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Interview: Tim Joppien, miniBOOTH 2026

miniBOOTH bringt Kids an die Regler

16. Mai 2026
Interview: Tim Joppien, miniBOOTH 2026

Interview: Tim Joppien, miniBOOTH 2026

Als ich zum ersten Mal zur Superbooth ins Berliner FEZ kam, faszinierten mich kleine Synth-Stationen von Doepfer am Eingang, die zum Spielen einluden. Das FEZ ist eigentlich vor allem ein Freizeitzentrum für Jugendliche. So wundert es nicht, dass der Gedanke, elektronische Musikproduktion der Jugend spielerisch näherzubringen, weiterverfolgt wurde. Seit einigen Jahren gibt es dort daher auch die miniBOOTH, eine Woche nach der Superbooth, die Tim Joppien mitorganisiert. Am 16. und 17. Mai ist es im Berliner FEZ wieder soweit und im Vorfeld der Veranstaltung konnten wir Tim Joppien auf der Superbooth interviewen.

Kurz & knapp

Worum geht es? miniBOOTH im Berliner FEZ: Veranstaltung für Kinder und Jugendliche rund um Synthesizer, Klangexperimente und elektronische Musik.

  • Konzept: Die miniBOOTH macht elektronische Musik spielerisch erlebbar.
  • Zielgruppe: Kinder und Teenager können Synthesizer anfassen, ausprobieren und verstehen.
  • Programm: Workshops, Klanginstallationen und Mitmachstationen laden zum Entdecken ein.
  • Ansatz: Pädagogische Angebote treffen auf kreative Entwickler und Hersteller.
  • Fazit: Die miniBOOTH verbindet Generationen und zeigt, wie zugänglich Synthesizer sein können.

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Das Interview mit Tim Joppien gibt es auch als Video:

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Mehr Informationen

miniBOOTH als Synthesizer-Messe für Kinder und Jugendliche

Heiner:
Hallo Tim, wir haben uns gestern bei der u-he Party kennengelernt. Erzähl mir bitte mehr zur miniBOOTH.

Tim:
Die miniBOOTH findet eine Woche nach der Superbooth statt, nächstes Wochenende am 16. und 17. Mai im gleichen Gelände, im FEZ. Wir versuchen dort, den Kindern und Teenagern, elektronische Musik näher zu bringen, zum Anfassen, zum Mitmachen, zum Knöpfchen drehen, zum Schalter legen.

Heiner:
Eine tolle Idee, weil es gerade ohnehin darum geht, die Musikbildung ein bisschen moderner zu gestalten. Das ist ja das Thema des Landesmusikrats Berlin und der Geschichte mit dem Instrument des Jahres, welches nächstes Jahr der Synthesizer ist. Aber die miniBOOTH gibt es ja unabhängig davon schon länger.

Tim:
Die miniBOOTH gibt es jetzt seit drei Jahren, wir kommen jetzt ins vierte Jahr und entstanden ist die Geschichte, glaube ich, zwischen den Köpfen vom FEZ und Andreas Schneider. Das FEZ ist das Freizeit- und Erholungszentrum, mit 40-jähriger Geschichte und noch von der DDR geprägt. Die haben sich zusammengetan und überlegt, dass, wenn schon die Superbooth im FEZ stattfindet, man eigentlich auch was für Kids machen muss. Wenn an 32 Wochenenden sonst hier Kinderprogramm ist und in den Ferien auch, dann müsste man da auch mal was für Kinder für elektronische Musik basteln.

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Musik verbindet Generationen

Heiner:
Genau, denn Musik ist ja etwas, was die Generationen verbindet. Ganz egal, wie alt man ist: Musik kann man immer machen. Ein Klavier kann ein 6-jähriger spielen und ein 80-jähriger und den Synthesizer auch, sage ich mal. Wie bist du dazu gekommen?

Recorder am Stand der miniBOOTH.

Recorder am Stand der miniBOOTH

Tim:
Ich wurde tatsächlich von einem Freund gefragt, der hier im Haus schon Veranstaltungen gemacht und ein Faible für elektronische Musik und Synthesizer hatte. Und ich habe tatsächlich über die letzten Jahre mit dem Entwickeln und Entdecken selbst immer mehr zu Synthesizern gefunden. Ich bin gelernter Eventmanager und habe vor allem kuratorisch mitgestaltet, durch das Teilen in die richtigen Netzwerke und das Filtern, dass sich nicht alle Angebote doppeln und die logistische Gestaltung.

Aber ich habe immer schon ein Faible für Klang gehabt. Es sind auch Soundstudies-Leute der UDK dazu gekommen, sodass es nicht komplett auf hergestellte Instrumente fokussiert ist, sondern auch viele Klang-Experimente einfach möglich sind. Das ist ja die Eigenschaft des Synthesizers, dass es eben ein sehr vielseitiges Instrument ist, was man nicht nur vielseitig spielen kann, sondern das man – Stichwort: Modularer Synthesizer – sich selber gestalten kann, selber bauen kann.

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Heiner:
Ich habe bei früheren Superbooths im Foyer diese kleinen Terminals gesehen, die schon für die Kinder gemacht waren, die haben mir gut gefallen. Ich glaube, es geht ja wahrscheinlich für euch dann auch so ein bisschen darum, herauszufinden, welches Instrument oder welche Art von Synthesizer für welche Art von jungen Menschen geeignet sind, oder?

Tim:
Offiziell ist die Veranstaltung empfohlen für Kinder ab sechs [Jahren]. Aber ich sage mal so: Musikaffine Eltern, die sonst ihre Kinder mit zur Superbooth schleppen, haben hier auch schon Vierjährige mit Erfolg durchgeschleust und alle hatten Spaß. Ich glaube, es geht so hoch bis 12, 13, 14. Und dann sind die Kids manchmal so alt, dass sie Bock haben, lieber bei der Superbooth rumzurennen und die Erwachsenen-Geräte zu testen.

Aber es geht darum, dass auch die ganz Kleinen allein durch einfaches Anfassen von irgendetwas eine Reaktion kriegen. Das heißt, wir haben viele touchsensitive Synthesizer, die einfach durch Schließen von den Stromkreisen und den Widerstand des jeweiligen, oder durch Pflanzen-Widerstand etwas kreieren, da fangen wir an. Es geht aber auch hin zur Modularsynthese.

Hämmern und Kartenspielen….

Heiner:
Im Hintergrund werden Nägel in Bretter eingehämmert und das wird irgendwie an Synthesizer übermittelt?

Synthesizer aus Nägeln. miniBOOTH

Synthesizer aus Nägeln

Oder nebenan wird so eine Art Kartenspiel gespielt. Es werden also Kärtchen aufgedeckt und dadurch entsteht ein Sounddialog. Das sind schon passende Beispiele. Wir sind ja hier gerade auf einer Messe, auf der auch für die älteren Menschen Sachen zu finden sind, die sich irgendwelche Leute ausgedacht haben und damit rausgegangen sind, worauf die Community dann reagiert hat. Durch die Superbooths oder als Folge des allgemeinen Interesses für elektronische Musik gibt es auch immer mehr Produkte, die versuchen, Kinder anzusprechen. Gerade habe ich bei Chase Bliss und Chompi Club wieder etwas Neues gesehen, das extra für Kinder gebaut wurde.

DIY-Synthesizer am miniBOOTH-Stand

DIY-Synthesizer am miniBOOTH-Stand

Tim:
Ich war dieses Jahr noch nicht bei Chompi, aber habe die seit vorletztem Jahr auf dem Schirm. Wenn du sagst, da ist was Neues, muss ich nochmal vorbeilaufen.

Heiner:
Er hat nur so einen Prototyp zum Spielen gebaut, der könnte eigentlich auch hier stehen. Kannst du da ein paar Anekdoten erzählen, was da hier zum Beispiel in den miniBOOTHs vorher passiert ist? Wir haben gestern auch schon einmal darüber gesprochen, dass es doch starke Differenzierungen gibt, für wen die Geräte geeignet sind. Da wird ja kategorisiert, zum Beispiel in 4 bis 7 Jahre, 12 bis 15 Jahre, wodurch unterschiedliche Leute angesprochen werden.

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Tim:
Also ich glaube, dass hier immer auch die Hersteller hinter den Geräten mitgedacht werden bei der Superbooth und bei uns auch. Wir haben viele Leute, die Instrumente selbst entwickeln und oft Prototypen dabei haben oder gerade in der Beta-Phase, wenn es um Software-Synthesizer oder spielerische Software geht und das vorstellen. Es ist total spannend zu sehen, wie die Neugierde der EntwicklerInnen auf die Neugierde der Kinder trifft.

Heiner:
Oder der Eltern. Das verbindet Jung und Alt.

miniBOOTH-Spiel auf der Superbooth

miniBOOTH-Spiel auf der Superbooth

Anekdoten und Tools verschiedener Hersteller auf der miniBOOTH

Tim:
Das verbindet auf jeden Fall Jung und Alt. Aber zurück zu Deiner Frage – welche Anekdoten kann ich erzählen? Juan von Other Things hat gemeinsam mit Maneco Labs einen Mini-Synth entwickelt, tatsächlich für letztes Jahr und ist auch dieses Jahr wieder dabei, um das Thema “Modular” einfach zu erklären. Es gibt dabei (nur) vier verschiedene Module, die schon in einem Gerät zusammengesetzt sind. Das haben wir gehabt.

Über die letzten Jahre habe ich mir gar nicht so viele Gedanken gemacht, ich bin mehr beim aktuellen Jahr. Da gibt es zum Beispiel, was du eben erwähnt hast, Solo Beats. Die war letztes Jahr noch mit einem sehr DIY-mäßigen Gerät dabei und hat das jetzt weiterentwickelt mit 3D-Druck. Man spielt das “Guess Who Game” mit einem Step-Sequencer gegeneinander, miteinander und man kann die verschiedenen Reihen auch modulieren. Das ist klasse.

Aus Hamburg ist dieses Jahr Toern mit dabei, ein relativ Open -Source-artiger Live-Performance-Sequencer, der aber extrem viel blinkt und mit LED arbeitet und ich dachte, irgendwie könnte das auch Kinder ansprechen. Und ein paar neuartige Sachen bringen wir schon auch immer mit hierher.

Heiner:
Das heißt, du gehst jedes Jahr auch ein bisschen rum, guckst und siehst irgendetwas, das für die nächste miniBOOTH passen könnte, damit ihr nicht jedes Jahr dasselbe Instrument habt? Könnte es auch sinnvoll sein, zu gucken, dass man irgendetwas findet, das immer da ist, was man dann vielleicht an die Schulen trägt? Oder ist es dann langweilig, so nach dem Motto: Das haben wir ja letztes Jahr schon gesehen?

miniBOOTH, Tim Joppien und Heiner Kruse

Tim Joppien im Gespräch mit Heiner Kruse

Tim:
Also ich hatte tatsächlich gestern Abend ein Gespräch mit einer Besucherin der ersten Stunde, die die letzten drei Jahre mit dem Sohn da war. Der ist inzwischen zehn und der meinte, er will jetzt wieder zur Superbooth, denn er war jetzt dreimal bei der miniBOOTH. Es gibt eine gewisse Gewöhnung, auch bei den Kindern an die Sache, aber ich denke mal, dass wir 50-50 etablierte Leute, die in Berlin extrem viel pädagogische Erfahrung haben.

Wir haben hier zwei Angebote von Lev mit dabei, die als Kollektiv agieren und viel in Schulen oder in der Bibliothek sind. Die Beepbip von der Zentralen Landesbibliothek ist quasi ein Synthesizer-Ausleihangebot, die sich dann auch bei der miniBOOTH präsentieren. Das sind so Standards, die die Stadt Berlin prägen, glaube ich und die wir gerne immer wieder mit einladen.

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Stylophone Beat
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(33)

Aber es macht auch Spaß, aus dem erweiterten musikalischen Umfeld und Freundeskreis neue Klanginstallationen mit reinzuholen. Oder auch ganz etablierte. Also Stylophone ist jetzt kein unbekannter Name. Ein Freund meinte, er hat zwei Kids und die können mit dem einen Stylophone-Beatgerät extrem gut mit ihm gemeinsam Musik machen. Wir haben auch etablierte Hersteller dabei, die uns teilweise Geräte zur Verfügung stellen, aber wir suchen meistens die Workshop-LeiterInnen, die auch einen pädagogischen Ansatz haben und mit den Kids intensiv arbeiten.

Das Modular-Synthesizerensemble

Heiner:
Ein ganz tolles Beispiel, das ich hier auf der Superbooth zum ersten Mal gesehen habe, ist Gammon von modularsynthesizerensemble.at, der kleine (Doepfer-) Setups baut und Kindern erstmal ein bisschen etwas beibringt, aber auch Erwachsenen. Die sitzen dort in einer mondförmigen Sichel nebeneinander, zum Beispiel 16 kleine Synthesizer-Spieler, wie in einem Orchester und er dirigiert das richtig und gibt Zeichen.

Ich glaube, das ist das Überzeugendste, das ich visuell in Bezug auf Performance von elektronischer Musik bislang gesehen habe. Und das finde ich gerade in dem Kontext interessant, dass man auch Kinder einbindet. Aber es kann ja auch mit Erwachsenen gehen.

Tim:
Ich kenne Gammon und auch das Modular Synthesizer Ensemble, das er regelmäßig hier zu Superbooth bringt. Der war auch bei uns und hat dort mit einem Modular Synthesizer-Table gearbeitet. Das ist nochmal ein anderes Konzept von ihm, [an dem] vier Leute gleichzeitig arbeiten können. Ich glaube, der Unterschied ist: Das Ensemble braucht ungefähr drei Stunden intensive Arbeit und Vorbereitung, [in denen] die Kids das erklärt bekommen. Die miniBOOTH ist ein bisschen kurzlebiger.

Man kann sich vertiefen an einer Station und hängenbleiben, sage ich mal, eine Stunde. Aber die Idee ist tatsächlich eher wie bei der Superbooth: Man durchläuft verschiedene Stationen und wird inspiriert und bleibt da, wo man bleiben möchte. Die Workshops sind nicht ausgelegt, dass sie komplett sechs Stunden füllen, sondern man kann mal eine oder zwei Stunden hier sein und dann ein oder zwei Stunden dort. Oder schnuppern.

Tim Joppien von der miniBOOTH im AMAZONA-Interview

Tim Joppien von der miniBOOTH im AMAZONA-Interview

miniBOOTH Besuchsstrategien

Heiner:
Auch wie hier bei der Messe, dass man eher ziellos umherläuft und dann überall stehen bleibt?

Tim:
Doch, schon auch. Wir machen eine Mischung aus Angeboten in den Räumen, die eher mit einem Fokus, einem didaktischen Konzept sind. Und in den Foyers ist es eher zum Rumstromern und Ausprobieren.

Heiner:
Es gibt also regelmäßige Workshops, wo auch die Idee ist, dass man die so terminiert, dass man sie nacheinander sinnvoll besuchen kann.

Tim:
Ungefähr zu jeder Stunde fangen die Workshops an. Dazwischen kannst du aber auch einfach reingehen und am Ende mal gucken: „Kann ich mal kurz was ausprobieren?“. Also es ist niemand, der sagt: „Hier kommt ihr jetzt nicht mehr rein.“ Es ist ein offenes Konzept, ähnlich wie hier. Nur auch hier gibt es Workshops im DIY-Bastelbereich. Da gibt es ein Anfang und ein Ende und man will ja nicht in der Mitte aufhören.

Heiner:
Ihr habt hier auf der Superbooth auch einen kleinen miniBOOTH-Stand, der dann ein bisschen Appetit macht auf die große miniBOOTH.

Tim:
Genau. Und ich bin auch sehr happy, dass dieses Jahr ein paar der Superbooth-Aussteller Lust haben, bei der miniBOOTH mit dabei zu sein. Ich glaube KORG Berlin hat eine kleine Kinder-Version von Phase 8 entwickelt, wo nicht alle Bedienelemente drauf sind. Die bringen das am Samstag nächste Woche mit. Soma ist dabei und präsentieren die Enigma, was ich total spannend finde, weil mit magnetischen Elementen Sounds zu kreieren, da kommen Kinder sehr schnell rein. Also einfach sehr spielerisch.

Playtronica sind dabei und so ein paar in Berlin Verwurzelte oder mit PartnerInnen aus Berlin. Das ist irgendwie schön zu merken. (Musical Beings) Tembo ist mit dabei, die haben gerade Kickstarter-Furore gemacht und sind auch am Sonntag mit dabei. Also es gibt schon auch einige etablierte Unternehmen, aber wir haben auch einfach viele Leute, die ihr Gear von zu Hause mitbringen oder sogar aus Schweden anreisen.

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Wir sind auch mit Teenage Engineering gut vernetzt und bringen da Sachen mit, die wir uns sonst nicht einfach anschaffen könnten. Das heißt, wir sind gut vernetzt über die Jahre und es ist total schön, dass es auch ein bisschen international wächst. Der Fokus sind Berliner Leute, aber ein paar Leute kommen auch einfach, weil sie Bock drauf haben, angereist.

Heiner:
Und ich meine, hier laufen ja unheimlich viele Nerds rum, die sich mit den Synthies auskennen. Aber ist es dann vielleicht auf der miniBOOTH auch so, dass da die Erwachsenen anfangen zu spielen?

Tim:
Ich glaube, das ist auch etwas aus Produktionssicht, was wir nach dem ersten Jahr mitgekriegt haben: An jedes Gerät gehört ein Kopfhörersplitter und wir haben aus dem Haus Kinderkopfhörer und Erwachsenenkopfhörer, sodass die meisten zusammen hören, was so geht. Und es ist schon ein sehr stark verbindendes Familien-Event geworden.

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Über den Autor
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Heiner Kruse (TGM) RED

Im Mai 2026 erscheint die 2. und stark überarbeitete Auflage meines Buchs "Modular Synthesizers" im Radial Verlag in englischer Sprache.

Ich liebe Sound und Musik, veröffentliche vor allem D&B/Jungle als The Green Man (TGM), betreibe das Label/ Projekt Basswerk, mache aber auch filmische oder langsamere Sachen.
In vielen neuen Geräten und Modulen finde ich Innovationsgeist, ähnlich wie damals bei Jungle, und das interessiert mich. Ich habe 20 Jahre Erfahrung als Dozent und Coach ...

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