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Interview: Jan Lüthjes Musikladen in Hamburg öffnet mit einer Sensation

Yamaha CS-80 für 60.000,- Euro in Jans Musikladen Hamburg

21. September 2022

Jan mit seinem Luxus-Exponat, einem Yamaha CS-80 für 60.000,- Euro

In der Hamburger Musikszene ist Jan Lüthje kein Unbekannter, hat er doch viele Jahre die Keyboard-Abteilung von Just Music Hamburg unter seinen Fittichen gehabt. Nun hat sich Jan einen Traum erfüllt und einen eigenen Shop eröffnet, einen, der seinen Namen trägt, einen, in dem der Chef noch selbst berät, bedient und notfalls aus der Patsche hilft: Jans Musikladen.

Und da trifft es sich doch gut, dass Jan gleich bei der Eröffnung mit einem wahren Eye-Catcher wirbt, einem vollkommen restaurierten und funktionsfähigen Yamaha CS-80, den er auf Kommission verkauft für nicht weniger als sage und schreibe 60.000,- Euro.

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„Da brat mir doch einer nen Storch“ war mein erster Gedanke – und der Zweite folgte auf dem Fuße: „Den Jan, den musst du interviewen!“

Bitteschön, hier mein Interview mit Jan Lüthje

Peter:
Hallo Jan, du hast da einen schmucken Yamaha CS-80 bei dir in der Ausstellung stehen. Den nehme ich doch glatt nach dem Interview gleich mit. Was soll der kosten?

Jan:
Hey Peter, der Yamaha CS-80 ist unglaublich toll! Eine echte Seltenheit. Dieser fast komplette Synth soll 60.000,- Euro bringen.

Peter:
Oh mein Gott … auf den Schreck hin lass uns erst mal mit anderen Punkten beginnen.
Du hast gerade einen Musikladen in Hamburg aufgemacht – und das zu einer Zeit, wo man eher Angst haben muss, dass nach und nach Musikläden schließen oder von großen Ketten geschluckt werden. Why? (Hier nur über das Risiko und die Motivation sprechen einen Laden aufzumachen – nicht über die Entstehungsgeschichte – die kommt weiter unten.)

Jan:
Warum? – Ich kann nichts anderes. 😉 – Nein Spaß bei Seite. Ich mach das, was ich jetzt tue, schon über 25 Jahre und liebe die Musikbranche, meine Kunden und die Technik. Jetzt nur mit meinem eigenen Musikladen. Angst, dass das nicht funktioniert, hatte ich nie. Es ist nicht immer leicht, aber das gehört zum Geschäftsleben hinzu.

Peter:
Du hast ja erst seit ein paar Wochen geöffnet – wie läuft es denn bis jetzt?

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Jan:
Neben den üblichen kleinen Hürden läuft es erstaunlich gut. Besser als erwartet. Musikinstrumente sind halt doch nicht nur „klick-bar“, sie wollen ausprobiert werden und brauchen obendrein oft auch Fachberatung. Hamburgs Musikszene zeigt sich auf jeden Fall sehr dankbar, dass sie bei mir eine umfangreiche Tasten-, PA- und DJ-Ausstellung finden.

Peter:
Die Idee ist natürlich klasse. Seit es in München den MusicShop in der Siegesstraße nicht mehr gibt, habe ich auch keine große Lust mehr gehabt, in Musikläden zu gehen. Im Shop (so nannten wir Münchner den Laden) kannte man halt jede Nase und man ging dort auch mal hin nur auf einen Kaffee und einen Plausch. Stellst du dir so auch die Zukunft in deinem Laden vor?

Jan:
Ja, genau! Das ist es doch. Klar findest du im Netz alles, aber was du nicht findest, ist Persönlichkeit und einen Ort, wo man sich als Musiker visavis trifft, um sich auszutauschen und sich das neuste Gear anzuschauen und zu holen. Eine Stadt wie Hamburg oder auch München braucht ein Zentrum für Musiker. Wir, das sind NO1 Guitar Center, meine Nachbarn, und Jans Musikladen haben genau diese Vision und setzen sie bei uns am Phoenixhof um. Die Location ist perfekt dafür. Zentral in der City gelegen, Parkplätze vor der Tür, Tonstudio, Film und Theater in der Nachbarschaft. Das, was noch fehlt, ist ein adäquater Drumshop.

Peter:
Aber heute dreht sich doch alle nur noch um den Preis. Da mutet dein Konzept ein wenig an wie David gegen Goliath. Wie siehst du das?

Jan:
Der Preis ist gar nicht so oft ein Thema. Zumindest werden meine Verkäufer und ich nicht allzu oft darauf angesprochen. Vielleicht liegt es auch daran, dass wir nicht zur UVP verkaufen und uns dem Markt anpassen.

Peter:
Du warst früher bei Just Music Franchise in der Keyboardabteilung, richtig? Was genau bedeutet das?

Jan:
Ich habe unter Just Music meine Selbständigkeit begonnen. Meine Firma hieß früher Just Keyboards Hamburg GmbH und handelte selbständig unter dem Dach von Just Music. Das System war von Just Music, ehemals Sound and Drumland, vorgegeben, aber der Handel von Tasteninstrumenten lief in Hamburg nahezu komplett über meine GmbH.

Peter:
Du warst also schon vor „Jans Musikladen“ Unternehmer. Das war doch sicher damals bereits mit Risko und finanzielle Engagement verbunden. Wie kam das?

Jan:
O ja! Das unternehmerische Risiko lag zu 100 % bei mir, jedoch war vieles vom Franchise-Geber vorgegeben bzw konnte ich auf das Know-how zurückgreifen. Das Angebot bekam ich um die 2000er Wende, als meine Lehrfirma Amptown e.A. an Sound and Drumland in Berlin verkauft wurde. In der Hauptstand praktizierten sie schon das Franchise-System mit Drumland – Keyboardland – Studioland usw. Somit wurde mir, als Abteilungsleiter Keys Hamburg das Angebot des Franchise-Nehmers gemacht. Sicherlich war das für mich eine mega Herausforderung und ein finanzielles Risko,  welches gut durchdacht werden mußte. 2 Jahre hat es gedauert, dass die Banken und auch alle anderen Voraussetzungen erfüllt waren, aber dann ging es 2004 für mich als 100iger Unternehmer los.

Peter:
Und wie ging das dann zu Ende?

Jan:
Das System war endlich, auf 10 Jahre bestimmt. Somit endete die Ära der Just Keyboards Hamburg GmbH 2013. Von da an war meine Firma und ich noch beratend für Just Music im Fachbereich Tasteninstrumente tätig, bis ich Ende 2015 einvernehmlich ausschied. Es war eine tolle Zeit. Sicherlich war die Trennung, wie jede Trennung, schmerzlich, aber im Nachhinein sehe ich die Zeit bei Just Music als meine Lehrzeit zur Selbständigkeit. Ich bin froh, wie es kam, sonst wäre ich nicht da, wo ich jetzt bin.

Peter:
Warst du dann sofort auf der Suche nach einer Location für deinen Laden und erneut die Frage … auch hier musstest du doch erst mal finanziell in Vorleistung gehen, um den Laden mit Ware vollzubekommen, oder?

Jan:
Nein, ich war erstmal von der Musikbranche total abgetörnt und habe alles andere gemacht als Musik. Der Bruch mit Just Music tat anfangs schon recht weh. Ein Jahr lang trieb ich mich auf sämtlichen Verkaufsflächen herum, die es gab. Mein Ziel war es, mich kaufmännisch weiterzubilden. Dazu gehörten die übelsten „Klinkenputzer Jobs“ und „Marktschreier“ auf Messen in ganz Deutschland. Ich habe viel gelernt, aus Fehlern, aber auch aus Büchern und Seminaren, die ich besuchte. Im Fokus stand immer ein fairer Handel mit meinen Kunden.

Ein Teil meiner Firma band mich jedoch durchgehend an meine Musikfreunde. Es war die EMS-Werkstatt, die ich meiner Frau 2013 zum Geburtstag schenkte. Elifs (meine Frau)-Musik-Service hielt mit ihrem Talent und ihrer Leidenschaft zur Elektronik den Kontakt zu meinen Stammkunden. Sie kamen auch nach der Just Music Zeit immer zu uns, um ihre Geräte reparieren zu lassen oder einfach nur so auf einen Plausch vorbei. Ende 2016 bis 2018 hatte ich dann noch eine geschäftliche Beziehung zu einem anderem kleinen Musikhaus in Hamburg, welches ich ursprünglich übernehmen sollte, aber dazu kam es zum Glück nicht. Mehr will ich dazu auch nicht sagen.

Zum Januar 2019 eröffnete ich im Süden Hamburgs meinen kleine Jans Musikladen. Viel Startkapital hatte ich nicht. Ich kratzte alles zusammen, was ich hatte, löste meine Rentenversicherung auf und GO. Alles auf eine Karte. Kein Weg zurück. Der Gedanke, dass es nicht funktionieren sollte oder einen Plan-B gab es nicht. Es war nicht immer leicht, aber es hat trotzdem Spaß gemacht. Ohne Unterstützung meiner Familie wäre es aber nicht möglich gewesen. Ich erinnere mich noch an die erste Zeit. Da saß ich teilweise allein im Laden und kam damit zurecht, jedoch schon nach nur wenigen Wochen mußte ich meine Frau darum bitten, mich vor Ort zu unterstützen. Eine Aushilfe kam dann auch schnell hinzu. Ein Azubi war war auch eingeplant, nur mußte ich mich zwischen meinem Sohn und dem eines langjährigen guten Kunden entscheiden. Die Entscheidung fiel dann auf beide. Zum Glück! Die beiden Jungs haben mittlerweile ausgelernt und sind wichtige Säulen meines wachsenden Unternehmens. Mittlerweise sind wir zu Acht und ein richtiges kleines Familienunternehmen. Neben mir sind 4 wichtige Positionen mit meinen Familienangehörigen besetzt.

Peter:
Du bist wieder komplett auf Keyboards spezialisiert. Sollen noch andere Sparten hinzukommen?

Jan:
Ich mache das, was ich kann. Keyboards waren schon immer mein Ding. 2019 kamen dann noch PA-Anlagen, Lichttechnik, DJ-Tools und Studiotechnik hinzu. Damit befasste ich mich eh schon immer „nebenbei“. Mehr wird’s aber in meinem Zyklus nicht mehr geben.

Peter:
Nun verkaufst du auch diesen unglaublichen CS-80, also Vintage. Kann man dir seine Vintage-Schätzchen bringen und du verkaufst sie dann in Kommission?

Jan:
Ja, richtig, der Gebrauchtmarkt ist für mich sehr wichtig. Im Regalfall kaufe ich die Instrumente an, nur ist dieser CS-80 eine Nummer zu groß für mich. Da ist der Kommissionsverkauf für beide Seite das Beste.

Peter:
Wie sieht’s den generell mit Inzahlungnahmen und Gebrauchtequipment aus?

Jan:
Passt es für beide und kann ich für die Instrumente eine Garantie aussprechen, sodass Ersatzteile noch zur Verfügung stehen und ich an Serviceunterlagen herankomme, nehme ich alte Keys und Synths auch gern in Anzahlung, wenn man bei mir im Laden etwas Neues kauft.

Peter:
Kommen wir nochmals zu dem CS-80. Wie kam der denn in deine Hände?

Jan:
Das ist eigentlich ganz kurz erzählt. Den Besitzer kenne ich schon mehrere Jahre. Er vertraute mir damals schon seinen CS-60 und einen Polymoog an. Beide Instrumente nahm ich für seine Neuanschaffung in Anzahlung. Seitdem stehen wir in regelmäßigen Abständen in Kontakt. Als ich meinen neuen Laden eröffnete, kam er mich besuchen und bot mir den CS-80 an. Jetzt steht er bei mir und sucht seinen neuen Besitzer.

Peter:
60.000,- Euro sind ja ein stolzer Preis. Christian Halten erzählt in einer tollen Story bei uns, wie er 2001 einen CS-80 für 2.000,- DM gekauft hat. Da konnte er den Verkäufer sogar noch runterhandeln, da der CS-80 ein paar wenige Macken hatte. Wie erklärst du dir diese extrem massiven Wertsteigerung?

Jan:
Die Vintage-Synths gehen schon seit mehreren Jahren preislich durch die Decke. Ob ein Jupiter-8, der zwischen 20.000,- und 30.000,- Euro gehandelt wird, oder andere Vintage Schätzchen, die von Jahr zu Jahr an Wert gewinnen, sind nicht nur für Musiker, sondern auch oft für Sammlern ein Anlageobjekt geworden. Ähnlich wie man es auch bei den Vintage-Gitarren schon seit Jahren beobachten kann, überträgt es sich auch auf die Synthwelt. Ist dann noch ein Synth wie ein CS-80 durch Künstler wie Vangelis berühmt geworden und er selten in funktionstüchtigem Zustand zu finden ist, geht der Preis oft durch die Decke. Hinzu kommt, dass dieser CS-80 auch noch fast komplett ist. Er kommt mit Originalständer und Volume-Pedal, der Deckel hat zwar ein paar leichte Gebrauchsspuren, aber das Instrument selbst ist in einem wirklich bemerkenswertem Zustand.

Peter:
Meinst du, für den Preis findet sich jemand? Spielen die Söhne von arabischen Öl-Miliardären Synthesizer?

Jan:
Ich denke schon. Ich habe ein recht gutes Netzwerk und kenne ich ein paar Sammler, für die das Instrument infrage kommen könnte. Uns drängt keine Zeit, es ist kein Notverkauf und somit wird sich über lang oder kurz ein neuer Besitzer finden.

Peter:
Gab es schon ernsthafte Interessenten?

Jan:
Bis jetzt noch nicht, aber dafür ist es auch noch zu früh. Wenn es so einfach wäre, würde der Besitzer ihn auch wohl selbst verkaufen.

Peter:
Dürfen denn Shop-Besucher den CS-80 ausprobieren? Ich meine, das Teil ist ja die besdte Opening-Promotion, die man sich nur vorstellen kann. Und erfahrungsgemäß soll man Vintage-Synthesizer ja spielen, dann leben sie länger.

Jan:
Das muss ich mit einem klaren NEIN beantworten. Der Synth steht zwar bei mir im Showroom, jedoch ist es kein Instrument, welches jeder mal ausprobieren kann. Anschauen, aber nicht anfassen. Da bitte ich um Verständnis, dass nur ernsthafte Kaufinteressenten an diesen CS-80 Hand anlegen dürfen.

Peter:
Lieber Jan, ich bedanke mich vielmals für unser Gespräch und hoffe, dass du eine echte Institution in Hamburg wirst. Ich jedenfalls würde super gerne bei dir einkaufen, nur leider ist mein Anfahrtswegt ein bisschen weit.

Jan:
Ich habe zu danken. Es war mir eine Ehre, dass du dich für den CS-80, meinen Musikladen und mich interessierst. Falls du mal nach Hamburg kommst, bist du herzlich willkommen und evtl. steht der CS-80 noch da und wir beiden können ihn zusammen erkunden.

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Forum
  1. Profilbild
    Klang X

    Der CS-80 lässt mich völlig kalt, keine Ahnung was an der Kiste 60.000€ wert sein soll.

    Schöne Räumlichkeiten, da kann man nur wünschen, das der Musikladen boomt. Was in der aktuellen Situation nicht so einfach sein dürfte.

    • Profilbild
      gs06

      Geht mir ähnlich – trotz nostalgischer Gefühle und Hochachtung vor der Leistung der damaligen Ingenieure. Hätten die Musiker früher die Wahl zwischen dem CS80 und bspw. einem JD-XI mit ggf. zusätzlicher normal großer MIDI-Tastatur und Editor auf einem Rechner gehabt, dann würden wir heute möglicherweise mehr von dem Letzteren schwärmen. ;-)

      Dem wirklich schönen Geschäft wünsche ich eine erfolgreiche Zukunft!

      • Profilbild
        Gerd Lange

        Ich habe einen JD-Xi im März 2016 für 399,– Euro als Neugerät erstanden und man muss dem Gerät ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis attestieren. 4 Parts, digital 128 Stimmen, analog 1 Stimme. Im Digital-Synth-Bereich kann man 3 OSC einsetzen, im Drumbereich sogar 4 OSC. Der JD-Xi klingt sehr gut und einen CS80 für 60.000 Euro soll sich der kaufen, der meint, dafür so viel Geld ausgeben zu können und wollen, ich jedenfalls nicht.

    • Profilbild
      Flowwater AHU

      Der »CS-80« lässt mich nun wieder überhaupt nicht kalt … aber EUR 60.000 würde ich dafür im Leben nicht hin legen. Aber er wird GARANTIERT Abnehmer finden. Das »Nicht anfassen«-Schild wäre bei mir gar nicht notwendig … ich hätte viel zu viel Angst, dass bei einer so alten Kiste nur durch die Bewegung an einem Schieberegler etwas kaputt geht.

      Wäre ich ernsthaft an dem Klang (!) eines CS-80 interessiert, dann würde ich mir einen »Deckard’s Dream MKII« kaufen (übrigens tatsächlich schon mal drüber nachgedacht).

      Ansonsten wünsche ich dem Herrn Lüthjes allerdings – ernst gemeint – ganz viel Erfolg mit seinem Laden.

  2. Profilbild
    Kazimoto

    Es ist wie immer, Käufer und Verkäufer müssen zusammenpassen. 😂
    Ansonsten, schön daß es immer noch so kleine Läden gibt. 👍

    • Profilbild
      Robby

      Da bin ich voll bei Dir, aber leider in der heutigen Zeit boomt immer mehr Versand. Da werden Geräte und anderes auf der Autobahn x-mal hin und her geführt. Das ist dann nachhaltig. Ich denke oft an die Zeit wo ich in mein Lieblingsgeschäft mit einen tollen Verkäufer besuchte. Da konnte ich so ziemlich alles probieren und war uptodate. Zum Glück gibt es Seiten wie amazona.de wo man tolle Tests findet. Laut Hersteller haben ja alle das Beste.

  3. Profilbild
    manomym

    Einen CS80 von Yamaha kann ich mir leider nicht leisten, aber der von AHAMAY würde mich schon interessieren :) Gibt es da klangliche Unterschiede? (Achtung, Witz) Ich würde dann aber wohl auch eher zu Deckard’s Dream tendieren, der ist ja vergleichsweise richtig günstig.

  4. Profilbild
    mdesign AHU

    abenteuer einzelhandel. mit vintage, gebraucht und inzahlungnahmen kann man sich von den versendern abheben. ist aber wirtschaftlich nicht einfach. ich drücke die daumen. die angabe der website hätte bestimmt auch geholfen, geht aber auch hier: http://www.jans-musikladen.de.

  5. Profilbild
    Chromengel

    Ich wünsche viel Erfolg in diesen Zeiten mit dem Laden.

    Mich interessiert am Meisten der rote Nord-Teppich ;-)
    Mach sich sicher gut im Heimstudio.

  6. Profilbild
    Nvelope

    Antwort auf “Klang X“ (und eine große & ehrliche Entschuldigung an Jan!): Diese schönen Räumlichkeiten lassen mich völlig kalt – keine Ahnung, was Kunden dort kaufen sollen.

    Gigantisch schöner CS-80 … da kann man nur wünschen, dass der in die besten Hände kommt und – von diesen gespielt – noch viel vangelistische und/oder andere Musik produziert. Was man sich in der aktuellen Situation in der Welt wirklich wünschen muss …

    Lieber Jan: es ist wirklich ein schöner Laden – und ich hoffe, dass ehrlich interessierte Musiker nicht nur zum Probe-Klimpern und wegen des CS-80 vorbeikommen werden.
    Möge die zeitweilige Anwesenheit des bildschönen Oldies Dir zu einem gelungenen Start-up verhelfen; good luck!

  7. Profilbild
    monokit RED

    Jan ist eine coole Socke! Ich war sehr traurig als er nicht mehr bei JustMusic hinter dem Tresen stand. Niemand mehr da, der sich auch mal ein paar Minuten Zeit zum schnacken genommen hat.
    Und Jan hatte in seiner Zeit bei JustMusic auch immer wieder mal super Aktionen gefahren. Z.B. eine kleine Synthesizer Messe, bei der auch Vintage Geräte (mein Highlight damals ein Moog Polymoog, ein Yamaha CS80 und ein Yamaha DX1) aber auch aktuelle Geräte (Fachsimplen mit den Leuten von Waldorf oder Tomeso(Arturia)) zum Anfassen und Anspielen da waren.
    Super das er jetzt mit seinem neuen Laden wieder da ist. Ich glaube, „Laden“ wird wieder modern werden und Jan ist Trendsetter! Weiterhin viel Erfolg, Jan und wir sehen uns bestimmt mal in Altona.

  8. Profilbild
    growl

    Toll, dass jemand Musikern die Möglichkeit eines Ladens bietet – ich wünsche viel Erfolg und dass auch viele schöne vintage Geräte dort zu zu sehen sein werden. Wenn ich nächstes mal nach Hamburg komme schaue ich rein.

  9. Profilbild
    Filterpad AHU

    Was mich mal interessieren würde. Wer bestimmt den Preis und gibt es hierfür ein rechenexample? Restauration etc? Ist das der Besitzer? Wie kommen diese 60k zustande?

    • Profilbild
      Nvelope

      Neulich las ich, dass auf ‚Reverb‘ ein BOSS Chorus ‚CE-1‘ (diese wurden u.a. Tony Banks von Genesis exzessiv verwendet) für EINE MILLION angeboten wurde … es handelte sich um die Seriennummer 00001 !!
      Ein runtergerocktes und laut Abbildungen weder gereinigtes noch restauriertes Teilchen, das man fast nur mit Handschuhen anfassen will (wenngleich sein Sound einfach extrem super ist !!!) . . .

      Dann ist der 60.000 € ‚teure‘ und bestens erhaltene CS 80 doch geradezu ein Super-Schnäppchen !!!

      Klar, sündhaft teuer . . . und für nahezu alle unerreichbar (selbst für diejenigen, die ‚CS-80‘-Fans sind).
      Aber eben einer der (wie Bernd-Michael weiter unten schreibt) eher ganz wenigen CS-80, die diese Welt (noch) bevölkern …

    • Profilbild
      MichBeck

      Der Preis hat dann seine Bestimmung gefunden, wenn jemand bereit ist, den CS-80 für diese Kondition zu erwerben.

      Ich beobachte schon etwas mit Erstaunen, wie seit geraumer Zeit auf virtuellen Kleinanzeigenmärkten, die Preise für alte Synthesizer und Rackmodule etc. durch die Decke gehen.

      Da fängt einer mit Ego an, hoch anzusetzen und alle orientieren sich minimal PlusMinus daran.
      So, und dann stehen die monatelang, manchmal auch noch länger als Inserat drinnen und keiner will es für diesen Preis kaufen und die Verkäufer wundern sich wahrscheinlich nicht mal, warum sie es nicht loswerden.
      🤔

  10. Profilbild
    uhauser

    60’000-absurd. Synthesizer sollten keine Spekulationsobjekte sein sondern eben Musikinstrumente. Jeder sollte sich verpflichten, Preise zu verlangen, die dem Gegenwert entsprechen. Ankaufpreis plus Reparaturkosten/Instandhaltung. So kämen nicht nur Millionäre in den Genuss dieser Instrumente.

    • Profilbild
      BÄM

      WAS sollte denn deiner Meinung nach ein Spekulationsobjekt sein? Ist das nicht mit allem so?

    • Profilbild
      WOK

      ’ne Stradivari geht ja auch für ’ne Million weg. Ist nur ein bisschen altes Holz. Aber wenn mehrere Leute so was unbedingt haben wollen und es gibt zu wenig davon, bezahlt eben jemand den geforderten Preis mangels Alternative.
      Angebot und Nachfrage. Preisverpflichtung wäre Sozialismus….

      • Profilbild
        gs06

        Stradivaris werden übrigens häufiger von Stiftungen oder privaten Mäzenen gekauft und dann an Künstler verliehen, damit die Allgemeinheit diese Instrumente weiterhin angemessen gespielt hören kann. :-)

    • Profilbild
      uhauser

      Mein Kommentar mit dem Preis war keineswegs negativ gemeint und die geniale neue Möglichkeit von JAN LÜTHJES ist grossartig.

  11. Profilbild
    Bernd-Michael Land AHU

    Es ist immer wieder schön zu sehen, das man solche raren Schätze in diesem Zustand sehen kann.

    Der CS80 hat mich persönlich jedoch nie gereizt, weder klanglich noch von seinen imposanten Dimensionen.

    Man hatte mir 1998 einen gut finktionierenden CS80 für DM 1.500 angeboten, da waren die wirklich noch sehr billig. Ich fand den Klang, ohne nachgeschaltete Effekte, ziemlich banal und langweilig.
    Ich sah den mehr als riesige Orgel mit ein paar zusätzlichen Möglichkeiten.

    Ich denke aber, das sich auch für diesen Preis ein Sammler / Vangelis Fan finden wird, so viele CS80 gibt es ja nicht.
    Die Preise für die edlen Originale gehen immer noch straff nach oben und daran ändern auch die preiswerten Clone nichts.

  12. Profilbild
    hardberg

    Jans Musikladen kann ich nur empfehlen. Auch online macht er einen super Support. Die ganze Auftragsabwicklung läuft 👍🏻.
    Hatte mir bei ihm einen Arp 2600m in der limitierten Version bestellt, die dann leider nicht mehr lieferbar war. Dafür gab es die normale Version mit einer von Jan beigelegen Korg Taste. Perfekter Deal, beide Seiten waren zufrieden. Kaufe gern wieder bei ihm.

  13. Profilbild
    Soundreverend AHU

    Manch eine(r) verlangt einen solchen Preis weil er/sie gar nicht verkaufen will 😊

    Sieht man auch im Moment öfter auf eBay und in Hamburg. Nicht so hoch aber utopisch…

    Werde auch bald mal bei Jan vorbeischauen, ich drücke ebenfalls die Daumen!

  14. Profilbild
    [aˈtoːm] [aːl] [ˈa(ː)tonaːl] AHU

    Glaub da kommt man sogar noch günstiger weg, wenn man die texanischen tüftler von SYNTAUR kontaktiert, die einem ein perfekt restauriertes gerät hinstellen – falls sie eines finden^^ – und evtl. sogar nach germany transportieren^^.
    Zum Vergleich CS60 gebraucht von King Gizmo (dust brothers) ca. 14000€

    schicker kleiner laden btw^^

  15. Profilbild
    Anjin Sun

    Zitat: Seit es in München den MusicShop in der Siegesstraße nicht mehr gibt, habe ich auch keine große Lust mehr gehabt, in Musikläden zu gehen.

    Das hast du aber was verpasst, und ja ich kenne den MusicShop in der Siegesstraße auch noch. Habe dort meine ersten Geräte gekauft. Den MusicShop gibt es übrigens wieder in der Dachauer Str. 114 / W11. Spezialisiert auf Gitarre und angebunden an die Werkstatt PRO AVS, die früher im Gebäude von JustMusic beim OEZ war.
    Mein Stammladen ist der Hieber-Lindberg in der Sonnenstraße. Wurde noch nie woanders so zuvorkommend, freundlich und kompetent bedient. Genau solch persönlichen Kontakt kann keine noch so gut besetzte Telefonhotline eines Großhändlers ersetzen!

    Das öffnet mit einer Sensation im Artikel verstehe ich nicht ganz. Jan sagt doch er habe 2019 eröffnet, also vor 3 Jahren?

    • Profilbild
      Clueless

      „Das öffnet mit einer Sensation im Artikel verstehe ich nicht ganz.“
      Die Sensation ist, dass ein durch romantische Verklärung unendlich gehyptes Gerät, zu einem fast schon unverschämten Preis feilgeboten wird.

      • Profilbild
        Tyrell RED

        Ist aber doch ganz einfach: Die Sensation ist, dass man die Möglichkeit hat einen original CS-80 anzuspielen. Ich kann mich nicht erinnern, wann es diese Möglichkeit zuletzt bei einem Händler gab.

        • Profilbild
          MichBeck

          @Tyrell

          Nee, man darf den CS-80 mit gebührendem Abstand bewundern und vielleicht mal dran schnuppern. Es sei denn, man kauft ihn. 😉

        • Profilbild
          Lapin

          Das muss ich mit einem klaren NEIN beantworten. Der Synth steht zwar bei mir im Showroom, jedoch ist es kein Instrument, welches jeder mal ausprobieren kann

          • Profilbild
            vimigek

            Die Haltung finde ich unsympathisch – trotz allem Verständnis für die Situation („Kommission“) und den Wert des Instruments.

            Wie man es macht, hatte mir Dirk Matten im Synthesizerstudio Bonn gezeigt. Als mittelloser 18-jähriger habe ich mit pochendem Herzen Samstags an seiner elitären Ladentür geklingelt, wurde empfangen und behandelt wie ein König und durfte damals sündhaft teuren Emulator III spielen. Ein Jahr später kam ich mit 5.500 Mark in bar zu ihm nach Bonn und habe mir einen Sampler gekauft. Auch wenn das Gerät nicht auf Lager war, die 5.500 Mark habe ich trotzdem bei ihm in Bonn gelassen, denn das Synthesizerstudio Bonn war eine runde Sache für mich. Der Kunde war König, nicht Bittsteller, der zunächst seine Vermögensverhältnisse offenlegen muss, um ein Instrument spielen zu dürfen.

  16. Profilbild
    TEEEMEY

    Also über die 60k brauchen wir nicht reden aber ich würde ohne wenn und aber im Laden 10-20€ zahlen nur fürs Anspielen von ein paar Minuten. Vielleicht mal ne Idee? Sowas einmal im Leben gemacht zu haben ist schon was tolles.

    • Profilbild
      monokit RED

      Bei den aufgerufenen Preisen sind solche alten Schätzchen wohl tatsächlich am Besten im Museum aufgehoben. Ein Polybrute/Iridium Keys/Hydrasynth Keyboard sind würdige (geistige) Nachfolger.

    • Profilbild
      lunatic AHU

      Herrliche Idee, eine sündige Meile für Synthfetischisten. Das wärs!
      Ein Raum mit zuvor ausgewählten Geräten zum lustvollen Spiel gegen Gebühr.
      Ab ins Laufhaus

  17. Profilbild
    Kruemmel

    Auf jeden Fall muss ich mir den Laden vor Ort anschauen.
    Der CS80 ist aber außerhalb meines Taschengeldes.
    Aber in Ruhe mal einen Novation Summit antesten, das wär schon schön…

  18. Profilbild
    HOLODECK Sven

    Amptown, Sehnsuchtsort eines jeden Hamburg Besuchs in den 90ern. Korg Wavestation war mein erster Kauf, werde ich nie vergessen.
    Dann später Just Music im Bunker, die Frau abgesetzt in der Mönke und ich mich abgeseilt für 5h. Herrliche Kauferinnerungen.

    Danke für diesen Beitrag, jetzt weiß ich wer hinter dem einzigen Musikgear Laden in HH steckt und werde ihn bald heimsuchen 🤓

  19. Profilbild
    Flowwater AHU

    Hier von mir noch mal der Hinweis, warum Yamaha den alten »CS-80« nicht noch einmal in einer Neuauflage produziert. Das würde denen doch aus den Händen GERISSEN werden. Limitiert, sagen wir auf 300 Stück oder so, Verkaufspreis EUR 12.000 oder so … die könnten doch gar nicht so schnell gucken, wie die Dinger abverkauft oder reserviert wären. Vielleicht können Sie es vom KnowHow nicht mehr (ohne Hähme).

    • Profilbild
      Jim Tonic

      Ich finde die Idee gut, es gibt einige tolle Schätzchen von diversen Firmen die als „nostalgia Version eine Neuauflage Wert wären.
      Den Part hat sich aber gerade der Uli geschnappt, wenn auch eher in der „Made in China“ Version.

      • Profilbild
        Flowwater AHU

        Ich glaube nicht, dass sich die beiden ins Gehege kämen. Es gab ja von Korg zum Beispiel den »teuren« Nachbau des »ARP 2600« … der ging ja auch weg wie dicke Semmeln, trotz des »B2600«. Also von daher …

    • Profilbild
      Bernd-Michael Land AHU

      Eine Neuauflage wie das alte Original wäre wohl kaum für 12.000 zu realisieren. Das steckt einfach zu viel Handarbeit drin, das sich das lohnen würde.

      • Profilbild
        Flowwater AHU

        Ich gebe da zu bedenken, dass heute die Produktionstechniken auch für winzige Auflagen deutlich besser sind, als noch vor über 50 Jahren.

        Ich glaube aber inzwischen eher, dass es am Unwillen Yamahas scheitert (Überalterung japanischer Führungsrigen in großen Konzernen).

        • Profilbild
          growl

          Oder daran, dass der CS80 einfach zu bedienen ist. Das ist ja Yamahas Flagship-Synth Philosophie seit dem DX7 nicht mehr … 🤐😀

  20. Profilbild
    Phoenix

    Zu Jan:
    Ich habe Respekt vor jedem, der zur heutigen schwierigen Zeit den Weg in die Selbstständigkeit wählt! Die Konkurrenz ist sicherlich groß mit dem Onlinehandel – da muss man sich als Einzelhändler vor Ort immer etwas Besonderes einfallen lassen, um sich davon abzuheben.
    Jan macht es eben mit diesem CS80 Verkauf.

    Zum Instrument:
    Es gehört sich auch Respekt vor dem Gerät selbst und dessen Eigentümer. Ich setzte mich auch nicht beim Autohändler einfach selbständig in einen perfekt restaurierten 68´ Porsche 911!

    Zum Preis:
    Angebot und Nachfrage regeln den Preis.
    Kleine Anekdote: Ich sammle nebenher seit Jahrzehnten Wein. Als im Jahr 2000 der Bordeaux Jahrgang so umjubelt wurde, gingen die Preise steil nach oben. Für eine Flasche Lafite sollte man in der Subscribtion (Vorverkauf, bevor der Wein abgefüllt wird) 350€ bezahlen – bei Abnahme im 12-Gebinde! Die Kiste also über 4000€! Da habe ich abgewunken…
    Der Wein war aber in kürzster Zeit ausverkauft – Heute wird der Wein für ab 1200€ angeboten – pro Flasche! Für eine Flasche Montrachet (0,75l) des legendären Weinguts Romanee Conti legt man ca. 15.000€ hin. Der Wein wird vom Gut zugeteilt, weil ihn mehr haben wollen, als es gibt…verrückte Welt!

    Zurück zum CS80:
    Ich finde es schade, wenn eine Sache nur noch zum Spekulationsobjekt wird. Ein Auto will gefahren werden, ein Instrument gespielt und ein Wein getrunken!

  21. Profilbild
    Jim Tonic

    Wer sich heute einen originalen CS-80 in die Hütte stellt, dann wahrscheinlich nicht vornehmlich zum Klimpern, das ist halt ein echter Oldtimer und ein Schmuckobjekt

  22. Profilbild
    Jazzheini

    Pssst: das Titelbild ist seitenverkehrt. ((-,

    Ansonsten: Respekt für den mutigen Schritt. War sehr traurig, das Just Music im Bunker dicht gemacht hat mit seiner Synth-Abteilung.

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    Killnoizer

    Das hier jemand so detailliert seine , hmmm, Leidenschaft für Weine teilt ist wirklich TOLL . Blabla.

    Dem Laden wünsche ich viel Erfolg und werde sicher mal reinschauen wenn wir wieder in HH sind.

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    sEIGu

    Erst wirft RL-Music einen CS für 45.000GBP in die Runde, jetzt ein weiterer für 60.0000.- Euro. Irgendwie drehen aber auch alle durch.

    Das Problem ist aber auf dem Gebrauchtmarkt schon länger präsent. Mittlerweile wird jeder Wald- und Wiesensynth mit Attributen wir „vintage“ und „rar!“ (gerne beim Korg M1) zu Mondpreisen angeboten.

    Konkret habe ich einen Voyager gesucht, bis 2000.- wollte ich gehen. Realistisch habe ich den bei 1600.- gesehen, dafür mit etwas Luft bei Topzustand. Und man konnte in den Anzeigen genau sehen. „Och, der hat 2000.- aufgerufen, dann probiere ich doch 2500.-“ „och? 2500? Dann mache ich doch 2999!“ Mittlerweile sind die Voyager fern jeder Realität. „Ja, die anderen inserieren den ja auch für 3000“ sagte mir ein Anbieter. Ja, deswegen werden sie aber auch nicht verkauft.

    Am Ende ist es bei mir ein XL für 4.000.- geworden – der jetzt 1.5 Jahre später für 7.000.- angeboten wird.

    Alle verrückt.

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      gs06

      In der freien Marktwirtschaft machen nun einmal Angebot und Nachfrage den Preis. Solange Geräte zu einem hohen Preis nur angeboten aber nicht gekauft werden, hat sich ja noch gar nichts geändert. Jedes Objekt ist letztlich immer nur so viel wert, wie der zahlungswilligste Kaufinteressent dafür bereit ist zu bezahlen wenn man es verkaufen will. Das werden manche Immobilienbesitzer in einigen Jahren möglicherweise auch noch schmerzlich feststellen müssen.

  25. Profilbild
    Synthphreak

    Ein CS-80 klingt toll… aber ich wollte ihn nicht haben.
    Ich habe so ein Instrument mal bei einem Bekannten gesehen, der diesen repariert hat.
    Alleine diese Kabelstränge… ich hätte Angst, dass da irgendwann mal etwas defekt ist.

    Ansonsten sehr cool, dass jemand einen neuen Musikladen ( ;-) ) eröffnet hat.
    Solche Läden gibt es kaum noch – nur noch die großen in den großen Städten.
    Es ist schon eine Ewigkeit her, dass ich durch eine Vielzahl an Instrumenten geschlendert bin.

    Viel Glück und Erfolg an den Inhaber!

  26. Profilbild
    CDRowell

    Bei allen Unkenrufen: Jan hat es hier doch schon mal gut hinbekommen, seinen Vertrieb zu beleben.💪 Spitze.🔥 Viele Erfolge und bleibende Gesundheit wünsche ich…🤩

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