Test: Keith McMillen SoftStep 2, USB Controller

Nun wurde der Controller wieder beim Mac im Audio/MIDI-Setup erkannt. Trotzdem verbindet er sich nicht mit der Editor-Software und ist auch nicht mehr als MIDI-Eingabe-Gerät zu verwenden. Nach einigem Hin- und Herprobieren ergab sich dann folgendes: Das erste Firmware Update auf dem Mac schlug fehl, weil offensichtlich das mitgelieferte 5 m USB-Kabel dafür nicht geeignet ist, obwohl es direkt am Mac angeschlossen war. Danach funktionierte es nicht, da der SoftStep 2 meinen passiven USB-Hub nicht mochte (in der Anleitung steht dann auch geschrieben, dass aktive USB-Hubs zu bevorzugen sind). Mit einem anderen USB-Kabel und direkter Verbindung zum Mac wurde der SoftStep 2 nun auch erkannt und war einsatzbereit.

Die Hardware

An der Hardware hat sich in ergonomischer Sicht einiges verändert. Da der Soft Step eine ansehnliche Verbreitung fand, gingen wohl auch viele Ideen und Anregungen bei KMI für den Nachfolger ein. Die Pads sind jetzt eigentlich keine Pads mehr, d.h. jedenfalls keine mit einer quadratischen Fläche. Stattdessen wurde eine Kreuzform gewählt. Auch die Steuer-Raute, die vorher etwas wulstig war, wich einer großen Kreuzform. Eine weitere ergonomische Neuerung ist die Treppenanordnung der Kreuz-Pads. Die Pads 1 – 5, die unten auf dem Controller sind, liegen jetzt um einiges tiefer als die Pads 6 – 0, die oberhalb liegen.

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An dem einsilbigen (oder besser gesagt 4-Zeichen) Display sowie den Hardwareanschlüssen hat sich allerdings nichts geändert.
Als optionale Hardware gibt es den KMI MIDI-Expander, der USB-MIDI in DIN-MIDI wandelt, womit dann auch Geräte angesteuert werden können, die nur über die klassische MIDI-Schnittstelle verfügen.

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