Ein Leben für Module und Synthesizer
Im Interview lernen wir Eric Schlappi von Schlappi Engineering als leidenschaftlichen Mann kennen, der sein Leben den Modulen, Synthesizern und elektronischer Musik der etwas härteren Gangart widmet, dabei aber auch ein Faible für Grenoble, Natur und frische Luft offenbart. Das hier für AMAZONA getestete Schlappi Engineering Three Body Modul brachte mich dazu, ein Interview mit ihm anzufragen.
Worum geht es? Interview mit Eric Schlappi über Schlappi Engineering, seine Arbeit an Eurorack-Modulen und die Ideen hinter seinen Klangwerkzeugen.
- Interview: Eric Schlappi spricht über seine Arbeit als Entwickler und die Philosophie hinter Schlappi Engineering.
- Eurorack: Im Mittelpunkt stehen Module, Klanggestaltung und der kreative Umgang mit modularer Synthese.
- Design: Schlappi Engineering verbindet eigenständige Konzepte mit praxisnahen Funktionen für experimentelle Sounds.
- Hintergrund: Das Interview gibt Einblicke in Entwicklung, Inspiration und die Arbeitsweise von Eric Schlappi.
Inhaltsverzeichnis
Schlappi Engineering hat als Marke eine eigene Fangemeinde, denn die Module haben einen eigenen Charakter, sind gut zu bedienen und haben meist Besonderheiten im Bereich der Verzerrungsoptionen. Wir schafften es, uns auf der Superbooth zu verabreden. Eric bevorzugte es, das Interview draußen abzuhalten, um mal zwischendurch ein bisschen an die frische Luft zu kommen. Das konnte ich gut verstehen.
Wir erfahren im Gespräch einiges über Konzepte und Gedanken, die hinter den Modulen stecken. Manche Themen waren inhaltlich allerdings in Bezug auf technisches Verständnis recht anspruchsvoll. Ich hoffe, ich habe alles sinngemäß richtig übersetzt.
Das Interview gibt es auch als Video:
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Im Video schaue ich manchmal ein bisschen skeptisch in die Kamera, weil Regentropfen auf mein Laptop fielen, doch wir hielten durch. Auch vor und nach der Aufzeichnung wechselten wir noch ein paar Sätze und so habe ich hier das eine oder andere im Text zusammengefasst oder ergänzt.
Musikalische Anfänge von Eric Schlappi
Heiner:
Hallo, mein Name ist Heiner und ich bin hier mit Schlappi Engineering-Gründer Eric Schlappi. Wir finden hier – abgesehen von den Modulen – in der Redaktion ja immer schon den Namen cool. Erzähle uns gerne mehr dazu, wo kommst du her?
Eric Schlappi:
Das ist mein richtiger Name, kein Künstlername. Soweit ich weiß, stammt der Name aus der Schweiz. Ich komme ursprünglich aus Arizona in den USA und bin öfter umgezogen. Gerade wohne ich in Kalifornien in der Bay Area. Wir waren sieben Jahre lang in Portland. Dort befinden sich die Büros und dort werden die Module gebaut. Aber wir waren auch einige dieser Jahre in Frankreich. Genauer gesagt lebe ich gerade in Menlo Park, während meine Partnerin ein Postdoc-Programm an der Stanford University macht. Das ist nahe San Francisco, für die Leute, die das nicht kennen.
(Anmerkung: Nach dem Interview erzählte Eric mir noch, wie schön er es fand, in Grenoble gewohnt zu haben, dort durch die Straßen zu laufen, frisches Brot kaufen zu können und dass es jederzeit wieder dorthin ziehen würde, wenn es möglich wäre. Dort hatte er auch Kontakt zu einigen Arturia-Mitarbeitern).
Heiner:
Wie hast du angefangen, Module zu bauen?
Eric Schlappi:
Vielleicht bin ich ein bisschen seltsam, aber das ist fast das Einzige, was ich jemals machen wollte. In meinen Zwanzigern hatte ich eine Karriere im Live-Sound und habe auch in Tonstudios gearbeitet. Aber ich mochte es nicht besonders, mit Leuten umzugehen, ich war vor allem am Equipment interessiert. Also habe ich Elektrotechnik studiert, einen Abschluss gemacht und einige Jobs als Elektroingenieur durchgezogen, bis meine Module soweit waren, dass ich sie verkaufen konnte. Das Einzige, was mich wirklich interessiert, sind Synthesizer.
Heiner:
Du hast also viel Erfahrung, viele Leute, die Module bauen, kommen ursprünglich von der Musik und daraus entstehen dann die Ideen für Module. Wie ist das bei dir? Du machst ja auch Musik. Erzähle uns ein bisschen etwas darüber.
Eric Schlappi:
Alle meine Module sind spezifisch für Dinge, die ich in meinem Live-Case haben will. Ich spiele semi-improvisierte und recht harte elektronische Musik. Manche Module sind etwas, das mir in meinem Setup gefehlt hat. Andere Module sind eher Experimente oder eine „Was wäre wenn“-Frage. Aber wenn etwas nicht für ein paar Gigs in meinem Case bleibt, wird es letztlich nicht produziert.
Schlappi Engineering Three Body
Heiner:
Eines der Module, die ich zuletzt getestet habe, war der Schlappi Engineering Three Body. Ich habe noch nie ein Modul gesehen, bei dem man, wenn man Frequenzmodulation beziehungsweise den Unterschied zwischen FM und Phasenmodulation verstehen will, das so leicht hören kann. Es ist wirklich einfach, Phasenmodulation, lineare Frequenzmodulation und exponentielle Frequenzmodulation zu unterscheiden – mit drei Oszillatoren.
Und sie können alle miteinander verbunden werden und sich gegenseitig modulieren. Wie bist du auf diese Idee gekommen? Das finde ich wirklich interessant.
Eric Schlappi:
Das ist mein erstes digitales Modul. Es basiert auf einer FPGA (Anmerkung: Ein FPGA beziehungsweise Field Programmable Gate Array ist ein frei programmierbarer Hardware-Chip). Aber schon davor habe ich Experimente in der Richtung gemacht. Ich war sehr interessiert an Experimenten mit Frequenzverhältnissen (Ratios). Ich wollte solche Ratios sowohl im FM-Kontext als auch im harmonischen Kontext hören und dabei besonders die einfachen Frequenzverhältnisse. Und ich habe versucht, das analog umzusetzen, mit Phase-Locking-Loops und anderen Tricks.
Ich wollte auch mehr mit Phasenmodulation spielen. Das ist etwas, was man durchaus auch analog machen kann, aber es ist dann ein bisschen anders. Phasenmodulation ist im Digitalen dagegen sehr leicht zu realisieren, während das analog ein bisschen schwierig ist. Aber ja, ich wollte eben all diese Ideen erforschen. Je tiefer ich hineingekommen bin, desto interessanter fand ich es.
In der Literatur gibt es den DX7, die Yamaha-FM-Synthesizer. Der macht eigentlich Phasenmodulation, das ist miteinander verbunden oder wird verwechselt, weil es mathematisch mit Frequenzmodulation verbunden ist, aber es gibt Unterschiede. Ich fand es sehr interessant, mich da hineinzurechnen.
Es gibt viele Beziehungen zwischen Phasenmodulation, linearer Frequenzmodulation und Wavefolding, die sich sehr ähnlich sind. Crossmodulation ist sehr interessant. Ich wollte das alles sezieren und mehr ein Gefühl dafür bekommen. Vielleicht gehen Leute von der klassischen algorithmischen Frequenzmodulation weg zu anderen Formen von FM.
Aber ich wollte eher fragen: Was wäre, wenn ein FM-Synthesizer ein analoges Interface hätte? Ich komme aus der analogen Welt und meine Vorstellungen von Interfaces sind sehr analog. Selbst, wenn ich digitale Dinge mache, versuche ich, sie analog wirken zu lassen. Das FPGA hilft dabei. Ich gehe jetzt nicht zu tief hinein, aber es liegt daran, dass man parallele Logikstrukturen erschafft und das ist dann nicht dasselbe wie etwas, das auf einem Mikrocontroller läuft.
Bei Mikrocontrollern gibt es oft Limitierungen, beziehungsweise Gründe, warum Module gebaut werden, die nur zwei Eingänge, zwei Ausgänge und einen CV-Control-Bereich haben, während ein FPGA diese Einschränkungen nicht hat. Da ist es eher wie im analogen Bereich: Wenn die Signale existieren, kann ich einfach eine Buchse hinzufügen und das Signal herausführen, statt darüber nachdenken zu müssen, wie viele ADCs und DACs ich habe und welche Begrenzungen sie mitbringen.
So kann ich anders arbeiten, Three Body hat zum Beispiel 16 Ausgänge und 14 Eingänge – und alle Ausgänge gleichzeitig. Es ist also so gebaut, wie wenn man es analog herstellen würde, es hat alle Ausgänge, Eingänge und Regler gleichzeitig.
Heiner:
Ich kann definitiv bestätigen, dass sich das Interface analog anfühlt. Die Regler sind auch gut, man braucht ein wenig Kraft, um sie zu bewegen, was sich angenehm anfühlt und man kann diese kleinen Unterschiede gut einstellen. Und man muss sich nicht durch Menüs hangeln. Ich habe auch das Manual gelesen und du hast all diese Dinge sehr gut erklärt. Obwohl ich sagen muss, dass ich kein Programmierer bin.
Ich betrachte das Modul etwas mehr von der musikalischen Seite, stelle mir da aber natürlich auch Fragen. Zum Beispiel: „Wie klingt es?“ Und vielleicht: „Warum klingt es so?“ Natürlich wird es dann auch ein bisschen technisch. Bei Schlappi Engineering Three Body muss man meiner Meinung nach nicht alles verstehen, man kann einfach nur daran spielen und zuhören. Oft hat man ein Erfolgserlebnis, ich war sehr beeindruckt.
Eurorack-Modul 100 Grit
Aber das ist nicht dein einziges Modul, das diese heftigen Verzerrungen und Variationen beherrscht. Du hast auch ein Filtermodul mit heftigem Distortion-Faktor gebaut. Kannst du uns darüber etwas mehr erzählen?
Eric Schlappi:
Ich denke, unser erfolgreichstes Modul ist das Schlappi Engineering 100 Grit. Im Kern ist es wie ein klassisches Moog-Ladder-Filter mit VCA, aber mit vielen verschiedenen Feedback-Routings, die diese Verzerrungen ermöglichen. Distortion ist oft Audiomodulation im Audiobereich, vielleicht nicht immer, aber hier erzeugt das Routing dieser Audiomodulation einige einzigartige Verzerrungen.
Und es hat sogenannte Touchpoints (Anmerkung: Metallische Punkte am Modul, durch welche Veränderungen eingeführt werden, wenn man sie berührt), die dich direkt in das Chaos hineinziehen. Das ist seit langer Zeit unser Hauptmodul. Und alles, worauf ich immer wieder zurückkomme – einfach wegen meines persönlichen Musikgeschmacks – hat eine gewisse Verzerrung, die “heavy” ist, eine gewisse Feedback-Färbung. Egal mit welchen Technologien ich arbeite, diese schwere Distortion- und Feedback-Ästhetik taucht immer wieder auf.
Heiner:
Ich habe vor einiger Zeit über eine japanische Feedback-Szene (Anmerkung: “No Input Mixing Board”, zum Beispiel von Toshimaru Nakamura) gelesen, die ebenfalls viel mit Feedback arbeitet, aber oft sehr digital und nicht so stark verzerrt. Kennst du das?
Eric Schlappi:
Nein.
Distortion
Heiner:
Aber okay, kommen wir zurück zu deinem Thema: Distortion. Wie würdest du sagen, unterscheidet sich die Verzerrung des Schlappi Engineering Three Body – die ja nun digital ist – von anderer Distortion? Ich erinnere mich, dass die Verzerrung manchmal einen durchaus wiedererkennbaren Charakter hatte. Wie fühlt sich diese Distortion für dich an?
Eric Schlappi:
Es gibt in Schlappi Engineering Three Body viele Modulationspfade, weil man Sound zwischen allen drei Oszillatoren hin- und herrouten kann. Dann bekommt man Crossmodulation. Und Crossmodulation verhält sich eigentlich wie Distortion. Es ist eine Art große Feedback-Schleife und kann außer Kontrolle geraten. Schlappi Engineering Three Body hat einige Crossmodulationspfade, tatsächlich gibt es aber auch einen analogen Modulationspfad.
Aus irgendeinem Grund habe ich alle anderen Phasenmodulationspfade intern und digital gemacht. Aber dieser eine geht durch den DAC und zurück in den ADC. Und ich glaube, genau dort entsteht diese wirklich organische, wirklich harsche, aber zugleich sehr organische Verzerrung. Diese Konvertierungen von digital zu analog und umgekehrt hinzuzufügen bewirkt irgendetwas. Denn dabei passieren ein paar Dinge: Es gibt Delays/Verzögerungen und mehr.
Heiner:
Ich frage nochmal nach: Welche Verbindung bei Schlappi Engineering Three Body meinst du genau?
Eric Schlappi:
Den Weg von links nach rechts und zurück. Das ist für mich der magische Feedbackpfad. Ich arbeite an neuen Dingen, die komplett digital sind, aber ich denke immer wieder an diesen speziellen magischen Feedbackpfad, der analog verläuft. Es ist nicht immer praktisch oder leicht, wenn man einen solchen hinzufügen möchte. Man kann versuchen, zu verstehen, was dort passiert.
Man fügt ein Delay hinzu, ein bisschen Quantisierung, ein bisschen Filterung. Die DACs im Schlappi Engineering Three Body sind ein bisschen DIY. Ich habe sie direkt im FPGA gebaut und sie sind Delta-Sigma-Wandler zweiter Ordnung. Das sind schon Qualitätsprodukte mit 16 Bit, aber es kann vorkommen, dass irgendwelche Nichtlinearitäten auftreten, besonders bei sehr niedrigen Frequenzen. Vielleicht gibt es also seltsame Dinge, die dadurch eingeführt werden.
Heiner:
Was ja nicht unbedingt schlecht ist, sowas mögen wir ja meistens.
Eric Schlappi:
Das ist wie so eine Art speziell merkwürdiger Random-Anteil im Feedbackpfad.
Neue Produkte und Zukunftspläne
Heiner:
Du nutzt dieses kleine Urviech als Markensymbol, den “kleinen Pterosaurier”, der da auch auf dem T-Shirt abgebildet ist, das du gerade trägst. Ich habe manchmal das Gefühl: Wenn ich die Phasenmodulation im Three Body aufdrehe, kommt da so etwas Merkwürdiges heraus, und denke: „Das klingt fast, wie dieses Tier aussieht.“ Spaß beiseite, habt ihr jetzt auch ein neues Produkt? Ich habe da kurz etwas an deinem Stand gesehen, aber ich habe noch keine Ahnung, was es ist. Vielleicht kannst du etwas darüber erzählen?
Eric Schlappi:
Ich will nicht zu viele Details verraten, aber wir arbeiten an einem eigenständigen digitalen Polysynth, basierend auf dem Three Body, aber stark erweitert – ebenfalls auf FPGA-Basis. Also mit den Three-Body-Optionen für Phasenmodulation sowie lineare und exponentielle FM zwischen: Verschiedenen Oszillatoren – aber jetzt in einem polyphonen Modus.
Heiner:
Wow, das wird spannend! Was wird Yamaha nun dazu sagen? (lacht) Mein Lieblingssynth war der FS1R, den verkaufen sie leider nicht mehr.
Eric Schlappi:
Ich bin tatsächlich mal John Chowning begegnet. Ich habe zuerst gar nicht bemerkt, dass er es war. Ich war am CCRMA-Institut in Stanford (Center for Computer Research in Music and Acoustics), wo John Chowning FM gewissermaßen erfunden hat, um einen DX7 zu spielen. Und jemand sagte zu mir: „Das ist der erste DX7, Brian Eno mag ihn lieber als den zweiten, weil die Hüllkurven schneller sind.“ Und ich antwortete ihm: „Oh ja, großartig. Willst du ihn mal spielen?“ Und er sagte nur: „Nein.“ und ging weg.
Und da dachte ich: „Moment mal, das war John Chowning.“ Das ist meine John-Chowning-Geschichte. Er war wirklich nett. Ich glaube 2018 oder 2019 hat er auf der NAMM eine Vorlesung über FM-Synthese mit Pure Data gehalten – glaube ich – und sie war unglaublich. Man kann sie online finden, allerdings in nicht besonders guter Qualität. Wenn man sich auch nur ansatzweise für FM interessiert, sollte man sich diesen Vortrag von John Chowning ansehen. Er hat mich wirklich umgehauen.
(Anmerkung: Ich habe leider nur einen Vortrag von 2019 auf der Knobcon gefunden.)
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Heiner:
Hast du weitere Zukunftspläne für deine Musik oder für Schlappi Engineering?
Eric Schlappi:
Ich habe vor ungefähr einem Monat ein Album veröffentlicht, auf Juliens (Stazma the Junglechrist) Label Concrete Collage. Und ja, ich arbeite immer an und spiele ständig meine Musik. Aber ich wollte schon länger auch Akkorde spielen können. Also musste ich aus meiner Sicht auch einen Synth bauen, der Akkorde spielen kann. Da bin ich, wie zuvor angedeutet, gerade dabei.
Heiner:
Aber das ist ein Desktop-Gerät, da wird man die Akkorde vermutlich per MIDI spielen, oder?
Eric Schlappi:
Ja, genau.
Heiner:
Okay, vielleicht noch eine letzte Frage zum Schluss: Wie fühlst du dich hier auf der Superbooth? Inspiriert dich Berlin oder Musik aus Deutschland?
Eric Schlappi:
Ich meine: Man muss jedes Jahr hierher kommen. Vielleicht muss man auch ins Tresor gehen, ich weiß es nicht. Aber hier sitzen die Köpfe. Ein Teil des Grundes, zur Superbooth zu kommen, ist natürlich, den Leuten die Synthesizer zu zeigen. Aber ein großer Teil des Grundes für mich ist es auch, hier mit den anderen Menschen sprechen zu können, die ebenfalls Synthesizer bauen. Das ist jedes Mal unglaublich.
Heiner:
Vielen Dank für das Interview, Eric.




































Herr Kruse, es ist für mich wiedermal sehr heimelig von Menschen zu lesen, die neben ihrer Arbeit ganz und gar bodenständig wirken.
Danke für dieses interessante Interview!
Schlappi kommt mir das ganze so gar nicht vor. Zum Glück! Und das Leben hat so einige Dinge am Start, die sich niemand ausdenken kann…😎
Gut so!
@CDRowell Wenn er wie erwähnt Schweizer Wurzeln hatte dann hiessen Vorfahren von ihm vermutlich Schläppi und stammten aus dem Berner Oberland.
Und diese Menschen dort sind vorwiegend seeeehr bodenständig! 😀
@CDRowell danke ebenso, ja der Mann war sehr nett und das Interview hat Spaß gemacht.
noch eine Ergänzung: Ich habe später noch ein Interview mit Matthew Allum von ALM für amazona.de gemacht, das kommt hier noch. Dieser sprach auch viel davon, dass er versucht, Microcontroller zum umgehen, die in manchen Geräten drin sind und zwar leistungsfähig sind, aber z. B. die Zahl der Ausgänge limitieren, nicht zuletzt z. B auch in Ableton Move…
Forschung rund um FM ist ein weites Feld, ich bin gespannt, was noch von Schlappi Engineering kommen wird….