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Interview: Michael Daniels – der Vangelis Replikant

19. September 2010

Der Vangelis Replikant

YouTube entwickelt sich immer mehr zum Quell inspirierender Künstler. Künstler, denen sonst keine Plattform beschienen wäre und die erst durch YouTube ein breites Publikum ermöglicht wird. Hatten wir an dieser Stelle vor Monaten eine heiße Debatte um eine YouTube-Künstlerin ausgelöst, so wird der heutige Interviewgast weit weniger polarisieren.
Michael Daniels hat uns schlichtweg mit seinen unvergleichlichen Performances namhaftfer Elektronik-Stars den Atem verschlagen. Zum einen, weil Michael Daniels mit minimalem Equipment eine maximale Performance erzeugt, zum anderen, weil es ihm gelingt, den Spirit der Legenden authentisch wiederzugeben oder entsprechend frisch wiederzubeleben.

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Bevor Sie nun das folgende Interview lesen, besuchen Sie doch zunächst Michaels YouTube Channel HIER oder genießen Sie gleich eine der zahlreichen Cover-Versionen wie z.B. BLADE RUNNER HIER.

Vor allem begeistert hat uns auch die Tatsache, dass es Michael tatsächlich gelungen ist, den CS80-Bläsersound so verblüffend echt mit einem Ensoniq ESQ-1 zu imitieren.

Wir wünschen viel Spaß bei dem folgendem Interview.

Ihre AMAZONA.de-Redaktion

————————————————————

AMAZONA:
Hallo Michael, erzähl unseren Lesern zunächst doch einmal etwas über Dich.

Michel Daniels:
Hauptberuflich bin ich Glasmaler. Ich lebe in Südirland und bin mit meiner Frau Adell verheiratet. Wir haben zwei Kinder – Hannah ist elf Jahre alt und Gary ist acht Jahre alt.

AMAZONA:
Wie bist Du zur Musik gekommen?

Michel Daniels:
Ich habe den Sound von Synthesizern schon immer geliebt, schon mit 9 oder 10 Jahren habe ich immer aufgehorcht, wenn im Radio elektronische Sounds oder Synthesizer liefen. Es musste aber natürlich auch melodisch klingen. Da kommt mir spontan ABBA mit „Eagle“ oder „Gimme gimme gimme“ in den Sinn. Dann hörte ich Kraftwerk und die frühen Achtziger brachten geradezu eine elektronische „Explosion“ mit sich.

AMAZONA:
Was waren zu der Zeit Deine persönlichen Heroes?

Michel Daniels:
Human League, Ultravox, Depeche Mode, Kate Bush, John Carpenter.
Dabei habe niemals auf den Text geachtet, sondern mich ausschließlich auf die Musik konzentriert. Als ich zum ersten Mal „Chariots of Fire“ hörte, war ich bereits schwer beeindruckt, aber mit dem Album „Themes“ von Vangelis 1989 veränderte sich mein Verständnis von Musik jedoch grundlegend. Wie ein einzelner Mensch eine derartige Emotion mit elektronischen Instrumenten erzeugen kann, wow! Allerdings konnte ich es mir nicht leisten, ein Keyboard zu kaufen. Es gab keine Musikgeschäfte wie in Deutschland, und ich hatte kein Geld, womit sich die Sache vorerst erledigt hatte. Erst 1994 konnte ich mir einen Synthesizer kaufen. Das war ein Ensoniq ESQ1. Damit wurde ich sehr vertraut, da ich ja kein weiteres Equipment besaß. Auf dieser großartigen Maschine brachte ich mir die Basics von „Synthesis“ und „Sequencing“ bei. Das war eine tolle Zeit!2_Stud 1.JPG

AMAZONA:
Auf YouTube gibt es zahlreiche Filme, auf denen Du die Klassiker der Elektronik-Szene perfekt imitierst und mit aktuellem Equipment nachspielst. Wie kam es dazu?

Michel Daniels:
Ich bin sehr leidenschaftlich, was den Klang von Musik angeht. Deine persönlichen Vorbilder nachzuahmen, ist eine Sache. Du kannst die Noten lernen und sie spielen, wichtig ist aber WIE Du sie spielst. Der Sound und die Atmosphäre sind genauso wichtig wie die Kunst, ein Instrument spielen zu können.

Ich besitze kein teures oder seltenes Equipment. Vielleicht ist das mein Vorteil? Ich bin auch kein guter Keyboarder und muss wirklich hart arbeiten, um diese Ergebnisse auf den Videos zu erzielen.

Ab und zu geht es aber auch ganz einfach, wenn Du einen Draht dazu hast. Bei meinem Video „Vangelis Synth Sounds“ zum Beispiel habe ich alles in einem Zug geprobt und eingespielt. Nachdem ich die Noten gelernt hatte, habe ich mit der Flötenmelodie angefangen. Ich war sehr vertraut mit „Soil festivities“, da ich es die ganze Woche über in meinem Auto gehört hatte. Auch hier war es mehr die Atmosphäre als die Noten, die ich im Kopf hatte.

AMAZONA:
Vor allem deine zahlreichen Vangelis Cover-Versionen haben eine riesige Fangemeinde. Was reizt dich an dem Vangelis Sound?

Michel Daniels:
Ich mache Vangelis Cover-Versionen, da sich die Menschen wirklich daran zu erfreuen scheinen und mich dazu ermutigen, mehr damit zu arbeiten. Ich bin über die Freundlichkeit und die Ermutigung von anderen Menschen immer wieder überrascht. Ich versuche nicht so viel zu machen, aber ich kann mir nicht helfen. Als ich es letztendlich geschafft habe, dass ein ESQ1 wie ein CS80 klingt (das ist wirklich verblüffend!!! Anmerkung der Redaktion), fühlte ich mich wirklich gut! Das ist der Sound, den jeder mit Vangelis verbindet. Das und die Strings, die ich beim Microkorg programmiert habe, um einen Roland VP330 nachzuahmen. Sogar mein guter Freund Markus (Retrosound) war überrascht, weil er den „echten“ besitzt. Ich habe auch gehört, dass die Yamaha Techniker, die mit Vangelis arbeiten und die deren CS80 instand halten, mein Video gesehen haben und sehr verblüfft darüber waren, wie ein ESQ1 diesen Sound nachahmen kann. Für mich ist Vangelis der Meister. Er zeigt eine andere Methode auf, elektronische Musik einzuspielen. Sein Stil und sein Sound werden niemals erfolgreich kopiert werden können. Er ist einfach einzigartig.

AMAZONA:
Auf den Videos spielst Du fast alles live mit Hilfe eines Sequencers. Wie ist das Main-Set-Up aufgebaut?

Michel Daniels:
Das ist ein ganz einfaches Arrangement! Alle Keyboards führen in einer „MIDI-Kette“ zum ESQ1. Der ESQ hat acht graue Knöpfe, die jeweils einen unterschiedlichen Sequencer-Track darstellen und die anderen Synthesizer kontrollieren. Es ist leicht, auf einen anderen Sound/Synthesizer umzuschalten und ein „Multi-Layering“ zu schaffen, während ich jederzeit die Möglichkeit habe, das Keyboard rechts, links oder überkopf zu spielen. Das ist zwar nicht ideal oder perfekt, aber es erlaubt mir, schnell zu arbeiten und zu schreiben, ohne von irgendwelchen Computern abgelenkt zu werden. Ich benutze ein Pedal auf dem Juno G, um Akkorde oder verrückte Sounds zu halten. Gleichzeitig kann ich die Stelle mit dem ESQ spielen.

Alle Audio-Outputs gehen durch den Kompressor in das Mischpult mit einem Effektweg. Am Mischer ich den Effektkanal für jeden Synth variieren, schön und einfach!3_Stud2.JPG

AMAZONA:
Kommen wir nochmals zurück auf den berühmten Vangelis Bläsersound, den Du mit einem Ensoniq ESQ-1 imitierst – und zwar verblüffend echt. Wie kamst Du darauf?

Michel Daniels:
Ich dachte immer, dass der ESQ diesen Sound erzeugen kann, er hat drei OSCs und vier Envelopes. Ich habe gerade an einer Passage eines Stücks gearbeitet, und plötzlich war da ein Sound, der dem des CS80 schon sehr ähnlich war. Ich feilte einige Stunden daran, habe es aber nicht geschafft, dass es sich genauso anfühlte, wie es bei Vangelis mit dem berührungsempfindlichen CS80 klingt. Ich entschied mich dazu, das Modulationsrad zu benutzen, um den Sound wiederzugeben und verschiedene Versionen dieses Sounds zu erreichen. Es war verblüffend.

Grundsätzlich braucht man drei Sägezahnschwingungen, einen LFO und zwei Envelopes, um sie leicht gegeneinander zu verstimmen und den berühmten Bläsersound zu erzeugen. Damit ist man nahe dran, aber es nicht perfekt!

AMAZONA:
Selbst digitale wie der Juno G oder der eher unspektakuläre Korg X5 kommen zum Einsatz. Wofür verwendest Du diese hauptsächlich?

Michel Daniels:
Den Juno G benutze ich für Klavier, Flöte, akustische Instrumente und manchmal auch für Arpeggios. Der Korg X5 hat immer noch großartige Sounds, bundlose Bässe und Glocken, Chor und andere bizarre digitale ’90er Sounds.

AMAZONA.de
Die Strings kommen aus einem KORG microkorg. Du imitierst damit einen Roland VP330. Was denkst Du über virtuelle analoge Synthesizer?

Michel Daniels:
Sie sind in Ordnung, aber nachdem man sie eine Zeit lang gespielt hat, klingen sie alle gleich.4_Stud3.JPG

AMAZONA.de
Nutzt Du auch von Zeit zu Zeit Plug-ins? Wenn ja, welche und für welche Sounds?

Michel Daniels:
Ich benutzte den Arturia ARP für den Bass auf dem „TD Cloudburst Flight“. Ich habe auch den Arturia CS80 ausprobiert, habe ihn aber nicht sonderlich gemocht. Jetzt nutze ich nur noch einen VST, Rob Papens „Albino 3“ hat großartige Arpeggio-Rhythmen und sehr gute analog klingende Stellen.

AMAZONA.de
Tangerine Dream, John Carpenter und Gorgio Moroder stehen schon auf der Video-Playlist … und soweit ich sehen konnte, eingespielt ohne nennenswertes Analog-Equipment. Hättest Du gerne mehr echte Analoge, oder ist Dir das eher egal?

Michel Daniels:
Ich würde sehr gerne mehr analoges Zeug benutzen! Meine Traumliste ist: CS80, Prophet 5, VP330, Minimoog und ein CP70 – alles sehr seltene und teure Instrumente. Aber man darf ja träumen!

AMAZONA.de
Gibt es Deine Songs auch auf CD?

Michael Daniels:
Ich hoffe, dass es bald ein Album mit Original-Musik gibt, aber ich bin immer noch im Lernprozess.

AMAZONA.de
Wo geht die Reise hin? Was kommt als nächstes?

Michel Daniels:
Das Aufnehmen, Entwickeln und Mastering muss ich noch verbessern. Abgesehen davon genieße ich genau das, was ich gerade mache.

AMAZONA.de bedankt sich vielmals bei Michael für das Interview.

5_Stud4.JPG

Abschließend noch ein feines Data-Sheet für den Juno 6/60:

Roland Juno 6 parameters for the „bladerunner blues“ CS80 lead

  • LFO– rate-5.8
  • delay time-6.9
  • DCO– Lfo-5
  • pwm-4
  • (switch set to env)
  • OSC Pulse-on
  • saw-on
  • square-off
  • HPF hpf-0
  • VCF Frq-7.8
  • Res-7.8
  • (switch set to reverse/down)
  • Env-1
  • Lfo-0
  • Keybd-7
  • VCA (switch up/ENV)
  • ENV A-5
  • D-7
  • S-1.5
  • R-1.9
  • Add a rich hall reverb with some delay/echo effect.

Forum
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    AMAZONA Archiv

    Mick hat es einfach drauf! Genial! Ich liebe seine Vangelis Cover Versionen wie auch seine selbst komponierten Tracks. Hoffentlich kommt bald die CD. Ich denke da freuen sich schon sehr viele Fans drauf.

    ps. der gute Freund heißt Marko (nicht Markus)
    ;-)

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      AMAZONA Archiv

      Toll, keine Frage. Was mich nur ein wenig wundert, da kommen Sounds obwohl noch keine neuen Tasten betätigt wurden oder ne Fläche kommt schon obwohl der Akkord noch nicht gegriffen wurde.
      Also bitte nicht falsch verstehen aber Vangelis hat da wer weis wieviele Spuren aufgenommen und hier reichen zwei Hände aus.

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        AMAZONA Archiv

        Mick arbeitet oft auch mit mehreren Spuren aber was er live (meist Lead-Sounds und Effekte) spielen kann, spielt er auch.

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          AMAZONA Archiv

          Ist auf jeden Fall klanglich erst Sahne und der CS80 Brass ist auch geil. Selbst auf meinem Plugin hab ich das nicht geschafft den Sound zu programmieren. wenn er das alles selbst einspielt ziehe ich da meinen Hut.

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            AMAZONA Archiv

            Ja das macht er alles selbst. Er liebt die Musik von Vangelis und ist ein echter Perfektionist im Sound-Design und im Arrangieren.

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        Tyrell  RED 2

        Für diese Spuren nutzt er den Sequenzer des SQ80 – und zwar ausschließlich!!!

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          AMAZONA Archiv

          Wenn man Herrn Daniels so in die Tasten hauen sieht möchte ich am liebsten meine Dosensynths gegen Hardware tauschen.

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    Stue

    Bin auch immer wieder beeindruckt, hat schließlich dazu geführt, dass ich mich noch mehr für den ESQ-1/SQ-80 interessierte – obwohl ich selbst andere, eher modernere elektronische Musik mache. Schließlich fand ich letztes Jahr einen top erhaltenen SQ-80, ein super Synth. Den CS-80-Sound habe ich nach Micks Rezeptur natürlich gleich nachprogrammiert – unglaublich…

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    lowcust

    klasse interview, verfolge seinen youtube channel schon einige zeit lang, bin immer wieder paff mit welch einfachen mittel mik dieses dichten sound produziert, ganz grosses kino.

    zum juno6/60 sheet für diesen brass sound, diesen bekommt man auch annähernt mit einem juno 106 hin. etwas andere einstellungen aber auch recht nah am orginal.

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    VEBFilm

    wie funktionert das eigentlich mit der GEMA in diesem fall ? zahlt youtube ? oder der künstler ?

    auch scheint froese (TD) urheberrechtlich komisch drauf zu sein …

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      XCenter  

      Herr Froese pocht kompromißlos auf sein gutes Recht. Das ist nicht populär, aber legitim und keinesfalls komisch. Und auch kein Einzelfall, wenn man sich mal an das ähnlich strenge Durchgreifen eines KDM (ex-Schulze Manager) erinnert.

  5. Profilbild
    XCenter  

    Herr Daniels hat unbestritten ein Ohr für Sounds und Arrangement, und die „Blade Runner“-Atmo ist wirklich sehr schön geworden. Aber wenn ich mir das teilweise doch recht unbeholfene „Cloudburst Flight“ anhöre oder die Eigenkomposition „Metro“, der es m.M. nach an Spannungsbögen mangelt, erschließt sich mir die hier gezeigte Begeisterung offen gestanden nicht. Ordentliches Amateurniveau. Nicht mehr, nicht weniger.

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      VEBFilm

      Außergewöhnliches findet Beachtung, weil es aus der Masse heraustritt. So wie in diesem Fall.
      Wie ich schon in einem anderem Forum erwähnte, empfinde ich 90% der Youtube-Synthesizerdarbietungen als grenzdebil und peinlich.

      Herr Daniels zeigt was man ausser quietschen, blubbern und übersteuern auch sonst noch so machen kann.
      Und das macht er gut. Interessant finde ich, dass er mit Keyboards aus der lowcost-Ecke einen amtlichen Sound kreiert. Das ist richtig cool.

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    Electric

    Endlich mal jemand der nicht nur grenzdebiles Synthgeblubber zur Schau stellt. Der Mann hat wirklich Gefühl für Musik und vermittelt das auch.

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      changeling  AHU

      Schade, dass es für ein Kompliment nötig ist andere abzuwerten und das kein Einzelfall ist. „Grenzdebil“ finde ich ziemlich hart und unnötig. Wie wäre es anderen ihren Geschmack zu lassen und sich einfach nur über das zu freuen, was einem selber gefällt?
      Naja, die Verlockungen der dunklen Seite.

  7. Profilbild
    olduser  

    Der Mann macht doch so manche Diskussion lächerlich, Leidenschaft und Liebe zu diesen atmoshärischen Sounds, wer fragt da noch nach langweiligem Equipment.Er würde es auch mit andern Dingen hinkriegen, soviel ist doch klar.

  8. Profilbild
    Tischhupe

    Ich finde den Mann klasse! Mit welch einfachen Mitteln er arbeitet und was dabei raus kommt. Respekt! P.S.: Ich suche auch schon lange einen ESQ-1 oder SQ-80. Tauscht jemand gegen DX7Mk1 (+ 2 ROMs u. beleuchtetes Display)? ;-)

    • Profilbild
      changeling  AHU

      Wenn ich mir das Studio anschaue finde ich „einfache Mittel“ aber stark untertrieben. Einfache Mittel wäre für mich, wenn er mit nur einem Synth alles hin bekommen würde, er hat aber diverse Synthis da stehen, deren Neupreise teilweise auch nicht so ohne waren.

  9. Profilbild
    actionjaxon

    Mics channnel auf youtube ist erstkassig und inspirierend zugleich. Wie er seinen Synths leben einhaucht ist beeindruckend. cool ist auch, dass man ihm dabei über die Schulter schauen kann und er macht auch kein Geheimnis aus seinen genialen Presets für ESQ1 usw.
    Auch sonst scheint er ein netter zu sein, hatten mal ganz spontan mailkontakt…

  10. Profilbild
    Kosh  

    so „minimal“ finde ich das equipment gar nicht.

    obwohl ich michael daniels arbeit höchst respektabel finde, hat mich auf anderer ebene, nämlich vom aspekt her, das maximale aus wirklich „minimalem“ equipment rauszuholen, vanderson, ein polnischer musiker mit eigenem youtube-channel, schwer beeindruckt. gerade seine „electronic impressions“-serie zeigt sehr gut, dass man nicht soo viel oder teures equipment braucht. mit ein oder zwei roland mc-grooveboxen, vielleicht noch einen ebenfalls preiswerten yamaha an1x dazu macht er hervorragenden berlin school/TD-sound, bei dem auch die eigenkompositionen, zumindest mir, gefallen.

    ich bin zugegebenermaßen ein „noob“ in sachen selber musik machen, komme eher aus der dj-ecke, aber begeistere mich von kindesbeinen an für synths. spieltechniken und klang zu beurteilen liegt fernab meiner möglichkeiten. aber zumindest weiß ich recht genau, was mir gefällt. und vanderson gehört definitv dazu ;)

    ach ja, ein link: Electronic Impressions Vanderson

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