Kaufberatung: Die beste Software für Grooves und Beats

21. September 2018

Tools für Beats und Grooves

beste software beats

Nachdem wir euch vor einigen Wochen die besten Software Drummer aus dem akustischen Bereich vorgestellt haben, präsentieren wir euch in diesem Artikel „Kaufberatung: Die beste Software für Grooves und Beats“ die besten Tools für elektronische Beats und Grooves – eine große Marktübersicht mit Links zu den entsprechenden Tests und vielen Klangbeispielen. Von Drumsynthesizern über Soundlibrarys, die auf die Produktion von elektronischen Schlagzeugen, Grooves oder Beats ausgelegt sind, bis hin zu aktuellen Plug-ins, die euch bei der Programmierung von Beats behilflich sein können. Die folgenden Produkte haben wir für euch alphabetisch sortiert, dementsprechend starten wir mit A wie …

Apple Logic Drummer

Den Logic Drummer von Apple stellten wir euch bereits in unserem Artikel „Die beste Schlagzeug und Drum-Software“ vor, damals noch unter dem „akustischen Aspekt“. Doch auch für die Elektroniker bietet dieser Software-Drummer eine große Auswahl. Und nicht nur dann, wenn es darum geht, erste Ideen festzuhalten und mit dem passenden Beat zu unterlegen. Das kann der Logic Drummer zwar auch, die virtuellen elektronischen Drummer wie Julian, Leah etc. bieten aber ausgefeilte Funktionen, die das Erstellen von elektronischen Beats und Grooves möglich machen.

apple logic drummer

Der Logic Drummer aus Logic 10.4

Beatmaker RVK-808

Komplett kostenlos ist das AU/VST-Plug-in RVK-808 von Beatmaker. In 17 Drumkits einsortiert bietet RVK-808 272 Samples einer 808. Eine geringe CPU-Belastung, eine einfache Bedienung sowie Routing- und einfache Bearbeitungsmöglichkeiten bietet RVK-808 und das wie gesagt zum Nulltarif. Hier ein kleiner Vorgeschmack was RVK-808 leisten kann:

D16 Group

Weiter geht es mit einer vermeintlich kleinen Software-Schmiede aus Polen, die sich in den letzten Jahren fest als Anbieter von Software-Bass- und -Drumsynthesizern etabliert hat, aber auch polyphone Software-Synthesizer im Programm hat. Bereits 2010 hatten wir die ersten Produkte dieses Herstellers im Test, damals widmete sich man vor allem der Emulation bekannter Klassiker aus Hause Roland.

D16 Group Punchbox

Die einzelnen Module von D16 Group Punchbox

Mit D16 Group Punchbox ließ es der Hersteller nach Aussage unseres Autors dann aber so richtig krachen. Im Fazit unseres Punchbox Tests heißt es dann auch:

„…, keines davon hat die Balance zwischen unmittelbarem Zugang und Klangformungsmöglichkeiten so gut getroffen wie D16 Group Punchbox. Die komplette MIDI-fizierung wirklich jedes Parameters macht sie mehr zum einen expressiveren Instrument als die anderen Plug-ins.“

Weitere Instrumente der D16 Group bzw. passende Tests dazu findet ihr hier.

FXpansion Geist 2

Auch die Software-Schmiede FXpansion hat mit Geist 2 ein interessantes Tool für Beats und Grooves im Angebot. Bei Geist 2 handelt sich um eine Sample-basierte Groovebox- und Sampling-Software, mit der man sehr schnell zu kreativen Ergebnissen kommt. Dank der Fähigkeit, auch polyrhythmische Beats zu erstellen, eignet sich Geist 2 auch für experimentellere Produktionen. Trotz kleinere Kritikpunkte kann die Software aufgrund seiner kompletten MIDI-fizierbarkeit und den komplexen Mix- und Routing-Möglichkeiten überzeugen. Dank einer Fülle von Bearbeitungs- und Kompositionsmöglichkeiten spielt FXpansion Geist 2 definitiv in der Oberliga der Beat-Software mit.

FXpansion Geist 2

Die Scenes unter FXpansion Geist 2

Heavyocity DM-307 und Grid II

Bei der Soundlibrary DM-307 handelt es sich um ein Software-Instrument, das sich nicht nur an Multimedia- und Filmmusikkomponisten wendet. DM-307 basiert dabei auf dem Kontakt Player von Native Instruments und bietet sowohl einzelne Samples als auch vorgefertigte Loops. Neben unterschiedlichsten nach Genre sortierten Drumkits, die individuell über eine MIDI-Tastatur, den internen Step-Sequencer oder frei programmiert werden können, werden auch alle Loop-Freunde fündig. Die Loops sind dabei wahlweise im kompletten Arrangement oder aber auf die einzelnen Bestandteile reduziert abfeuerbar. So lassen sich verschiedene Loops neu kombinieren.

heavyocity dm-307

Heavyocity DM-307

Einen anderen Ansatz verfolgt der Hersteller mit seinem Reaktor Instrument Heavyocity Grid II. Die Bandbreite von Grid II ist erstaunlich groß und dank ausgeklügelter Matrizen lassen sich schnell Klangmutationen erstellen, die in der Reaktor Famile ihres Gleichen suchen. Von sanfteren Klängen, über Drones oder Industrial- und FM-artige Bassdrums und Percussions liefert Heavyocity Grid II äußerst viel Sound zum kleinen Preis.

Grid II von Heavyocity

Ignite Audio 808 Studio

Stark auf ein spezielles Segment fokussiert ist Ignite Audio 808 Studio, denn dem Entwickler liegt bei diesem Software-Instrument vor allem der Subbass am Herzen. Mit einem Preis von 49,- US-Dollar (inklusive lebenslangen Updates) ist dieser Bass-Synthesizer aber auch nicht allzu teuer. 808 Studio erlaubt das Erstellen von 808 Kicks mit einem Bass- sowie einem Sub-Modul. Hinzu kommen zwei Oszillatoren und eine komplette Effektsektion. Ein Geheimtipp, den wahrscheinlich nur die wenigsten auf ihrer Recording-Einkaufsliste stehen haben.

ignite audio 808 studio

iZotope Break Tweeker

Der vor allem für seine Audio- und Mastering-Tools bekannte Hersteller iZotope entwickelt von Zeit zu Zeit auch Software-Instrumente, so beispielsweise den Vocal Synth oder eben das Beat-Tool Break Tweeker. Hiermit lassen sich Drumsounds von Grund auf erzeugen, verbiegen und transformieren und im Nachhinein Beats programmieren. Auch für Sound-Designer bietet Break Tweeker einige interessante Features. So kann man die Software u. a. mit Samples füttern, diese verdrehen und dabei sphärische Klanglandschaften kreieren, ein Genuss für alle Sound-Designer.

iZotope Break Tweaker

Ab Werk kommt Break Tweeker mit rund 2 GB Sounddaten und 80 Presets daher, optional erhältlich sind die Expansion-Kicks and Snares, Vintage Machines, Modern Grooves und Cinematic Textures. Ein klarer Hinweis darauf, dass iZotope hiermit nicht nur Beat-Programierer und Performer ansprechen möchte.

Native Instruments Battery, TRK-01 und Flesh

Auch wenn die Anzahl der Software-Instrumente nicht denen nahe kommt, die wir euch von Native Instruments im Artikel „Die besten Software Drummer“ vorgestellt haben, sind die folgenden Produkte des Berliner Unternehmens allseits bekannt und somit fester Bestandteil vieler Produktionen.

native instruments battery 4

Der Klassiker BATTERY hier in der Version 4

Allen voran bietet Native Instruments mit Battery einen vollwertigen Drum-Sampler, der bereits seit vielen Jahren erhältlich ist. Version 4 von Battery ist seit 2013 erhältlich. Mit der Konzentration auf eine elektronische Drum-Bibliothek ist Battery seit Version 4 allerdings kein Allrounder mehr so wie früher. Das Fehlen eines Pattern-Sequencers ist da nur ein Kritikpunkt, den Markus Schröder in seinem Battery 4 Test äußerte.

Deutlich jünger sind die beiden anderen Produkte Flesh und TRK-01, beides Instrumente für den Native Instruments Software-Synthesizer Reaktor.  Hinter Flesh steht kein Geringerer als Tim Exile und dem ist mit diesem Reaktor-Tool ein geniales Kreativ- und Live-Instrument gelungen, das vor allem auf die DJ- und Clubkultur abzielt.

native instruments flesh

Die Macros unter Native Instruments Flesh

Das Motto: Fügt Flesh einen Beat zu und lasst euch überraschen, was am Ende wieder rauskommt. Flesh kann diesen nämlich ziemlich verdrehen und am Ende kommen in der Regel äußerst kreative Pattern dabei heraus.

Ebenfalls für Reaktor entwickelt wurde Native Instruments TRK-01. Hierbei geht es um eine der wichtigsten Kombinationen der elektronischen Musik: Bassdrum und Bass. Mit zwei vollwertigen Synthesizern, die auf dem Niveau eines MicroBrute oder Neutron liegen, lassen sich fette Bassdrums und dazu passende Bass-Sounds entwickeln, so dass das Grundfundament eurer Tracks alleine hieraus entstehen kann. Denn der Sweet-Spot auf Kick und Bass gewährleistet TRK-01 definitiv.

Native Instruments TRK-01

Native Instruments TRK-01 ist auf Kick Drums und Bässe spezialisiert

Zwar stellt die Maschine Serie von Native Instruments eine Kombination aus Hard- und Software dar, ist aber in Sachen Beat-Programming bei vielen Musikern und Produzenten beliebt. Daher sollen die aktuellen Maschine Produkte an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben. Weitere Informationen dazu findet ihr in den folgenden Tests:

native instruments maschine mk3

Native Instruments Maschine MK3

In diesem Zusammenhang soll auch die AKAI MPC 2 Software nicht unerwähnt bleiben, die in Kombination mit einer der aktuellen MPC-Produkte der Ur-Vater der Beat Programmierung ist.

Eine kleine, aber feine Auswahl von Drum Samples findet sich dazu auch in der eigentlichen Kontakt Factory Library. Unter Maschine Drum Selection hat Native Instruments einige seiner Samples in Drumkits zusammengestellt.

Roland Cloud TR-808 und Roland Cloud TR-909

Abo-Modelle sind derzeit überall im Vormarsch. Ob man das als Nutzer mag oder nicht, aus Herstellersicht scheint dies ertragreicher zu sein, als Produkte einzeln zu verkaufen. Nichtsdestotrotz scheint die Qualität im Falle der Roland Cloud überzeugen zu können.

Roland Cloud TR-808

Die TR-808 Version aus der Roland Cloud

Für einen Preis von 19,95 Euro im Monat bekommt man bei Rolands Cloud bereits eine Vielzahl von Plug-ins geboten. Das Angebot wächst stetig und umfasst mittlerweile einige der Roland Klassiker, darunter auch TR-808 und TR-909. Hier einige Klangbeispiele dazu:

Und die TR-909 aus der Cloud:

Rob Papen Punch

Bereits seit 2011 ist Rob Papens Punch erhältlich und man könnte das Plug-in daher bereits zum alten Eisen zählen, dem ist aber ganz und gar nicht. Denn der Sound, den Punch bietet, ist auch im Jahr 2018 noch vollkommen uptodate. Rob Papen hat seinem Beat-Tool zwar auch einen Sequencer spendiert, dieser ist im Vergleich zu den zum großen Teil der sehr fetten Klängen des Tools zu vernachlässigen. Die Bedienung von Punch ist sehr intuitiv, auch hier steht die Reduktion auf das Wesentliche im Vordergrund. Man wird förmlich dazu eingeladen auszuprobieren, zu drehen und zu schieben, um sich einfach treiben zu lassen und zu schauen, wo die (klangliche) Reihe mit Punch hingeht.

rob papen punch

Gehört schon lange zum Inventar: Rob Papens Punch

Softube Heartbeat

Obwohl sich der schwedische Hersteller Softube vor allem einen Namen mit exzellenten Emulationen von Recording-Equipment gemacht hat, bietet der Hersteller mit Heartbeat auch einen echten Drumsynthesizer an. Synthesizer schon alleine deshalb, da Heartbeat keinen eigenen Sequencer bietet, die Beat-Programmierung erfolgt somit stets in der DAW. Das Bedienkonzept und die GUI sind mit der Reduktion auf das Wesentliche sehr gelungen.

Softube Heartbeat

Softube kann nicht nur Plug-ins nachbilden, auch ein Drumsynthesizer wird geboten: Heartbeat

Sonic Charge microtonic

Über 10 Jahre gibt es mittlerweile das Plug-in microtonic, das früher noch unter dem Namen uTonic bekannt wurde. Doch dies tut der Qualität keinen Abbruch. Zugegebenermaßen ist die Optik des Plug-ins nicht mehr ganz zeitgemäß, aber wer auf realistische Renderings verzichten kann und vor allem den Sound in den Vordergrund stellt, sollte sich microtonic auf alle Fälle einmal anschauen. Erhältlich ist es als VST/AU-Plug-in und somit unter alle DAWs unter OSX oder Windows einsetzbar. Ein weiterer Pluspunkt des Drumsynthesizers microtonic ist der Resourcen-schonende Verbrauch. Nur ein paar Megabyte Festplattenspeicher und ein überaus moderater CPU-Verbrauch muss hierfür eingeplant werden.

Microtonic von Sonic Charge

Spectrasonics Stylus RMX

Als Eric Persing zum ersten Mal seine Groove Software Stylus RMX vorgestellt hat, waren sowohl Produzenten als auch Presse sofort begeistert. Mittlerweile mag der Vorteil des ultimativen Drum-Tools zwar etwas geschmolzen sein, dennoch findet man Stylus RMX auch im Jahr 2018 noch auf vielen Rechnern. Die völlig unkomplizierte Herangehensweise und die Möglichkeit, alle beinhalteten Grooves als MIDI-Spur in die DAW zu ziehen und dort weiterzubearbeiten und zu verdrehen, hat auch heute noch einen großen Charme. Stylus RMX ist dabei Multi-Part-fähig, bietet einen Chaos-Designer und bietet intern bereits eine Vielzahl von gut klingenden Effekten.

spectrasonics stylus rmx

Stylus RMX von Spectrasonics

 

Steinberg Groove Agent 4

Fast schon ein Urgestein ist der Software-Drummer Groove Agent, vor allem bekannt durch die DAW Cubase. Doch der Software-Drummer, der in Cubase lediglich in einer eingeschränkten SE-Version enthalten ist, ist auch separat erhältlich und wird vom Hersteller Steinberg regelmäßig gepflegt und mit neuen Sounds versorgt. Neben einem astreinen Zusammenspiel mit Cubase lässt sich Groove Agent 4 auch standalone nutzen.

steinberg groove agent 4

In der aktuellen Version 4 von Groove Agent lassen sich bis zu vier sogenannte Agents kombinieren. Dahinter steckt eine massive Soundlibrary mit über 22.000 Samples und 3.800 Grooves. Alle Pattern lassen sich natürlich frei im MIDI-Editor bearbeiten und individuell anpassen.

Neben vielen akustischen Sounds bietet die Software auch einen Beat Agenten. Dieser wurde laut Steinberg für die Arbeit mit Samples entwickelt und macht typische Arbeitsschritte schnell und einfach. Auf den 16 virtuellen Pads lassen sich Samples übereinander schichten oder für das Spielen über eine Tastatur chromatisch verteilen. Verschiedene Tools erlauben, die Samples zu bearbeiten. Integriert ist ein AudioWarp Algorithmus, der Loops immer synchron zum Host-Tempo abspielt. Eine Slice-Funktion erlaubt es, Loops in seine einzelnen Bestandteile zu zerschneiden.

UVI Beatbox Anthology 2

Mit der Beatbox Anthology 2 ist das Paket, das aus Emulationen bekannter Drummachines besteht, endlich erwachsen geworden. Viele Wünsche von Nutzern wurden beim Update auf Version 2 erhört und die Software lässt sich nun innerhalb der DAW sehr kreativ nutzen. Der Klang kann dabei voll und ganz überzeugen, überzeugt euch selbst:

uvi beatbox anthology

Wave Alchemy Revolution und Evolution

Der britische Hersteller Wave Alchemy bietet mit Evolution und Revolution zwei für den Native Instruments Kontakt Player konzipierte Librarys an. Während sich Revolution auf die Nachbildung bekannter Drummachines konzentriert und entsprechend Sounds und Samples von Roland TR- und CR-Modellen, LinnDrum, DrumTraks, Drumulator, OB-DX und SP-12 bietet, ist Evolution klanglich moderner getrimmt.

Wave Alchemy Revolution

Hauptansicht von Wave Alchemy Revolution

Evolution bietet über 25.000 Samples analoger und elektronischer Natur, dazu lassen sich auch eigene Samples importieren und mit den internen Funktionen bearbeiten. Das Interface von Evolution und Revolution ist auf einen schnellen Workflow getrimmt, so dass die wichtigsten Bearbeitungsschritte zum Anpassen an den eigenen Track schnell erreichbar sind. Wer also nicht die x-te Kopie einer Drummachine sucht, könnte bei Evolution fündig werden.

wave alchemy evolution

Und die moderne Variante Evolution, ebenfalls von Wave Alchemy

Hier einige Klangbeispiele zu Evolution:

Xils-Lab StiX

Dem Plug-in StiX von Xils-Lab kann man ohne Frage einen enormen Druck, ein fettes Low-End und knallige Percussion-Sounds nachsagen. Auch wenn die Optik ähnlich wie bei microtonic etwas in die Jahre gekommen ist, gehört StiX mit Sicherheit – rein klanglich gesehen – zur Oberklasse der Beats- und Groove-Software. Mit über 2.000 Presets, 60 Drumkits und 720 Patterns bekommt man im Auslieferungszustand der Software schon vieles geboten. Doch die mannigfaltigen Modulationsmöglichkeiten erlauben es, die Sounds teils sehr stark zu verdrehen und an die eigenen Anforderungen anzupassen. Hinzu kommt der clevere Step-Sequencer von StiX, dessen Funktionen sich ebenfalls nicht verstecken müssen.

Xils-Lab StiX

Sound Presets von Xils-Lab StiX

Fazit

Am Ende dieses Artikels werden die meisten mit Sicherheit vor der Qual der Wahl stehen. Die Auswahl ist groß, schränkt sich aber sicherlich ein, wenn man genau weiß was man möchte. Sowohl arbeits- als auch soundtechnisch.

Ganz vorne mit dabei sind für uns StiX, die Produkte der polnischen Software Schmiede D16 Group oder Rob Papens Punch. Wer eine Kombination aus Soft- und Hardware sucht, könnte mit einer der Maschine Produkte von Native Instruments glücklich werden. Wer kein Probleme mit einem Abo-Modell hat, klassische TR-Sounds sucht und nicht vierstellige Beträge für das Original ausgeben möchte, sollte einen Blick auf Rolands Cloud werfen.

Was sind eure Lieblings-Tools, mit welcher Software produziert, formt oder verdreht ihr eure Beats? Teilt es uns und der AMAZONA.de Community in den Kommentaren mit.

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