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Interview: Theo Bloderer, Vintage-Synthesizer Sammler

12. Dezember 2007

Ein Leben für Vintage-Synthesizer

Verschneites Kufstein und trotzdem warm ums Herz

Als ich vor einigen Wochen meinen Freund und AMAZONA.de Autoren Theo Bloderer in Kufstein besuchte, lag frischer Neuschnee und die Sonne präsentierte das Bergpanorama vor Theos Balkon in voller Pracht. Und trotzdem wurde es mir beim Anblick der vielen Synthesizer schnell warm ums Herz.

Wir sprachen über Pläne für das künftige Jahr, evtl. ein aufwendiges Vintage-Buch, eine Sonderausgabe des AMAZONA Guides, die nur Vintage-Synthes gewidmet sein sollte, weitere Synthesizer-Treffen und natürlich über Synthesizer, Filter und Oszillatoren. Worüber sonst?

Ach ja … schließlich sprachen wir zum ersten Mal auch über Theos musikalische Wurzeln und seine vielseitigen Interessen. So entstand das nun folgende Interview bei Kaffee, Sonnenschein, Synthesizern und Bergpanorama.

Peter:
Hallo Theo, Du bist ja nicht nur Herausgeber der hoch geschätzten Vintage-Synthesizer Plattform Bluesynths.com, sondern auch Autor bei AMAZONA.de.
Wie kamst Du dazu, Storys über Vintage-Synthesizer zu verfassen?

Theo:
Ich denke das „Schreiben“ hat eigentlich mit dem „Lesen“ begonnen. Das Interesse an Analogen Synthesizern war früh geweckt, und da man sich nicht alle Geräte leisten kann (weder früher noch heute), waren gute Artikel und schöne Bilder oft die einzige „Verbindung“ zu den Instrumenten. Den eigentlichen Anstoß zum Schreiben hat dann Amazona.de selbst gegeben, als ich von Dir einen Korg EX-8000 erwarb und durch dieses Treffen die Idee zum Artikelschreiben entstand.

Peter:
Wann und wie begann Deine Liebe zu Synthesizern?

Theo:
Vor genau 20 Jahren. Wie in so vielen Fällen war es der gute Monsieur JARRE, dessen Werk „Oxygéne“ es auch mir angetan hatte. Die darauf gehörten Klänge und Arrangements finde ich bis heute sehr gelungen. Mit den dort aufgelisteten Instrumenten à la ARP-2600 oder AKS konnte ich natürlich noch gar nichts anfangen, doch der Stein kam ins Rollen. Mein erstes Gerät war dann auch gleich ein richtiger Fehlgriff namens „Yamaha DX-7“. Dessen lustlose Bedienoberfläche führte rasch wieder zum Verkauf und trieb mich umso schneller ins Fahrwasser benutzerfreundlicher Synthesizer. Der erste Analoge folgte bald in Form des genialen Roland Jupiter-4. Eigentlich gehörte das Instrument ja einem um viele Jahre älteren Musiker irgendwo im Ort. Doch als meine Besuche in seinem Musikzimmer auffallend zunahmen und der Jupiter zu immer längeren Arpeggio-Orgien genötigt wurde, wollte besagter Musiker eindeutig wieder seine Ruhe haben. Er schenkte mir den Jupiter.

Peter:
Bist Du nur an den Geräten interessiert, oder auch an elektronischer Musik?

Theo:
Musik ist immer das Zentrum. Natürlich muss ich zugeben, dass Synthesizer eine unwiderstehliche Ausstrahlung haben. Immer wieder bin ich von der Aura eines Korg PS-3100, Oberheim OB-1 oder auch Alesis Andromeda fasziniert. Doch mit der Musik verhält es sich genau so. Nicht selten läuft im Studio der Elka Synthex mit einem simplen Pattern stundenlang im Kreis, während am Computer diverse Arbeiten erledigt werden. Abends stelle ich dann erstaunt fest, dass mir die kleine, rotierende Melodie – obwohl hundertfach gehört – nicht im geringsten langweilig erscheint. Es ist der Klang, der fasziniert…

Peter:
Du unterrichtest Musik an einem Gymnasium in Kufstein. Wissen Deine Schüler von Deiner Leidenschaft?

Theo:
Nur am Rande. Zwar hören die meisten Schüler Hip-Hop und R&B, doch wissen die wenigsten, was ein Synthesizer oder Sampler ist. Teils gibt es Interessenten, manche haben sogar den einen oder anderen Software-Synth am Rechner zu Hause, aber letztlich gehört die große Mehrheit der Kategorie „Konsument“ an. Sie wollen Musik hören (wobei das im Grunde selten bewusst geschieht) und sehen Musik als reines Konsumgut. Eine intensive gedankliche Auseinandersetzung mit dem Klang, dem formalen Aufbau, den Instrumenten etc. wird meist nicht gewünscht.

Peter:
Teilen sie Dein Interesse? Punkto Synthesizer?

Theo:
Nein. Das erwarte ich auch nicht.

Peter:
Nebenbei arbeitest Du auch noch als Grafiker für eine Werbeagentur. Wie kam es dazu?

Theo:
Ich musste mich immer zwischen Grafik und Musik entscheiden. Nach Abschluss der Hochschule „Mozarteum“ stand fest, dass die musischen Künste vorerst das Rennen gewonnen hatten. Doch die Grafik war bereits auf der Überholspur. Das Moog Modularsystem wurde zwecks Freisetzung von Kapital verkauft und eine entsprechende Ausbildung absolviert. Eigentlich ein Desaster, diese Webdesign-Akademie, doch es war das Ticket ins Berufsleben. Die ersten Jahre arbeitete ich in einer eLearning Company, die Trainingsprogramme für Flugzeuge erstellt. Das war faszinierend. Wir zeichneten komplette Flugzeuge – inklusive Cockpit und allen Details. Alles mit Macromedia (heute: Adobe) Flash. Diese Technik übertrug ich später auf Synthesizer, und so ist das ARP-2600 Poster entstanden.

Der nächste Berufsschritt führte in eine Werbeagentur, deren Chef ich viel zu verdanken habe. Er erhörte meinen Wunsch, Grafiker zu werden und seither ist dies mein zweites Standbein…

Peter:
Mir hast Du einmal erzählt, dass die Vintage-Schätze auch nach dem Erwerb laufend
Geld kosten. Erklär uns das doch mal?

Theo:
Grundsätzlich kosten Analoge Synthesizer zunächst einmal sehr viel Zeit. Man muss seriöse Verkäufer ausfindig machen, im Auto quer durch Europa fahren und dafür über längere Zeit hinweg jedes freie Wochenende opfern. Der Erwerb von Instrumenten als solches ist natürlich ohnehin kostspielig, doch hatte ich aus heutiger Sicht auch meist großes Glück. Was vor vielen Jahren schon teuer erschien, ist im Moment teils überhaupt nicht mehr leistbar. Der wirkliche Haken – und nun zur eigentlichen Frage – sind die Reparaturen. Wenn einige Dutzend Synthesizer älteren Datums in horizontaler (oder auch vertikaler) Lage das Studio bevölkern, so wird Staub, mangelnde Inbetriebnahme oder einfach altersbedingter Verschleiß zwangsläufig zu Schadensfällen führen. Kurz: Man hat einige Problemfälle. Gehörte man zum erlauchten Kreis der (wenigen) guten Synthesizer-Techniker, wäre alles kein Dilemma. Da dem aber nicht so ist, entwickelt die Situation ab hier eine gewisse Eigendynamik: Einkaufsfahrten beginnen sich mit Reparaturfahrten zu überlagern, Tauschobjekte mutieren unerwartet zur Kategorie „Schadensfall“, und sogar eben aus der Werkstatt geholte Patienten bedingen nicht selten einer neuerlichen technischen Begutachtung, was zu noch mehr Reparaturfahrten, noch höheren Ausgaben und noch weniger freien Wochenenden führt…

Peter:
Machst Du mit Deinen zahlreichen Geräten auch Musik? Also im Sinn „komponierter“ Stücke?

Theo:
Theoretisch JA, praktisch NEIN. Kompositionen im Sinne von Arrangements kosten zu viel Zeit. Ich schalte einen Hardware-Sequenzer ein, triggere damit verschiedene Synthesizer, spiele einige Melodien oder Patterns dazu, moduliere in verschiedene Tonarten… Man könnte es „Improvisation mit technischen Mittlern“ nennen.

Peter:
Du kaufst und verkaufst ja laufend. Wieso behältst Du die Geräte nicht einfach alle? Oder verdienst Du mit dem Ein- und Verkauf auch Geld?

Theo:
Ich verkaufe Synthesizer aus verschiedenen Gründen. Manchmal ist es die pure Erkenntnis, dass man mit zwei Dutzend Polyphonen in der Ecke keinen weiteren Polyphonen braucht bzw. gewisse Modelle andere ersetzen könn(t)en. Dieser Prozess ist sehr langwierig, denn es gibt so viele faszinierende Synthesizer. Es dauert oft Jahre, bis man sich von einem Gerät trennen kann – selbst wenn es gar nicht im Einsatz ist. So liebe ich z.B. die (leider etwas anfälligen) Italiener Siel Opera-6 bzw. Siel Kiwi. Die anschlagdynamische Tastatur ist genial, die Filter klingen hervorragend… wie sollte man sich von so einem Instrument trennen? Doch manchmal fällt die Entscheidung auch sehr rasch. Ich habe z.B. erkannt, dass der schöne OSCar – obwohl mit genialen Klängen ausgestattet – in meinen vier Wänden selten zum Musizieren animiert. Kult hin oder her – wenn die Musik auf der Strecke bleibt, ist es nicht das richtige Instrument, also weg damit! Verdient wird mit dem An- und Verkaufen letztlich sehr wenig. Es bedarf nur einiger kleiner Reparaturen und schon sind alle Gewinne – sofern es überhaupt welche gab – im Bauch der Instrumente wieder verschwunden.


Peter:
Welche Synthesizer gehören zu Deinen absoluten Lieblingen?

Theo:
ARP-2600, Korg PS-3100, Yamaha CS-60, Elka Synthex, Roland JD-800, Oberheim OB-1, Korg MS-20, Sequential Pro-One, PPG 1002, Roland Jupiter-4, Oberheim Four-Voice, Korg 800DV, Roland System-100, Roland SH-5, Sequential Prophet-5, Roland Jupiter-8, Rhodes Chroma Polaris (genial), Roland Juno-60, Moog Sonic Six, Minimoog, Crumar Spirit (genial), Alesis Andromeda, Technosaurus Selector, Yamaha CS-40M, Crumar Trilogy, Sequential Six-Trak und viele mehr…

Peter:
Welche Synthesizer waren Deine größten Enttäuschungen?

Theo:
Zunächst: Das Moog Modularsystem. Es war – das muss fairerweise gesagt werden – nicht vollständig bzw. mit einem ungewöhnlichen Mix an Modulen aufgebaut. Immerhin vier der Upper-Konsolen mit drei Sequenzern, 8(!) Filtern, und vielem mehr. Doch es war ein extrem zeitraubendes Instrument, jede Sound-Erstellung dauerte ewig (obwohl das sensitive Gefühl der großen Potis herrlich war), und letztlich blieb der Spaß – und irgendwo dazwischen auch die Musik – auf der Strecke. Ein Rundum-Service hätte dem Instrument und auch der Freude sicher gut getan.

Weiters der Korg MS-50. Er wird sehr teuer gehandelt, doch ist jeder MS-20 dem seltenen Expander in der Summe seiner Möglichkeiten (und auch seines Ausdrucks) bei weitem überlegen. Und schließlich – vielleicht etwas überraschend – der Kobol Expander. In Anbetracht seines exorbitanten Preises war ich vom Grundklang nicht wirklich überzeugt. Die modularen Möglichkeiten lockten, doch der Basisklang enttäuschte. Vielleicht würde ich den Kobol heute behalten, denn der persönliche Klangeindruck eines Instrumentes kann sich im Laufe einiger Jahre überraschend verändern.

Peter:
Bei all Deinen Aktivitäten, bleibt da noch Zeit für Familie?

Theo:
Ein erster wichtiger Schritt wäre es, dem Freundeskreis mehr Zeit zuzugestehen, doch das ist im Moment eher Wunschdenken. Familie? Kommt noch…

Peter:
Du hast uns erzählt, dass Du vergangenen Sommer als Rucksacktourist in (Schweden?) unterwegs warst. In absoluter Einsamkeit durch Wälder und Gebirge. Ganz ohne Elektronik, Internet und Synthesizer? Erklär uns das bitte.

Urlaubsbild von Theo Bloderer – Nationalpark in Irland

Theo:
Irland, 14 Tage zu Fuß. Eine meiner wohlüberlegten Aktionen. Den schweren Rucksack schleppte ich kaum von meiner Haustüre zum Bahnhof. Die angestrebten zig-Kilometer pro Tag rückten schnell in weite Ferne, und zum „Wandern entlang der Küste“ hätte es vielleicht einen Wanderweg benötigt. Ich bin da eben etwas spontan. Doch es war genial. So viele Ameisen, Zecken, und vor allen die Myriaden der kleinen Mücken… sie haben sich alle über meinen Besuch gefreut. Die Natur war natürlich überwältigend… ein Bild anbei…

Peter:
Du hast dieses Jahr ein grandioses Synthesizer-Treffen in Kufstein organisiert und warst danach mit AMAZONA.de und zahlreicher Deiner Exponate auf der MY MUSIC in Friedrichshafen. Sind 2008 weitere Aktivitäten in dieser Richtung von Dir zu erwarten?

Theo:
Ich überlege gerade ein zweites Synthesizer Treffen Kufstein im September 2008. Die heurige „Premiere“ war ein sehr positives & motivierendes Erlebnis, und die daraus gewonnenen zahlreichen Kontakte möchte ich nicht missen. Auch haben einige Synth-Begeisterte erst jetzt davon Wind bekommen – eine zweite Chance sollte es also schon geben.

Weiters ist für den Sommer 2008 ein Sonderheft des „Amazona Guide“ zum Thema „Analoge Synthesizer“ geplant. Hier wartet noch viel Arbeit, ich bin gespannt…

Und natürlich sollte die heuer mit Amazona.de und dem Synthesizer-Magazin gemeinsam durchgeführte Synthesizer-Ausstellung auch auf der MY MUSIC 2008 wieder ein Highlight darstellen. Diesmal könnten wir die Auswahl der „Klassiker“ von „vintage“ bis „modern“ ausdehnen. Es gibt ja unzählige interessante und musikalisch inspirierende Synthesizer der letzten zwei Jahrzehnte, die ein Antesten und ausgiebiges Klangforschen absolut lohnen – Seite an Seite mit den Analogen Klassikern…

ANHANG:Equipmentliste (Auszug):

  • ARP-2600
    ARP Axxe
    Moog Minimoog
    Moog Sonic Six
    Moog Prodigy
    Oberheim Xpander
    Oberheim 4-Voice
    Oberheim OB-1
    Korg PS-3100
    Korg MS-20 / SQ-10
    Korg 800 DV
    Korg 770
    Korg 700S
    Elka Synthex
    Roland Jupiter-6
    Roland Jupiter-4
    Roland Juno-60
    Roland System-100
    Roland SH-5
    Roland VP-330
    Roland MKS-80 + PG80
    Sequential Prophet-5
    Sequential Pro-One
    Sequential Multi-Trak
    Teisco SX-400
    Teisco S-110F
    Teisco S-60F
    Yamaha CS-60
    Yamaha CS-40M
    Yamaha SY-2
    PPG 1002
    PPG Wave 2.3
    Crumar Trilogy
    Crumar Spirit
    Siel Kiwi
    Kawai SX-240
    E&MM Spectrum Synthesiser
    Rhodes Chroma Polaris
    Synton Syrinx
    AS Integrator Modular
    Formant Modular
    Technosaurus Selector Modular
    EEF Modular

Klangbeispiele
Forum
  1. Avatar
    AMAZONA Archiv

    die Soundbeispiele auf Theos Seite sind für mich die Besten im Netz, das darf ich hier mal loswerden.

  2. Avatar
    AMAZONA Archiv

    Ich kenne Theo und seine Bluesynths-Seite schon seit etlichen Jahren. Er ist u.a. daran Schuld, daß meine Hütte voller alter Synths ist. ;-) Bei Fragen hat er immer ein offenes Ohr und hilft wo er kann. Ein sehr sympathischer Synth Guru! Weiter so!

  3. Avatar
    AMAZONA Archiv

    Ich schließe mich der Meinung von stephan an. Vor allem das Soundbeispiel vom Moog Prodigy könnte ich mir immer wieder anhören. Das vom JD-800 hat mich sehr verblüfft, ich besitze selber einen und es sind Sounds in dem Mix die ich noch nicht aus dem Geräte heraus holen konnte.

  4. Avatar
    AMAZONA Archiv

    Ich finde die Berichte von Theo auch immer klasse!

    Er wär auch der einzige von dem ich mich mit der Aussage überzeugen lassen würde, das ein Software Synth so gut wie die Analoge Variante klingt.

    Viele andere Reviewer schreiben hier immer wieder über Plug-Ins dass sie ziemlich gut den Klang von analogen nachbilden.
    Is leider nicht wirklich so…

    bis jetzt ist das meiste eher ne Enttäuschung.

    Die Analogen bleiben bis jetzt das was sie sind: die Krönung….

    Das muss man auch knallhart so schreiben.

  5. Profilbild
    Tyrell  RED 2

    @ Herbert
    Ich gebe Dir vollkommen Recht was den Klangunterschied zwischen Virtuell und Echt angeht.

    Widersprechen muss ich Dir aber in dem Punkt, dass wir das nicht ansprechen.

    Natürlich gibt es da unterschiedliche Meinungen in der Redaktion. Aber Geschmäcker sind nun mal unterschiedlich.

    Ich für meinen Teil habe bislang noch in all meinen Artikeln ziemlich deutlich auf diese Unterschiede hingewiesen. Das ist auch ein Grund warum ich lieber Artikel zur BLUE BOX Serie schreibe als zu Software-Plug-Ins.

    Grüße, Peter

  6. Avatar
    AMAZONA Archiv

    Ich kenne Theo seit über einem Jahr und wir sind recht gute Freunde geworden. Seine Synthsammlung ist beachtlich, außerdem kennt er sich super aus (danke Theo, dass du mir das Patchen mit meinem Doti beigebracht hast, brauchtest oft gute Nerven;-)und er kann auch super spielen. Theo, wenn du das liest bist übrigens wieder herzlich zum Segeln eingeladen, die Saison geht los…

  7. Profilbild
    Filterpad  AHU

    Ich war 2 mal bei der MY MUSIC in Friedrichshafen. Dank Theo mit seiner Ausstellung bin ich dort das erste mal mit Synthesizern in Kontakt gekommen und mir wurde sofort klar, es wird mein (neues) Hobby werden. ich besitze 2 deiner ARP-Poster und beide hängen immer noch an meiner Zimmertüre. Respekt und weiter so…

    • Profilbild
      Bloderer  AHU

      … seit 15 Jahren ist Achim Jerominek der Techniker meines Vertrauens. Ein exzellenter Fachmann, nebenbei auch (Analog-) Synthesizer Enthusiast, Musiker und einfach ein wunderbarer Mensch. Seine Werkstatt ist in Erlangen bei Nürnberg, Email: Musikwerkstatt.Jerominek@t-online.de

      Viele Grüße, Theo

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