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Jeff McClintock SynthEdit 1.6 jetzt macOS kompatibel nach 40 Jahren!

Wunder werden wahr

7. August 2026

Jeff McClintock Synthedit 1.6 - 2259x1337

Jeff McClintock SynthEdit 1.6 nach 40 Jahren nun für macOS

Jeff McClintock SynthEdit 1.6 ist eine visuelle Modular-Umgebung für den Eigenbau von Synthesizern und VST-Plugins, entwickelt seit 1987 vom neuseeländischen Einzelentwickler Jeff McClintock. Nun, 40 Jahre nach dem Start der Entwicklung (die erste öffentlich erhältliche Version wurde 1999 Veröffentlicht, die erste Version mit „export to VST“ kam 2002, Version 1.0 kam schließlich 2005), findet der Windows-Only Synth-Baukasten eine native Heimat auf macOS, auch eine experimentelle Linux-Version ist erhältlich.

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Falls ihr noch nie von Synthedit gehört habt, hier eine kleine Zusammenfassung, von dem was es leisten kann.

  • Konzept: Module werden per Drag-and-Drop auf einer Arbeitsfläche platziert und mit virtuellen Kabeln verbunden; die Engine läuft in Echtzeit, jede Änderung ist sofort hörbar – ein schwebender Live-Scope zeigt das Signal an jedem Pin.
  • Panel-Designer: Eigene Plugin-Oberflächen lassen sich mit Knöpfen, Slidern, Schaltern, Grafiken und Bitmap-Artwork frei gestalten.
  • Plugin-Export: Einschrittig als 64-Bit-VST3 (Windows & macOS) und Audio Unit (macOS) exportierbar – ohne Build-System-Kenntnisse.
  • DSP-Engine: 32-Bit-Floating-Point-Verarbeitung bei beliebiger Samplerate; alle Signale (Audio, Steuerspannungen, Hüllkurven) laufen auf voller Samplerate – kein Zipper-Noise.
  • Polyphonie: Bis zu 128 Stimmen; inaktive Stimmen schlafen automatisch ein (CPU-Schonung).
  • Module: Über 300 eingebaut; eigene DSP-Module via C++ SDK erstellbar; Community-Bibliothek verfügbar.

Jeff McClintock Synthedit 1.6 - Ansicht 3

  • Royalty-Free: Alles Exportierte ist lizenzgebührenfrei – verkaufen, verschenken, bündeln ohne Genehmigung oder Umsatzbeteiligung.
  • Kein Phone-Home: Fertige Plugins benötigen keinen Internetzugang und keinen Lizenzserver.
  • SE2JUCE: Projekte können als JUCE-kompatibler C++-Quellcode exportiert werden (erfordert echte C++-Kenntnisse) – das eigene Werk bleibt nicht im proprietären Format gefangen.
  • Plattformen: Windows (stabil) · macOS (nativ, neu in 1.6) · Linux (experimentelle Vorschau, kostenlos, nur Wayland, noch kein Plugin-Export).
  • Bekannte Einschränkungen: MIDI-Verarbeitung eingeschränkt (VST3-Format-Limitation); kein Standalone-Export; noch kein CLAP-Support.
  • Showcase-Plugins: u. a. Phasm (Phase-Distortion-Synth, 2024), Kx Synth X16 (Polysynth, 2023), Phenome (Vokalsynth, 2022).

Verfügbarkeit

SynthEdit ist einmalig für 170 € erhältlich – keine Abonnements, keine Folgekosten. Die Lizenz deckt alle aktuellen Versionen ab; da parallele Hauptversionen ihre eigenen Einstellungen verwalten und sich gegenseitig nicht beeinflussen, laufen mehrere Versionen problemlos nebeneinander.

Wer SynthEdit vor dem Kauf ausgiebig testen möchte, kann die vollwertige Demo herunterladen: Sie ist 60 Tage lang ohne Einschränkungen nutzbar, inklusive Plugin-Export als VST3 und Audio Unit – der gesamte Funktionsumfang der Software steht also bereits in der Demo zur Verfügung.

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Jeff McClintock SynthEdit 1.6 auf YouTube

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Preis

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t.goldschmitz RED

Aktuelle Album-Veröffentlichung auf Basswerk Records:
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https://orcd.co/28yarvg
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Der erste Track enstand im C64, danach zog es ihn zur Gitarre und bald zu Synths und elektronischer Musik. Es folgten Drum and Bass Veröffentlichungen als Basztart/Syncope auf Basswerk, Pathfinder, Wicked Wax und Case Invaders.
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Verfallen ist er auch der Improvisation mit der Band Jimi ...

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