Kaufberatung: Die besten Nahfeldmonitore für Einsteiger

28. Februar 2020

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Kaufberatung: Die besten Nahfeldmonitore für Einsteiger

Kaufberatung: Die besten Nahfeldmonitore für Einsteiger

Das oder die Herzstücke im Studio – egal ob Hobby-Status, semi-professionell oder Top-Producer – sind und bleiben die Studiomonitore. Auch wenn die besten Monitore im kargen Kellerraum nur schwer zur Verbesserung des Mixes beitragen werden, geht einer der ersten Entscheidungen bei der Einrichtung des Studios in Richtung: Welche Monitore bieten den besten Klang (wobei der „beste Klang“ für jeden höchst unterschiedlich sein kann) oder besser: Welche helfen mir beim Analysieren und Verbessern des Mixes und natürlich, was kann und will ich mir überhaupt leisten? Denn bereits für unter 100,- Euro bekommt man mittlerweile Studiomonitore. Doch was bringen die im Vergleich zu Lautsprechern, die das zwei- bis dreifache des Preises kosten? Denn genau diesen Bereich deckt unsere Charts der „Studiomonitore für Einsteiger“ ab.

Dass Studiomonitore nicht alles sind, das weiß jeder, der schon einmal zwei gute Lautsprecher in einen kargen Raum gestellt hat. Da hallt und flattert es, der Bass rumpelt bzw. ist gar nicht zu hören, alles klingt unsauber und verwaschen. Da helfen diverse akustische Maßnahmen – von Absorbern über Bassfallen bis hin zu Diffusoren kann man vieles zur Optimierung des Raums einsetzen. Doch spätestens dann stehen die Monitore auf der Liste der Entscheidungsfindung.

Die sprichwörtliche Qual der Wahl ist im Einsteigersegment unglaublich groß, bieten doch nahezu alle Hersteller günstige Produkte an. Hinzu kommt die relativ große Unsicherheit beim ersten Monitorkauf. Bei A wie AKAI kann man beginnen, über den Hersteller Fluid Audio oder die japanischen Monitore von Fostex geht es weiter, die RoKits von KRK (die der Hersteller vor ein paar Monaten erst überarbeitet hat) oder die Klassiker aus dem Hause Mackie sind ebenfalls nicht zu verachten bis hin zu Y wie Yamaha.

Dazwischen liegen zahlreiche Produkte, die man selbst gar nicht allesamt testen kann. Dafür würde wahrscheinlich der gesamte Jahresurlaub drauf gehen. Die Einzeltests auf AMAZONA.de bieten dabei eine gute Basis, doch wie weiter oben bereits erwähnt: Jeder hört anders und empfindet den Klang von Lautsprechern entsprechend unterschiedlich.

In der folgenden Liste findet ihr nun alle aktuellen Einsteiger-Monitore bis zu einem Stückpreis von 300,- Euro. Ist euer Modell dabei bzw. welche Speaker stehen auf eurer „Muss ich mal anhören“-Liste?

ADAM A3X

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ADAM T5V und T7V

Aus gleichem Haus wie die A3X stammt die T-Serie:

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T5V (links) und T7V (rechts) sind die günstigsten Monitore von ADAM

Alesis Elevate 3 Mk2

Was darf man von Lautsprechern erwarten, die 81,- bzw. 124,- Euro kosten? Wohlgemerkt als Pärchen. Im Test zu den Elevate 3 und Elevate 5 Mk2 erfahrt ihr es. Alternativ bietet Alesis mit den Elevate 4 auch Speaker mit einem 4 Zoll Tief-/Mittentöner an, derzeit kosten diese 99,- Euro.

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Alesis M1 Active Mk3

Auch Alesis hat im unteren Preissegment mehr als die Elevate-Serie zu bieten. Ein Stück mehr in Richtung „Studiomonitor“ tendiert die M1 Active, deren Test ihr hier findet. Abgeschnitten haben sie mit einem „gut“.

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Behringer B1030A, B1031A, B2030A, B2031A

Schon viele Jahre sind die vier genannten Lautsprecher von Behringer erhältlich. Zu diesen findet ihr derzeit (noch) keinen Test, der Vollständigkeit halber wollten wir sie euch aber nicht vorenthalten.

behringer b1030 1031 2030 2031

Behringer Nekkst K5, Nekkst K8

Kaufberatung: Die besten Nahfeldmonitore für Einsteiger

Behringer Nekkst K5

In zwei Varianten bietet Behringer die Nekkst-Monitore an. Während die K5 mit einem 5 Zoll Tieftöner und einem 1 Zoll Hochtöner ausgestattet sind, verfügen die größeren Nekkst K8 über einen 8 Zoll Tieftöner. Den Test zu den K8 findet ihr hier.

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Denon DJ SM50

Als DJ-Monitor betitelt, bietet der SM50 von Denon einen ordentlichen Bassbereich, klingt insgesamt aber etwas zu unausgewogen. Daher hat er in unserem Test nur auf ein „befriedigend“ geschafft. Mehr Infos zu den Lautsprechern findet ihr hier.

denon dj sm50

  • Aktueller Verkaufspreis: 185,- Euro (Stückpreis)

ESI Aktiv 05

Bereits im Jahr 2012 haben wir die ESI Aktiv 05 getestet. Doch in die Jahre scheint der Lautsprecher noch nicht gekommen zu sein, denn der Speaker wird trotz einiger erweiterter Nachfolgermodelle weiterhin verkauft. Im Test erfahrt ihr, wie unser Autor auf ein „sehr gut“ kommt, obwohl der Monitor damals noch rund 15 % mehr gekostet hat.

esi aktiv 05

  • Aktueller Verkaufspreis: 99,- Euro (Stückpreis)
  • Thomann Produktseite ESI Aktiv 05

ESI uniK 05 Plus

Bei den uniK-Speakern handelt es sich um die eben erwähnten Nachfolger der Aktiv 05. Nicht nur optisch hat ESI den Speaker aufgewertet, auch technisch hat man den seit 2016 erhältlichen Monitor auf den aktuellen Stand gebracht. Im Test erfahrt ihr, wofür ihr die Speaker am besten einsetzen könnt.

esi uni k 08

ESI UniK 08 plus

EVE Audio SC204

Von unserem Autor wird der Monitor SC204 fast schon als kleiner Geheimtipp betitelt. Nicht ohne Grund lautet die Schlagzeile zum Test „Zwergenbox mit Riesensound“. Mehr dazu erfahrt ihr im Test.

eve audio sc204

Fluid Audio F4, F5

Wie viele der hier genannten Lautsprecher lassen sich die Fluid Audio Speaker gleich mit passendem Subwoofer kombinieren. Je nach Räumlichkeit ergibt das durchaus Sinn. Getestet haben wir die Fluids daher sowohl einzeln (F5) als auch in einer 2.1-Kombination (F4, F8S).

Fluid audio f4

Fluid Audio F4

Fluid Audio FX50, FX80

Für Freunde des koaxialen Sounds hat Fluid Audio die FX50 und FX80 im Programm. Seit Januar 2020 sind diese erhältlich, den Test dazu findet ihr hier. Mit einem Preis von 159,- bzw. 259,- Euro ist das ein sehr günstiger Einstieg in die Welt der koaxialen Lautsprecher.

fluid audio fx50 fx80

Focal Alpha 50, 65

Gleich drei Versionen bietet der französische Hersteller Focal bei seinen Studiomonitoren der Alpha-Serie an. Alpha 50 und 65 fallen unter die von uns selbst gesteckte Budget-Grenze, die Alpha 80 liegen mit einem Preis von 349,- Euro leicht drüber.

focal alpha 65 80

Fostex 6301

Erst kürzlich hat sich unser Autor mit den für den Broadcast-Bereich konzipierten Speakern beschäftigt. Und das, obwohl die 6301, die es mittlerweile in diversen Versionen zu kaufen gibt, schon lange erhältlich sind. Trotz der kompakten Maße ist das Einsatzgebiet sehr groß. Alles Weitere zu den Fostex Speakern findet ihr hier.

fostex 6301

Fostex PM 0.3dH, 0.4c

Über den Produktnamen der kleinen Fostex Speaker kann man sich sicherlich streiten, etwas sperrig kommen die Bezeichnungen 0.3dH und 0.4c daher. Doch am Ende entscheidet der Klang und die Gesamtwertung. In beiden Disziplinen haben die Studiomonitore in unseren Tests mit einem „sehr gut“ abgeschnitten, dazu sind sie mit Paarpreisen von 139,- bzw. 219,- Euro durchaus erschwinglich.

fostex pm 03 dh

Genelec 8010

Auch beim finnischen Hersteller Genelec kann man für unter 300,- Euro einsteigen. Die kleinsten Speaker des Unternehmens, die 8010 sind ordentliche Kraftzwerge und bieten beste Verarbeitung, einen transparenten Sound und eine hohe Endstufenleistung. Erhältlich sind sie im typischen Genelec-Grau und in Weiß. Etwas „roher“ sehen die neuesten Monitore der Finnen aus, in blanker Alu-Optik gibt es die nächst größeren Speaker 8020 mittlerweile nämlich auch.

genelec 8010

Hercules Monitor 5

Anfang des Jahres hat der Hersteller Hercules nach vielen Jahren der Fokussierung auf den DJ-Markt seinen ersten waschechten Studiomonitor auf den Markt gebracht. Die Erwartungen unseres Autors waren groß und die Messlatte liegt in dem von Hercules anvisierten Preisbereich ohnehin schon recht weit oben. Aus dem Test sind die Monitor 5 mit einem „gut“ herausgegangen, der Einstieg ist somit durchaus gelungen. Für wen sich die Speaker lohnen könnten, erfahrt ihr in unserem Test.

hercules dj monitor 5

IK Multimedia iLoud Micro Monitor

Es gibt kaum einen Produktbereich, in dem der italienische Hersteller IK Multimedia nicht mitmischt. Audiointerfaces, Software, Synthesizer und eben Studiomonitore gehören zum Marktsegment des Unternehmens. Die iLoud Micro Monitore waren die ersten Speaker des Herstellers und im Test konnten sie vor allem aufgrund ihres ausgewogenen Klangbilds überzeugen. Dank der kompakten Maße passen sie dazu auf jeden Arbeitstisch.

IK Multimedia iLoud Micro Monitor

JBL One Series 104

Wie auch die iLoud Micro Monitore handelt es sich bei den 104 von JBL um sehr kompakte Speaker, die für den Desktop-Einsatz entwickelt wurden. Im Frühjahr 2019 haben wir diese getestet, mittlerweile bietet JBL dazu eine Version mit integrierter Bluetooth-Schnittstelle an. Wie die 104 klingen, erfahrt ihr in unserem Test.

jbl one series 104

JBL LSR305P Mk2

In der zweiten Generation sind die LSR305P Mk2 mittlerweile erhältlich. Schon die Vorgängerversion, die wir zusammen mit dem Subwoofer LSR310S testeten, hat im Test mit einem „sehr gut“ abgeschnitten. Den Test der aktuellen Version werden wir zeitnah nachliefern, dieser ist uns offensichtlich durchgerutscht.

jbl lsr 305 mk2

Kali Audio LP-6, LP-8

Seine Premiere im Lautsprecherbereich feierte Kali Audio mit den LP-6 und LP-8 im Jahr 2019. In zwei unterschiedlichen Größen, einmal mit 6,5 Zoll Woofer, einmal mit 8 Zoll Woofer, bietet der Hersteller an. In unserem Test konnten beide Versionen allerdings nicht ganz überzeugen und schafften es nicht über ein „befriedigend“ hinaus. Wieso und weshalb, erfahrt ihr im Test.

kali audio lp6 lp8

KRK RoKit RP5, RP7, RP8 G4

Auffällig waren sie schon immer, denn mit ihrem schwarz-gelben Aussehen konnte man die RoKits schon immer sofort identifizieren. Doch auch klanglich gehören die RoKit-Speaker zu den besten Einsteiger-Monitoren und sind laut Hersteller sogar die am meistverkauften Studiomonitore der Welt. Doch ist es auch der beste Monitor für euch?

krk rokit g4

KRK V4S4

Die RoKit-Serie ist aber nicht alles, was der Hersteller KRK für Einsteiger im Repertoire hat. Mit der V-Serie bietet das Unternehmen preislich etwas höher angesiedelte Speaker an, wobei zumindest die kleinste Version, die V4S4, in unser 300,- Euro Budget passt.

krk v4s4

M-Audio AV32, AV42

Für angehende Produzenten oder Multimedia-Anwender hat M-Audio mit den Speakern AV32 und AV42 günstige Lautsprecher entwickelt. Mehr als befriedigende Leistungen darf man hiervon allerdings, zumindest im Hinblick auf den Einsatz im Tonstudio, erwarten. Besser haben die Speaker in unseren Test nicht abgeschnitten. Auch der dazu passende Subwoofer konnte daran nichts ändern.

M-Audio BX5, BX8

Schon etwas professioneller geht es bei den BX5 und BX8 Speakern von M-Audio zu. Zwar konnten die BX5 auch kein besseres Testergebnis als „befriedigend“ schaffen, die größeren BX8 haben es im Test dagegen auf ein „gut“ gebracht.

m-audio bx8 d3

Mackie CR3, CR3-X, CR4, CR4-X

Ebenfalls für den Multimedia-Einsatz konzipiert, hat Mackie die Lautsprecher der CR-Serie. Im Test hatten wir bereits CR3 und CR4, auf der NAMM 2020 hat Mackie dann die überarbeiteten Versionen namens CR3-X und CR4-X vorgestellt. So bald diese verfügbar sind, reichen wir den Test dazu nach.

mackie cr4

Mackie MR524, MR624, MR824

Sind die CR-Lautsprecher eher auf den Multimedia-Bereich fokussiert, bietet Mackie mit den in drei unterschiedlichen Größen erhältlichen MR524 bis MR824 Monitore für den Tonstudio-Einsatz an. Der Klang ist gut, ausreichend Kraft bieten die Endstufen ebenfalls, doch im Test haben die MR-Speaker ein „gut“ bekommen. Irgendetwas muss unseren Autor also gestört haben. Mehr dazu erfahrt ihr im Test.

Mackie MR824

Monkey Banana Gibbon, Lemur, Turbo

So unterschiedlich die Monkey Banana Speaker aussehen, so unterschiedlich klingen sie am Ende auch. Neben klassischen 2-Wege-Monitoren bietet der Hersteller aus Keltern mit dem Lemur auch einen Lautsprecher an, der den Sound anderer bekannter Studiomonitore simulieren kann. Ob und wie das funktioniert und was im Tonstudio-Alltag bringt, erfahrt ihr im Test.

monkey banana lemur 5

Presonus Eris 3.5, 4.5 BT

Ähnlich wie bei IK Multimedia kann man sich mit den Produkten von Presonus fast das komplette Tonstudio einrichten. Studiomonitore, Mischpulte, Audiointerfaces und sogar die passende DAW bietet der Hersteller an. Die Eris-Serie der US-Amerikaner hatte kürzlich ein Update erfahren, so dass die Lautsprecher 3.5 und 4.5 nun mit einer integrierten Bluetooth-Schnittstelle ausgestattet sind. Damit lässt sich direkt vom Smartphone auf die Speaker Musik streamen. Doch wie klingen sie? Das erfahrt ihr im Test.

presonus eris e4.5 e3.5 bt

Presonus Eris E44, E5, E5XT, E8XT, R65

Die nächst höhere Klasse stellen bei Presonus die Eris 44, die E5XT und die R65 dar. Teilweise sind diese auch in größeren Versionen, beispielsweise in Form der Eris 66 erhältlich, diese sprengen aber unsere selbstgesteckte Budget-Grenze von 300,- Euro pro Monitor.

presonus eris e8 e5 xt

  • Test Presonus Eris 44, Presonus E5XT, Presonus R65
  • Aktuelle Verkaufspreise: 215,- Euro (Eris E5, Paarpreis), 279,- Euro (Eris E44, Stückpreis), 149,- Euro (E5XT, Stückpreis), 249,- Euro (E8XT, Stückpreis), 289,- Euro (R65, Stückpreis)
  • Thomann Produktseite Eris E5, Eris E44, R65, E5XT, E8XT

Prodipe Pro 5 V3, Pro 8 V3

Etwas unbekannter ist der französische Hersteller Prodipe. Dieser versorgt seine Kunden sowohl mit Nahfeldmonitoren als auch kompakten Audiointerfaces. Mit Pro 5 V3 und Pro 8 V3 samt dem Subwoofer Pro 10S hatten wir im Herbst 2019 ein komplettes 2.1 System im Test. Mit „gut“ haben die Speaker abgeschnitten, ist das wohl ein Geheimtipp für Homestudios?

Prodipe Pro 8 V3 Active Pro 10s V3 Active

RCF Ayra Five/Six

Auch der italienische Hersteller RCF, der vornehmlich im Stage- und Bühnen-Geschäft unterwegs ist, hat ein paar Studiomonitore im Programm. Mit Ayra Five und Ayra Six bietet der Hersteller kompakte und günstige 2-Wege-Monitore an. Mit XLR-, Klinke- und Cinch-Anschlüssen sind sie in allen Studio-Setups passend einbindbar.

rcf ayra six

Swissonic ASM5, ASM7

Auch eine der Hausmarken von Musikhaus Thomann fällt in den von uns gesetzten Preisrahmen. Mit den Swissonic ASM5 und ASM7 hat das Musikhaus gute Studiomonitore im Programm. Optisch zurückhaltend und auf Wunsch auch gleich mit dem passenden Subwoofer lieferbar. Mehr zu den ASM5 und dem Sub10 erfahrt ihr im Test.

Tannoy Gold 5, Gold 7, Gold 8

Sicherlich nicht nur von uns heiß erwartet werden die neuen Gold-Speaker von Tannoy. Nach etlichen Jahren des Wartens bringt der mittlerweile zum Music Tribe Konzern gehörende Hersteller neue Nahfeldmonitore auf den Markt. Sobald wir dazu ein Test bieten können, werden wir diesen hier verlinken.

tannoy gold 5 7 8 speaker

Tannoy Reveal 402, 502

Nicht nur zur Überbrückung der Wartezeit auf die Gold-Serie bieten sich die bereits länger erhältlichen Reveal 402 und 502 Lautsprecher an. Wahlweise mit 4 oder 5 Zoll Woofer ausgestattet und als 2-Wege-System ausgelegt, bieten diese Studiomonitore einen guten Sound.

tannoy reveal 402

Tascam VL-S5

Die Tascam Speaker haben uns tatsächlich etwas überrascht. Einen so guten Sound hätten wir vor unserem Test sicherlich erwartet. Für alle kleine und eng bemessene Tonstudio könnten die VL-S5 durchaus passen. Weitere Informationen dazu bekommt ihr in unserem Test.

tascam vl-s5

Yamaha HS5, HS7, HS8

Die Studiomonitore HS5 bis HS8 gehören zu den beliebteren Lautsprechern für Tonstudios. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die HS8 in unserem Vergleichstest günstiger Studiomonitore zusammen mit dem ADAM F7 die Bestnote erhielten. Auch im Einzeltest haben die HS8 mit einem „sehr gut“ abgeschnitten. So ganz verkehrt kann der mit einem 8 Zoll Tieftöner ausgestattete Monitor also nicht sein. Auch die kleineren Brüder bieten durchaus einen sehr guten Klang.

Yamaha HS8

Yamaha MSP 3, MSP 5

Alternativ bietet Yamaha mit der MSP-Reihe etwas kleiner dimensionierte Lautsprecher an. Wahlweise mit 3 Zoll oder 5 Zoll Woofer bieten sich diese eher für sehr kleine Räume an.

yamaha msp 5 studio

Forum
  1. Profilbild
    Henrik Fisch  AHU

    Meine feste Überzeugung ist, dass bei einem gesetzten Preis die Wahl des Herstellers fast nebensächlich ist. Ich denke nicht, dass sich die Hersteller technologisch da so viel geben werden. Bzw. wird die schnöde Physik den Möglichkeiten der Hersteller einfach grenzen setzen. Natürlich gibt es Unterschiede, aber die werden nur leichte sein.

    Sehr sehr sehr sehr wichtig ist in dem Zusammenhang aber auch, dass man sich mit seinen Boxen auseinander setzt. Ich habe mir zum Beispiel zwei KRK RoKit RP6 G3 gekauft. Da sind mir vor Überraschung fast die Ohren abgefallen, was in der von mir gehörten und bekannten Musik alles noch drin ist. Bis dato hatte ich nur zwei PC-Schrammel-Boxen (für YouTube und Videospiele), und die auch noch seit 25 Jahre alt. Die werde ich aber nicht verkaufen, nämlich eben für besagten A/B-Vergleich.

    Spannende Nebenbemerkung: Da ich mit den Boxen nun auch auf YouTube Musikvideo »anhöre«, bemerke ich einen unglaublichen Unterschied zwischen der YouTube-Werbung und dem eigentlichen Musikvideo. YouTube-Werbung: Schachteleffekt, keine Tiefe, keine Höhen, kein Bass, einfach nur laut; Musikvideo: (Meistens) macht alles »auf«, es wird transparent, man kann Instrumente orten, etc. Ja, ja, die Klientel der Smartphone-User. ?

    • Profilbild
      AMAZONA Archiv

      Habe mir nach langer Abhörsession im Music Store ebenfalls KRK 6er gekauft. Die 5er und 8er waren hingegen schon wieder nicht so optimal. Bin ein richtiger KRK-Fan geworden, nachdem ein KNS 8400 ebenfalls alle anderen Kopfhörer ausgestochen hat. Die teuren KS-Digital C8 Monitore haben z.B. für meine Ohren komprimiert und unnatürlich geklungen. Schön wenn man im Laden ganz real vergleichen kann, sonst hätte ich bestimmt die für mich falsche Wahl getroffen. KRK=top! :)

  2. Profilbild
    groovemuck

    Ich weiss es ist schwer, alle Monitore der Preisklasse in einem Vergleich abzudecken, ich vermisse hier jedoch die RCF Ayra 5/6.
    Haben bei mir persönlich alle anderen (im Rennen waren KRK, Yamaha, Tannoy) ausgestochen, sind glaube ich Wert, erwähnt zu werden, auch wenn sie nicht so gehyped werden wie beispielsweise KRK…..

  3. Profilbild
    dAS hEIKO  AHU

    Ich denke immer mehr über die EVE nach. Wobei man beim Träumen allzugerne ein, zwei Nummern größer denkt und dann haut einem der Preis ab.
    Von der Logik her leuchtet mir vor allem anderen das Koasialprinzip ein. Aber mal ehrlich: Wenn ein Verkäufer sagt er habe die neuen Fluid.. die was? „Fluid“ …ich komme später nochmal… ;-)
    Aber das soll ja nix heißen.
    Mit dem Music Tribe haben die Tannoy wieder zu ehrvollen Wurzeln zurückgefunden… Aber wer war dieser „Designer“, der den Dingern die Optik einer Schneider Stereoanlage von 1982 ins Gehäuse gepresst hat? Für eine V2 mit neutralerem Scharm (und lasst dieses sch..ß Gold weg) würde ich die Eve vergessen.

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