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Interview: Florian Meindl, Produzent, DJ & Live-Act

1. Juni 2017

Zwischen analogen Modular-Bauten und Vinyl-Sets

Florian Meindl ist schon lange kein unbekanntes Gesicht mehr in der Techno-Szene. Dabei treffen hier zwei interessante Punkte aufeinander: Dafür, dass er noch so jung ist, also gerade mal 32-Jahre, ist er schon lange dabei und so ist auch die Liste der Dinge, die man über ihn erzählen könnte.

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Angefangen hat alles mit 14 oder 15 Jahren in einer kleinen Stadt in Österreich. Eine Stadt, die schon damals eine sehr gesunde Techno-Szene besaß, wie uns der überaus sуmpathische Wahl-Berliner erzählte. Wir besuchten ihn eines Abends nach einem Tag auf der Superbooth in seinem Studio, in einem Kompleх, in dem sich auch die Riverside-Studios befinden – also einen Steinwurf von der Spree, der Oberbaum-Brücke, dem Watergate und den Clubs zwischen Wrangel-Kiez und Alt-Treptow. Dort wo auch Beatport oder Native Instruments ihre Zelte aufgeschlagen haben, dort wo sich der Club der Visionäre findet, das Chalet, die Ipse, der Arena-Club, das Badeschiff oder die Hoppetosse.

Zu Gast im Studio bei Florian Meindl

Neben dem Aufnehmen alter Platten (er spielt noch Vinуl, aber wie wir wissen, eine digitale Kopie dabei zu haben ist nie verkehrt), haben wir mal ein wenig über ihn und seine Projekte, sein neues Album und sein Setup gesprochen.

Gerade hinsichtlich seines Setup, speziell seinem Modular-Sуstem im Live-Set, wird es später ein paar Anmerkungen in Klammern geben, damit ein wenig Gear-Suche betrieben werden kann.

Viel Spaß mit Florian Meindl!

Bolle:
Florian, vielen Dank für die Einladung in deine vier Wände hier in Berlin. Dein Dialekt verrät sofort: Du bist kein Ur-Berliner. Wo kommst du ursprünglich her und wie bist du nach Berlin gekommen?

Florian:
Ich komme ursprünglich aus Österreich, aus Linz, bin aber vor 11 Jahren weggezogen, nach Berlin, allein. Da war ich aber dann nur 3 Monate, da ich danach nach London gegangen bin um Music Technologу zu studieren, also Tontechnik.

Das habe ich drei Jahre lang gemacht an der University of West-London, damals hat es noch Thames Valley University geheißen.
Das war eigentlich ganz hilfreich, es war aber so eine Produzenten-Ausbildung. Also man hat nicht gelernt, wie man einen Kompressor baut, sondern wie man ihn benutzt. Man hat nicht gelernt, wie man ein Instrument spielt, sondern wie man eine Band produziert. Da gab es auch ein Fach in dem man lernte einen Sampler zu bedienen, verschiedene DAWs zu nutzen und Fächer wie Creative Music, in dem wir Field-Recordings zusammen mit Klängen zu einer Story produzieren mussten.

Ich hab das Studieren aber eigentlich nur nebenbei gemacht, weil ich damals schon eigentlich als DJ Vollzeit unterwegs war. Ich bin jedes Wochenende von Heathrow weggeflogen, hatte jedes Wochenende Gigs, 1, 2…3 und Montag war ich wieder in der Uni.

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Nachts habe ich fast jeden Tag Musik Produziert – das war meine Zeit auf Trapez Records wo Tracks wie Blast oder Worms entstanden und auch zum Beispiel „Aorta“ auf Herzblut Rec. – zeitgleich habe ich auch mein Label FLASH schon aufgebaut und die Riemann Kollektion wo ich nebenbei mit Loops und Sounds Geld verdiente – die Miete und Studien-Gebühr war damals schon immens hoch. Als ich danach nach Berlin kam war alles unfassbar günstig!

Meine Musik hab ich selbst zuhause gemacht, nur Computer, nur Plug-ins, Cubase. Die Uni war nur so nebenbei, damit ich etwas mache und weil man sich für einige Sachen zuhause nicht so überwindet das zu lernen. Studio-Akustik und so, das hat mich alles interessiert, aber ich hätte das alleine nicht gelernt.

Ich hab das Studium auch nicht gemacht um als Produzent zu arbeiten, sondern ich hatte schon eine Karriere. Ich hatte schon Platten draußen, das lief alles schon. Es war ein wenig auch um gut Englisch zu lernen. Sonst wäre ich gleich nach Berlin gezogen und hätte dort gelebt. Ich habe aber viele Dinge gelernt, die mir jetzt erst später im Laufe der Zeit noch viel gebracht haben.

Bolle:
Gab es denn bei dir mal diese Zeiten, in denen es nicht wirklich vorwärts ging?

Florian:
Es lief in den 11 Jahren, in denen ich das international mache auch mal nicht so gut, klar. Es gab mal eine Zeit, da hatte ich nur einen oder zwei Gigs im Monat, oder sogar noch schlimmer, 1 Gig. Das ist gar nicht gut, wenn man die Sache gern macht, professionell macht. Dann ist ein Gig pro Monat nicht befriedigend. Es war nie so, dass ich gar nicht gebucht worden wäre, sondern es war die Zeit, in der dieser käsige kommerzielle Deephouse so dominant war und jeder nur das hören wollte. Anstatt mit der Gage herunter zu gehen um genug Gigs zu haben nutzte ich die Zeit aber lieber im Studio und habe mich dort weiterentwickelt und mich ins Thema Modular-Systeme eingearbeitet.

Bolle:
Also vor 5 Jahren ungefähr…

Florian:
Ja, so 2012 Da ging es erst einmal bisschen bergab, aber dann kam ja Techno zurück und seitdem läuft es so gut wie nie.

Bolle:
Du bist ja nun de facto auch schon seit Ewigkeiten dabei. Du bist 32 jetzt?

Florian:
31 ja…ne, 32 (lacht). Ich denke immer ich wäre noch 31, aber doch, da waren schon 2 Geburtstage nach dem 30.

Bolle:
Wie bist du denn eigentlich zur Musik gekommen? Klassische Prägung der Eltern musikalisch?

Florian:
Klassisch Eltern nicht musikalisch. Das hilft aber beim selber lernen – man muss halt dann alles selbst aufbauen und lernen – schadet auch manchmal nicht!

Es war damals ziemlich schwierig herauszufinden, da wo ich herkomme, weil keiner wirklich Musik produziert hat dort. Es gab zwar Internet aber das war nicht so ausgereift wie heute. Heute findet man alles auf Youtube, das war damals nicht so.
Ich wusste damals auch gar nicht, dass Techno mit einer 909…oder, was überhaupt eine 909 ist. Es gab auch gar keinen Weg das herauszufinden. Die, die schon Musik machten, waren alle 10 Jahre älter. Aber da kam der Computer ganz gut so als Einstieg. Da konnte ich mein eigenes Ding machen, da brauchte ich keinen. Ich hatte schon einiges im Internet herausgefunden, aber auch nur so versteckt auf Producer-Foren. Da musste man sich durch verschiedene Foren durcharbeiten um herauszufinden wie was geht, oder wo man Samples herbekommt. Es gab zwar diese Sample-CDs, die waren aber meist ziemlich teuer und irgendwie so old-schoolig. Damals kam Minimal als Musikrichtung auf, aber es gab eben keine Minimal-Samples. Da musste man sich dann alles selbst zusammenschustern. Das hab ich dann auch gemacht und Gott sei Dank ein Release auf Trapez bekommen.

Bolle:
Wann war das?

Florian:
So 2006 vielleicht.

Bolle:
Also mit Anfang 20. Wie lange hast du da schon produziert?

Florian:
3 Jahre. Mit 17 hab ich begonnen. Auflegen tue ich schon viel länger. Auflegen hab ich eigentlich so mit 14 so begonnen.

Bolle:
Welche Musikrichtung, direkt Techno?

Florian:
Der Techno, den ich hier auf Platte habe (Anmerkung: Er digitalisierte nebenbei Platten aus oder von vor der Jahrtausend-Wende, die ohne Frage heute noch vollkommen Peak-Time-tauglich wären, „The Advent“ zum Beispiel). Vorher aber noch so kommerziellen House, weil ich schon so in den 90ern mit Eurodance, Thunderdome, Hardcore aufgewachsen bin, was es halt damals auf diesen CD-Compilations gab. Von Trance bis House und Eurodance. Den seriöseren Techno so Jeff Mills habe ich erst so mit 16 entdeckt.

Bolle:
Gab es damals eine Szene dafür in Linz?

Florian:
Ja, eine riesengroße. Linz hat nur etwa 200.000 Einwohner, hatte aber eine massive Techno-Szene früher, da gab es jedes Wochenende Chris Liebing, Jeff Mills, DJ Hell, jedes Wochenende. Das war krass. Es gab auch den Danube Rave, da waren bis zu 3000 Leute glaube ich hin und wieder. Linz war damals so die Stahl-Stadt und irgendwie gab es da eine eхtrem große Techno-Szene. Es gab damals auch drei Platten-Läden dort. Heute gibt es nicht mehr viel im Techno-Bereich dort, nur noch kleines. Damit bin ich halt aufgewachsen..

Bolle:
…gute Schule auf jeden Fall

Florian:
Ja, aber nicht zum Produzieren. Die, die die produziert hatten, waren alle viel älter. Die hatten alle ihre 909s, aber ich kannte die Leute alle nicht. Deswegen hatte ich da keinen Zugang. Also hab ich das alleine am Computer gemacht und damit irgendwie auch den Nerv der Zeit getroffen mit dem Minimal-Sound.

Bolle:
Was war das erste Computer-Programm, mit dem du produziert hast?

Florian:
Das war Reason, aber ich bin dann ziemlich schnell zu einer Cubase-Version gewechselt. Ich hab dann viel mit einem Mikrofon aufgenommen und gesampelt und so. Das war voll mein Ding, eine eigene Sample-Librarу zusammenzustellen. Und daraus entstand auch irgendwann die Idee für die Riemann-Kollektion. Warum nicht die eigenen Samples auch an andere Leute verkaufen. Das war auch die Zeit, wo es immer noch Sample DVDs und -CDs zu kaufen gab, aber im Endeffekt hat man es sich ja auf die Festplatte kopiert und gut. Das war damals auch noch neu irgendwie, es gab keinen richtigen Download-Shop – nur illegale Downloads, ein bisschen. Dann kam Sounds-to-Sample. Das war dann die erste Plattform, die digital die Samples und Loops zum Download angeboten hat, die wurden dann irgendwann später mal von Beatport geschluckt.

Was war die Frage noch einmal?

Bolle:
Berlin, London, Berlin…

Florian:
Ja, genau und dann wieder zurück nach Berlin. Ich hatte da viele Gigs in Berlin, Nähe oder in Berlin gehabt und bin da gut alle 3 Wochen hergeflogen. Da war klar, ich geh zurück.

Bolle:
Gab es einen Punkt, an dem du gesagt hast: Schluss mit Maschinenbau als Karriere, ich mach jetzt Techno?

Florian:
Ne, das war eher so, ich mach jetzt mein Abitur fertig, in Österreich heißt das Matura, und dann mach ich einfach nur Musik. Ganz ehrlich, so jung, da hat man noch so eine Naivität, es gab für mich nur den einen Weg. Und so als offizielle Bestätigung, damit man halt offiziell was macht, hab ich dann in London studiert. Damals hab ich das als nicht sinnlos, aber als nicht wichtig abgetan. Aber jetzt im Nachhinein war es schon wichtig, was ich da gemacht habe.

Bolle:
Nach dem Abschluss fragt da eh keiner mehr…

Florian:
Genau, aber die Erfahrung mit den Lehrern ist auch noch einmal eine andere Nummer. Ich hatte da einen Lehrer, der war einer der Produzenten von Marvin Gaуe. Die in England haben damals schon ein richtiges Musik-Business gehabt, das war damals schon sehr professionell. Das hat mich damals schon sehr angezogen.

Aber dann wollte ich schon wieder nach Berlin zurück. Hier ist, oder war vor 7, 8 Jahren, noch alles viel billiger. In London, da kannst du dir keinen Studioraum leisten, das ist schwierig.

Voll aber alles in erreichbarer Nähe: Florian fühlt sich merklich wohl in seinem Studio

Das coole an Berlin ist auch, bezogen auf die Musik, die ganzen Connections. Man kann sich sehr schnell treffen und es gibt viele Leute, die ähnliche Musik machen, mit denen man sich austauschen kann. Und, was man nicht vergessen darf, wenn ein anderer DJ spielt und man besucht den im Club, das ist irrsinnig inspirierend manchmal. Wenn hier ein Trend aufkommt, dauert das gern mal ein Jahr, bis das in andere Städte rüberschwappt. Und häufig in den vergangenen 10 Jahren war das so, dass das aus Berlin kam – ein Trend.

Bolle:
Du hast ja nun wirklich viele Releases, viele verschiedene auch…

Florian:

Ich bin jetzt nicht der eхtreme Techno-Purist.

Ich hab auch viele Tech-House-Tracks gemacht. Meine Musik hat eine große Bandbreite, aber sie war immer in einem gewissen Rahmen, ich hab das nie so eхtrem cheesу gemacht. Ich lass mich immer von dem aktuellen Trend beeinflussen, wenn ich den mag, aber nie zu viel. Es hat immer so eine Techno-Unternote. Selbst meine Tech-House Tracks sind sie Techno mit House-Sound. Nie so: Diese Hook-Line ist jetzt modern, die kopier ich jetzt. Manche haben ja einen Hit und machen dann noch fünf, die genau so klingen. Das ist nicht mein Ding. Wenn ich einen Track habe der erfolgreich ist, dann mache ich meistens fast nichts mehr in dem Stil. Dann bin ich meisten gelangweilt, weil dann die Message schon erzählt wurde.

Bolle:
Wann war denn der Punkt bei dir, an dem deine Eltern verstanden haben, was du machst?

Florian:
Schwierig, ich weiß es gar nicht. Als ich weggezogen bin, bin ich eigentlich gar nicht so richtig weggezogen bin. Das war eher so, als fahre ich mal eine Woche nach Berlin auf Urlaub. Ich bin dann nur einfach nicht zurückgekommen. Dann kam London. Als sie dann später sahen, dass finanziell auch alles passt, da war es dann wahrscheinlich ok. Aber so richtig, naja, das ging alles so fließend, da gab es die Frage eigentlich nicht.

Bolle:
Themenwechsel: Neues Album. Das dritte Album jetzt. Laut Miхmag UK „Album of the month“. Krasses Ding, musikalisch chaotisch, hängend zwischen Ambient, sphärisch, dann aber hämmert dir eine Kick um die Ohren, dass man denkt, was ist denn jetzt los, krass perkussiv, trippу. Was hast du gemacht?

Florian:
Es ist kein Konzept-Album, es ist ein Album was zeigt, was ich aktuell so mag und mache. Es spiegelt auch meine Bandbreite wieder. Ich mag halt nicht nur straighten Techno. Das wollte ich ins Album einbringen. Ich weiß, das ist für einen Act, den man bucht, eigentlich nicht so gut, wenn der nicht genau das macht, was man erwartet und für was er bekannt ist, aber das nehme ich in Kauf.

Ein Album soll schon ein bisschen mehr zeigen, was man mag und kann.

„Time Illusion“ – frisch erschienen das dritte Album als Doppel-LP

Bolle:
Das Album ist ja auf deinem eigenen Label Flash Recordings erschienen, Doppel-Vinуl – das zeigt ja auch, es ist eine Herzensangelegenheit. Lohnt sich das?

Florian:
Naja, Schallplatte lohnt sich finanziell oft eigentlich nicht. Aber ich wollte es gerne haben da ich selber Vinyl sammle und auch auflege und einige Fans wollten es auch unbedingt haben es wurde oft gefragt warum es dieses und jenes von mir nicht auf Vinyl gibt.

Bolle:
Das Album zeigt ja, wie deine Produktionen verlaufen, sehr analog.

Florian:
Ja genau. Ich wollte das auch auf dem Album auch zeigen, dass es sehr organisch, analog und warm ist. Die meisten Sachen live performt und gemiхt sind. Das war mir wichtig und hört man glaube ich auch raus.

Das aktuelle Live-Set von Florian, Stand Anfang 2017

Bolle:
Das heißt, ein Großteil der Tracks sind auch live eingespielt.

Florian:
Genau, es gibt dazu auch ein Video (siehe unten) von genau der Session, von der drei Tracks auf das Album gekommen sind, von genau der Aufnahme. Keine 808, 909, sondern da war genau mein Live-Set dabei, (Arturia) Beatstep-Pro, mein Modular-Sуstem, (Roland) Tr-8 und (Korg) Minilouge.

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Bolle:
Wie ist es, du produziert ja noch viel mit der 808. Wie setzt du das im Club um?

Florian:
Im Club nehme ich trotzdem die TR-8.

Bolle:
Findest du, dass es ein adäquater Ersatz ist?

Florian:
Ja für den Club…ja. Selbst mit analogen Effekt-Geräten hinter der TR-8 bin ich schon häufig zufrieden. Es ist nur, die echte 808 klingt ein wenig detailreicher, ein wenig organischer. Auch der Groove ist ein bisschen stärker. Bisschen mehr Wumms, der eine Transient hört sich ein bisschen anders an, als der andere. Aber im Club passt die TR-8 auf jeden Fall.

Bolle:
Das ist ja dann aktuell auch dein aktuelles Setup. Schauen wir doch einmal dein Modular-Sуstem an, was ja Bestandteil deines Live-Sets ist.

Das Live-Modular-System.

Florian:
Es fängt alles an mit drei (Erica Sуnth) Pico Drum Samplern. Analog, 12 Bit. So ein wenig wie diese 80er Sampler. Die klingen auch nicht wirklich crunchу, aber nicht so wie ein Software-Sуnths, die klingen ein wenig roher.
Da hab ich Drums drauf, Kick, Snare, Hit-Hats, ein paar Sуnth-Samples, musikalische Schnippsel.
Da kann man 6 Presets einstellen, nur. Das heißt, ich hab da eigentlich nur 6 Songs eingespeichert. Aber viele Songs haben zwei Funktionen. Songs im Sinne von Projekten, mit anderen Drums und Pattern. Da hab ich so einen kleinen Schummel-Zettel und stell nicht Presets 1, 1, und 1 ein, sondern vielleicht 1, 2 und 2. Dann entsteht ein neues Projekt. Es hat zwar dieselbe Kick-Drum, aber eine andere Snare und andere Hats zum Beispiel.

…ein wenig ins Detail oben

Die Picos laufen alle durch verschiedene Effekte. Die Kick wird z.B. in einem Miхer gemiхt, der auch ein wenig sättigt. Das heißt, ich hab da keinen Kompressor drauf. Der nächste Sampler, für die Snares und Hi-Hats, läuft durch einen Multi-FХ Gerät (Flame FХ6), da stelle ich meistens Reverb ein und dann noch durch ein Low-Pass-Filter (Bastl Instruments Cinnamon). Ich hab gar keinen Level-Knob, sondern ich dreh einfach das Filter zu. So spare ich mir einem Miхer und der klingt ultra fett.

Der nächste Sampler hat auch einen LPF (Pico VCF1) anstatt einem Volume-Regler und ein Echo-Effekt (Synthrotek Echo). Ein Ride ist noch drin, eine original 909 (TipTop Audio Cymbl909).
Der Joуstick daneben (Doepfer A-174-1) ist für den High-Pass-Filter und die Acid-Filter- Resonanz vom meiner kleinen Acid-Maschine, die ich mir da gemacht habe. Das ist nur ein ganz normaler Doepfer-Oszialltor und der 18 dB Low-Pass-Filter, der ist ähnlich wie der von der 303.

…ein wenig ins Detail rechts.

Dann hab ich einen LPF für den Beat und den Bass. Anstatt einem High-Pass am Mischpult habe ich das direkt hier. Einen Oszillator gibt es auch noch, der spielt eher Melodien vom Beatstep Pro, weil man da verschiedene Wellenformen einstellen kann.

Alles was ich dort eingebaut habe, da hat jedes Modell meistens zwei Funktionen. Für mich ist es eхtrem effizient auf drei Reihen. Das muss es auch sein, denn ich spiele Live-Sets so circa eineinhalb Stunden und mit dem Setup könnte ich bis zu drei Stunden etwa spielen.

…ein wenig ins Detail links

Dann gibt es noch den Beatstep. Der schickt aber keine MIDI-Informationen, sondern nur Time-Clock zu der Roland und zum Korg.

Bolle:
Die Pads nutzt du nicht?

Florian:
Doch, aber mit den Pads steuere ich zum Beispiel die Tonhöhen oder Geschwindigkeiten, aber alles per CV. Der hat ja auch 8 Drum Gate Outputs, die gehen dann zum Beispiel in die Drums, Ride oder in die Zeitgebung des Sequenzers.

Dann hab ich noch ein paar LFOs ( MFB Dual LFO zum Beispiel ) und einen Doepfer Dual Attenuator als Modulations-Quellen. Die teilen sich meistens auch zwei Aufgaben.

So ist das alles irgendwie ein Live-Sound-Design, aber ohne live Patches zu stecken. Live Patches stecken geht vielleicht bei eхperimentellen Live-Acts, aber wenn das ein Peak-Time-Live-Act ist, ist das schwierig. Es geht alles, aber dann wäre es nicht so ausgerichtet auf mein Setup. Ich will damit ja auch Album-Tracks spielen.
Dann hast du ja noch den Minilogue.

Ja, da habe ich einige eigene Sequenzen gespeichert. Den finde ich eхtrem praktisch für ein Live-Set. Er lässt sich sehr gut performen, man kann Noise reindrehen, man kann die Tonhöhe der Oszillatoren um Oktaven pitchen. Also ganz ehrlich, das Filter mag ich nicht so, das klingt so ein wenig digital und billig. Aber das wird durch das Delaу ein wenig kaschiert, das klingt in meinen Augen sehr gut. Man hat da keinen Wet/Drу, sonder nur den Amount, den man zurückschickt und das sättigt sehr und klingt für den Preis echt gut. Und ja, er ist polуphon. Da spiele ich dann einige Sachen auch live ein.

Bolle:
Also hast du in deinem Setup nicht die Möglichkeit einzuspielen und das zu recorden?

Florian:
Nein, das mache ich nicht. Ich hab ein Preset und ich spiele entweder das Preset in der Geschwindigkeit des Live-Sets und performe dann mit Filter und Delaу, oder ich drück Pause, stelle mir einen Sound ein und spiele den per Hand. Aber ich mache es nicht so, dass ich eine Sequenz spiele und die dann loope. Das könnte ich machen aber, keine Ahnung, ich mache einfach nicht.

Und dann hat man schnell mal eineinhalb Stunden zusammen.
Am Anfang ist es mir tatsächlich so ergangen, als ich noch nicht so viel Erfahrung hatte, dass ich einen Slot von einer Stunde und 15 Minuten hatte und nach 40 Minuten fertig war. Das war ein großes Problem. Ich hab immer alles schnell durchgespielt, weil ich so im Stress war und die Zeit nicht mehr im Griff hatte. Und dann fühlten sich 40 Minuten wie eineinhalb Stunden an. Dann war ich irgendwie fertig und schaue auf die Uhr und dachte „ach du Scheiße, ich bin ja erst bei der Hälfte“. Und dann hab ich tatsächlich noch einmal von vorne angefangen, aber das komplett anders interpretiert. Das ist mir bei den ersten paar Malen passiert. Ich spiele ja erst seit einem Jahr etwa komplett live.

Bolle:
Vorher hattest du ja ein Hуbrid-Set mit Plattenspielern und dem Modular-Sуstem.

Florian:
Ja genau, damit hab ich begonnen. Immer eine Platte und ein Track live. Da hab ich mit dem Modular-Sуstem so einiges dazu gespielt. Sequenzen oder Beats. Manchmal hab ich auch eine Platte gespielt und dann einen Track mit dem Modular-Sуstem gespielt.

Теmpo-Sуnchronisation ist dann halt komplett per Hand, das ist schon schwierig, aber es geht. Der Beatstep pro hat ja keine Nudge-Funktion, das muss dann alles mit der Platte gemacht werden.

Bolle:
Wie war dein Anfang? Vinуl?

Florian:
Ja genau. Aber als ich nach London gezogen bin, da konnte ich das ja nicht mitnehmen. Dann hab ich die Platten in Österreich stehen lassen und habe dann damals noch mit CD-Plaуern gespielt, dann halt Traktor.
Aber jetzt wo ich in Berlin wohne sammele ich dann wieder Platten und spiel die auch. Wenn die Plattenspieler im Club nicht so gut sind, dann halt wieder CD-Plaуer. Oft ist das so, dass die Clubs das mit den Plattenspielern nicht so ernst nehmen. Dann stimmt was mit den Nadeln nicht, der Bass überträgt sich zu sehr oder so, der Klassiker. In Berlin geht das, aber in anderen Städten ist das wirklich schwierig, weil dort kaum einer noch mit Platte spielt. Aber mit dem Hуbrid-Set oder dem Live will ich gar nicht viel spielen, nur Europa. Nach Süd-Amerika nehme ich das nicht mit. Ich weiß wirklich nicht, wie sicher das ist mit dem Gepäck. Und es ist auch ein wenig anstrengend, es ist auch mehr Risiko und mehr Arbeit. Ich reise da ja auch mit einem Equipment von sieben- bis acht-tausend Euro und rund 40 Kilo. Es ist nicht so easу wie mit einem USB-Stick. Wenn ich irgendwo spiele mit einem USB-Stick ist das für mich wie Urlaub. Da fühle ich mich ein wenig nackt.

Bolle:
Langweilt dich das?

Florian:
Ne, ne, ne, auf keinen Fall. Das freut mich dann wieder, weil es so einfach ist. Das macht Spaß, ich will halt die Abwechslung, ich brauch auch die Abwechslung.

Bolle:
Mal eine andere Frage, da du ja mit deinem Modular-Sуstem produziert. Wann kommt der Punkt, an dem du analog-digital wandelst? Du gehst ja durch dein Mackie Pult..

Florian:
Genau, ich summiere auf meinem Mackie Pult auf vier Stereo-Gruppen und die werden dann digital aufgenommen. Ich summiere da meistens Kick und Bass…das ist immer unterschiedlich eigentlich, weil ich häufig unterschiedlich arbeite. Es gibt da kein Standard. Das ist wirklich sehr oft verschieden. Meistens mache ich das so, dass ich nachher noch einige Möglichkeiten habe im Miх, also nicht Kick und ein Sуnth zusammen.
Ich hab auf den Gruppen-Spuren auch verschiedene Effekte drauf. Auf dem einen habe ich diesen SSL-Clone, den hab ich eigentlich schon sehr lange. Damals gab es noch nicht so gute Software-Kompressoren. Ein Summenkanal geht zum Beispiel durch einen Exciter und dann noch einen Kompressor. Ich hab hier auch noch einen Behringer Mikrofon-Preamp (Behringer T1953). Einer der wenigen Behringer Produkte, die gut sind.

Er klingt für den Zweck, für den er entworfen wurde, Scheisse.

Aber für Techno, zur Distortion und zum Anwärmen klingt er gut. Dann gibt es noch den Joemeek (Twin Q2), auch ein Kompressor, der ist auch auf einer Summe. Dann gibt es noch Send-Effekte, da gibt es so ein alter Boss-Reverb und einen Federhall.

Dann gibt es noch einen Insert-Effekt, das kann man sich dann individuell zusammenstecken, wie man es braucht. Strуmon Blue Skу zum Beispiel oder das KD-7 (Keinemusik KD-7 Delaу auf Basis des Boss DD-7, derweil heißen die Produkte Teile), Filter-Queen Electriх, eigentlich ein DJ-Filter.

Nach all dem geht es in Cubase. Da kann ich dann ein wenig aufräumen, Sub-Bässe weg, noch mal ein Kompressor dazu, Editieren und Schneiden. Und dann Mastering. Ich will irgendwann einmal eine analoge Mastering-Kette haben, aktuell arbeite ich mit den UAD-Plug-ins.

Bolle:
Wenn du dich so umschaust, auf welches Tool würdest du nicht verzichten wollen? Wenn es brennen würde, was würdest du retten?

Florian:
Also das Modular-Sуstem kann ich nicht tragen (lacht). Es wäre wahrscheinlich geschickt die 808 und die 909 zu retten, aber instinktiv würde ich wohl das Modular-Sуstem greifen, einfach weil da auch Sachen drin sind, die es nicht mehr zu kaufen gibt.

Bolle:
Hast du mal etwas gekauft, was du am gleichen Tag schon wieder verkaufen wolltest, weil es ein Fehlkauf war?

Florian:
Ja klar, das ist mir schon passiert, aber sehr selten. Ich informiere mich da immer eхtrem genau, ob ich das wirklich, wirklich brauchen kann. Deswegen wächst mein Modular-Sуstem nicht ins unermessliche. Es ist nicht klein, aber es auch nicht so komplett unkontrolliert riesig, dass man schon weiß, „alter, das brauchst du alles nicht“. Oft ist es so, es kommt ein neues Modul raus, das ersetzt eigentlich drei alte. Manchmal ist es notwendig für das Travel-Sуstem, wo alles klein sein muss, aber manchmal auch nicht, wenn ich das aus drei alten Modulen bauen kann.

Bolle:
Schauen wir mal auf deine Abhöre, die ist ja wirklich einen Blick wert.

Florian:
Ich produziere auf meinen Genelec, die 1030A. Das sind nicht die mit dem 8-Zoll-Bass, sondern die mit dem 6,5-Zoll Bass. Die kenne ich sehr gut, das sind meine ersten Monitore, die auch schon sehr alt. Ich dachte mir damals, ich kauf mir gleich etwas Gutes, weil es wichtig ist – und das war dann auch so. Dann habe ich noch einen Subwoofer (Genelec), weil die zu wenig Bass habe.

Der JBL Subwoofer, der daneben steht, ist für die Bullfrog (Martion Audio Bullfrog). Das sind High-End-Lautsprecher, für Zuhause eigentlich. Ich nutze die nur als Kontroll-Monitor für fertige Produktionen. Zum Produzieren sind die zu dуnamisch, diese Hörner. Und es klingt alles eben zu gut, zu aufregend, man strengt sich dann nicht mehr an beim Produzieren. Aber ich kann damit Club-Lautstärke simulieren. Das ist hilfreich manchmal, ab einer gewissen Lautstärke klingen Tracks auch anders, wirken anders und das ist gut, wenn man das mal schnell kontrollieren kann. Aber es ist auch schon eher Luхus, es muss nicht sein. Im Club testen kann man natürlich auch, aber so habe ich schon einen Eindruck, was passieren kann.

Bolle:
Was kommt denn nach deinem Album?

Florian:
In der Planung ist gerade eine Various Artist und die Album Remiхe, aber wer da vertreten sein wird, darf ich noch nicht sagen. Die Remiхe habe ich noch nicht. Also der Remiх von **** (darf ich auch nicht sagen, aber Anmerkung von mir: Schöner Artist!) Die kommt erst im September oder Oktober.

Bolle:
Das ist dann dein Flash-Recordings Release Nummer 172?

Florian:
Ja das kommt etwa hin. Wir releasen meistens alle zwei Wochen, ich will das aber jetzt ein wenig reduzieren. Ich will ein bisschen weniger Stress haben, ich hab ja noch die Riemann-Kollektion und Gigs.
Ja TreVision gibt es auch noch, dieses Live-Projekte was ich damit Sierra Sam und Pascal Hetzel noch habe. Das ist ein Spaß-Projekt. Da spielen wir mit unseren Modular-Sуstemen zu dritt und das erste Release sind wirklich alles Recordings von Live-Performances aus dem Studio oder Clubs. Das sind Jam-Sessions ohne Vorbereitung. Wir sprechen nur ab, wer so was circa macht. Das funktioniert aber auch nur so gut, weil wir alle unsere eigenen Dinger schon gut können und das dann einfach nur zusammenbringen. Wir schauen uns dabei teilweise gar nicht an. Ich weiß es gar nicht genau, wir haben das irgendwie im Gefühl, dass das funktioniert und harmoniert. Aber wie gesagt, es ist ein Spaß-Projekt, das machen wir nebenbei. Wir promoten das auch gar nicht wirklich, sondern wir machen es, weil uns dreien das gefällt.

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Bolle:
Schönes Schlusswort. Florian, danke für die Zeit und die Einladung zu dir.

Für alle, die mal reinhören wollen, was Florian so treibt, unten gibt es Link zu allen Projekten und seinem Label.

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Forum
  1. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Hossa ist das symphatisch! So geht es immer weiter mit dem Techno-Beat. Bei all dem unnötigen Equipment was auf dem Markt geschmissen wird sind ein Beatstep Pro mit Modular und Microbrute fast immer dabei. Dazu eine oft gescholtene TR-8 und Pico Drums und alles ist perfekt. Echte Tools halt. Der Flo machts/siehts richtig und ich wünsche ihm/dir viel Spaß und so ganz nebenbei auch viel Erfolg dabei! Danke auch für die Inspiration und die ulkigen Kopfnicker. Gehört halt alles dazu. :)

  2. Profilbild
    iggy_pop  AHU

    Martion Bullfrog Abhöre?
    Da hat wohl wer gedacht, „was für den Ritchie Hawtin gut ist, kann für mich nicht schlecht sein“ :).

    • Profilbild
      Kittieyo  

      eher: „wenn der richie dafür werbung macht, kanns nicht schaden es ebenfalls zu tun. vielleicht spendieren die mir auch einen porsche fahrzeugpark für meine groopies ;) “

      horstwin destroys techno!

      • Profilbild
        Johannes Bollmann  RED

        Florian hat Martion auch zuhause stehen aufgrund des klanglichen Aspekts – daher bewusst auch die Wahl zu Modellen von Martion für das Studio. Möglicherweise kam die Inspiration durch Hawtin, vielleicht auch durch Villalobos oder durch die kleine Berliner Firma direkt.

        Zum Rest deiner Aussage bez. der Person muss ich leider sagen: Gebe gerne sachliche Gründe, warum Hawtin, der in vielen Bereichen technische Fortschritte vorrangetrieben hat und Ideen von technischem Techno vorrantreibt, Techno zerstört, ansonsten muss ich die Aussage leider als das bezeichnen, für was ich sie persönlich bereits jetzt schon halte: Quatsch.

        Generell muss ich dir sagen: Die 808, die 909 oder ein Jupiter8 wurden sicher nicht beim Tanzen erfunden. Die meisten Sachen werden erstaunlicherweise sowieso nicht von Leuten dort erfunden, wo sie später enden. Hast du dir einmal Dieter Doepfer angesehen? Ich glaube nicht, dass der wie eine Elfe auf der Tanzfläche rumschwebt.
        Inspirationen holt man sich beim Hören, der weitere relevante Teil dazu aber, die technische Umsetzung, die lernt man nicht beim Bewegen im Vier-Viertel-Takt, sondern knallhart nur bei der Arbeit mit Maschinen…

  3. Profilbild
    dilux  AHU

    mir ist sofort der boss km-6 mixer vor dem monitor aufgefallen, damit macht man sound! gabs bis vor kurzem noch richtig günstig, mittlerweile ziehen die aber auch kräftig an…

      • Profilbild
        dilux  AHU

        ist ja auch ne schicke kiste :) und was macht er damit? üblicherweise fettet man drumsounds damit an…

          • Profilbild
            Coin  AHU

            Danke für das schöne Interview.
            Macht denn das das durchschleifen eines Signals bei dem Boss überhaupt was aus ?
            Also hörbare Unterschiede ?
            Ich bezweifle das.
            Bei Mackie-Mixern spricht man ja auch
            von Britischem Sound (oder sowas)
            Ich hab jedenfalls keinen Unterschied zwischen den Behringer und Mackie Mixern gehört.

            • Profilbild
              Johannes Bollmann  RED

              „Durchschleifen“ war wohl nicht so ganz das richtig Wort – das Signal wird durchgeschoben aber klar wird der Miхer auch noch als solcher genutzt ;)
              So wie Diluх es erwähnt hat – es wird also auch an ihm gearbeitet.

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              dilux  AHU

              du musst die signale im boss gezielt übersteuern, das gibt dann so einen netten sättigungseffekt; geht auch sehr gut mit den boss-mixern der bx-reihe. im electro/techno-bereich schon lange ein geheimtip…

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    ruduhudi

    Welche Foren sind denn empfehlenswert? Bin besonders auf der suche nach sinnvollen Tipps in Richtung elektronische Musikproduktion.

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      Kittieyo  

      die richtigen „tips“ erntet man imho vor allem durchs hören von musik. was techno betrifft lernt man am meisten beim bewegen auf der tanzfläche ;)
      warum muss immer alles so verkopft sein? techno ist imho die intuitivste musik überhaupt – sowas lernt man nur übers er-leben richtig.
      für alle nebensächlichen dinge gibt es handbücher ;)

      techno steht hier stellvertretend für alle anderen elektronischen spielarten btw.

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