Kaufberatung: Die besten Meter und Analyzer fürs Tonstudio

27. Januar 2020

Gut gemessen ist der halbe Hit

Ich kann mir die Arbeit ohne dediziertes Meter oder ohne Analyzer kaum noch vorstellen. Zwar bieten moderne Sequencer durchaus ein Metering, die Möglichkeiten sind jedoch oft überschaubar und die Qualität kann auch schon mal hinter den professionellen Lösungen herhinken. Zumal scheint es sinnvoll, das gleiche Metering zu nutzen, auch wenn man verschiedene Software (bzw. Hardware) nutzt. Auch das Lesen eines Meters will gelernt sein.

Wir haben für euch einmal die aktuellen Metering- und Analyzer-Produkte zusammengefasst:

Wie ein "klassisches" RTW aus dem Rundfunk

Wie ein „klassisches“ RTW aus dem Rundfunk

Meter – wo dB gemessen wird

Lange Zeit wurden Meter und Metering quasi-religiös unter Toningenieuren diskutiert. Die Anhänger von VU-Metern und Peak-Program-Metern schienen unversöhnlich.

VU-Meter sind relativ träge. Da diese 300 ms Attack- und Decay/Release-Zeit aufweisen, sind Pegelspitzen damit kaum erkennbar. Auch der Anspruch, dass die „gefühlte“ Lautheit abgebildet wird, wird nicht erreicht.

Peak-Program-Meter (die „Säulen“) – kurz PPM – sind für die digitale Zeit schlicht zu langsam. Zwar reagieren PPM mit 5 ms sehr schnell, jedoch werden in dieser Zeit über 200 Samples (bei 44,1 kHz) abgerufen. Dabei jede Pegelspitze zu erwischen, gleicht einem Glücksspiel. Daher werden diese Meter auch Quasi-Peak-Program-Meter genannt.

Um auf der digitalen Ebene keinen Peak (oder gar Over) zu verpassen, besitzen QPPM Peak-Anzeigen und Peak-Hold-Funktionen, außerdem wird mittlerweile auch in True-Peak gemessen. Dabei werden sogar Intersamplepeaks berücksichtigt. Einige hochwertige PPM haben eine True-Peak-Anzeige, um Übersteuerungen bzw. echte Peak zu erkennen.

VU-Meter bietet das TME Priumus von RTW auch an.

Analyzer – eine Frage der Frequenzverteilung

Unter einem Analyzer wird in der Regel ein Anzeigewerkzeug zur Beurteilung der Frequenzverteilung verstanden. Manche Software (bspw. Wavelab) bietet einen Offline-Analyzer.

Interessanter erscheinen hingegen die Real-Time-Analyzer (RTA), da hier direkt (in Echtzeit) erkennbar ist, wie die Schallenergie über das Frequenzspektrum verteilt ist.

Prinzipiell kann hier in zwei Arten unterschieden werden: den filterbasierten und den FFT-basierten RTA. Die filterbasierte Variante teilt das Signal mithilfe von Peak-EQs in die gewünschte Anzahl von Bändern. Deutlich flexibler, aber auch komplexer, ist die Variante mit der Fourier-Analysis (FFT = Fast Fourier Transform). Hierbei wird das Signal mit einem Algorithmus in seine Frequenz-Bestandteile zerlegt. Da dieses Verfahren äußerst komplex ist, kann es im Bassbereich zu Fehldeutungen kommen – sehr verkürzt dargestellt.

Realtime-Analyzer von WaveLab

Realtime-Analyzer von WaveLab

Was sagt Europa? EBU R128

Gerade für diejenigen, die für den europäischen TV-Markt arbeiten, ist ein Metering nach R128 notwendig. In anderen Teilen der Welt haben sich ähnliche Systeme etabliert, die von den hier dargestellten Loudness-Metern ebenfalls unterstützt werden. Heutzutage bietet fast jeder Sequencer R128 Unterstützung. ProTools ist da eine der Ausnahmen.

Loudness-Metering in Cubase

Loudness-Metering in Cubase

Hardware vs. Software

Der echte Vintage-Sound ist bei Metern und Analyzern nun kein Argument für die externe Hardware. Trotzdem kann die Nutzung von externen Lösungen sinnvoll sein, je nachdem welches Szenario vorliegt. Abhängig von den genutzten Features kann ein Meter eine bemerkbare CPU-Last generieren. Zugegeben: Bei heutigen Rechnern ist das ein nicht so zwingendes Argument. Soll das Meter nicht in Verbindung mit einem Computer genutzt werden oder werden können, ist eine rechnerinterne Lösung sowieso außen vor. Das Argument nach einer dedizierten Anzeige scheint mir auch schwach, da am Rechner durchaus ein Monitor dafür abgestellt werden könnte, so mache ich das auch.

TC Clarity M Stereo Analyzer

TC Electronic Clarity M

Für Klarheit (im doppelten Wortsinn) sorgt das „kleine Schwarze“ von TC. Für knapp 300,- Euro bekommt man ein externes Gerät mit einem 7″ Display und einer Auflösung von 800×600 Pixeln.

Der Clou: Man kann das TC Electronic Clarity M via USB mit dem Rechner verbinden und dann mithilfe eines Plugins die zu messenden Signale an das gute Stück senden. So kann man einzelne Kanäle, Gruppen oder die Summe durch einfaches Verschieben des Plugins visualisieren.

Das TC Electronic Clarity M kann bis 5.1 messen (nicht mehr ganz zeitgemäß – aber bei dem Preis vollkommen okay) und ist via BNC auch in die Broadcast-Welt integrierbar, keine Selbstverständlichkeit. Wer seine Audiosignale „traditionell“ an das kleine Schwarze liefern möchte, findet ebenfalls die entsprechenden Anschlüsse.

TC Clarity M Stereo

TC Clarity M Stereo

Das TC Electronic Clarity M biete Peak-Metering, R128-Metering mit dem Loudness-Radar von TC, Frequenzanalyse, Korrelationsmessung, True-Peak-Maximalwert … kurz gesagt alles, was man in professioneller Umgebung haben will. Wem die Stereo-Version reicht, ist man mit 50,- Euro weniger bereits im Spiel.

RTW TM3-Primus

Lange Zeit galt RTW als Synonym für Pegelmessgeräte. Die Kölner Entwickler haben die komplette ARD und das ZDF mit ihren Peak-Metern ausgerüstet. Dort findet man neben RTW sonst fast nur NTP. Heute ist die Konkurrenz deutlich größer geworden.

rtw tm3 primus

Mit dem TM3-Primus stellt RTW ein Gerät vor, das die Oberfläche frei gestaltbar macht. Jeder Nutzer kann sich die Meter auf die Oberfläche legen, die gebraucht werden: Peak-Meter, Loudness-Meter nach R128, Analyzer, Korrelationsgradmesser und Goniometer – alles verfügbar.

Wer dem TM3-Primus Audiosignale zuführt, muss sich mit der Stereoversion abfinden. Wer das zugehörige Plugin nutzt und die Unit via USB an den Rechner koppelt, misst bis zu 5.1, genauso wie beim TC Electronic Clarity M. Allerdings sind die Audioanschlüsse alle nicht aus der Profi-Liga und die Auflösung sind magere 272 x 480 Pixel. Dafür lässt sich das Teil hochkant und im Querformat nutzen.

Die Abmessungen sind mit 8,25 x 13,8 cm etwas klein geraden. Der Preis erscheint wenig angemessen, denn das elegante Metallgehäuse wechselt für 949,- Euro den Besitzer. Das schwarze RTW MM3 bietet ähnliche Features und kostet knapp 600,- Euro.

RTW TM3 Primus

RTW TM3 Primus

Pinguin PG-AMM Stereo-Multimeter

Das Pinguin PG-AMM ist eine Software und stellt die Metering-Lösung von Pinguin dar. Die Software gibt es mittlerweile für PC und macOS. Maximal 10 Messinstrumente lassen sich vollkommen frei auf dem Bildschirm verteilen: Peak-Meter, Korrelation, Goniometer, verschiedene Analyzer, Spektralanzeige, Loudness und mehr.

Die Stereoversion ist mit knapp 800,- Euro nicht eben billig und ein zusätzlicher Rechner ist ebenfalls anzuraten, allerdings erfreut sich diese Software sehr großer Beliebtheit im Top-Profi-Sektor. Für das Sauerverdiente bekommt man hier wirklich eine Menge verschiedener Meter und Kalibrierungen! Selbstverständlich sind auch Versionen mit Surround-Option und eine Server-Lösung verfügbar. In der größten Ausbaustufe wird der Pinguin nochmals 2.000,- Euro teurer.

Pinguin PG-AMM

Pinguin PG-AMM

Fredenstein U70F

Fast etwas rustikal mutet der Fredenstein U70F an. Ein 2-Kanal RMS- (Effektivwert) Meter, das als Desktop oder 1 HE Rack-Version das eigene Studio bereichert. Peak-Hold gehört zum Feature-Umfang – das war’s dann aber auch schon. Keine digitalen Eingänge, kein Korrelationsgradmesser und Surround-Features sucht man ebenso vergebens. Für etwa 580,- Euro keine üppige Ausstattung. Wer jedoch eine rein analoge Signalkette nutzt, wenn auch nur in einem Teilbereich, wird lange suchen müssen, bis er etwas Vergleichbares findet.

Fredenstein U70F

Fredenstein U70F

AFMG SysTune

Das AFMG SysTune ist weniger für die Studioanwendung als vielmehr für Live-Situationen gedacht. Acht Eingangskanäle mit allerlei Metering-Features, darunter auch ein Pegelhistogramm, helfen dem FOH-Engineer, den Live-Sound im Griff zu behalten. Für 480,- Euro ist die Software zu haben, leider nur für PC.

AFMG SysTune Pro

AFMG SysTune Pro

RTW Mastering Tools

Ähnlich dem Konzept des TM3-Primus haben die Kölner Entwicklerinnen und Entwickler von RTW eine Plugin-Lösung vorgestellt. Die RTW Mastering Tools bieten Metering bis 7.1.

Es sind Peak-Meter, Korrelationsgradmesser, Goniometer, Analyzer und Loudness-Tools mit an Bord. Ein Histogramm ist nicht mit dabei. Schade ist, dass keine Standalone-Version verfügbar ist. Für 555,- Euro lässt sich das Plugin auf Mac und PC einbinden.

À la carte: Diese Pegelmeßinstrumente stehen auf der Karte bei RTW

À la carte: Diese Pegelmessinstrumente stehen auf der Karte bei RTW

NUGEN Audio VisLM

Für 395,- Euro ist das NUGEN Audio VisLM als Plugin zu erstehen. Auch dieses Plugin ist für Mac und PC zu bekommen und ein Klassiker bei der R128-Messung. Andere Loudness-Varianten werden (wie bei praktisch allen Mitbewerbern) auch angeboten.

Der Fokus bei diesem Tool liegt auf der EBU R128. Analyzer und Korrelationsgradmesser sucht man hier vergebens. Dafür bietet das NUGEN Audio VisLM ein Loudness-Histogramm, das einen ganzen Tag speichern kann.

Nugen VISLM

Nugen VISLM

beDSP ALM 5.1

Das beDSP ALM 5.1 (hier geht’s zum Test) ist vergleichbar mit dem Nugen Audio VisLM. Es soll für einen ähnlichen Preis den Besitzer wechseln. Es wird auch eine Extended-Version angeboten. Das beDSP ALM 5.1 bietet auch Korrelationsgradmesser und eine Standalone-Version.

beDSP ALM 5.1

beDSP ALM 5.1

Waves VU Meter, Dorrough und Waves WLM Plus Loudness Meter

Auch die Plugin-Spezialisten von Waves haben Meter im Angebot. Während das VU-Meter und Dorrough (beide für deutlich unter 100,- Euro zu haben) eher „Vintage-Meter“ sind, bietet das WLM Plus Loudness Meter die üblichen Features von Loudness-Metern.

Zusätzlich sind auch kinospezifische Messungen möglich, das ist bei den Marktbegleitern eher nicht üblich. Der WLM Plus Loudness Meter wechselt für 40,- Euro den Besitzer.

Waves WLM Plus Loudness Meter

Waves WLM Plus Loudness Meter

Dateq SPL-D2 MKII

Das Dateq SPL-D2 MKII ist eher ein Service für Konzertbesuchter. Für 700,- Euro zeigt das Meter publikumswirksam den Pegel im Saal über das mitgelieferte Messmikrofon an.

Dateq SPL-D2 MKII

Dateq SPL-D2 MKII

Blue Cat DP Meter Pro

Das DP Meter Pro von Blue Cat ist ein klassisches Meter für Stereoanwendungen, das auch K-Metering ermöglicht. Zielgruppe scheinen Mastering- und Mixdown-Studios zu sein. Ein Histogramm, Stereo/Mid-Side/Surround-Metering, RMS, Peak und noch einige Feature mehr stehen auf der Habenseite. Für 100,- Euro brennt das Plugin kein großes Loch in die Studiokasse.

Blue Cat Audio Blue Cat's DP Meter Pro

Blue Cat Audio Blue Cat’s DP Meter Pro

Fazit

Allein vom Preis-Leistungs-Verhältnis dürfte das TC Clarity die interessanteste Hardware sein. Wer auf Nummer sicher gehen will, greift zu RTW. Mir persönlich sagt Pinguin und die Software von RTW am meisten zu. Allerdings wäre mir eine eigenständige und kompakte Hardware lieber.

Neben den hier vorgestellten Metern bietet die Firma RTW noch einige „Audio Monitore“ an, die aber selbst beim sehr gut sortierten Musikalienhändler eher auf explizite Bestellung zu erstehen sind. Hier sind allerdings mehr als 2.000,- Euro anzulegen. Allerdings gibt es in dieser Gewichtsklasse auch Systeme, die über Dante anbindbar sind und damit  absolut auf der Höhe der Zeit liegen.

Forum
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    justme  

    Mit welchen Anschlüssen bekommt man denn „traditionell“ seine Audiosignale in das TC Electronic Clarity ?

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    penishead  AHU

    Es hat ja nur einen Koax Digitaleingang und den USB Anschluss. Würde mich auch mal interessieren, was mit traditionell gemeint ist. Das wäre nämlich ein analoger Stereo Eingang.

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      Florian Scholz  RED

      Nein, ich meine nicht unbedingt analog damit, ich meine einen Audio-Eingang… Ich schreib’s nächstes Mal anders ;)

      LG
      Florian

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        justme  

        O.K., das war etwas verwirrend. Ich dachte schon, ich hätte den analogen Audio-In übersehen…

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    nativeVS  AHU

    In der software welt sollte man von Flux den Pure Analyzer noch erwaehnen der mit seinem Add-on prinzip relativ flexibel ist und auch nach und nach ausgebaut werden kann. Mit dem sample grabber ist die integration in jedes DAW system einfach moeglich.
    Smaart sollte vielleicht auch nicht unerwaehnt bleiben, ist aber wie Systune dann doch etwas zu fixiert auf live anwendungen.

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      Markus Schroeder  RED

      Flux Analyzer ist mal sowas von genial. Ich habe (leider) nur die kleine Studio Session-Version aber die macht echt Lust auf mehr!. Aber ein zweiter Rechner im LAN, mit eigenem Bildschirm (z.b. altes Laptop) um den Analyzer drauf laufen zu lassen ist schon angeraten. Muss aber nicht, geht notfalls auch auf einem Bildschirm.

      Aber beste was ich bisher angetestet habe ist SprectraFoo von Metric Halo. Absolut modular und CPU-Effizient. Leider ist nur für externe Loop-Messungen zu gebrauchen, weil es zwingend Hardwareausgänge braucht. Das sinnvoll in einer DAW-Produktion einzusetzen ist unmöglich ohne zweiten Rechner mit Interface und Bildschirm.

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        TobyB  RED

        Generell bin ich ein Freund davon wenigstens 2 Monitore oder wenigstens ein Ultrawiiiiiiiide Display einzusetzen. So hat alles immer seinen Platz und man bekommt keine Hornhaut um ein Fenster in den Vordergrund zu holen. Ich hab noch Specan32 am Start und nutze die Logic Multimeter. Und die Youlean Loudness Meter 2 Software. Das GUI ist nicht das schönste aber skalierbar. Erfüllt aber sowohl in der kostenlos als auch Bezahlversion seinen Dienst. Und läuft unter Catalina.

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          Markus Schroeder  RED

          Youlean ist auch sehr nett!

          (Habe aber schone ein Reihe solcher „kleineren“ Meter, von Melda bis SIR Audo Tools, von daher sah da keinen dringenden Kaufgrund. :) )

          Und zum Glück hab ich einen Ultrawide-TFT da passt schon ein ganze Menge drauf.

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    Armin Bauer  RED

    Hi Florian,
    ich tendiere eindeutig zur Software.
    Dabei benutze ich iZotope InSight sehr gern, ist inzwischen in der 2. Version erschienen.
    Preistipp: TB_EBULoudness von Toneboosters. Kostest im Bustools 3 Paket zusammen mit 9 weiteren, sehr brauchbaren Plug Ins unter 50,- Euro !
    Grüße
    Armin

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      Florian Scholz  RED

      Ich habe die Beobachtung gemacht, dass die günstigen Sachen oft nicht mt den „Platzhirschen“ mithalten können: Meter die mehr „zappeln“ als den Pegel gut anzeigen, Fehler bei Peaks usw…

      LG
      Florian

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        Armin Bauer  RED

        Hi Florian,

        gerade bei Toneboosters ist ausprobieren angesagt, unglaublich was da für´s Geld geboten wird.
        Der „Platzhirsch“ ist natürlich auch immer von der Sichtweise abhängig. Wer im öffentlich-rechtlichen Bereich unterwegs ist für den dürfte RTW sicher fast alternativlos sein, der gemeine Musiker hat von der Firma evtl. schlicht noch nie etwas gehört.
        Interessant als Hardware Konzept finde ich das TC Teil. Ist günstig und nimmt keinen Monitorplatz weg.

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        Markus Schroeder  RED

        Just for Info:

        Tonebooster Jeroen Breebart hat einen Dr. phil in Psychophysik. Von 2001 bis 2007 war er Mitglied der Digital Signal Processing Gruppe von Philips Research. Seine Forschungsarbeiten flossen in MPEG-4, MPEG-Surround, DVB und MPEG- SAOC mit ein.
        Der Mann weiß was er programmiert!

        Jeroen betreibt Toneboosters quasi nebenbei als Hobby, weil er offensichtlich einfach zu viel Energie hat. Daher die Spottpreise (da er damit kein Geld verdienen muss), die über die Professionalität der Plugins hinwegtäuschen.

        :)

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        Markus Schroeder  RED

        Ich benutze auch gerne Insight (V2). Aber für das Update von V1 auf V2 Geld zu verlangen war schon extrem frech!
        Das FFT macht noch immer nicht mehr als 8K Frames, das ist wohl kaum noch zeitgemäß und und das Metertab-Plugin funktioniert auch _nur_ für das Spektrogramm.

        Dafür ist Insight aber eines der wenigen, das Langzeit-Loundess History hat. Auch sonst ist es eine der vollständigeren Vertreter seiner Art, vor allem in der Preisklasse und den ganzen unterstützten Industriestandards.

  5. Profilbild
    Alpmahr

    Das blöde bei den Clarity M ist die rein digitale Anbindung. Habe gerade auf ein MOTU-AVB System umgebaut, und die beiden mögen sich gar nicht. AES/Optical Spdif hat MOTU nicht, und der USB-Treiber vom Clarity M kickt den MOTU-Asio raus…. Dh ich werde wieder auf Alternativen zugreifen müssen.

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