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Kaufberatung: Die besten Nahfeldmonitore für Einsteiger

29. August 2016

Die besten Studiomonitore für Einsteiger

Championship-Studiomonitore

Das oder die Herzstücke im Studio – egal ob Hobby-Status, semi-professionell oder Top-Producer – sind und bleiben die Studiomonitore. Auch wenn die besten Monitore im kargen Kellerraum nur schwer zur Verbesserung des Mixes beitragen werden, geht einer der ersten Entscheidungen bei der Einrichtung des Studios in Richtung: Welche Monitore bieten den besten Klang (wobei der „beste Klang“ für jeden höchst unterschiedlich sein kann) oder besser: Welche helfen mir beim Analysieren und Verbessern des Mixes und natürlich, was kann und will ich mir überhaupt leisten. Denn bereits für unter 100,- Euro bekommt man mittlerweile Studiomonitore. Doch was bringen die im Vergleich zu Lautsprechern, die das zwei- bis dreifache des Preises kosten? Denn genau diesen Bereich deckt unsere Charts der „Studiomonitore für Einsteiger“ ab.

Dass Studiomonitore nicht alles sind, das weiß jeder, der schon einmal zwei gute Lautsprecher in einen kargen Raum gestellt hat. Da hallt und flattert es, der Bass rumpelt bzw. ist gar nicht zu hören, alles klingt unsauber und verwaschen. Da helfen diverse akustische Maßnahmen – von Absorbern über Bassfallen bis hin zu Diffusoren kann man vieles zur Optimierung des Raums einsetzen. Doch spätestens dann stehen die Monitore auf der Liste der Entscheidungsfindung.

Die sprichwörtliche Qual der Wahl ist im Einsteigersegment unglaublich groß, bieten doch nahezu alle Hersteller günstige Produkte an. Hinzu kommt die relativ große Unsicherheit beim ersten Monitorkauf. Bei A wie AKAI kann man beginnen, über den Hersteller Fluid Audio oder die japanischen Monitore von Fostex geht es weiter, die RoKits von KRK oder die Klassiker aus dem Hause Mackie sind ebenfalls nicht zu verachten bis hin zu Y wie Yamaha.

Dazwischen liegen zahlreiche Produkte, die man selbst gar nicht allesamt testen kann. Dafür würde wahrscheinlich der gesamte Jahresurlaub drauf gehen. Die Einzeltests auf AMAZONA.DE bieten dabei eine gute Basis, doch wie sieht es aus, wenn man alle Studiomonitore in eine Liste bzw. Chart bringen möchte? Keine leichte Aufgabe, aber wir wagen es trotzdem. Unsere bereits bestehende Chart „Studiomonitore Einsteiger“ macht dabei den Anfang, danach folgen die Monitore mit „guter“ Bewertung und letztendlich die weniger attraktiven Modelle.

Dabei konzentrieren wir uns in dieser Championship auf Einsteiger-Produkte bis 600,- Euro pro Paar. Alles oberhalb dieser Preisgrenze findet ihr in den Charts „Studiomonitore für Semi-Profis“ und „Studiomonitore für Profis„.

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