Test: Keith McMillen SoftStep 2, USB Controller

Basic Editor

SS2 basic ed
Der Basic-Editor ist neu und bietet auch MIDI-Einsteigern die Möglichkeit, den SoftStep 2 den eigenen Wünschen anzupassen. Jedes Pad kann eine der folgenden Funktionen zugeordnet werden:

  • MIDI Note
  • Pressure
  • Toggle
  • X/Y
  • Y Inc
  • Program

Je nachdem, welche Funktionen für ein Pad ausgewählt werden, erscheinen noch einige weitere Optionen, wie in der Abbildung zu sehen ist. Zusätzlich kann man hier einen 4-Zeichen-Namen vergeben, der bei Bedienung des Pads dargestellt wird. Handelt es sich um inkrementelle Parameter, also X/Y oder Yinc, zeigt das Display den ausgegebenen Wert an.

SS2Basic
Der Vorteil hierbei ist, dass man sehr einfach Zuweisungen machen kann und keine lange Eingewöhnung benötigt, um den Controller sinnvoll einzusetzen. Der Nachteil allerdings ist, dass bis auf die X/Y-Funktion ein Pad immer auch nur einen Parameter sendet.
Aber genau da setzt der umfangreiche Advanced Editor ein, der wiederum schon ein echtes Parameter-Kaliber darstellt.­

Der Soft Step kommt mit neun vorinstallierten Presets, die z.T. für ganz spezifische Hardware angelegt wurden. So gibt es neben einigen Standard-Presets, die lediglich verschiedene MIDI-Noten ausgeben, eines zur Steuerung des ElevenRack von Avid oder eines für Line6-Geräte.

ss2 Line 6 control
Auch liegt ein Control-Script für Ableton bei, mit dem der SoftStep 2 zum Transport-Controller wird und zusätzlich noch die Lautstärke der ersten fünf Tracks steuert.

ss2 ableton ctrl script

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