht einfach hatte. Hiroaki Nishijima dagegen ist bedächtig, aber beim Herumkramen in den Erinnerung taute er dann auch auf.

Amazona:
Können Sie kurz erzählen, wie Sie zu Korg kamen?

Fumio Mieda:
Anfangs hatte ich noch kein Interesse an Synthesizern, sondern den Wunsch eine neuartige Orgel zu konstruieren und traf deswegen Herrn Katō, das war so 1968/1969. Er hörte sich meine Ideen an und gab mir das OK, um einen Prototypen für ihn zu bauen. Weil es zwei Manuale geben sollte und ich mir verschiedene Funktionen ausgedacht hatte, dauerte es rund anderthalb Jahre, bis ich die Orgel fertig hatte. Also, ich dachte zumindest, es wäre eine Orgel, doch die Leute, denen ich sie zeigte sagten: „Das ist keine Orgel, das ist ein Synthesizer!“.

Korg Prototype I

Miedas erster Orgel-Prototyp / Foto mit freundlicher Genehmigung von Korg

Amazona:
Warum?

Fumio Mieda:
Nun, es gab ein Filter (Anmerkung: der Vorläufer des Traveler Filters), Portamento und Tasten, mit denen man Formanten A, U, O usw. einstellen konnte. Ich habe hier ein Foto, sehen Sie die Schalter? Das war wohl untypisch für eine Orgel. Es klang auch mehr wie ein Synthesizer. Aber Herrn Katō gefiel es und wir begannen bald darauf mit der Entwicklung weiterer Orgeln. Schließlich wurde auch Keio Labs, wie die Firma damals noch hieß, dann zu Keio Organs, kurz: Korg.

Hiroaki Nishijima:
Ich bin ja erst Jahre später zu Korg gekommen. Der Grund, hier anzufangen war eigentlich, dass Herr Mieda hier arbeitete.

Amazona:
Sie kannte sich vorher schon?

Hiroaki Nishijima:
Nein, das war anders. Als ich Student war, wollte ich mich hier bewerben, doch leider konnte ich zu dem Termin nicht erscheinen, weil ich ein Examen zu absolvieren hatte. Bei Korg gab es für Bewerbungsgespräche nur diesen einen Tag. Ich rief an und bat um einen neuen Termin, und netterweise haben sie auf mich gewartet. Das Einstellungsgespräch führte Herr Mieda. Zu der Zeit wusste ich noch nicht viel über Synthesizer, nur allgemein, wie z.B. ein VCO oder VCF aufgebaut ist, aber kannte nicht die Komplexität des Themas. Ich war beeindruckt von Herrn Miedas umfangreichen Wissen und ich mir war klar, dass das hier genau die richtige Stelle für mich war. Und als ich dann anfing, war der MS20 gleich das erste Projekt, an dem ich mitarbeiten konnte.

Ein Klassiker, der Korg MS-20

Amazona:
Da sind wir gleich beim „richtigen“ Gerät. Der MS20 ist ja vermutlich der berühmteste Korg Synthesizer. War sein spezieller Sound mit dem extremen Filter Absicht oder entstand das zufällig?

Fumio Mieda:
Man kann sagen, es war beides. Einerseits wollte ich einen günstigen Synthesizer bauen, damit ihn sich auch jungen Musiker leisten konnten. Deshalb sollten die Schaltungen einfach sein. Wenn man in das Gerät hineinschaut, sieht man auch gleich, dass er wesentlich einfacher aufgebaut ist als ein Moog oder ARP. Daraus resultierte ein völlig anderer Sound. Und dann finde ich auch, dass ein Synthesizer sehr ausdrucksstark sein soll, so wie jedes herkömmliche Instrument. (Anmerkung: Seine Ansicht dazu hatte er bereits im 1. Teil erläutert)

Hiroaki Nishijima:
Als ich die ersten Schaltungsskizzen von Herrn Mieda sah, war ich völlig überrascht. Die Art und Weise, wie er Bauteile verwendete, z. B. die Transistoren verschaltete, unterschied sich sehr von dem, was ich auf der Universität gelernt hatte. Das war sehr kreativ. Ich habe dabei mehr als beim Studium gelernt, glaube ich.

Amazona:
War es eigentlich ein seltsames Gefühl, mehr als 30 Jahre später den gleichen Synthesizer noch einmal zu bauen?

Fumio Mieda:
Ich hatte natürlich lange nicht mehr daran gedacht, deshalb war das hier eine große Hilfe. (holt einen dicken Ordner mit den originalen Schaltplänen hervor). Für die Entwicklung des MS20mini waren die Pläne unglaublich wertvoll. Es war sehr interessant für mich, in den alten Unterlagen zu blättern – und ja, ein etwas seltsames Gefühl war es auch.

Korg Mieda Nishijima plan

Wertvolle Altlasten – Mieda & Nishijima mit den Originalunterlagen des MS20

Amazona:
Woran haben Sie nach der MS-Serie gearbeitet?

Fumio Mieda:
Mal nachdenken … der Delta glaube ich? Monophone Synthesizer waren zwar noch populär, aber dann ging es schon bald mit der PE-Serie los.

Amazona:
Was war die größte Herausforderung beim Übergang zu polyphonen Synthesizern?

Fumio Mieda:
Nun bei monophonen Synthesizern hat man ja jedes Element nur ein bzw. zwei Mal. Das für mehrere Stimmen aufzubauen, ist natürlich teuer und es ist auch nicht einfach, die Schaltung abzugleichen. Dafür hatten wir eine Lösung gesucht.

Hiroaki Nishijima:
Die Idee war dann, nur ein Filter für alle Stimmen zu nehmen. Es war also kein richtiger Poly-Synth.

Amazona:
Was man später als „Paraphonie“ bezeichnet hat, ist ja grade wieder aktuell.

Hiroaki Nishijima:
Ich nannte das „imitierte Polyphonie“.

Korg Prospekt 1

Amazona:
Wie z. B. beim Poly 800. Wo haben Sie diese Technik noch eingesetzt?

Hier gerieten die beiden Ingenieure in nostalgische Verzückung, blätterten alte Prospekte durch und sprachen fast nur noch miteinander: Bei dem hier. – Wirklich? – Weißt du das nicht mehr? – Also, die PS3000-Serie war vollständig – Das war ja noch vor meiner Zeit. – Später der Polysix war auch vollständig. – PE-Serie war ja mehr Piano und Strings und so. – Ja ja ja.

Fumio Mieda:
Wenn man sich die Sachen der Zeit nach so anschaut, war es schon seltsam. Wir hatten erst mit Polyphonen angefangen, dann Monophone gebaut und dann „imitierte“ Polyphone und wieder richtige Polyphone

Amazona:
… und jetzt wieder Monophone.

Fumio Mieda:
Schon verrückt, wie sich das immer wieder ändert, wie der Zeitgeist gerade so ist. Aber man kann ja eigentlich nicht sagen, dass monophone Synthesizer wichtiger sind, auch wenn sie momentan wieder sehr angesagt sind. Man braucht doch auch Instrumente, auf denen man Akkorde spielen kann. Bei monophonen Synthesizern fokussiert der Ingenieur sich mehr auf den Charakter, den er in eine Stimme bringt.
Interessant ist aber auch, wie man an ein Gerät herangeht, etwa beim Monotron. Ich wusste ehrlich gesagt, nicht so recht, wie ich das einsetzen soll. Es hat nicht viele Regler und die arbeiten ungewöhnlich zusammen. Jemand, der Synthesizer auf die herkömmliche Weise betrachtet, dazu gehöre ich auch, findet es vielleicht schwierig, damit seine Ergebnisse zu erzielen. Aber junge Musiker, die unbedarft herangehen, finden es sehr einfach.

Hiroaki Nishijima:
Ich denke, es ist sehr schwierig, die beiden Ansätze die monophone und polyphone Synthesizer verfolgen, in einem Geräte zu vereinen. Die Qualitäten, die gute monophone und polyphone Synthesizer auszeichnen, widersprechend sich auch irgendwie. Es ist daher besser, separate Geräte für separate Aufgaben zu entwickeln.

Korg Nishijima

„Es macht mich als Ingenieur glücklich, wenn Musiker meine Instrumente mögen und gern damit spielen.“

Amazona:
Ist es aus technischer Sicht heutzutage einfacher, einen Analogsynthesizer zu bauen, als in den 70er Jahren? Sind die Bauteile heute wesentlich anders?

Hiroaki Nishijima:
Früher waren die Arbeiter mit der Technik vertraut und wussten, was man beim Zusammenbau beachten muss und wie man Schaltungen richtig abgleicht. Als wir den MS20 mini im Werk in China bauen lassen wollten, wusste dort niemand über diese Technik Bescheid. Also bin ich rüber gefahren und habe es den Arbeitern im Einzelunterricht gezeigt und alles erläutert. Ich habe quasi eine Woche in dem Werk gewohnt. Es dauerte ungefähr zwei Tage, bis wir ein Gerät zusammengebaut hatten. Aber sie haben es dann sehr schnell gelernt und ich musste nur noch die Geräte abschließend überprüfen. Nach einer Woche lief die Produktion.
Die Bauteile sind heute natürlich anders und vieles gibt es auch gar nicht mehr. Da muss man mitunter recht lange suchen, bis man Komponenten findet, die wie in der 70er Jahren klingen.

Amazona:
Als dann Ende der 80er Jahre die Analogära zu Ende ging, war der Übergang zur Digitaltechnik für Sie schwierig?

Hiroaki Nishijima:
Nein, das war kein Problem, ich hatte ja bereits an der Universität mit ICs gearbeitet. Bei der Herstellung hat sich natürlich was verändert. Analoge Schaltungen musste man von Hand abgleichen, da es Zwischenzustände gibt, kann man das nicht automatisieren. Weil aber Digitaltechnik nur 0 und 1 kennt, machte das die Herstellung hier sicher einfacher. Aber Herr Katō sagte später, dass wir mit dem Übergang von Analog zu Digital etwas verloren haben. 0 und 1 ist nicht alles, was einen Klang ausmacht, macht braucht eben doch diese Feinheiten der Zwischenstufen.

Amazona:
Der größte Korg Erfolg kam ja dann mit der M1 Workstation. Wer hatte die Idee dazu?

Fumio Mieda:
Zu der Zeit, als der Polysix auf dem Markt war, begannen wir schon über die Möglichkeiten nachzudenken, wie man die Digitaltechnik für ein neuartiges Instrument am sinnvollsten nutzen kann. Die Idee, alles in ein Keyboard zu packen, was ein Musiker für eine einfache Produktion braucht, stammte von Herrn Katō selbst. Er war ja immer nah an der Musikerszene dran und hatte ein gutes Gespür. Wir Ingenieure hatten uns hauptsächlich mit praktischen Fragen beschäftigt, z. B. wie viel Bit muss ein Soundgenerator haben, um die PCM DWGS-Tonerzeugung in brauchbarer Qualität wiedergeben zu können. Herr Katō hingegen dachte immer ein Stück weiter, wie das Gesamtkonzept aussehen sollte. Er meinte, ein Effektgerät solle man als Klang gestaltendes, integrales Element betrachten, das zu einem Synthesizer einfach dazugehört. Der DX7 hatte ja nur eine Tonerzeugung, die M1 hingegen einen viel größeren Funktionsumfang.

Die erste Workstation - KORG M1

Die erste Workstation – KORG M1

Amazona:
War die M1 als derartiges Masseninstrument geplant oder wurden Sie vom Erfolg selbst überrascht?

Fumio Mieda:
Die Erwartungen wurden deutlich übertroffen, das kann man schon sagen. Aber ich persönlich denke, Herr Katō hatte an diesen Erfolg geglaubt. Er konnte das natürlich nicht laut sagen.

Amazona:
Hatte dieser Erfolg für Korg auch negative Auswirkungen? Ich denke, dass danach die Erwartungen sehr hoch waren, dass man sich immer steigern müsse. Kann so etwas die Kreativität lähmen?

Fumio Midea:
Vor vielen Jahren hat Herr Katō gesagt, dass wir keine Marktforschung betreiben sollten, also zumindest nicht zu viel. Wenn man nur danach schaut, was andere Hersteller machen oder nur auf Marktanalysen hört, dann kopiert man irgendwann nur noch. Vielleicht macht man die eine oder andere Verbesserung, aber man geht keine neuen Wege. Aber eben das wollen wir.

Amazona:
Korg ist wirklich anders. Bei Interviews mit anderen Firmen habe ich hierzu regelrecht gegenteilige Meinungen gehört (allgemeine Heiterkeit).
(Anmerkung: siehe dazu auch meine Gespräche bei Roland und Yamaha)

Hiroaki Nishijima:
Originalität ist ein sehr wichtiger Punkt unserer Produktpolitik. Herr Katō hat da einen sehr guten Standpunkt vertreten. Wenn man sich zu sehr mit den Produkten anderer Hersteller beschäftigt, orientiert man sich viel zu dicht daran. Natürlich weiß man generell über die Marktlage Bescheid, aber eigentlich will ich damit nicht meine Zeit verschwenden, sondern lieber eigenen Ideen nachgehen.

Amazona:
Wenn Sie die Möglichkeit hätten, ein Gerät zu entwickeln, ohne irgendwelche Kompromisse einzugehen oder auf Geld zu achten, wie würde Ihr Trauminstrument aussehen?

Fumio Mieda:
Hmmm – also das sollte schon etwas „Anderes“ sein. Viele Instrumente heute erzeugen ja nur Klänge, die es schon gibt, z. B. Klavier, Streicher usw. Ich würde etwas Neuartiges schaffen wollen, ein echtes Musikinstrument eben, aber natürlich elektronisch.
Wie würde es wohl aussehen? Wenn man eine Pianotastatur einsetzt, würde man es vermutlich auch immer wie ein typisches Tasteninstrument nutzen. Spielmöglichkeit und Klang hängen ja immer zusammen und damit die Musik, die man damit macht. Also würde mit einer normalen Tastatur auch die Musik irgendwie gleich bleiben. Für etwas Neues braucht man andere Möglichkeiten. Das Interface ist sehr wichtig. Vor über 10 Jahren hatte Herr Katō die Idee zum Kaosspad. Er selbst spielte ja kein Instrument, aber er wollte einen neuen Zugang haben, womit man einfach nach Gefühl spielen konnte. An diesem Punkt könnte man ansetzen.

Korg Kaoss

Kaosspad – intuitiver Zugang für Nicht-Musiker, eine der vielen Ideen von Tsutomu Katō

Amazona:
Vielleicht so etwas wie das Haken Continuum?

Fumio Mieda:
Ein tolles Gerät mit seinen drei Dimensionen! Allerdings muss man so etwas auch ernsthaft erlernen, ähnlich wie ein Gitarrist sein Instrument über Jahre erlernt. Es leider so, dass nur wenige Leute bereit sind, die Zeit in das Erlernen eines solchen Instrumentes zu investieren. Außerdem müsste man es natürlich günstiger hinbekommen, damit sich das mehr Leute leisten können. Ich hoffe, dass wir in Zukunft, wenn sich die Technologie weiterentwickelt, mehr solcher Sachen haben. Aber vielleicht ist in 10 Jahren wieder etwas ganz Neues da?

Hiroaki Nishijima:
Ich hätte da jetzt keine konkrete Idee, aber ich will im Bereich der Analogsynthesizer weiter forschen. Da ist meiner Meinung nach noch nicht alles erschlossen. Es gibt sicherlich noch verschiedene Aspekte, die man noch nicht richtig erforscht hat. Vielleicht ist es auch deswegen noch nicht gelungen, das alles auf die digitale Ebene zu übertragen? In der Wissenschaft entwickelt sich schließlich auch alles immer weiter, Vieles wissen wir einfach noch nicht. Bei der Analogtechnik ist das ebenso. Und wo es Möglichkeiten zur Weiterentwicklung gibt, gibt es auch eine Zukunft. Bei der Digitaltechnik hingegen könnte wohlmöglich das Ende der Entwicklung bald erreicht sein. Aber sicher braucht man Beides, jede Technik hat ihre Stärken. Ich jedenfalls will Instrumente entwickeln, die begeistern. Es macht mich als Ingenieur glücklich, wenn Musiker meine Instrumente mögen und gern damit spielen.

Amazona:
Möchten Sie abschließend den Korg Fans in Deutschland etwas mitteilen?

Fumio Mieda:
Ja, sehr gern. Liebe deutsche Synthesizer-Fans. Vor 20 Jahren dachte ich, die Analog-Ära wäre vorbei, aber mit dieser Einschätzung lag ich wohl falsch. Einige kleine Firmen aus Deutschland, wie z. B. Doepfer, haben mich überrascht. Und von dem deutschen Synthesizermarkt wurde ich auch wirklich inspiriert. Also vielen herzlichen Dank an Euch!

Hiroaki Nishijima:
Deutschland ist jetzt wie das Heimatland der Analogen, die Eurorack-Szene ist zu etwas wirklich Wichtigem geworden. Und in den Synthesizerforen sind besonders die deutschen Musiker sehr enthusiastisch. Ich komme immer gern zur Musikmesse, um im Herzen der Szene zu sein. Was in Deutschland passiert, fördert die Entwicklung der Synthesizer sehr.

Es war ein sehr lustiges wie auch informatives Gespräch. Fumio Mieda und Hiroaki Nishijima sind, wie wohl alle Analogentwickler, echte Enthusiasten auf ihrem Gebiet, nur mit dem Unterschied, dass sie bei einer großen Firma und nicht in einer kleinen Werkstatt arbeiten. Klar ist auch, wer so lange dabei ist, muss seine Arbeit wirklich lieben und mit Leidenschaft ausüben, der ist kein Büroangestellter. Und das merkt man den Beiden wirklich an. Auch wenn man keine konkreten Auskünfte oder Pläne verriet, bin ich mir nach diesem Gespräch sicher, dass wir von Korgs Analogsparte noch einiges erwarten dürfen.

Forum
  1. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Ich persönlich hätte ja gerne noch ein Soundbeispiel der Ausschweifungen der beiden untereinander gehört. War bestimmt anrührend erheiternd…..

  2. Profilbild
    mb-music  

    Vielen Dank für diesen Artikel und das Interview! Es war sehr unterhaltend und informativ. Gehört für mich zu den Perlen bei Amazona.de

  3. Profilbild
    TimeActor  AHU

    Super Interview!
    Eine Neue Version der PS Reihe mit weiter erforschter Analog Technik würde mir gefallen ;-)

    Danke!

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