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Interview: Nadia Struiwigh, Teil 1

Effekte formen unsere Wahrnehmung von Realität

8. November 2025
Nadia Struiwigh

©KatjaRuge

Wer sich ein wenig genauer mit Nadia Struiwigh befasst, merkt schnell, dass wir es hier mit einer außergewöhnlichen Musikerin zu tun haben. Nadia kombiniert Ambient, Jungle, IDM und Techno und begeistert damit das Publikum in den Clubs und auf Festivals auf der ganzen Welt. Doch Musik ist für sie mehr als nur die akustische Begleitung einer Feierlaune. Mit ihrer Musik will sie heilen.

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Ich habe die bezaubernde Niederländerin zu einem Gespräch über ihren ganz eigenen musikalischen Ansatz getroffen und ich kann gleich vorwegnehmen, dass mich dieses Interview wirklich tief berührt hat.

Im ersten Teil unseres Interviews sprachen wir darüber, woher Nadias Liebe zur Technologie stammt, welche Software die bekennende Hardware-Liebhaberin nutzt und welche Herausforderungen neue Geräte immer wieder mit sich bringen.

Ich erfuhr, warum ein möglicher Bühnenpartner für Nadia Struiwigh etwas vollkommen Anderes machen müsste und ob sie selbst schon Ideen für ein Instrument ganz nach ihren Vorstellungen hat.

Nadia Struiwigh: „Mein Leben war schon immer von Technologie geprägt“

Sonja:
Nadia, ich freue mich so, dich zu treffen. Ich hoffe, es geht dir gut!

Soweit ich weiß, war dein Vater einer der wichtigsten Menschen in deinem Leben und er war derjenige, der dich schon früh mit dem Thema Technologie vertraut gemacht hat. Nimmst du uns mit auf eine Reise?

Nadia:
Erst einmal vielen Dank für die Einladung. Es ist mir eine Freude. Und ja, ich freue mich immer, wenn mich jemand um ein Interview bittet. Schön, hier zu sein.

Zu deiner Frage: das ist ein heikles Thema, weil mein Vater dieses Jahr verstorben ist und viele Dinge an die Oberfläche gekommen sind. Es ist mehr eine Lebensperspektive, aber auch, wie er mich zu allem gemacht hat, was ich heute bin. Und man sagt ja immer, wenn Eltern sterben, trägt man einen Teil von ihnen in sich. Und das glaube ich wirklich.

Mein Vater hat immer für Technologieunternehmen gearbeitet. Er brachte Teile seiner Arbeit auch immer mit nach Hause. Ich weiß noch, wie es war, als er mir das erste Mal etwas zeigte und ich ein Teil dessen, womit er täglich arbeitete in der Hand hielt. Ich war sofort besessen von dem Gedanken, was Technologie für uns bedeutet, als Erweiterung unseres Lebens und dass wir tatsächlich mit diesen Systemen arbeiten. Mein Vater war auch immer sehr von allem rund ums Gaming begeistert.

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Nadia Struiwigh

Ein tolles Treffen mit Nadia Struiwigh auf der Superbooth 2025.

Und da wir alle möglichen Geräte wie Nintendos und ähnliches zu Hause hatten, wurde ich zu einem begeisterten Gamer. Ich saß ständig am Computer. Ich glaube, es war damals, als ich Windows 95 kennenlernte und meinen eigenen Computer komplett selbst gestalten konnte.

Im Grunde war mein ganzes Leben schon früh von Technologie geprägt. Als wir beispielsweise mal mit dem Flugzeug flogen, sah ich aus dem Fenster auf all diese kleinen Lichter und dachte ich: Das sieht doch eigentlich aus wie ein Chip.

Sonja:
Dein neues Album IKIGAI entstand komplett mit Hardware, und du beschreibst es als
geboren „in der Stille zwischen Trauer und Erinnerung“. Wie wurden die Geräte in diesem Prozess Teil deines Storytellings?

Nadia:
Maschinen waren für mich schon immer emotional. Mein Vater führte mich in die Welt der Maschinen ein, nicht als Instrumente, sondern in einem umfassenderen Sinne. Er liebte Geräte, Schaltkreise, Innovationen… und irgendwie wurde das zu meiner Sprache. Nach seinem Tod war ich ganz bewusst von diesen Objekten umgeben. Ich hatte keine Worte, aber ich hatte Knöpfe zum Drücken, Filter zum Drehen und Rhythmen zum Atmen.

IKIGAI entstand in diesem Raum, meinem Wohnzimmer in Berlin, in der Nähe des Hermannplatzes, der seinen Namen trägt …

Ich begann, kleine Kompositionen auf japanischen Geräten wie Yamaha SEQTRAK, KORG, Roland zu erstellen… jedes einzelne birgt eine Art Seelenerinnerung in sich. Ich habe auch Fragmente des Alltags aufgenommen, wie das Lachen meiner Schwester und Nichte oder das Rauschen des Windes am Fenster. Die Geräte halfen mir, alles miteinander zu verweben, als würden sie Gefühle übersetzen, die ich noch nicht in Worte fassen konnte. Es ging weniger ums Produzieren und mehr ums Zuhören. Ich finde, Hardware hat diese unverfälschte Ehrlichkeit: Sie versteckt sich nicht hinter Perfektion. Man muss sie so annehmen, wie sie ist, und genau so fühlte sich Trauer an. So wurde IKIGAI zu einem Dialog zwischen Erinnerung, Schaltkreisen und Liebe … eine Möglichkeit, eine Geschichte zu erzählen, ohne sprechen zu müssen. Das Album erscheint im Frühjahr 2026, und wir kündigen es mit der Veröffentlichung der ersten Single „KOKORO 11-11-2025“ an, die auch in Dolby Atmos gemastert wurde (in Zusammenarbeit mit den STMPD Studios).

Sonja:
Du hast mal erwähnt, dass Aphex Twin, Boards of Canada und Jean-Michel Jarre zu deinen Inspirationsquellen zählen. Welche technischen Elemente, wie beispielsweise Filter, Tape-Emulationen oder unquantisierte Sequencer, setzt du ein, um eine ähnliche Atmosphäre zu erzeugen?

Nadia:
Das ist eine gute Frage, denn sie verwenden so viele Methoden, aber meist läuft es ja auf spezielle Formen der Synthese und die Effektketten raus. Es gibt viel De-Tuning, viel Reverb und Delays. Ich versuche immer Tails zu erzeugen. Wenn man also einen bestimmten Klang hat, ein trockenes Signal, ist da keine Bewegung, keine Emotion. Es passiert nichts und es verändert sich auch nichts. Mir wurde klar, dass Effekte so extrem wichtig sind, weil sie unsere Realität formen. Sie beeinflussen, wie wir den Klang wahrnehmen. Ich finde es immer toll, etwas zu kreieren. Wenn man zum Beispiel ein Delay hat und dann das Decay oder die Delay-Zeit verlängert, dann entstehen dadurch bereits Harmonien. Ich nutze diese Layers, um daraus einen anderen Sound zu erzeugen.

Nadia Struiwigh

Nadia Struiwigh at Nxt Museum ADE 2025 (Foto: Maarten Nauw)

Mir wurde klar, dass meine Musik mit der Musik der zuvor genannten Künstler verwandt ist, weil man hört, wie unsere Klänge aus einer Sequenz herausgemorpht werden, wie ein Pad in eine Sequenz übergeht. Es ist wie eine kontinuierliche Klangfluktuation. Das ist es, was mich am meisten anspricht, weil ich finde, dass Klänge auch im normalen Leben nie statisch sind. Sie sind nie ein lautes Rauschen. Ich finde es wirklich cool, das mit elektronischer Musik zu erzeugen. Das ist die Chance, die wir haben.

Und ich liebe es, natürlichen Klang mit diesen glitchigen Texturen zu kombinieren. Mit Granularsynthese und FM, um diese hohen Töne zu erzeugen. Viele LFOs. Sie arbeiten gegeneinander, und ich denke, das ist es, was ich will.

Hardware ist die erste Wahl, aber welche Software nutzt Nadia Struiwigh gerne?

Sonja:
Du bevorzugst ja in der Regel Hardware. Gibt es trotzdem auch Software, die du gerne einsetzt?

Nadia:
Ja, meine erste Wahl wäre also Hardware. Ich habe das Gefühl, freier spielen zu können. Ich verwende aber zum Beispiel auch gerne das Dedalus Delay. Ich liebe es, weil man damit viele Sounds aus dem echten Leben, aber auch aus der Fantasie emulieren kann. Ich verwende viele Plug-ins von Cherry Audio, viele Synthesizer, denn diese Emulationen alter Synthesizer sind wirklich gut.

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Unfiltered Audio, haben ebenfalls tolle Plug-ins. Und viele coole Effekte. Ich verwende auch Ozone von iZotope für den Mix-Part. Und natürlich die Kontakt-Serie von Native Instruments. Slate + Ash, die ich vor Kurzem entdeckt habe, bieten ebenfalls viele verschiedene Layering-Möglichkeiten. Ich mappe aber immer noch alles mit meinen MIDI-Controllern, weil ich diese praktische Arbeit immer noch brauche.

Sonja:
Als Solokünstler hat man also die volle Kontrolle über sein Setup. Und welche technischen Anpassungen wären für eine Zusammenarbeit live auf der Bühne mit einem anderen Künstler notwendig?

Nadia:
Die Welt in meinem Kopf ist so groß. Ich habe viele imaginäre Freunde in meinem Kopf und mir ist klargeworden, dass ich vielleicht etwas anders vorgehe als viele Leute, die gerne mit mir zusammenarbeiten wollen würden. Ich finde die Idee einer Zusammenarbeit toll, aber im Grunde bin ich eher ein Einzelgänger.

Ich bräuchte also jemanden, der etwas völlig anderes macht als ich. Jemand, der vielleicht sehr gut ein akustisches Instrument beherrscht oder Visuals. Sprich, dessen Arbeit eine völlig andere Kunstform ist als das, was ich mache. Ich finde es inspirierend, zu sehen, was andere Menschen machen. Mein bester Freund zum Beispiel liebt es, Aquarien zu bauen oder eine meiner Freundinnen ist Friseurin. Ich brauche diese Andersartigkeit in meinem Leben.

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Live-Festivals

Sonja:
Du hast gerade beim Bright Festival in Leipzig gespielt und bist in ein paar Tagen beim Amsterdam Dance Event. Was bedeuten diese Events für dich und wie bereitest du dich darauf vor?

Nadia:
Es ist ein wirklich großes Kapitel in meinem Leben, gerade weil es so viele offene Fragen gibt und ich gleichzeitig an vielen coolen Projekten arbeite. Und weil ich mit so vielen Marken zusammenarbeite, kommt immer neues Equipment raus. Ich werde dadurch immer wieder herausgefordert, so nach dem Motto: „Hey, Nadia, kannst du bei dem Gig mit diesem Gerät spielen?“ Ich bin immer offen für Herausforderungen und sage dann: „Okay, lass es uns herausfinden, auch wenn ich das noch nicht gemacht habe, wie jetzt zum Beispiel mit dem Roland CR 1000.“

Und dann starte ich eine richtig große Show mit Infinitive Vibes. Sie liegt mir sehr am Herzen, und im Moment arbeite ich Tag und Nacht daran. Und ja, wir sollten das Bright Festival nicht vergessen, das ich mit Raoul gemacht habe. Das war ein Set, das ich bereits in Bristol gespielt habe, beim Bristronica.

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Und das kam sehr gut an, also weiß ich jetzt, dass ich dieses Konzept in einen anderen Raum bringen kann. Es ist viel Arbeit, erfordert Hingabe. Das ist ein bisschen schade, denn ich kann nur wenige Leute treffen, aber das ist mein Leben. Ich habe mich dafür entschieden.

Sonja:
Bleiben wir noch kurz beim Thema Gear. Ein Gerät, dass für dich ja absolut unverzichtbar ist, ist die Korg Electribe EMX-1. Welche Funktionen und Features gefallen dir am besten und wie integrieren du das Gerät in dein Setup?

Nadia:
Es ist ja eine sehr analoge Maschine. Man muss wirklich damit arbeiten, denn sonst bekommt man eher die Standard-Sounds, beziehungsweise den techno-orientierten Sound heraus. Ich versuche immer, einen neuen Workflow mit einem Gerät zu erarbeiten und seine Grenzen zu verschieben. Immer auf der Suche danach, was ich mit einem Instrument machen kann, anstatt es einfach nur für das Offensichtliche zu nutzen.

Was mir so gut an dem Electribe EMX-1 gefällt, ist, dass ich in gewisser Weise in meinen Möglichkeiten eingeschränkt bin, aber alles absolut intuitiv ist. Und der Sound, die Klangfarbe passt so gut zu mir, zu meiner Denkweise. Ich kann einfach jeden Part damit kreieren. Ich kann Sublayers nutzen oder zu höheren Frequenzen pitchen. Arpeggios nutzen oder verschiedene Parts muten. Und es gibt ein Modulations-Tool, mit dem ich Elemente auch mit Panning. Jeder Knopf oder jeder Encoder macht einfach das, was er macht. Es gibt keine großen versteckten Funktionen.

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Ich sehe es so oft bei neuen Geräten: sie haben immer eine Shift-Taste, die du die ganze Zeit nutzen musst. Für Live-Auftritte ist das für mich einfach nicht praktisch. Ich habe zwei Hände und wenn ich schon zwei Geräte hätte, die ich steuere … man kann es dann einfach nicht flüssig gestalten. Bei Live-Auftritten klingt es ein bisschen „loopy“, weil man mehr Zeit braucht, um ein Element zu erstellen oder zu ändern. Ich bin ein Jammer als ein Programmierer, würde ich sagen. Auf der Bühne möchte ich der Jammer sein und nicht etwas nutzen, was ich dann noch programmieren muss. Also, die Electribe EMX-1 ist jam-würdig.

Wie sähe dein Trauminstrument aus?

Sonja:
Ja, das stimmt absolut! Wenn du selbst ein Instrument entwickeln könntest: welche technischen Features wären zwingend erforderlich und wie würdest du das Interface gestalten?

Nadia:
Eine gute Frage. Und will eigentlich gar nicht wirklich viel zu meiner Idee sagen, weil es eine Idee ist, die ich schon seit vielen Jahren mit mir herumtrage. Und ich habe ein bisschen Angst, dass, wenn ich sie öffentlich machen würde, jemand anderes sie vielleicht umsetzt.

Nadia Struiwigh

Wie würde wohl das Trauminstrument von Nadia Struiwigh aussehen?

Was mich wirklich interessiert, ist die Zukunft von Dolby Surround, Dolby Atmos und die Frage, was wir mit der Positionierung von Klängen machen können und wie wir die Voices von einem Synthesizer oder einer Granularsynthese in ein räumliches Erlebnis integrieren können. Ich denke, wenn etwas Neues auf den Markt käme, sollte es mehr Freiheit mit Klang schaffen und nicht einfach nur begrenzte Ideen. Ein Beispiel der Moog Sub 37, den ich früher sehr mochte. Er ist unglaublich und kann vieles damit machen. Man kann eine Sequenz erstellen, man kann mit zwei Oszillatoren spielen und so, aber das war’s dann auch schon. Und er ist mono (lacht)!

Ich mag die Möglichkeit, meine Ideen weiterzuentwickeln. Also so etwas in der Art. Und kompakt muss es sein! Denn das Reisen ist für Live-Musiker eine Herausforderung.

Sonja:
Hast du einen bestimmten Hersteller im Sinn, mit dem du dein Traumgerät umsetzen wollen würdest?

Nadia:
Es gibt ein paar Marken, mit denen ich gerade zusammenarbeite. Ich brauche Verspieltheit. So gehe ich auch mit meiner Musik um. Und ich denke, wenn es einen Hersteller gibt, mit der ich das weiterentwickeln möchte, sollten die Leute dort einen verspielten Geist haben. Und sich auch am heutigen Publikum orientieren und nicht an der Vergangenheit. Equipment ist teuer, wenn man wirklich durchdacht und nachhaltig ausgereifte Produkte herstellen will. Natürlich gibt es auch billige Materialien und die Instrumente werden dann billig verkauft, was aber nicht gut für die Umwelt ist. Es sollte also ein Gleichgewicht zwischen allem geben.

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Sonja:
Balance ist ein gutes Stichwort: Wie gehst du mit den technischen und kompositorischen Herausforderungen um, beatlose Ambient-Strukturen nahtlos mit rhythmisch treibendem Techno zu verschmelzen?

Nadia:
Für mich ist das irgendwie etwas vollkommen Natürliches. Ambient ist in meinen Augen nicht weit von Techno entfernt, weil beide sehr hypnotisch sein können, sehr transzendierend. Und wir vergessen, dass ein Beat nicht immer die Wirkung haben muss, die wir uns vorstellen. Und ich versuche, diese Dinge auszubalancieren. Wenn wir also einen Rhythmus oder eine Hi-Hat haben, hat eine Hi-Hat im 4/4-Takt viel mehr Wirkung als eine Hi-Hat mit einem gebrochenen Rhythmus oder eine andere Struktur. Und auch die Schärfe.

Für mich sind Rhythmen aus verschiedenen Ländern und Kulturen spannend. In Afrika gibt es so viele tolle Rhythmen. Und ich habe mit einem anderen Künstler darüber gesprochen, wie Rhythmen von Stämmen oder in kultureller Musik verwendet werden. Und wenn man diese Art von Rhythmen in Techno einbaut, dann garantiere ich dir, dass sie sich super einfügen, weil es so ist, als ob Organisches auf Organisches trifft.

Nadia Struiwigh im Nxt Museum 2025 (Foto: Maarten Nauw)

Wenn du statische Klänge verwendest wird es meiner Ansicht nach mehr Stress im Hinblick auf unsere Musikwahrnehmung führen. Vor allem, wenn es höhere Frequenzen sind. Dann wird es bisweilen schon sehr intensiv. Ich versuche, kulturelle Kontraste miteinander in Einklang zu bringen.

Im zweiten Teil dieses Interviews erfährst du, welche Rolle das Konzept des Sound Healings (Klangtherapie) im Leben von Nadia Struiwigh spielt, warum sie für ihr neues Album für ihre Agentin und ihre Manager purer Stress waren und wie Nadia zu „Happy Accidents“ steht.

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Über den Autor
Profilbild

Sonja (Team DelayDude) RED

Sonja ist seit ihrer Jugend dem Bass verfallen. Im Jahr 2018 machte sie gemeinsam mit ihrem Mann ihre Leidenschaft für Musik zum Beruf und betreibt seither mit DelayDude.de einen Blog und einen Shop für Gear-Reparaturen und Custom-Effektgeräte. Dementsprechend findet man sie auch bei AMAZONA vermutlich in der Guitar&Bass-Sparte. Als verantwortliche Redakteurin in der PEOPLE-Redaktion ist sie zudem immer auf der Suche nach spannenden Gesprächspartnern aus der Musikbranche.   

Forum
  1. Profilbild
    CDRowell AHU

    Hallo! Wie und wann gehts weiter? Danke für den 1. Teil, der mir viel zu kurz und sehr informativ ist.

    Auf den 2. Teil wartend, mit besten Dank und Wünschen…😃👍

  2. Profilbild
    Numitron AHU

    tolle Künstlerin!
    ich denke Korg sollte mit ihr einen würdigen Nachfolger der emx1 entwickeln!
    E2 war ja sehr enttäuschend.
    zb 4 Takte statt 8 Takte und so weiter.

  3. Profilbild
    Basicnoise AHU

    Tolles Interview! Beim Lesen habe ich das „Birds Of Paradise“ Album angeworfen und bin völlig überrascht worden. Ich glaube ich war lange nicht mehr so begeistert von neu-entdeckter Musik. Bin jetzt halb durch und bisher war jeder Track der Hammer.

    Da frag ich mich doch, wie viel tolle Musik da draußen so rumliegt von der ich nichts weiß. Ich muss doch mal öfter über den Tellerrand schauen.

    Danke :)

  4. Profilbild
    Flowwater AHU

    Interview noch nicht ganz fertig gelesen, aber den Kommentar von @Basicnoise gesehen und gleich mal ebenfalls auf Bandcamp in »Birds Of Paradise« hinein gehört. Poa … das passiert mir selten, dass ich sage: »Scheiße, warum ist da nicht von mir?« Sehr hypnotisch, genau mein Ding.

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