Interview: Kawai K1v Freeware VST von Nils Schneider

15. Juli 2020

Nostalgie pur, der Nils K1v

Main Page des K1v

Mit dem Kawai K1v legt Nils Schneider, ein engagierter Programmierer und Synth-Liebhaber aus Deutschland, eine VST-Version des Kawai K1 vor, die uns wirklich sehr gut gefallen hat.

Akribisch hat er die Synthesemöglichkeiten des Kawai K1 nachempfunden und zu meiner ganz besonderen Freude den Klang des Kawai K1 nahezu identisch ins Plugin-Zeitalter transferiert. Da der K1v kostenlose Freeware ist, halten wir uns gar nicht lange mit einem Test auf, denn jeder der nun Lust auf das Plugin bekommt, kann sich dieses ganz unkompliziert auf Nils Seite herunterladen und sich selbst eine Meinung bilden.

Edit-Page des K1v

Ich persönlich war immer ein großer Freund des Kawai K1. Ich hatte damals die Desktop-Version K1m erworben, um mein MIDI-Multisetup, bestehende aus Korg M1, DX7II, Matrix-1000 und Korg DDD-5 noch um ein paar Spuren zu erweitern. Besonders die röchelnden Chöre und knarzenden Stringsounds hatten es mir ganz besonders angetan. Auch aus diesem Grund hatte ich mich richtig auf das Gespräch mit Nils gefreut und hoffe nun auf eine baldige AU-Version dieses wunderbaren Nostalgie-Lieferanten.

Peter:
Hi Nils, du hast aktuell dem Kawai K1 ein Freeware-Plugin gewidmet, was wir absolut cool finden. Wieso der Kawai K1?

Nils:
Es gab eigentlich mehrere Gründe, die in Summe zu der Entwicklung geführt haben. Ursprünglich hatte es damit angefangen, dass ich Sounds vom PHm Modul (ein K1 ohne Editiermöglichkeit, aber mit derselben Klangerzeugung) für ein Musikprojekt brauchte. Ich baue gerade ein Musikstück meines Vaters aus den 90er Jahren nach, das ich nur noch als MC vorliegen habe. In diesem Fall ist es mit Samples aufgrund der hohen Varianz der dort benutzen Sounds jedoch nicht getan, ein Nachbau mit anderen Synthesizern schied aufgrund der Einzigartigkeit ebenfalls aus, daher gab es nur die Möglichkeit, entweder die kompletten Spuren zu samplen oder halt das Gerät nachzubauen und als VSTi zu benutzen. Eigentlich war dies erst mal eine verrückte Idee. Aber den Stein richtig ins Rollen gebracht hat dann ein Beitrag von Chvad, der alle Wellenformen des K1 gesampelt und online gestellt hatte.

Die Samples benutze ich inzwischen zwar nicht mehr, da relativ schnell klar war, dass diese nicht reichen. Aber diese habe ich für meine ersten Tests verwendet. Außerdem fand ich den K1 schon immer sehr spannend. Als ich noch jünger war, konnte ich ihn mir nie leisten, wollte ihn aber unbedingt haben. Einzig das PHm Modul habe ich besessen, ich habe mir aber immer den K1 als „großen Bruder“ gewünscht.

Peter:
Wie lange dauert denn eine solche Umsetzung von der Idee bis zum fertigen Produkt?

Nils:
Ich habe mit dem Projekt Mitte Mai angefangen, da ich zu diesem Zeitpunkt zwei Wochen Urlaub hatte. In diesen zwei Wochen habe ich auch die größten Fortschritte gemacht, nun läuft die Entwicklung etwas langsamer. Ich würde aber keinesfalls sagen, dass das Produkt schon „fertig“ ist, ich habe noch viele Ideen und seit einer Woche auch einige Wünsche von Benutzern, die ich gerne umsetzen möchte.

Kawai K1, das Original von 1988

Peter:
Gibt es Ergänzungen oder auffällige Änderungen zum Vorbild?

Nils:
Ja, die gibt es in der Tat. Ich habe mich bei der Klangerzeugung natürlich penibel an das Original gehalten, um den Charakter nicht zu verfälschen. Ich habe allerdings ein paar Restriktionen von damals nicht übernommen. Der K1v ist nicht auf 8/16 Stimmen limitiert, sondern spielt beliebig viele, solange der Prozessor es hergibt. Zudem bietet er Platz für 768 Presets, beim Original waren es ohne RAM-Karte nur 64.

Ich habe die MIDI-Implementierung etwas erweitert, es ist nun möglich Controller 10 (Pan) zu senden, dies konnte der K1 damals nicht, obwohl er ja Stereoausgänge besitzt. Zudem wird auch ein Bank-Select unterstützt, da man sonst die 768 Presets nicht per MIDI anwählen kann. Und die Oberfläche ist dem K1m zwar nachempfunden, aber natürlich etwas anders, damit man ihn leichter editieren kann. Eine Sache, die meinem Plugin momentan noch fehlt, ist die Unterstützung für Multis, das Feature ist aber geplant.

Peter:
Die MKII-Version K1 hatte einige Drums mehr „on board“, habt ihr diese ebenfalls implementiert?

Nils:
Leider nicht, über den K1-II weiß ich leider zu wenig, da diesen niemand im Bekanntenkreis besessen hat oder noch besitzt. Beim normalen K1 habe ich den Vorteil, das Original direkt neben mir auf dem Schreibtisch zu haben. Mein Vater hatte ihn sich vor einigen Jahren günstig gekauft und mir nun geliehen. Und im Nachhinein betrachtet muss ich sagen, ohne das Original und den vielen Stunden an Tests hätte die Umsetzung auch niemals originalgetreu geklappt.

Soundpreset-List im K1v

Peter:
Warum Freeware, damit hätte man doch sicher auch Geld verdienen können?

Nils:
Ich bin einfach gar nicht davon ausgegangen, dass sich so etwas lohnen würde. Ich hatte überhaupt nicht damit gerechnet, dass den K1 so viele Leute noch kennen und ich soviel Zuspruch erhalten würde. Er ist immerhin von 1988 und wenn man ihn mit heutigen Geräten vergleicht, eigentlich ziemlich spartanisch ausgestattet. Ich liebe ihn, da er einfach anders und etwas dreckiger klingt als die heutigen großen Sample-Player mit vielen Gigabyte an Daten. Zu meiner Überraschung bin ich offenbar bin ich nicht der einzige, der das so sieht.

Meine Zugriffszahlen auf meiner Website haben sich um den Faktor 300 erhöht, wenn ich nach mir selbst im Internet suche bin ich absolut beeindruckt, wie weit und wie schnell sich mein Plugin verbreitet und ich bekomme mehr als ein Dutzend Anfangen zum Plugin pro Tag.

Peter:
Hast du evtl. noch andere Produkte, die dann evtl. Geld kosten?

Nils:
Es sind alles (genau wie der K1v) nur Freizeitprojekte. Aber ja, schon knapp 10 Jahre alt und inzwischen eher obsolet ist mein GPU Impulse Reverb (https://gpuimpulsereverb.de/). Es handelt sich um ein Faltungs-Hall VST-Plugin (Windows), das anstelle des Hauptprozessors die Grafikkarte für die Berechnung des Halls benutzt. Damals hatte dieses Plugin noch Sinn gemacht, da mangelnde Prozessor-Geschwindigkeit in Thema war. Heutzutage sind Prozessoren so viel schneller geworden, dass man es eigentlich nicht mehr braucht.

Zum anderen ist da noch Heat Synthesizer (https://heatvst.com/). Hierbei handelt es sich um einen virtuell analogen subtraktiven Synthesizer für Android-Geräte. Die Besonderheit ist, dass es auch ein VST-Plugin (Windows) gibt und man dieses mit dem Android-Gerät verbinden kann. So lässt sich das VST-Plugin über das Handy/Tablet editieren, aber gleichzeitig in einer DAW produktiv nutzen. Darüber hinaus bietet es einen Online-Service, um Presets auszutauschen.

Suchfunktion im K1v

Peter:
Look und Feel ähneln ja sehr stark dem Original. Gibt’s da keinen Stress mit Kawai?

Nils:
Ja, das Thema kam nach meiner Veröffentlichung relativ schnell auf, auch weil die Reichweite des Plugins all meine Erwartungen übertroffen hatte. Ich habe daher proaktiv gehandelt und Michael Kunz (Senior Product Manger / Kawai Europa) kontaktiert und über das Plugin berichtet. Er sagte mir Unterstützung zu, findet das Projekt „toll und ist begeistert“. Er rechnet nicht mit Problemen, hat aber seinerseits Kawai Japan kontaktiert und sicherzugehen, dass mein Plugin so wie es ist (kostenlos) in Ordnung geht und versprach auf mich zurückkommen, sobald er eine Antwort hat. Darauf warte ich momentan sehr gespannt.

Peter:
Und für mich persönlich, als echter K1 Fan, die wichtigste Frage, wann gibt’s die AU-Version? :)

Nils:
Aufgrund der großen Anzahl an Anfragen habe ich mit Vorbereitungen für eine Mac-Version bereits begonnen. Das einzige richtige Problem dabei ist, dass ich keinen Mac besitze. Hier werde ich vermutlich auf eine Mietlösung zurückgreifen und hoffen, dass dort alles reibungslos klappt. Leider kann ich zum Zeitpunkt noch keine Aussage machen, aber sie kommt definitiv.

Der Nils K1v on YouTube

Fazit

Mehr Nostalgie für weniger Geld geht nicht. Danke Nils für dieses tolle Freeware-Plugin

Klangbeispiele
Forum
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    Lewis   1

    Cool – der K1 war mein zweiter Synth (nach dem DX100). Hab ihn dann zwar irgendwann verkauft, aber später den K1r für wenig Geld wieder angeschafft, weil es wirklich ein paar tolle Sounds in der Kiste gibt (z.B. „Visitors“ – hier im Soundbeispiel 2 ab 0:59 zu hören). Leider ist er dann irgendwann kaputt gegangen. Für die AU-Version würd ich gerne auch bezahlen – die Mühe muß belohnt werden, Geiz ist nicht immer geil!

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      Hein Bloed  

      …Dislikes, weil man sich eine Linux-Version wünscht? (An der Nils laut Website auch gerade arbeitet).

      Was ist das denn hier für ein misogyne Veranstaltung?

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    pestomusic

    Nils=bester Mann! Danke für so eine tolle labour of love!

    Es freut mich auch besonders, dass das Feedback von Kawai bislang so positiv ist. Das war ja bei Versuchen anderer Entwickler von alten zB Roland-Geräten nicht so. Zwar irgendwie nachvollziehbar, aber trotzdem schade, dass da die Urheberrechtskeule rausgeholt werden muss bei PCM-Wellenformen von vor über 30 Jahren.

    Kawai ist sowieso vorbildlich, was den Umgang mit alten Service Manuals und Ersatzteilen anbelangt. Auch, wenn sie sicherlich tolle Pianos bauen, aber über einen neu konzipierten Kawai-Synth würde ich mich echt freuen. Die Kisten von denen waren immer ein bisschen anders und „quirky“ und mein K-5000 und der K1r freuen sich bestimmt über jüngere Geschwister. Wobei: wenn ein AU-Plugin kommt, verstaubt der K1 dann wahrscheinlich noch mehr…

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      digital-synthologie  AHU

      Wenn die Samples damals von einer externen Firma (z.B. Spectrasonics) lizenziert wurden, kann sie der Synthiehersteller auch nicht so einfach freigeben. Leider.

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    Armin Bauer  RED 111

    Schick, ich hatte die Ankündigung gelesen und musste enttäuscht fest stellen, dass nur PC.
    Wenn´s geht bitte die Mac Version.
    Ich hatte früher einen K4r, habe ich gern u.a. für Drums verwendet. Der K1 scheint ähnlich roughe Sounds anzubieten.

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      XCenter  

      Ich habe beide besessen (der K1 war mein erster Synth überhaupt). Der K1 hat deutlich mehr „Probleme“ mit Aliasing und ihm fehlt der Filter des K4. Daher ist er nicht nur „ähnlich rough“, ich würde ihm deutlich mehr Rauheit und Charakter zusprechen. Ich habe inzwischen wieder einen K1m, den ich als Luxus-Digital-Oszillator für mein Modularsystem verwende.

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        Armin Bauer  RED 111

        Das hört sich doch gut an, ich hatte damals den Drums aus dem K4r noch mit einem HK Crunchmaster auf die Sprünge geholfen.
        Na, dann hoffe ich mal, dass der Nils die AU gestemmt kriegt.

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    nativeVS  AHU

    Die angesprochenen K1 samples verwende ich schon seit einiger zeit sehr gerne. Ich finde der Chor klingt einfach genial nach 80ern aber halt nicht Fairlight oder Emulator. Auch in kombination mit Fairlight samples kann man wunderschoene Layer bauen.
    Ich werd mir wohl jetzt dank dieses Projektes den K1 von der Liste streichen.

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      index  

      ….die Röchelsounds vom K1 kann man wirklich wunderbar zum Layern benutzen, sie bringen den Dreck und Charakter der mir in vielen Sounds heute ein wenig fehlt.

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    k-langwerkstatt  

    Der K1 war auch mein erster Synth, lange musste ich dafür sparen:-) Vielleicht sollte ich ihn wieder mal aus dem Keller holen…… Auf die AU-Version freue ich mich sehr!

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    lightman  AHU

    Ich hab meinen K1m immer noch, der Joystick ist abgebrochen aber funzt ganz gut, irgendwas ist mit dem Wandler wohl nicht so ganz i. O., aber das ist dem Bratzesound nur zuträglich. Das Teil gebe ich nicht wieder her, für meinen Stil hat der Synth geniale Klänge, weniger die Presets (obwohl da ein tolles Orchester-Strings-Preset dabei ist), aber die vielen teils recht schrägen Einzelwellen, von denen einige aus (lo-fi) Samples bestehen, andere synthetisch erzeugt sind. Immer noch relevant für Leute, die ein Ohr dafür haben, und ein paar Tricks hat er auch im Ärmel, die man auf vielen anderen Synth vergeblich sucht, z. B. der geniale Offset des Einsetzen eines einzelnen Klangs (ein Patch kann aus bis zu vier Klängen/Parts bestehen), damit sind interessante Effekte möglich wie im Preset Visitors zu hören.

    LFO aus Sheffield haben den K1 anfangs auch viel eingesetzt, auf dem genialen Debutalbum Frequencies sind mindestens zwei Stücke drauf, wo K1-Presets als tragende Elemente eingesetzt werden, etwa im Track LFO. Mann, was hab ich das Album rauf- und runtergehört…

    Die hier gezeigte Freeware finde ich toll, werde ich zwar nicht verwenden, aber echt schön, daß sich jemand die Zeit nimmt, den guten alten K1 als Plugin umzusetzen, und das auch noch für umsonst, mein Respekt.

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      lightman  AHU

      Repetitive Verwendung des Adjektivs „genial“… das passiert mir immer nur mit diesem Arktis Vodka von netto…

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    gaffer  AHU 1

    Ja, war ein Superwurf damals von Kawai Ende der Achtziger. Da jeder nur mit MIDI Sequencern arbeitete, war der Einstieg in Multitimbralität für schlappe 1500 Mark möglich. Das gab der Firma einen gehörigen Schub nach vorne. Werde ihn sicher einsetzen, wenn AU da ist. Wenn nicht, habe noch die Hardware.

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    Markus Galla  RED

    Der Kawai K1 war meine zweiter Synth und ich hätte ihn genau wie meinen ersten Synth, den Casio CZ1, niemals abgeben sollen. Mit Kawai K1, CZ1 und einer Roland TR505 samt C64 wurden viele bekannte Songs nachgebastelt. Zum Kawai K1 kam dann später noch ein Roland D110 Modul hinzu, ebenfalls toll wegen der Multi-Patches. Aus dem C64 wurde ein Kawai Q80 Sequencer, den ich dann auch live auf der Bühne einsetzen konnte. Später kam dann der Atari mit Cubase. Das war dann schon die GM-Ära, die für mich viel kaputt gemacht hat, weil plötzlich jedes MIDI-File auf allen Geräten gleich geklungen hat. Der Reiz, passende Sounds zu suchen und das MIDI-File entsprechend anzupassen, war weg. Auch hat man nicht mehr selbst programmiert. MIDI-Files wurden einfach über Mailboxen (kennt das noch jemand?) getauscht. Ach ja, alles Nostalgie…..aber wenigstens hatten die Kisten noch Charakter.

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    teeemey

    Habe es nicht ganz mitbekommen aber handelt es sich hier um den K1 oder K1ii inkl den Effekten?

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      NilsS

      Es ist der K1, ohne Effekte und ohne das Drumset. Evtl. baue ich das Drumset in Zukunft mal auf Kanal 10 ein, aber zunächst muss die Mac-Version fertigwerden.

  10. Profilbild
    Ted Raven  AHU

    Als mein damaliger Mitmusiker sich 1990 einen gebrauchte K1 II leistete, war dies der erste Synth mit echtem Multi-Mode den ich unter die Finger bekam. Ich hatte das Instrument lange aus den Augen verloren, wollte mir in den letzten Jahren – vor allem der Nostalgie wegen – immer mal wieder einen K1m zulegen. Es gab jedoch stets andere Prioritäten und mittlerweile sind sie selten geworden. Da begrüße ich das Plug-In natürlich, auch wenn ich nicht gerade ein Freund von Soft-Synths bin. Zum herumspielen, bis ich die Hardware endlich habe, wird es allemal ok sein.

    Dass Peters Soundbeispiel mit Lullaby beginnt, geällt mir … :)

  11. Profilbild
    Mario Höll

    Vielen dank für den virtuellen Nachbau! Mein K1 II ist letztlich leider verstummt. Mein erster Synth, den ich in- und auswendig kenne. Der unverwechselbare K1-Sound entsteht durch die Kombination der 8-Bit-Samples, der niedrigen Auflösung und dem daraus resultierenden Quantisierungsrauschen, nebst Aliasing. Sicher liegt es auch an den verwendeten Wandlern und natürlich entstehen viele der einzigartigen Effekte durch den langsamen Prozessor, weil der sich gerade beim Einsatz der Amplitudenmodulation überschlägt. Das alles muß ja nachgebaut werden. Bin gespannt auf die virtuelle Version!

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