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Kemper Player und Nano Cortex Multieffekte

Das Duell der kleinen Giganten

2. September 2025

Kemper Player und Nano Cortex Aufmacher Kemper Player und Nano Cortex – beide sind die kleinsten Mitglieder der Profiling- bzw. Capturing-Legenden und bringen die Power beider Geräte aufs Pedalboard.

Kurz & knapp
Worum geht es? Vergleich zwischen Kemper Player und Neural DSP Nano Cortex mit Fokus auf Workflow, Bedienung und praktische Einsatzmöglichkeiten.
  • Hardware & Verarbeitung: Beide Geräte robust und pedalboardtauglich, Nano Cortex ist kompakter, Kemper bietet klassischeres Design.
  • Profiling vs. Capturing: Nur das Nano Cortex kann Captures erstellen – Kemper setzt auf käuflich erwerbbare oder tauschbare Profiles.
  • Bedienung & App-Support: Kemper punktet mit Desktop-Software, Nano Cortex ist nur per Smartphone steuerbar.
  • Routing & Effekte: Kemper bietet mehr Fixeffekte und flexiblere Reamping-Optionen, Nano Cortex ist variabler bei Post-Amp-Effekten.

Bewertung
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Neural DSP Nano Cortex
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Kemper Profiler Player
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Vergleich: Kemper Player und Nano Cortex

Um es gleich vorwegzunehmen: Wer jetzt erwartet, den x-ten Soundvergleich zwischen Kemper Player und Nano Cortex vorzufinden, darf getrost weiterscrollen. Dass die beiden zur absoluten Spitze ihrer Technologie zählen, dürfte sich herumgesprochen haben und wurde andernorts ausführlich zu Gehör gebracht. Den direkten Vergleich zwischen den „großen“ findet zum Beispiel hier:

Und auch für Bassisten wurde das Quad Cortex schon ausführlich gestestet:

Vielmehr geht es mir hier und jetzt um das, was allgemein als „Workflow“ bezeichnet wird. Wie lassen sich die beiden Wunderkisten in ein Setup integrieren? Welche Vor- und Nachteile haben die Geräte im direkten Vergleich? Sind beide gleichermaßen für Studio und Stage geeignet?

Für den nun folgenden Vergleich wurden beide Geräte auf die aktuellste Firmware aktualisiert (oder korrekt auf Denglisch: geupdatet!). Auf dem Kemper Player werkelt die OS-Version 13.0.2.59805, und das (oder der?) Nano Cortex läuft mit NanOS 2.1.0. Here we go …

Der Aufbau von Kemper Player und Nano Cortex

Der wohl größte Unterschied zwischen Kemper Player und Nano Cortex ist der äußere Aufbau. Beide setzen hier auf die Optik der Mutterschiffe – beim Kemper Player ist das noch etwas deutlicher, das mittlerweile schon als Klassiker zu bezeichnende Design ist auch hier sehr präsent. Das Nano Cortex wiederum bleibt der deutlich moderneren Optik des Quad Cortex treu. Displays suchen wir bei beiden vergeblich, Änderungen der Sounds und Parameter werden durch diverse, wild blinkende LEDs signalisiert.

Alle Anschlüsse liegen beim Player an der Stirnseite. Das Nano Cortex verfügt zusätzlich über einen seitlichen Anschluss, hier kann – dankenswerterweise per Kombibuchse – das zu klonende Gerät angeschlossen werden. Und hier kommen wir zu einem wirklich wichtigen Unterschied: Der Kemper Player selbst kann keine Profiles erstellen, während das Nano Cortex in der Lage ist, Captures von Amps und Pedalen zu erstellen.

Kemper Player und Nano Cortex Front

Vergleich der Fronten von Kemper Player und Nano Cortex

Nun könnte man an dieser Stelle direkt das Nano Cortex zum Sieger erklären – denn schließlich ist das Erstellen von Profiles bzw. Captures die Kernkompetenz der Geräte. Und ausgerechnet Kemper, die den ganzen Bums erfunden haben, machen hier einen Rückzieher? Aber langsam. Das Erstellen von wirklich gut klingenden Profiles ist mittlerweile weitgehend in der Hand professioneller Studios und erfahrener Musiker; der Großteil der User greift ohnehin zu gekauften oder frei erhältlichen Profiles. Das gilt auch für das Cortex-Universum.

Das etwas deutlichere Pultdesign des Kempers kommt der Bedienung und Ablesbarkeit der Regler bei Verwendung auf einem Schreib- oder Studiotisch zugute – hier sollte man dann aber unbedingt die mitgelieferten Moosgummifüße ankleben. Generell sind jedoch beide Geräte für Pedalboards optimiert, und so ist die Auslieferung ohne angeklebte Füße konsequent und richtig.

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Die Verarbeitung von Kemper Player und Nano Cortex ist vorbildlich – beides sind extrem robuste Geräte, die dem harten Alltag und dem Leben auf einem Pedalboard problemlos standhalten. Alles in allem sind sich die beiden im grundlegenden Aufbau gar nicht so unähnlich. Bei der Stromversorgung ist das Nano Cortex genügsamer: Hier reicht sogar eine USB-C-Verbindung. Dem Kemper liegt ein externes Netzteil bei – ohne das geht nichts.

Kemper Player und Nano Cortex Angle

Kemper Player und Nano Cortex – irgendwie sehr ähnlich und trotzdem weit voneinander enfernt

Die Konnektivität

Bei der Verbindung zu Mac oder PC setzt Kemper nach wie vor auf den altehrwürdigen, aber stabilen USB-B-Anschluss. Für das Erstellen oder Einspielen von Backups ist der USB-A-Anschluss vorgesehen, sodass hier mit einem USB-Stick gearbeitet werden kann. Die USB-A-Buchse kann auch während des Gigs ein Tablet oder Smartphone laden, allerdings liefert der Ausgang nur 500 mA. Das reicht zum Laden zwar grundsätzlich aus – wer aber das Tablet im Livebetrieb für Sheets und Monitormix verwendet und das Display angeschaltet lassen muss, wird um ein weiteres, leistungsstärkeres Netzteil nicht herumkommen.

Das Nano Cortex bietet ausschließlich einen USB-C-Anschluss, der zur Kommunikation mit Rechner oder Smartphone genutzt werden kann. Dieses Gerät kann auch als Audiointerface für mobile Geräte dienen – diese Möglichkeit bietet der Player nicht. Die Anzahl der USB-Kanäle ist bei beiden Geräten vorbildlich: Der Kemper Player bietet acht USB-Kanäle, das Nano Cortex sieben.

Beide Geräte können gleichzeitig zum ausgewählten Sound auch ein DI-Signal aufnehmen. Hier gehen sie jeweils einen etwas anderen Weg. Das Nano Cortex zeichnet in der DAW über Input 1 ein DI-Monosignal auf, während gleichzeitig über Input 3+4 das bearbeitete Signal aufgenommen werden kann. Um die Settings des Sounds nachträglich zu verändern (Reamping), wird dann einfach das DI-Signal auf Ausgang 3 geroutet – und nun kann der Sound nach Herzenslust verbogen werden. Das ist einfach und praxistauglich.

Kemper Player und Nano Cortex both

Wenn ich könnte, würde ich beide behalten: Kemper Player und Nano Cortex

Beim Kemper Player wird’s etwas umfangreicher. Hier gibt es die Möglichkeit, das DI-Signal an verschiedenen Stellen der Signalkette abzugreifen. So ist es zum Beispiel möglich, das Signal direkt hinter dem Amp abzunehmen und getrennt von den nachgeschalteten Effekten aufzuzeichnen. Sofern im Kemper für die Effekte „DLY/REV Wet“ ausgewählt wurde, hat man das Effektsignal auf einer getrennten Spur und kann später noch das Verhältnis zwischen trockenem Ampsound und dem Effektsound in der DAW nachregeln. Hier punktet der Kemper mit etwas umfangreicheren Routingmöglichkeiten, die allerdings schon im Profibereich anzusiedeln sind.

On Stage punktet der Kemper mit dem Vorhalten eines professionellen XLR-Outputs und der Möglichkeit, das Signal über einen Monitor-Out auf einen Kemper Kone (volle Unterstützung der Funktionen) oder jede andere aktive FRFR-Box oder eine Endstufe und ein Guitar Cab zu schicken. Für letztere Anwendung kann die Speaker-Sektion für den Monitor-Out ausgeschaltet werden – so kann auch der Effekt-Return eines Amps als Monitorendstufe genutzt werden.

Die Möglichkeit, Parameter extern über ein Expression-Pedal zu steuern, bieten Kemper Player und Nano Cortex gleichermaßen. Auch die MIDI-Integration ist möglich – hier ist der Kemper auf den USB-Anschluss angewiesen, das Nano Cortex kann USB oder die Exp.-Buchse nutzen.

Die Bedienung von Kemper Player und Nano Cortex

Um es direkt und ungeschönt zu sagen: Die Bedienung beider Geräte ohne App ist eine Katastrophe und wirklich nur für die ganz Harten zu empfehlen. Das fehlende Display zwingt den User zur Kommunikation mit blinkenden LEDs – und ganz ehrlich: Die 80er sind vorbei. Also erfolgt eine sinnbringende Bedienung über die jeweiligen Apps. Beim Kemper Player ist das der Rig Manager, der auch den „großen“ Kemper verwaltet. Dieser steht für macOS, Windows, iOS und Android zur Verfügung und versprüht auf dem Mac in etwa den Charme einer Kühlschrankinhaltsverwaltungssoftware. Das reicht – ist aber auch nicht wirklich schön. Die App ist da schon ein wenig schöner gestaltet.

Kemper Player und Nano Cortex

Nüchtern und aufgeräumt: Die Rig Manager-App

Das Nano Cortex verzichtet in Bezug auf die Bedienung direkt auf die Kommunikation mit irgendwelchen Computern, auch wenn hier der deutlich modernere USB-C-Anschluss vorhanden ist. Hier ist man auf die App angewiesen, die allerdings den übersichtlicheren Eindruck macht. Warum die Cortex-Control-Software für Mac und PC nicht auch für das Nano Cortex nutzbar ist, will einfach nicht in meinen Kopf. Wie schön wäre es denn bitte für die Arbeit im Studio, wenn ein Editor verfügbar wäre? Ich will doch nicht immer auch noch mein Smartphone mitbedienen. Hier hat der Kemper einen klaren Vorteil, denn ich kann alle Funktionen des Players auch mit dem Rig Manager am Rechner bedienen.

Kemper Player und Nano Cortex Cortex Cloud

In der Cortex Cloud App geht es etwas bunter und moderner zu

Im Livebetrieb zeichnet sich der Kemper Player dadurch aus, dass er einen dritten, frei belegbaren Footswitch bietet. Generell sind alle drei Schalter frei belegbar und es können im Rig Manager auch Combos festgelegt werden, die durch gleichzeitiges Drücken der Schalter 1 & 2 bzw. 2 & 3 ausgelöst werden.

Beispiel: Schalter 1 und 3 schalten innerhalb einer Bank durch die maximal fünf möglichen Sounds rauf und runter, während das gleichzeitige Drücken von Schalter 1 & 2 die fünf verfügbaren Bänke durchschaltet (sichtbar als Farbe der LEDs). Die Combo 2 & 3 schaltet dagegen den integrierten Tuner ein. Wird der mittlere Schalter allein gedrückt, kann in diesem Beispiel einer oder beide unter FX1 und FX2 definierte Effekte ein- und ausgeschaltet werden. Letzteres funktioniert auch „kreuzweise“: Ein einzelner Druck kann FX1 ausschalten und FX2 einschalten. Klasse!

Dieser Architektur folgend hat es dieser kleine Kemper also faustdick hinter den Ohren, denn er bietet mit fünf Bänken mit jeweils fünf Sounds insgesamt 25 Grundsounds, die dann durch Schalter 2 mit dem Zu- und Wegschalten von bis zu zwei Effekten nochmals flexibler werden. Hier ist das Nano Cortex deutlich weniger flexibel: Es speichert zwar bis zu 64 Presets – direkt abrufbar im Livebetrieb sind davon allerdings nur vier.

Der Signalpfad bei Kemper Player und Nano Cortex

Auch nicht ganz unwichtig in einem direkten Vergleich zwischen Kemper Player und Nano Cortex dürfte die Möglichkeit der Klanggestaltung sein. Wie eingangs schon erwähnt, ist hier allerdings nicht der Sound selbst das Thema, sondern die Möglichkeiten des internen Signal-Routings. Und hier wird’s richtig spannend. Beide Geräte bieten nur ein eingeschränktes Aneinanderreihen und Austauschen von Effektblöcken.

Kemper Player und Nano Cortex Player at home

Klein und leistungsstark, auch im Studio: der Kemper Player

Seit dem letzten Update ist das Nano Cortex in Bezug auf die der Ampsektion vorgeschalteten Effekte ebenbürtig – denn beide Geräte bieten zwei Slots für frei definierbare Vorschalteffekte. Der Kemper Player allerdings bietet zusätzlich einen Slot festgelegter, unveränderbarer und nur rudimentär beeinflussbarer Effekte. Hier finden wir die Transpose-Funktion, ein Noise Gate, einen Compressor, einen Pure Booster und ein Wah-Wah.

Kemper Player und Nano Cortex Cortex at home

Kleiner und moderner: Das Nano Cortex von Neural DSP

Diese Effekte können ausschließlich ein- und ausgeschaltet und jeweils in einem, maximal zwei wichtigen Parametern angepasst werden. Wem also etwa der Compressor nicht passt, muss einen der folgenden beiden Slots verwenden, um einen anderen Compressor aus dem Kemper-Universum nutzen zu können. Das Nano Cortex dagegen verfügt nur über ein zusätzliches, unabhängiges Noise Gate und die beiden Effektslots – hier hat der Kemper also die Nase vorn.

Bei den der Ampsektion nachgeschalteten Effekten bietet das Nano Cortex wiederum drei frei wählbare Effektslots, während der Kemper Player hier zwei fixierte Effekte (den Air Chorus und den Double Tracker) anbietet. Die beiden Slots für Delay und Reverb können aber – auch wenn sie so benannt wurden – mit allen verfügbaren Effekten belegt werden. Hier macht also das Nano Cortex in puncto Flexibilität das Rennen.

Bluetooth vs. Wi-Fi

Kemper Player und Nano Cortex verfügen beide über eine Bluetooth-Funktion, allerdings mit unterschiedlichen Ansätzen. Während der Kemper Player die Bluetooth-Verbindung zum Einspielen externer Audios (z. B. Spotify-Playlist) nutzt und damit das Gerät zum Luxus-Übungspartner macht, kann das Nano Cortex diese Schnittstelle lediglich zur Kommunikation mit der App verwenden. Das Pairing erfolgt bei beiden Geräten problemlos, und auch die Wiedererkennung nach längerer Pause klappt einwandfrei.

Um die mobile Rig-Manager-App nutzen zu können, erzeugt der Kemper ein eigenes Wi-Fi-Netzwerk, das vom Smartphone oder Tablet schnell und zuverlässig gefunden wird. Im Livebetrieb – wenn das mobile Gerät aber noch fürs In-Ear-Monitoring herhalten muss – wird’s schnell knapp.

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Fazit

Am Ende des Vergleichs zwischen Kemper Player und Nano Cortex zeigt sich: Gewinner gibt es keinen, sondern nur unterschiedliche Stärken. Der Kemper Player punktet mit durchdachtem Routing, cleverem Footswitch-System und einem ausgereiften Rig Manager, der die Arbeit im Studio erst richtig angenehm macht. Im Livebetrieb ist er flexibler und bietet mit XLR-Out und Kone-Support echten Mehrwert.

Das Nano Cortex dagegen überzeugt mit seiner Fähigkeit, Captures zu erstellen, der Nutzungsmöglichkeit als Audiointerface und einem insgesamt moderneren Ansatz in Sachen Konnektivität. Für mobile Setups und schnelle Studioeinsätze kann das ein echter Gamechanger sein.

Beide Geräte sind kompromisslos robust, klingen bekannt großartig und richten sich an User, die eine leistungsstarke Soundzentrale auf ihrem Board suchen. Letztlich entscheidet der persönliche Workflow: Will ich Profiles laden und professionell managen? Dann Kemper. Will ich selbst capturen, flexibel aufnehmen und minimalistisch unterwegs sein? Dann Nano Cortex.

Plus

  • Kemper:
  • durchdachtes Signalrouting mit zusätzlichen, fixierten Effekten vor und nach der Ampsektion
  • umfangreicher Rig Manager für Mac/PC/iOS/Android
  • drei frei belegbare Footswitches inkl. Kombi-Funktionen
  • 25 flexibel nutzbare Sounds pro Bank
  • professionelle Anschlüsse (XLR-Out, Monitor-Out mit Kone-Support)
  • Bluetooth-Audio für Playbacks/Üben
  • Nano Cortex:
  • eigene Captures von Amps und Pedalen möglich
  • kann als vollwertiges, mobiles Audiointerface dienen
  • sehr modernes, kompaktes Design
  • USB-C-Anschluss auch für Stromversorgung
  • App wirkt übersichtlicher und moderner
  • Speicher für bis zu 64 Preset

Minus

  • Kemper:
  • kein eigenes Profiling möglich
  • Bedienung ohne App sehr umständlich
  • externes Netzteil zwingend erforderlich
  • Rig Manager wirkt optisch angestaubt
  • Upgrades auf Player II & III kostenpflichtig
  • Nano Cortex:
  • nur vier Presets direkt im Livebetrieb abrufbar
  • kein Editor für Mac/PC verfügbar
  • Bluetooth nur für App-Verbindung, kein Audio-Streaming
  • keine XLR-Ausgänge

Preis

  • 505,- Euro (Nano Cortex)
  • 698,- Duro (Kemper Player)
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Über den Autor
Profilbild

Jan Steiger RED

1972 geboren, von der Gitarre Anfang der 80er gefunden worden. Im Team von Amazona seit 2018, immer neugierig auf neues Equipment und froh, so viel neues Zeug ausprobieren zu dürfen. Bekennender Kemper-Fan und InEar-Fanatiker. Save your ears, you crazy fools!

 

Forum
  1. Profilbild
    Metaphistopheles AHU

    Schön, daß der Vergleich sich auf die Workflows auf Bühne und im Studio konzentriert. Das dürfte für viele, die insbesondere live nicht auch noch das letzte µ ihres ach-so-perfekten Sounds in die Hände des FOH legen müssen, sogar der wichtigere Aspekt sein.

  2. Profilbild
    mofateam

    Mich würde interessieren, ob das nervende Netzteilbrummen des Kemper Profiler Players am Kopfhörerausgang mittlerweile behoben ist…

    Etliche User schreiben seit Längerem, daß sie das Problem erst mit dem Kauf eines hochwertigen Netzteils (z.B.Cioks Sol) und mehrerer Adapterkabel (um die erforderlichen 2500mA des original en ungeerdeten Billignetzteils zu erziehlen) in den Griff bekommen haben.

    Für mich ein ganz klares „Nicht kaufen“- bzw Retour-Argument.

    Edit: angeblich soll auch der Mooer Power Adapter für das GE300 Abhilfe schaffen – was immer noch ein Armutszeugnis für Kemper wäre, aber mit knapp 50€ verkraftbar.

  3. Mehr anzeigen
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