Interview: Uli Behringer, seine Erfolgsgeschichte

Auch Flügel werden in BEHRINGERs City gebaut

Peter:
Immer wieder liest man in Tests die Vermutung, dass Behringer Geräte deshalb so viel günstiger seien, weil bei den Bauteilen und der Verarbeitung gespart würde. Was ist dran an diesem (Vor)Urteil?

Uli Behringer:
Dieses Argument hören wir nicht zum ersten Mal, und es wird vorzugsweise von unseren Mitbewerbern benutzt (lacht). Mal ehrlich, wie könnte unsere Firma erfolgreich sein, wenn dies wahr wäre? Gemäß Statistiken von Distributoren, Händlern und Servicecentern besitzt unsere Firma eine der geringsten Fehlerquoten in der Industrie, und wir sind nun dabei, diese auch zu veröffentlichen, da wir davon überzeugt sind, dass Qualität eine unserer größten Stärken ist. Wir bieten sogar einen einzigartigen „Neu-für-Alt“ Service an, wonach in der Regel ein defektes Gerät innerhalb der Garantiezeit ohne Fragen gegen ein neues ausgetauscht wird. Welcher andere Hersteller bietet dies? Wie an anderer Stelle dieses Interviews erwähnt, legen wir einen immensen Fokus auf Qualität, und die angefügten Fotos zeigen, welche Stresstests unsere Komponenten durchlaufen, bevor sie zertifiziert und eingesetzt werden dürfen. Nahezu alle elektronischen Bauteile und auch Geräte kommen heute aus Fernost, und dies gilt sowohl für die Automobil- als auch die Consumer-Industrie. Die meisten Hersteller kaufen exakt die gleichen Komponenten ein, und dies kann einfach nachvollzogen werden, indem Sie unsere Geräte unter die Lupe nehmen. So setzen wir ausnahmslos Halbleiter von renommierten Herstellern wie z.B. Motorola, Analog Devices, Texas Instruments und NJR etc. ein. Potentiometer kommen von der japanischen Firma Noble, die auch bei Yamaha, Sony etc. eingesetzt werden.

Natürlich kommt es auch bei uns vor, dass Defekte übersehen werden und Fehler auftreten, wie dies in jeder Industrie der Fall ist. Unsere größten Qualitätsprobleme rühren allerdings aus der Zeit, als wir noch mit externen Fabriken gearbeitet haben, und dies ist der Grund, warum wir seit 8 Jahren alles in Behringer City fertigen. Unsere Mitbewerber benutzen nahezu ausnahmslos externe Fabriken in China und oft diejenigen, die wir vor zehn Jahren aus Qualitätsgründen aufgegeben haben.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie, Herr Grandl, uns im Werk besuchen und sich ein eigenes Bild verschaffen. Ich bin sicher, dies würde Ihre Leser interessieren.

Natürlich kann man nicht erwarten, dass z.B. unsere 100 Euro USB-Gitarre die Fertigungsqualität einer 5000 Euro Custom-Made Gitarre aufweist. Man muss hier auch fair sein, aber wir fordern jeden auf, unsere Geräte mit Modellen zu vergleichen, die ein Mehrfaches kosten. Die erstaunlichsten Resultate haben wir immer erzielt, wenn Geräte im Blindtest verglichen wurden. Nehmen Sie z.B. unseren neuen Ribbon-Studiomonitore B3030A/B3031A. Diese haben kürzlich in einem Blindtest besser abgeschnitten als Wettbewerbsmodelle, die ein Zehnfaches kosten.

Was ist also das eigentliche Geheimnis warum Behringer Produkte so günstig sind?

Wir sind eine außerordentlich organisierte und effiziente Firma. In den letzten 10 Jahren haben wir enorm in Systeme wie ISO9002, ERP, MRP, Lean Six Sigma, Kaizen, FiFo, DFT, DFM etc. investiert, die auch Toyota etc. einsetzen. Ich bin ein großer Verfechter dafür, dass Menschen als Architekten und nicht Fliessbandarbeiter eingesetzt werden sollen. Deshalb versuchen wir, sich wiederholende Prozesse Maschinen und Systemen zu überlassen, damit wir unsere Mitarbeiter für kreative Arbeiten einsetzen können. Dies wird auch sehr im Unternehmen begrüßt.

Behringer produziert über 2,5 Millionen Produkte, und wir haben praktisch die gesamte Firma modular aufgebaut, womit wir erreicht haben, dass vorzugsweise die gleichen Komponenten wiedereingesetzt werden, was höhere Stückzahlen und damit bessere Einkaufskonditionen ermöglicht. Wenn Sie im Elektronikshop um die Ecke ein Bauteil einkaufen, so liegt dies oft beim 50-fachen Preis dessen, was wir für das gleiche Teil bezahlen. Deshalb wundert es nicht, dass ein „Boutique Gitarrenverstärker“ für 5000 Euro oft die gleichen Bauteile einsetzt, die man bei unserem Modell für 300 Euro finden wird, da nur geringe Stückzahlen gefertigt werden. Ein anderes Beispiel für Effizienz ist, dass wir vor einigen Monaten mehrere tausend Tonnen an Plastikgranulat auf Vorrat eingekauft haben, als der Ölpreis auf einem absoluten Tiefststand war. Dies wird uns helfen, über die nächsten Jahre unsere Preise für Plastikkomponenten sehr niedrig zu halten, was gerade bei Lautsprechern mit Plastikgehäusen einen entscheidenden Vorteil darstellt.

Dies sind einige wenige Beispiele, die zeigen, wo wir die Nase vorne haben. Aber es ist natürlich verständlich, dass ich hier nicht alle Geheimnisse lüften kann (lacht). Der Hauptgrund für die günstigen Preise verdanken wir aber letztlich unseren Kunden, die uns mit dem Erwerb der Geräte unterstützen und diese enormen Stückzahlen produzieren lassen, was uns enorme Einkaufsvorteile bietet.

Ist es dann nicht fair, diese Vorteile an unsere Kunden zurückzugeben? Dafür steht Behringer.

Uli mit dem Fahrrad unterwegs in Manila

Peter:
Sicher hast du zu Beginn die ersten Produkte selbst entwickelt. Wie ist das heute? Bist du als Ingenieur noch bei der Entwicklung inviolviert, oder lieferst du nur die Ideen für die Entwicklung?

Uli Behringer:
Tief in meinem Herzen bin ich Musiker und Ingenieur. Mit Ausnahme der ersten paar Jahre habe ich Abteilungen wir Finanzen etc. immer anderen Leuten überlassen, da dies andere viel besser können als ich. Ich mag Produkte und den dazugehörigen Entwicklungsprozess, und deshalb bin ich nach wie vor bei jedem Gerät involviert. Natürlich mache ich keine Leiterplatten- oder Mechanikentwicklung mehr, aber es ist einfach toll, mit einem Team an guten Leuten ein elektronisches „Baby“ zu konzeptionieren und auf die Beine zu stellen. Ich denke, daran wird sich auch nie was ändern, da dies mit Herzblut zu tun hat (lacht).

Nachdem ich allerdings das zwanzigste Mischpult entwickelte, kehrt ein Stück Langeweile ein, da letztlich die Technologie immer gleich ist. Deshalb fing ich an, mir Gedanken zu machen, wie man Systeme bauen kann, die Mischpulte etc. automatisch entwickeln. Daraus ist heute das modulare Konzept geworden, was sich durch unsere gesamte Firma zieht. So schaffen wir es, über 100 neue Produkte pro Jahr zu entwickeln, was nicht nur dazu geführt hat, die Effizienz ungemein zu erhöhen, aber vor allem dazu, dass unsere Mitarbeiter das Rad nicht immer neu erfinden müssen. So werden aus Fliessbandarbeitern kreative Architekten und dies ist der Geist der Firma.

Peter:
Es gab Zeiten, in denen hat es geradezu eine Behringer-Phobie auf Seiten etablierter Hersteller gegeben. Wie bist du damit umgegangen?

Uli Behringer:
In unserer Firmengeschichte sind wir oft von Wettbewerbern angefeindet worden, und dies ist auch verständlich, da wir das Preisniveau dramatisch gesenkt und vielen „die Butter vom Brot“ geholt haben. So wundert es nicht, dass wir auch mit mehreren Prozessen übersät wurden, allerdings mit Ausnahme eines einzigen vor ca. 20 Jahren keinen einzigen Rechtsstreit verloren haben. Es gehört leider zum Business, dass eine große Firma versucht, einen kleinen Wettbewerber zu vernichten, indem man durch Prozesskosten die kleine Firma in den Ruin zu treiben. Im Fachjargon wird dies „Guerilla Taktik“ genannt, und wir haben einige dieser harten Kämpfe überlebt, aber „wer in den  Ring steigt, muss bekanntlich auch Faustschläge aushalten können“.

Viele haben nicht verstanden, dass Technologie jedem zur Verfügung steht, wenn sie nicht durch Patente etc. geschützt ist. Allein dadurch entwickelt sich die Welt weiter, ansonsten würden wir noch in den Bäumen leben (lacht).

Natürlich orientieren wir uns an erfolgreichen Produkten, um dem Kunden ein besseres und günstigeres Produkt anzubieten. Wieviele Gitarren sehen heute wie eine Fender Stratocaster aus, und in der Entwicklungsabteilung von Mercedes steht mit Sicherheit der neueste BMW und umgekehrt. Dies ist gut und wichtig, damit sich Technologie durch Konkurrenz weiterentwickelt. Man stelle sich vor, es gäbe nur eine Firma, die Mischpulte oder Gitarren herstellen darf. Wenn man heute ins Internet schaut wird man schnell feststellen, wieviele Geräte mittlerweile unseren „nachempfunden“ sind. Wenn unsere Patente und Gebrauchsmuster nicht verletzt werden, haben wir damit auch kein Problem und sehen dies eher als Ansporn, noch bessere Geräte zu entwickeln.

Wir sind stolz darauf, heute Weltmarktführer in den Kategorien Mischpulten, Verstärker und auch aktiven Lautsprechern mit Plastikgehäusen zu sein und freuen uns enorm, dass unsere Kunden erkannt haben, welche Qualität sie für wenig Geld erwerben. Im Laufe der Firmengeschichte haben wir unzählige Patente auf revolutionäre Produkte wie DDX3216, DEQ2496, DDM4000, FBQ2496 etc. erhalten, und unsere Entwicklungsabteilung gehört mit weltweit ca. 160 Ingenieuren nicht nur zu der größten Abteilung bei Behringer sondern auch in unserer Industrie.

Auch haben wir in den letzten Jahren enorm in Digital-Technologie investiert und arbeiten an wirklich bahnbrechenden Produkten, die bald das Licht der Welt erblicken werden. Ich will nicht zuviel verraten, aber es wird spannend bleiben.

Uli Behringer mit einer Mitarbeiterin China 2009

Peter:
Inzwischen produzieren einige große Händler ihre preisgünstigen Hausmarken in China. Was hältst du von dieser Entwicklung, und worin unterscheiden sich dann diese Produkte von Behringer-Produkten?

Uli Behringer:
Wir sind ein starker Verfechter von Konkurrenz, da dies zu Innovation und besseren Preisen für den Kunden führt. Behringer beweist dies seit 20 Jahren, und wir sind stolz darauf, den Preis von professionellen Geräten auf Consumer-Preisniveau gebracht zu haben. Wir werden oft als Gründer des „Prosumer“-Marktes oder Homerecording Markt bezeichnet, was Musikern ermöglicht hat, mit wenig Geld ihr musikalischen Träume zu erfüllen.

Wir waren die ersten, die 1990 die Produktion nach China verlagert und im Jahr 2000 das erste komplett eigene Werk in China eröffnet haben. Mittlerweile fertigen praktisch alle Hersteller in China, und der Preiskampf ist dadurch natürlich noch ungemein höher geworden.

Dennoch muss man Äpfel mit Äpfeln vergleichen. Behringer produziert über 2,5 Millionen Produkte pro Jahr, was eine immense Verantwortung ist, da das Produktionsrisiko ungemein viel höher ist, als wenn man einige Geräte im Hinterhof zusammenschraubt. Es gibt eine alte Weisheit, die besagt, dass die Qualität umso hoher sein muss, je größer das Produktionsvolumen ist.

Man kann sich leicht vorstellen, dass ein fehlerhaftes Bauteil, welches überall eingesetzt wird, zum sofortigen Untergang einer Firma führen kann. Daher ist es auch verständlich, welchen Aufwand wir in der Qualitätssicherung leisten. Dazu gehören bei uns Hunderte von Mitarbeitern, die tagtäglich Komponenten und Geräte auf Herz und Nieren testen. Wir haben spezielle Maschinen entwickelt, die Potis und Schalter hunderttausendfach bewegen, um die Lebensgrenze der Bauteile bis an die Zerstörungsgrenze auszuloten, bevor diese in die Produktion gelangen.

Wir haben „Folterkammern“ ins Leben gerufen, in denen Bauteile und Geräte ätzendem Salzwasser und brutaler Hitze bzw. Feuchtigkeit ausgesetzt werden. Dazu kommen Vibrationstische und Vorrichtungen, die Geräte aus einem Meter Höhe fallen lassen, um sie ultimativem Stress auszusetzen. All dies kostet Geld und Aufwand, aber dies ist es uns wert, da unser Name auf den Produkten steht. Diese Maßnahmen haben dazu geführt, dass wir gemäß Händler- und Distributoren-Statistiken eine der geringsten Fehlerquoten in der Industrie haben. Natürlich gehört es zum Säbel-Rasseln, dass viele negative Kommentare in Foren bewusst von Mitbewerbern gesät werden, da sie keine andere Chance sehen, mit uns zu konkurrieren. Daneben ist es aber auch logisch, dass aufgrund der immensen Produktionsstückzahlen absolut gesehen mehr Service-Fälle auftreten.

Wir haben so viel Vertrauen in unsere Qualität, dass wir vor einigen Jahren ein „New for Old“-Programm ins Leben gerufen haben, womit der Kunde innerhalb der Garantiezeit für sein defektes Gerät automatisch einfach ein neues erhält, ohne dass Fragen gestellt werden. Mal ehrlich, welcher andere Hersteller bietet dies?

Peter:
Mal Hand aufs Herz. Wir groß ist denn die Kontrolle über Ware, die man in China fertigen lässt?

Uli Behringer:
Behringer fertigt seit 20 Jahren in China, und ich glaube fast alle Tricks der Zulieferer zu kennen, die angewendet werden, um auf Kosten der Qualität mehr Profit zu erwirtschaften. In der Regel denken Lieferanten sehr kurzfristig und um ehrlich zu sein, haben wir dies auch oft schmerzhaft erfahren, als wir noch mit externen Fabriken gearbeitet haben. Vor fast zehn Jahren haben wir enormes Geld zum einen in „Behringer City“ aber vor allem in Qualitätssicherungs-Maßnahmen investiert haben. Dies ist der Grund, warum wir heute fast alles selbst produzieren. Angefangen von Elektronik und Holzverarbeitung über Kabelproduktion und Schalter bis hin zur Papierherstellung für die Lautsprecher-Membran. In der Regel ist die Eigenproduktion nicht billiger, aber sie garantiert Qualität und Konsistenz.

Wir überlassen nichts dem Zufall, denn Qualität ist uneingeschränkter Fokus.

Wir sind heute sehr stolz auf unsere Qualität, denn wir haben einen harten Lernprozess hinter uns, den man nur durchlaufen kann, wenn man eine eigene Fabrik besitzt. Dies unterscheidet uns klar von „No-Name“ Anbietern. Es gehört nicht zu unserem Stil, über Wettbewerber zu sprechen, und ich denke, Kunden sind klug genug, sich selbst ein Bild verschaffen. Wer sich unsere Firmenvideos auf YouTube anschaut wird verstehen, warum „Behringer City“ einen immensen Unterschied zu unseren Wettbewerbern darstellt, die so produzieren, wie wir dies vor 20 Jahren getan haben.

Aber bekanntlich hat Qualität ihren Preis, und dies erklärt, warum wir nicht mehr die Billigsten aber mit Abstand die Preiswertesten sind.

Peter:
„Behringer City“? Was genau muss man sich denn darunter vorstellen?

Uli Behringer:
Besuchen Sie uns, und Sie werden es verstehen (lacht). Ehrlich – dies mit Worten zu beschreiben ist schwer möglich, aber Sie werden uns ja bald in China besuchen und hoffentlich auch darüber berichten.

Peter:
Behringer hat nie kostenintensive Werbung betrieben und trotzdem eine starke Marke zum Leben erweckt.  Bei manchen Herstellern scheint es genau anders herum zu sein. Wie würdest du das erklären?

Uli Behringer:
In der Tat haben wir immer sehr wenig Geld für Werbung ausgegeben, einfach deshalb, weil wir dem Kunden das beste Preis-Leistungs-Verhältnis anbieten wollen. Wenn man wie andere Firmen Millionen in die Werbung investiert, müssen diese Kosten auf den Produktpreis umgelegt werden. Dies sind Kosten, die keinen Mehrwert für den Kunden darstellen, und deshalb gehen wir mit Werbung sparsam um, weil wir Preisvorteile an unsere Kunden weitergeben wollen.

Seit der Gründung unserer Firma haben wir immer daran festgehalten, dass sich ein Gerät selbst verkaufen muss. Wenn es dies nicht tut, gibt es in der Regel andere Faktoren, die den Erfolg beeinträchtigen. Das größte Marketing-Budget würde nicht helfen, das Problem zu beheben.

Behringer steht dafür, dem Kunden einen ehrlichen Gegenwert für sein schwerverdientes Geld geben. Bekanntlich betreibt ein zufriedener Kunde mit „Mund zu Mund‘-Werbung die beste Firmenwerbung, die man sich vorstellen kann, und unser Erfolg hat dies bestätigt.

Peter:
Thema Kundentreue: Kauft man „Behringer“ in seinen jungen Jahren, so lange man kein Geld hat, um sich teureres Equipment zu kaufen, um später mit zunehmenden Einkommen dann auf „Luxusmarken“ umzusteigen?

Uli Behringer:
Dies bleibt natürlich jedem überlassen, und ich denke, jede Marke hat ihre Berechtigung, denn Kaufentscheidungen sind ja auch oft emotionaler Natur.

Fakt ist, dass z.B. Toyota mittlerweile der größte Auto-Hersteller in der Welt ist und dazu auch erwiesenermaßen die höchste Zuverlässigkeit aufweist. Dennoch gibt wird es immer Kunden geben, die BMW, Mercedes etc. fahren wollen, und dies ist gut so.

Wir haben tolle und loyale Kunden, und viele haben mittlerweile ihr gesamtes Studio mit unseren Geräten ausgestattet. Dazu kommen viele renommierte Musiker, die unsere Geräte benutzen, obwohl Geld für sie keine Rolle spielt.

Ich würde mich freuen, wenn diese Diskussion hier zumindest einige Kunden aufmerksamer gemacht hat, wie Preisunterschiede zustande kommen und dass teuer nicht notwendigerweise besser ist.

Ich möchte an dieser Stelle nochmals meinen Dank an alle Behringer-Kunden aussprechen, die unsere Firma zu dem gemacht haben, was wir heute sind. Uns erreichen täglich Dankesschreiben von Musikern, denen wir mit unseren Produkten geholfen haben, sich musikalisch weiterzuentwickeln. Es gibt nichts Motivierenderes, als diese Briefe oder E-Mails zu lesen, und dies ist der Grund, warum meine Mitarbeiter und ich bis heute mit vollem Herzblut dabei sind.

Wir haben letztes Jahr unseren 20. Geburtstag gefeiert, und ich kann allen Kunden versprechen, dass wir auch in den nächsten 20 Jahren für unsere Kunden einstehen werden, um ihnen die besten Geräte zum besten Preis anzubieten.

Das ist und wird immer unsere Philosophie bleiben.

Peter:

Wir möchten uns bei dir bedanken für dieses sehr persönliche und umfangreiche Interview!!! AMAZONA.de wünscht dir auch weiterhin viel Erfolg und vielleicht gibt es doch irgendwann einmal einen Behringer UB-2 ;-).

Forum
  1. Profilbild
    RhodesChroma

    Ein sehr interessanter Typ und ein sehr interessantes Interview. Wäre neugierig, zu wissen, warum Behringer das DDX3216 nicht mehr fertigt und verkauft, wenn der Chef es als EINEN Meilenstein der Behringer-Entwicklungen sieht………

    • Avatar
      AMAZONA Archiv

      Peter Grandl hat mich gebeten hier mitzumachen und dies tue ich natuerlich gerne. Zuerst danke fuer den Kommentar, RhodesChroma. Das DDX3216 mussten wir leider abkuendigen, da bestimmte Halbleiter nicht mehr verfuegbar waren. Wir arbeiten aber zur Zeit an einem neuen digitalen Pult. Soviel kann ich verraten:-)

      • Profilbild
        b-acoustic

        Hallihallo
        die Qualität und die Benutzerfreundlichkeit hat mich auch vom DDX3216 überzeugt. habe seit Jahren 2 Stück und eine ADA8000 Erweiterung.
        Jetzt denke ich aber über eine Neuanschaffung nach. Jetzt Yamaha kaufen und internationale Aktzeptanz haben oder bis zur Musikmesse 2010 warten und ein neues Behringer kaufen. Oder dauert das noch länger??
        Stelle mich auch gerne als Beta-Tester zur Verfügung.
        Liebe Grüsse aus dem Ruhrgebiet ins ferne Ostasien..

        The Schallereignissortierer Bleekman

        • Avatar
          AMAZONA Archiv

          Hallo Bleekman, es freut mich, dass Du auch mit dem DDX3216 zufrieden bist. Soviel kann ich verraten – wir arbeiten zur Zeit an einem unglaublichen Digitalpult das Features aufweisen wird, die es bisher in keinem Pult gegeben hat.
          Leider wir es ewas dauern und wir rechnen mit der Auslieferung gegen ende des Jahres/anfang naechsten Jahres.

          • Profilbild
            Mosema

            So ein Geräte habe ich nicht, ich habe aber die Geräte:
            – FBQ6200
            – VMX100
            – ECM8000
            – DEQ-2496
            mit allen bin ich sehr zufrieden. Preis- Leisung ist wirklich super.
            Es war mir ein Bedürfnis, dies mal weiter zu geben.

  2. Profilbild
    Reinhold

    Tolles Interview – hat echt Spass gemacht zu lesen und auch mehr über UB und die Firma zu erfahren. Ich habe einige Geräte von Behringer und bin sehr zufrieden. Grosses Lob auch an die Redaktion – finde eure Seite echt Klasse.

    • Profilbild
      Tyrell  RED 3

      Danke für die Blumen. Es hat übrigens auch wirklich Spaß gemacht dieses Interview zu führen und war auch für mich höchst aufschlussreich.
      ;-) – Grüße, Peter

  3. Profilbild
    dns370

    Da schließe ich mich gleich mit einer Frage an: Wird es wieder einen FX-Prozessor vergleichbar dem „V-Verb Pro“ geben? Von der Ausstattung ist der echt durchdacht und genial, noch dazu mit optischen In- und Outputs! Das Outboard stellt mich wirklich zufrieden!

    Gruß
    Robert

    • Avatar
      AMAZONA Archiv

      Hallo Robert, danke fuer den tollen Kommentar. Ich werde das Lob gerne an unsere Ingenieure weiterleiten. Der Markt fuer Outboard Effekt-Geraete ist in den letzten Jahren deutlich geschrumpft, da vieles in den PC wandert. Dennoch werden wir einen neuen Multi-Effekt Prozessor zur Namm vorstellen, der sehr gute Effekte aufweisen kann.

  4. Profilbild
    drumdrumdrum

    Wahnsinn, super Interview!
    Ich finds echt stark, dass ihr immer wieder so interessante Interviewpartner ausfindig macht, von denen man sonst eher wenig liest/hört.
    Gibts bei Behringer zufällig noch eine freie Stelle für einen musikalischen Betriebswirt ;-) ?

  5. Profilbild
    soshomusic

    Ich fand das interview sehr interessant.
    Ich gehör seit ca 1992 zum Zielclientel,besitze einiges von Behringer,die Erfahrungen sind sehr gemischt ,aber die Tendenz geht eindeutig nach oben.Wer die Fertigungsbedingungen in Frage stellt,sollte auch die Konkurrenz checken.so einen Vergleichstest gab es anscheinend noch gar nicht.
    Die Firmenphilosophie hat mir auf jeden Fall geholfen .Hoffentlich sind die Bedingungen in Behringer City wirklich so OK,wie sie youtube nach zu sein schein.
    gruesse aus Ddorf
    sosho

  6. Profilbild
    fenchel

    Ein ausserst freundliches, spannendes und nicht zuletzt informatives Interview! Das Dankeschoen geht raus an Uli und Peter:)

    Nun gehoere ich zur Gruppe Verbrauchern, die fuer gebotene Qualitaet gerne mehr in die Tasche greifen, um auf nummer Sicher zu gehen. Das war auch frueher so, als nicht viel davon mein Eigen war.

    Als ich damals vor der Aufgabe stand, mit Mindestbudget ein Rechner-basiertes Studio zusammenzustellen, gab es in Sachen Aktiv-Monitore wenig Alternativen fuer die Truth B2031a.

    Heute, (der Ausreise aus der BRD sei Dank), siehts finanziell besser aus, was auch meinem Studio gutgetan hat. Vieles ist zugewachsen, hat sich veraendert und erneuert, doch – ihr ahnt es schon – die Monitore sind geblieben.

    Der Sound – erstklassig! Satt und ehrlich, nicht zu steril. Man kann auf profiniveau Mischen und nichtzuletzt, normal Musikhoehren. Diese ausgewogenheit weiss ich insbesondere beim Mastering zu schaetzen. All das (stichwort: Verarbeitungsqualitaet) genau so gut wie vor 6 jahren.

    Andere Produkte kann ich nicht kommentieren, ich besitze nur die Truths.

    Ulis Ziehl, bezahlbare Hardware der (im meinem Fall) Spitzenklasse zu vertreiben wurde mit den Boxen zu 100% erfuellt.

    Ach ja, ausser mir, findet Ian Carey die Lautsprecher ebenfalls gar nicht so schlecht…;)

    Beste gruesse aus Moskau,

    Fenchelteefee

  7. Profilbild
    Chris

    Ein wirklich interessantes, aufschlußreiches Interview. Der alte Behringer-Synthesizer hat bereits das typische Behringer-Design… diesen Synth hätte ich schon mal gerne angespielt :-)

  8. Profilbild
    Roland v0ll  

    Ein sehr aufschlussreiches Interview.
    Ist eine persönliche Bereicherung.

    Mein Lieblingsprodukt:
    ULTRA-DI DI100
    Mein Produktwunsch:
    Ein analoges Synthmodul ohne Tastatur für 500 Euro!!! Wenige Funktionen, dafür jede qualitativ hochstehend und mit eigenem Regler! Also ein Budget Mini-Moog. :D

  9. Profilbild
    microbug  

    Sehr schönes Interview, danke dafür.

    Muß aber mal meckern, es geht um diese Stelle:

    „in Baden in der Schweiz geboren wurde. Ein verschlafener Ort in der Nähe von Zürich.“

    Autsch. Der Autor war offenbar noch nie dort :)
    Baden ist alles Andere als verschlafen, sondern ein Zentrum mit 100000 Einwohnern, Bezirkshauptstadt im Kanton Aargau und nicht unbedeutender Industriestandort, vor allem in der Elekrotechnikbranche.

  10. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Für mich sehen viele Behringer-Produkte aus, wie „ziemlich nahe an der Konkurenz orientiert“. Zwar klingt diese Robin-Hood-Geschichte „wir produzieren für die Armen, die sich die teuren Markenprodukte nicht leisten können“ ziemlich rührseelig, aber ich persönlich schätze die Achtung vor den Ideen anderer doch höher. Ich kann nicht verstehen, dass gerade vielen Musikern das egal zu sein scheint. Ich persönlich gebe mein Geld lieber denen, die die Original-Idee hatten, auch wenn ich dann nicht so viele Teile in meinem Studio stehen habe. Zum Beispiel bei kleinen Analog-Mixern finde ich erschreckend, wie das Angebot zusammengebrochen ist. Das finde ich sehr schade. Ich werde mir dennoch nie ein Behringer Teil anschaffen.

    • Profilbild
      kiro7  

      Ich wage mal zu behaupten, dass ohne UB viele Karrieren von Musikschaffenden oder auch Produktionen anders verlaufen (wären), ohne jetzt komplett von einer „Demokratisierung“ des Outboard-Marktes zu sprechen.

      Dann dürfte man nach deinem Standpunkt auch keine Emulationen klassischer Synthesizer benutzen, und Du müsstest, wegen der „Originalidee“, konsequent Mercedes fahren.

      Kein Ingenieur, kein Programmierer erfindet bei seiner Arbeit das Rad neu, das hat mit abkupfern aber nichts zu tun.

  11. Profilbild
    Boone and Nhu

    Viereinhalb Jahre nach diesem Interview bin ich doch endlich auf diese Seite gestossen. Leider erst nachdem ich diese Story auf der Behringer Seite mühsam in Englisch gelesen hatte. Das bringt mich doch zu der Frage, warum die Behringer Webseite nicht auch auf Deutsch zu haben ist? Und noch viel wichtiger: Auch die Manuals zu den Behringer Produkten gibt es meines Wissens nur auf Englisch , was bei den meisten Deutschen Nutzern (siehe Thomann Kundenbewertungen) häufig Anlass zu Kritik und Unmut ist.

    Jetzt weiss ich natürlich, dass Uli Behringer kein Deutscher ist, sondern Schweizer aber das ist doch kein Grund potenzielle 98 Mio. Kunden (Deutschland, Österreich und Schweiz) aussen vor zu lassen. Andere asiatische Anbieter auf dem Deutschen Markt schreiben ihre Manuals ja auch in Deutsch. OK, die kann man vielleicht nicht immer verstehen, aber die geben sich wenigstens Mühe. Umso unverständlicher ist es, dass Uli Behringer als Deutschsprachiger daran anscheinend keinen Gedanken verschwendet. Dabei macht er doch im Interview einen smarten und cleveren Eindruck und scheint doch auch so ein ganz dufter Typ zu sein. Oder hat ihn das 50 DM Erlebniss in Deutschland so traumatisiert, dass er mit den Deutschen und Deutschsprachigen nichts mehr zu tun haben will?

    Aber ich will ja nicht nur meckern. Wir (als Duo Boone and Nhu) nutzen als Livemixer den QX 1202 und sind voll zufrieden damit. Die Qualität der Behringer Produkte, die in den letzten Jahren noch sehr schwankend war, hat sich deutlich verbessert. Großes Lob dafür. Aber das Service-Empfinden der Deutschsprachigen Nutzer liesse sich durch eine Deutschsprache Website und durch ausführliche Deutschsprachige Bedienungsanleitungen – meinetwegen auch nur als Download – noch erheblich steigern.

    • Profilbild
      Uli Behringer

      Hi Boone and Nhu,

      wir werden uns weniger auf eine Deutsche und anderssprachige Webseiten konzentrieren, da zu aufwendig, sondern sehr bald auf deutschsprachige Webinars aus Willich heraus.

      Das Ziel ist eine deutsche Hotline per Skype einzurichten, sodass Leute direkt mit uns sprechen koennen.

      • Profilbild
        Boone and Nhu

        Na das sind doch mal gute Neuigkeiten. Aber ich habe noch zwei Fragen:
        1. Wird es in Zukunft Deutschsprachige Dokumentationen zu den Behringer Produkten geben?
        2. Wurden die die ULM 100/200 USB Mikrofone aus dem Sortiment genommen? Oder warum finde ich im Netz keinen Verkäufer mehr, der diese Produkte noch anbietet?
        Vielen Dank für die Antwort

        lg aus Lindau/Bodensee
        Boone

      • Profilbild
        danandmel

        I apologize for writing back in English. I am located in New Zealand and have relied on googles translate features to read the articles. I very much appreciated this article as the information and mis-information in New Zealand about the Behringer brand has polarized people. We are considering the purchase of the X32 here and it has been helpful to get some information straight from Mr. Behringer. Thank you for taking the time to reply to posts and for doing interviews. I have had a pleasant time communicating with the MUSIC GROUP Care Department as it has not been easy getting information in New Zealand about warranty care. Thank you again for your time and consideration in doing this interview. (Even thought it was several years ago.)

    • Profilbild
      Ted Raven  AHU

      „Auch die Manuals zu den Behringer Produkten gibt es meines Wissens nur auf Englisch , was bei den meisten Deutschen Nutzern (siehe Thomann Kundenbewertungen) häufig Anlass zu Kritik und Unmut ist“
      Besonders die Stelle mit „bei den meisten deutschen Nutzern“ wage ich zu bezweifeln. Englisch ist seit rund siebzig Jahren Weltverkehrssprache. Fast jegliche internationale Kommunikation findet in Englisch statt. Es gibt deutsche Firmen, in denen Englisch Unternehmenssprache ist. In Zeiten der Globalisierung geht praktisch nichts mehr ohne Englisch. Worauf ich hinaus will: Die allermeisten Deutschen sprechen Englisch und wer heute immer noch kein Englisch spricht, sollte das nicht den Bedienungsanleitungen oder deren Verfassern anlasten.

      • Profilbild
        dilux  AHU

        die allermeisten deutschen sprechen englisch? ich würde mal denken, sehr viele deutsche verstehen englisch, sprechen ist da schon wieder ein ganz anderes thema…

        für mich gibt es aber keinen zweifel, daß ein in deutschland verkauftes produkt mit einer deutschsprachigen bedienungsanleitung ausgeliefert werden muss, zumal bedienungsanleitungen üblicherweise mit fachtermina gespickt sind und daher auf englisch eher schwer zu verstehen sind. ich denke schon, daß das ein qualitätsmerkmal darstellt.

  12. Profilbild
    Andreas Daute

    Stoße auch erst heute auf dieses sehr interessante Interview mit Uli Behringer. Selbst benutze ich seit Jahren Produkte aus dem Haus Behringer und bin sehr zufrieden mit dem Preis-Leistungsverhältnis. Ich frage mich schon lange, wie das Haus Behringer seine Produkte zu solchen Preisen verkaufen kann. Jetzt ist es mir klar. Es ist das grandiose Firmenkonzept, der „Kundengedanke“ und die Weitsicht eines Global Player. Gratulation Herr Behringer!

  13. Profilbild
    Despistado  

    Ich hab seit 1999 ein Eurorack MX2004A das mittlerweile leider die eine oder andere Schwäche zeigt, da manchmal ein Kanal ausfällt (der dann erst durch hohe Lautstärke wieder „zum Leben erweckt“ wird) aber da ich das Gerät nicht live einsetze ist dies zu verschmerzen.

    Aber die Bedienungsanleitung war und ist auf deutsch und auch bis heute im Internet auf deutsch zu finden.
    Ich nehme mal an, dass dies nicht das einzige Produkt ist, für das es eine dt. Bedienungsanleitung gibt, deswegen wundert mich der obige Kommentar etwas.

    • Profilbild
      Ted Raven  AHU

      dilux: „die allermeisten deutschen sprechen englisch? ich würde mal denken, sehr viele deutsche verstehen englisch, sprechen ist da schon wieder ein ganz anderes thema…“
      Selbst wenn es so ist, was ich bezweifele, da man seit geraumer Zeit schon in der Grundschule Englisch lernt (es sei denn, man ist Saarländer und entscheidet sich für Französisch), reicht Verstehen für den Zweck vollkommen aus. In den Anfangszeiten der Computersoftware musste jeder, der sie benutzen wollte, Englisch können, denn es gab jahrzehntelang überhaupt keine Anderssprachige Software. Damals wäre niemand auf die Idee gekommen, sich darüber zu beschweren. Hat sich seitdem etwas zurückentwickelt? Synthesizer, Mischpulte, HiFi-Geräte usw. sind mit den von Dir kritisierten englischen Fachtermini beschriftet, worüber sich auch niemand beschwert.

      Despistado: „Ich hab seit 1999 ein Eurorack MX2004A das mittlerweile leider die eine oder andere Schwäche zeigt, da manchmal ein Kanal ausfällt“
      Geht mir genauso mit dem Eurodesk MX2442A. Dass das erst nach fast zwanzig Jahren auftritt halte auch ich für verschmerzbar und spricht für die gute Qualität, die Behringer-Produkten viel zu oft abgesprochen wird. Übrigens hat bei meinem Mixer Kontaktspray geholfen. Tatsächlich besitze ich bisher auch kein Gerät von Behringer, dem keine deutsche Bedienungsanleitung beilag, das mag jedoch nicht für alle Produkte zutreffen.

  14. Profilbild
    fno  

    Wenn Uli so überzeugt von der Qualität seiner Produkte ist, weshalb wurde die Garantiedauer von 5 Jahren (die bekam ich damals beim Ultrafex, der übrigens nach mehr als 20 Jahren immer noch tadellos funktioniert) auf 3 Jahre reduziert?

    • Profilbild
      Ted Raven  AHU

      fno: Ich nehme an, aus finanziellen Gründen. Wenn doch einmal ein Gerät nach vier Jahren den Geist aufgibt, ist die Erfüllung der Gewährleistungspflicht mit nicht zu unterschätzenden Kosten verbunden. Hätte Behringer nur eine Handvoll Produkte, wäre das leicht zu stemmen. Bei der Masse unterschiedlicher Geräte, die Behringer in den letzten fünf Jahren auf den Markt gebracht hat, wäre die Aufrechterhaltung des Services über diese Zeit ein unverhältnismäßiger logistischer und personeller Kostenfaktor. Die meisten Unternehmen, deren Qualität einen besseren Ruf hat, geben nur die üblichen zwei Jahre Gewährleistung.

  15. Profilbild
    andrakar

    Tolles Interview mit einem sehr sympathischen und eloquenten Uli Behringer. Ein paar Infos zum Deep Mind (Entstehung, Entwicklung/Entwicklungszeit…) wären das Sahnehäubchen gewesen. Aber das kommt bestimmt nochmal.
    Ich freue mich schon auf den Bericht aus „Behringer City“.
    Keep up the good work Uli !!!!!!!!!

Kommentar erstellen

Die AMAZONA.de-Kommentarfunktion ist Ihr Forum um sich persönlich zu den Inhalten der Artikel auszutauschen. Sich daraus ergebende Diskussionen sollten höflich und sachlich geführt werden. Haben Sie eigene Erfahrungen mit einem Produkt gemacht, stellen Sie diese bitte über die Funktion Leser-Story erstellen ein. Für persönliche Nachrichten verwenden Sie bitte die Nachrichtenfunktion im Profil.