Wie Befaco über Eurorack hinausdenkt
Befaco ist aus der Eurorack-Welt kaum wegzudenken. Die Module des spanischen Herstellers verbinden DIY-Wurzeln, eigenständiges Design und einen sehr musikalischen Blick auf modulare Synthese. Im Interview mit Manuel „Manu“ Retamero merkt man schnell, warum viele Befaco-Produkte so praxisnah wirken, denn sie entstehen bei Menschen, die selbst Musik machen und immer wieder nach neuen Werkzeugen für ihre eigenen Ideen suchen. Auf der Superbooth 2026 ging es deshalb nicht nur um neue Module, sondern auch um die Modular-Szene in Barcelona und mögliche Desktop-Synths.
Worum geht es? Interview mit Manuel Retamero von Befaco über neue Module, Musik und die Eurorack-Szene.
- Befaco: Der Hersteller aus Barcelona verbindet DIY-Wurzeln mit praxisnahen Eurorack-Modulen.
- Neue Produkte: Manuel Retamero spricht über Befaco Iroi, ARK und erste Schritte in Richtung Desktop-Synths.
- Musik: Drone-Sounds, Breakbeats und Techno prägen die Ideen hinter vielen Befaco-Modulen.
- Barcelona: Die Modular-Szene vor Ort bleibt für Befaco eine wichtige Quelle der Inspiration.
- Ausblick: Befaco denkt über neue Geräte außerhalb des Eurorack-Formats nach.
Inhaltsverzeichnis
Das Video mit Manuel Retamero von Befaco gibt es auch als Video:
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Einführung ins Interview mit Manuel Retamero
Befaco steht für ein interessantes Design in Schwarz, Rot und Weiß und die Module sind meist angenehm zu bedienen und anzufassen. In unserem Interview auf der Superbooth entpuppt sich Manuel Retamero als Liebhaber von Breakbeats und Drone-Sounds. Er offenbart die Perspektive eines Generalisten – auch wenn er es vor allem liebt, vor dem Computer zu sitzen und Module zu designen. Vielleicht wirken viele Befaco-Module deshalboft sinnvoll und den Bedürfnissen von Musikern entsprechend konzipiert – von komplexen Modulen wie Befaco Oneiroi oder Befaco Muxlicer bis hin zu einfacheren Module wie Befaco ST Mix.
Manu kommt aber auch gern „aus seiner Höhle“ heraus – wie er es selbst nennt – performt als Ëgg und zieht keine klare Trennlinie zwischen seinen Aktivitäten bei Befaco und als Künstler. So will er sich beispielsweise Module bauen, um sein Album fertigzustellen. Weltoffenheit allgemein scheint als Charaktereigenschaft von Manu hindurch, ist aber wohl auch im Unternehmen verankert. Ich erinnere mich zum Beispiel daran, dass Freunde hier in Köln einen Laden für Module aufmachen wollten und es dabei schwierig fanden, von Herstellern beliefert zu werden, doch mit Befaco klappte alles schnell.
Ich führte das sehr lebendige Interview mit Manu auf der Superbooth 2026 nach vorheriger Terminabsprache hinter dem Befaco-Zelt.
Heiner:
Ich bin hier auf der Superbooth 2026 mit Manuel Rotamero von Befaco. Befaco ist einer der populärsten Marken im Bereich modularer Synths und ihr produziert viele verschiedene Produkte. Manu, erzähl uns ein bisschen mehr über Befaco.
Manu:
Befaco gibt es etwa seit 16, 17 Jahren. Wir kommen aus Barcelona, starteten als eine DIY-Manufaktur und haben viele Workshops gemacht. Ab einem gewissen Zeitpunkt haben wir angefangen, auch fertige Module zu verkaufen. In der letzten Zeit haben wir sehr viele Produkte veröffentlicht und waren sehr fleißig.
Befaco Oneiroi und Befaco Iroi
Heiner:
Zuletzt kamen zum Beispiel Oneiroi und Iroi.
Manu:
Befaco Iroi ist das neueste Modul, das quasi eine Hälfte von Befaco Oneiroi ist. Oneiroi ist ein griechisches Wort. Es tut mir leid, wenn mich Griechen hören und ich es falsch ausspreche. Oneiroi ist ein vollständiger Synthesizer, der zum Beispiel mächtige Drone-Sounds produziert.
Wir haben bemerkt, dass wir die Effekte besonders viel benutzen. Also haben wir uns entschieden, ein reduziertes Modul zu veröffentlichen und nur die Effektseite zu realisieren und anzubieten. Es heißt Iroi. Viele Leute haben danach gefragt und jetzt bekommt es viel Aufmerksamkeit, die Leute lieben es. Wir haben einige Units hier und wir freuen uns, dass die Leute es ausprobieren. Es ist bereits auf dem Markt.
Heiner:
Die meisten Leute, die ich hier interviewe, sagen mir, dass die Module, die sie erfunden haben, aus ihrem eigenen Wunsch herauskamen, etwas zu kreieren, mit dem sie ihre eigene Musik machen können. Ist das bei dir auch so? Welche Musik magst du oder machst du?
Manu:
Im Allgemeinen schon, ja. Ich mag Drone-Musik sehr, also so richtig „Darke Drones”.
Heiner:
Ohne Beats?
Manu:
Ja, vielleicht mit ein paar gebrochenen Beats. Ich mag es sehr, wenn ich ein paar gebrochene Beats zum Reverb “am Ende der Höhle” schicke.
Diego hingegen, einer meiner beiden Partner, mag eher Techno, Hypnotic Techno, auch manchmal mit ein paar Breaks, aber vor allem Techno. Wir mögen also ein bisschen von allem. Wo ich gerade hier über Techno spreche: Wir haben von Oneiroi gesprochen und das Produkt gemacht, weil wir Drone-Sounds lieben.
Befaco ARK und Techno
Manu:
Aber nicht zuletzt, weil Diego Techno liebt, präsentieren wir hier im Superbooth den Befaco ARK. Das ist ein Sequencer, der aber außerdem mit Synthesizer-Engines und Sample-Player ausgestattet ist. Es hat acht Audio-Outputs. Wir präsentieren es hier als Standalone-Unit in einem kleinen Case. Es handelt sich zwar um ein Eurorack-Produkt, aber wir präsentieren ARK, wie wir es mit der Oneiroi gemacht haben. In dem kleinen Case gibt es ARK und einen Headphones-Amplifierer.
Heiner:
Ein Sequencer mit seiner eigenen Sound-Generation, das ist etwas relativ neues im Eurorack-Bereich, so etwas kenne ich zum Beispiel nur von Tubbutec Brainstep.
Manu:
Vielleicht hat es etwas Ähnliches schon gegeben, aber im Eurorack sind die meisten Sequencer definitiv eher CV-orientiert. Manche haben vielleicht noch ein paar Audio-Outputs. Der Unterschied oder das besondere an unserem Produkt ist, dass wir alle Outputs nutzen können und zwar sowohl für CV als auch für Audio-Outs. Und dann haben wir noch Synth-Engines implementiert.
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Wir haben perkussive Engines, wie Kick, Snare, FM, Percussion integriert. Und zusätzlich gibt es einige Extra-Voices, wie etwa Acid-orientierte Synths, FM-Synths, Rubber-Synths, Bells. Das sind alles Synth-Engines, und dann steuern wir diese mit dem Sequencer an.
Heiner:
Gibt es auch Polyphonie und wenn ja, via MIDI oder via CV?
Manu:
Ja es gibt Polyphonie, zum Beispiel einen Akkord-Track, aber die andere Frage geht jetzt in die Tiefe, vielleicht solltest du da eher den Kollegen fragen. Das ARK-Projekt haben wir zusammen mit Tesseract gemacht. Tesseract Modular ist eine andere Eurorack-Modular Marke aus Spanien. Er ist auch ein Musiker. Er kann dir sicher mehr dazu erzählen.
Hier noch ein paar Soundbeispiele, die ich auf der Messe aufnehmen konnte. Zum Teil ist auch das in ARK hineingeroutete Iroi-Case zu hören ist:
Organisation bei Befaco
Heiner:
Okay, dann kommen wir wieder zurück auf die persönlichere Ebene des Interviews. Du hast gesagt, dass du zwei andere Partner hast. Du bist der Drone- und Breakbeat-Typ, da bin ich bei dir. Und dann gibt es den Techno-Kollegen. Und wer ist der dritte? Macht er auch Musik?
Manu:
Er macht aktuell nicht mehr so viel Musik wie früher. Er ist unser dritter Partner und konzentriert sich auf die technische Seite. Er hatte früher aber auch eine Tech-House-Band mit Freunden. Und als ich ihn das erste Mal getroffen habe, hat er mit mir seine Ambient-Tracks vorgespielt. Er machte also vorher Ambient und dann vor einiger Zeit noch Tech-House. Aber so weit ich weiß, hat er sich zuletzt auf technische Aspekte konzentriert.
Heiner:
Aber du bist der Manager. Welche Rolle spielst du bei Befaco?
Manu:
Ich bin der Boss! (lacht) Spaß beiseite, bei uns hat jeder alles gemacht. Wir waren anfangs vier Leute, dann drei und dann haben wir uns natürlich noch Leute dazugeholt, um uns zu helfen. Wir mussten also alles lernen. Ich habe gelernt, Module zu designen, ich mache die Manuals und Dokumentationen, ich antworte auf E-Mails und dann muss ich mich auch noch um die Steuern kümmern.
Heiner:
Bist du vielleicht also nicht so sehr der technische Typ?
Manu:
Doch, doch, ich mache auch technische Sachen. Aber manchmal, wenn du dich auf einen Teil der Operation fokussieren musst, hast du nicht so viel Zeit für etwas anderes, wie du gern hättest.
Heiner:
Ja, klar, das geht mir auch so. Ich habe auch immer zu wenig Zeit.
Module bauen, um das Ëgg-Album fertig zu machen
Manu:
Du weißt, was ich meine. Wenn es nur für mich wäre beziehungsweise um mich ginge, dann würde ich meine Tage am liebsten vor dem Computer verbringen, Designs zeichnen, meine Prototypen probieren und Musik machen. Aber jetzt gibt es einen Lichtblick! In letzter Zeit habe ich – dank der Art und Weise, wie das Team jetzt arbeitet – tatsächlich die Möglichkeit, mehr Module zu designen, um meine Platte fertig zu machen.
Anmerkung: Als Manu das sagt, unterstreicht er es auf eine besondere Weise mit Blicken und Gesten und spricht es mit einer speziellen Betonung aus, als wolle er nicht nur uns, sondern auch sich selbst davon überzeugen. Module bauen, um das Album fertig zu bekommen? Das ist nicht der direkte Weg. Ich muss lachen und er ebenfalls.
Manu:
Ok, das ist etwas, worüber wir auch in der Firma Witze machen, aber ich meine das sehr ernst. Ich muss die Platte unbedingt fertig machen.
Heiner:
Aber du brauchst die neuen Module dafür?
Manu:
Ja!
Heiner:
In Deutschland nennen wir das Königsweg, da fällt mir gerade das englische Wort nicht ein. Deine eigenen Module und Sounds designen, um dein Album fertig zu stellen. Respekt! Ich will dich damit jetzt nicht weiter quälen, erzähl uns vielleicht etwas über die Szene in Barcelona.
Szene in Barcelona und die Barcelona Modular Society
Manu:
Die Szene in Barcelona ist unglaublich und sie ist schon seit vielen Jahren unglaublich. Es gibt eine sehr starke Hersteller-Szene. Wir haben uns jeden Donnerstag an einem speziellen oder oder Hangar mit anderen Herstellern getroffen, um Ideen auszutauschen. Es gab neun oder zehn Eurorack-Modulhersteller in Barcelona, aber jetzt sind es nicht mehr so viele. Wir sind nicht mehr in diesem Hangar, das war ein offener Ort.
Aber es gibt nun neu sprießende Zweige der Community. Es werden viele Konzerte und Jam-Sessions organisiert. Sie nennen sich Barcelona Modular Society und sind aktuell sehr aktiv. Wir Hersteller bleiben weiter in unseren Höhlen und designen Dinge. Es ist insgesamt eine sehr lebendige und blühende Gemeinschaft.
Heiner:
Du findest nicht oft die Zeit, zu Veranstaltungen zu gehen, weil du so viel zu tun hast. Aber du gehst …
Manu:
Doch, doch, ich gehe hin. Aber erinnere dich, ich will ja mein Album fertigmachen. (lacht)
Heiner:
Was ist dein Künstlername?
Manu:
Ëgg. Ëgg mit zwei Punkten auf dem E. Diese Leute organisieren viele Events. Und immer, wenn ich es schaffe, gehe ich hin und spiele oder komme dazu. Es ist auch sehr hilfreich wertvoll und empfehlenswert als Hersteller dorthin zu gehen, Musik zu spielen und andere zu sehen, wie sie spielen. Eine dankbare Angelegenheit.
Du steckst deinen Kopf aus deiner Höhle heraus und siehst, was dir um dich herum passiert. Du wirst inspiriert und vielleicht Ideen für neue Module bekommen, indem du spielst und siehst, was besser gemacht werden kann. Oder du siehst, dass jemand anderes Dinge macht, die du machen willst, aber du weißt nicht, wie. Du sagtest ja, dieses Interview ist eher persönlich. Ich finde das gut, dass wir hier dann auch ein bisschen philosophisch sein dürfen.
Heiner:
Ich fand viele Befaco-Module schon immer recht unkonventionell im positiven Sinne und gut ausgedacht. Man hat das Gefühl, dass die Leute, die es konzipiert haben, selbst Musik machen. Das Gefühl bestätigst du mir hier, wenn ich mit dir spreche.
Manu:
Wir versuchen es. Aber es gibt immer Phasen und Momente, in denen Dinge hart waren – wie die Welt nun mal sein kann und wie man auf Abwege geraten kann. Wir mussten in unserer Höhle bleiben und viel arbeiten.
Dann hast du manchmal nicht mehr die Energie und die Zeit, so viel Musik zu machen oder zu Veranstaltungen zu gehen. Du fokussierst dich auf andere Dinge. Es gibt also immer so Phasen. Aber momentan habe ich das Gefühl, dass wir gerade wieder mehr Zeit finden, um Musik machen und die Szene von einer anderen Perspektive sehen dürfen, auch mal als Zuschauer. Ich lerne viel dabei.
Heiner:
Gibt es auch Festivals, die ihr als Befaco organisiert oder die ihr in Barcelona sponsort?
Manu:
Wir haben seit zwölf Jahren den Modular Day organisiert. Es war ein Modular Event, aber wir verändern es etwas und machen jetzt Modular-Tage, statt nur einem Modular-Tag daraus. Es war ein großes Event mit Konzerten, vielen Produzenten und Workshops. Jetzt machen wir eher mehrere kleinere Events.
Heiner:
Eher fokussiert auf ein Thema?
Manu:
Ja, vielleicht. Auf jeden Fall mit weniger Druck, dass es extrem erfolgreich werden muss. Es ist wie gesagt sehr schön, dass es jetzt so viele gute Events in Barcelona gibt und wir auch mal als Zuschauer dabei sein können.
Blick auf Berlin und die deutsche Szene
Heiner:
Und wie siehst du Berlin und die deutsche Szene? Fühlt ihr euch auch von deutscher Musik inspiriert?
Manu:
Vor zehn, zwölf Jahren kamen wir oft nach Berlin. Wir organisierten Workshops in C-Base, in diesem Hackerspace. Wir kamen oft. Ich hatte direkten Kontakt mit der lokalen Gemeinschaft. Ich ging zu Konzerten und hörte Musik. Jetzt bin ich nicht mehr so sehr im Thema drin.
Desktop-Synths und Befacos Zukunftsplan
Heiner:
Erzähl uns gerne etwas über Befacos Zukunftspläne. Ändert ihr den Fokus von DIY zu Eurorack oder zu (Desktop-) Geräten außerhalb des Eurorack? Gibt es weitere Zukunftspläne? Kannst du dazu etwas erzählen?
Manu:
World domination? (lacht) Nein, Spaß beiseite.
Wir haben ein neues Backpack für unseren Case gemacht. Wir haben einen Kabelhänger designt und eine (weiche) Bürste zum Saubermachen veröffentlicht.
Heiner:
Ich möchte hier für alle Leser und Zuschauer ergänzen: Befaco baut ein tolles Case mit einer sehr starken Stromversorgung.
Manu:
Ja. Und jetzt bieten wir ein Bundle mit dem Case und dem Rucksack. So bieten wir ein Travelcase an, das bei Reisen mit dem Flugzeug mitgenommen werden kann.
Heiner:
Das ist wirklich ein guter Aspekt.
Manu:
Ja, weil das Case – wie soll ich sagen – eher studio-orientiert ist. Mit den besten Montageoptionen, Cover und Staubschutz, aber es war bislang nicht so gut für den Transport geeignet. Doch nun, mit dem Rucksack, wird es fantastisch dafür sein.
Diese verschiedenen Extraprodukte zu machen macht Spaß und wir lernen wieder dazu. Um einen Rucksack zu bekommen, muss man zu einer Rucksack-Fabrik gehen und darüber sprechen. Etwas, das wir bisher nicht kannten.
Heiner:
Hast du probiert, damit im Flugzeug zu fliegen?
Manu:
Ja, als ich einen Prototyp von einer Fabrik in China bekam, kam ich mit dem Backpack und dem Case zurück und checkte es ein und es klappte. Und wir lernten auch besser, mit Metall zu arbeiten mit dem Case. Ich denke, mit diesen neuen Fähigkeiten werden wir auch bereit sein, Desktop-Synths zu machen, aus dem Eurorack zu springen und Standalone-Units zu fertigen, auf eine sinnvolle, professionelle Art. Was ich meine ist etwas anderes als das, was wir mit Oneiroi oder Ark machen, wo wir ein Eurorack-Modul in einem kleinen Case zu einem Desktop-Gerät machen.
Heiner:
Das ist nur der erste Schritt.
Manu:
Genau, genau. Jetzt fokussieren wir uns auf das Design von Anfang an. Es ist nicht das Gleiche. Das ist eine Lektion, die ich oder wir lernen mussten. Es ist nicht dasselbe wie ein Eurorack-Modul in ein Case zu bringen. Jetzt geht es um das Design von Anfang an als Synthesizer.
Heiner:
Sehr gut. Wir haben viel Neues von dir gehört und es war eine interessantes Interview. Und abgesehen vom Fußball wünschen wir euch alles Gute für die Weltdominanz. Cheers! (lacht)
Manu:
Wir fangen mit dem Fußball an und wir wissen nicht, was das Nächste sein wird. Tschüss!







































der duster ist super!
heißer Tipp!
ich weiß, es gibt schmink Pinsel (hab einen in pink, verliert Mann nicht :-) aber da sind die borsten meistens zu kurz!
@Numitron Also es lohnt sich der Kauf? Habe ich mir schon sehr lange überlegt. Die, die ihn haben, sind restlos begeistert. Ohne eigene Praxiserfahrung kaum zu glauben. Was macht ihn aus?
@Filterpad viel Staub, der entfernt wird!
geht auch für Trance und digitale Synths keine Sorge 😁
@Numitron Ok 😂 Vielleicht werde ich ihn mir mal tatsächlich zulegen. Ich habe zwar alles abgedeckt, aber der Staub findet immer Schlupflöcher und die Möbel verstauben eh permanent. Ist hier ein feuchter Putzlappen nicht tatsächlich besser? Vielleicht kaufe ich ihn wirklich mal um einfach mitreden zu können. Man kann sich den Nutzen leibhaftig nicht vorstellen. Das geht nur mit Praxiserfahrung. Das Teil scheint seine Aufgabe gut zu erfüllen. Gut gemacht Befaco (sorry, aber der Name erinnert mich eher an ein Möbelhaus anstatt einer Synthschmiede).
@Filterpad probiere es Mal mit einer alten handzahnbürste (also die analogen ohne Strom :-) funktioniert auch oft gut.
nehme ich für die Uhren.
@Numitron Also wie bereits mehrfach erwähnt schwöre ich seit Jahren auf meinen Swiffer.
Der zieht den Staub an und verschwindet von der Oberfläche.
Ich weiß jetzt nicht was der Duster oder ne Zahnbürste besser machen sollen außer den Staub von A nach B zu schieben.
@MPC-User stimmt.
aber diese Ersatzswiffer Dinger finde ich stark überteuert
@Numitron Ja, sehr teuer und ein reines Wegwerfprodukt. Aber wir verwenden den auch zuhause. Dazu kommen unterschiedliche Pakete. Letztens haben wir ein falsches gekauft, da ein neuer Stil dabei war. 🤭 Für Ecken mit unliebsamen Bewohnern und deren Netz-Behausungen (Spinnen) taugt der ganz gut.
@Filterpad Falls es sich bei den „Spinnen“ um diese filigranen Dünnbeiner, genannt Weberknechte oder Schuster handelt: Die würde ich lassen wo sie sind wenn immer möglich. Die sind ein Indikator für ein gutes, formaldehydfreies (Möbel) Raumklima. Zweitens müssen die ja irgendetwas fressen, und glaub mir du willst nicht dass das was sie fangen sich vermehrt. Und das Beste: trotz des Grössenunterschiedes fangen sie gerne und problemlos auch diese fetten, schwarzen Kellerspinnen. Ernsthaft. 😊.
Ach so: den Duster habe ich auch, ist super, aber wirkt am besten mit nem Staubsauger daneben halten, dennder Staub muss ja irgendwo hin.